Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Kommentar von AZU20 (07.03.2008)
 Da hat das LyrIch aber etwas falsch gemacht. Auch wenn er älter war, es hätte ihn festhalten sollen statt jetzt alte Koffer zu wienern und sich nach dem Geruch von Pfeifentabak zu sehnen. Oder ist es auch hier die Sehnsucht nach dem, was man nicht hat, nicht mehr haben kann? Gut geschrieben, interessante Formulierungen und Bilder. LG
Isaban meinte dazu am 09.03.2008:
Lieber Armin,
das ist eine sehr interessante Interpretation meiner Geschichte.
Ja,man sehnt sich sehr oft nach dem, was man nicht haben kann und manchmal hält man sich einfach an dem fest, was war, wenn das, was ist sich nicht gut anfühlt.
Ich danke dir sehr für deine Rückmeldung.
LG, Sabine
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Kommentar von artemidor (07.03.2008)
 Du warst da, als ich nicht wusste wohin, du hast keine Bedingungen gestellt
Das Gefühl, mal nicht auf der Hut sein zu müssen, mal nichts falsch zu machen.
Und du hast immer Deine Kleine zu mir gesagt.
das sind die kernsätze. da war kein besitzdenken, kein wenn und aber.
es wundert nicht, dass diese erinnerungen gehegt und gepflegt werden - und das in wunderbaren bildern.
der text verbreitet wohlgeruch.
lg
arti
Isaban meinte dazu am 09.03.2008:
Ja, Honigtabakwohlgeruch.
Danke, Arti.
Liebe Grüße,
Sabine
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Kommentar von ich (41) (07.03.2008)
 Ist es nicht erstaunlich, das einem manchmal erst viel später klar wird, was einen nachhaltig beeindruckt? In dem Moment, ist es einem gar nicht so bewußt.....sehr nachhaltig geschrieben...mir gefällt es...lach dich an, Sylvia
Isaban meinte dazu am 09.03.2008:
Ja, doch, das ist es. Ich danke dir für deine Rückmeldung, Sylvia und für deine Gedanken zumText.
LG, Sabine
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Kommentar von Synonym (32) (09.03.2008)
 Du beschreibst Sekunden, Stunden und gleichzeitig Tage, Wochen... Jahre. Du legst dich nicht fest, weil es keinen Unterschied macht. Es bleibt. Die Zeit spielt keine Rolle, schon lange nicht mehr. Du trickst sie aus - und, und, und...
... immer wieder dieses "und". Das kleine Wort verleiht dem ganzen Text die notwendige Ausgewogenheit zwischen Wahrnehmung, Handeln und Stillstand.
Man hofft immer wieder auf neue Erinnerungen, es ist wie eine Schatzsuche. Sag Deine Meinung zu diesem Kommentar!
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