in Mitten.

Gedicht

von  Vaga

der Juli schneidet das Durchdachte
Anfang und Ende
entzweien sich

das Zeremoniell der Vogelschwärme
zieht Schatten über die lichte Zeit

bewegt bleibe ich

um mich herum
wartet alles
und schreitet alles voran.

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Kommentare zu diesem Text


 Mondgold (07.07.08)
Auch ich bin in Mitten und kann nur staunen über dieses wundervolle stimmungsvolle Bild, das Du hier malst!
Danke Dir! LG Mondgold

 Vaga meinte dazu am 07.07.08:
Es freut mich, dass du es (sinn-)bildlich siehst. Danke u. lG dir.

 souldeep (08.07.08)
bewegt bleiben ist auch für die
mitte, für in der mitte zu bleiben
und doch weiter zu kommen...


ein feiner klang hier drin, du.
:)
herzlichst
Kirsten

 Vaga antwortete darauf am 08.07.08:
Ich danke ganz herzlich, Kirsten u. grüße dich.
scalidoro (58)
(09.07.08)
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 Vaga schrieb daraufhin am 11.07.08:
Danke, Scal, es freut mich sehr. LG dir.

 styraxx (09.07.08)
Anfang und Ende teilen sich auf und LI bewegt sich, bleibt aber dennoch und geht nicht fort, während alles andere dem Warten anheim fällt und trotzdem unaufhaltsam voranschreitet. Eindringlich und irgendwie spannungsgeladen im Ton, der wie ich finde, das Vergängliche und Wiederkehrende anruft. Ja subtil, gefällt mir.
Liebe Grüsse c.

 Vaga äußerte darauf am 11.07.08:
Ganz herzl. Dank für deinen Kommentar. LG - Vaga.
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