Unsichtbare Wunden...

Gedicht zum Thema Seele

von  Fuchsiberlin

Einige Ströme von sehr vielen Menschen
fließen aus unsichtbaren Wunden
und vereinigen sich
in einem tiefen Seelenblut-Ozean.

Und das Eis der Angst
lähmt manch einen Augen-Blick.

Die Verzweifelung
schlägt den wolkigen Kragen hoch,
und die Sonne versteckt sich
in den Weiten der Hoffnungslosigkeit.

Gedankenstraßen leeren sich,
und die Ampeln signalisieren eine stumme Sprache.
Gefühle taumeln über den Bürgersteig,
und der steinerne Boden verweigert das sanfte Fallen.

Schreie werden von Mauern verschluckt,
Tränen verdampfen im Fieber des Schmerzes,
und legen einen Nebel über die rote Welt.

Viele dieser Seelen-Wunden und -Welten-Träger
befinden sich im Alltag mitten unter uns,
andere ziehen sich immer mehr zurück,
und manch einer entfernt sich für immer
von der Welt namens Leben.

Im Schmerz siehst du vielleicht Sonnenblumen,
doch in deinem Herzen spürst du
in der Dunkelheit im Feld der vertrockneten Blumen
ein Frieren.

In der Traurigkeit siehst du vielleicht die Sterne,
doch in deinem Seelenhaus lebt
der Geruch verbrannter Sternschnuppenträume.

Sehr viele Menschen leben in einer Welt abseits
manch Vorstellbaren,
manchmal ge-oder/und verdrängt an einem
von einem Teil der Gesellschaft gezüchteten Randbeet
des Denkens, Fühlens und Handelns,
und doch befinden sie sich mitten unter uns:

Die sehr vielen Seelen
mit ihren unsichtbar blutenden Wunden.

Jörg S.

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Kommentare zu diesem Text

Dolphilia (48)
(04.06.10)
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 Fuchsiberlin meinte dazu am 04.06.10:
Das ist Deine Meinung und Deine Interpretation meiner Texte, die ich respektiere.

Jedoch ist in meinem Text von einem Teil der Gesellschaft die Rede, somit kannst Du mir nicht unterstellen, ich klage die gesamte Geselllschaft als Ganzes an. Du Empfindest es als Anklagen, dies ist Deine subjektive Empfindung. Ich empfinde meine Texte nicht als reine "Ich-klage-an-"Texte.
Sie mögen teils anklagend sein und so rüberkommen, aber sie sind von meiner Seite aus nicht als reine Ankläger-Texte gedacht und verfasst worden. Anklagen bis zu einem gewissen Maß finde ich in Ordnung, und klagen wir nicht alle irgendetwas an?

Es kann durchaus passieren, dass man als Autor/in mal/manchmal dieses Maß des Anklagens überschreitet, ohne es zu bemerken, doch dies kann dann nur der Leser entscheiden, dies aus seiner subjektiv empfundenden Sicht. Als Mensch ist schliesslich keiner fehlerlos.

Warum rät die Polizei, wenn man nachts überfallen wird, lieber "Feuer, Feuer" zu rufen, anstatt "Hilfe, Hilfe"...?

Nicht jeder Mensch verfügt über eine gewisse innere Stärke, und schafft es sofort zu einem Profi zu gehen, und um Hilfe zu bitten, und nicht jeder Therapeut/Facharzt kann einem Menschen bei der Gesundung helfen, sondern diesen manchmal nur begleitend und helfend zur Seite stehen, dies z.B.bei einem Mensch mit einer chronischen psychischen/psychiatrischen Erkrankung, damit dieser im Leben einigermaßen/so gut wie möglich klarkommt.

Es schauen noch einige Menschen weg, oder hören weg, wenn einem anderen etwas passiert. Entweder tun sie es, weil sie sich auf den anderen verlassen, oder aus Hilflosigkeit oder was-weiß-ich-für-welchen Gründen.

Für Deine Meinung brauchst Du kein "sorry" zu setzen, denn jeder verfügt über eine eigene Meinung, eigene Sichtweisen, Lebensansichten, Lebensvorstellungen und unterscheidet sich dadurch auch in seinen Gedanken-und Gefühlswelten von anderen. Und das ist auch gut so, denn sonst wären die Menschen Roboter, und würden sich nicht mehr voneinander unterscheiden.

Ich schreibe wie ich fühle und denke, und das bleibt auch so.

Ganz liebe Grüße
Jörg
(Antwort korrigiert am 04.06.2010)
Dolphilia (48) antwortete darauf am 04.06.10:
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 Fuchsiberlin schrieb daraufhin am 04.06.10:
Es sind nicht immer die "bösen" Medien, die dies vorgaukeln. Es gibt genug Ereignisse, wo Du das den Medien nicht in die Schuhe schieben kannst. Ich frage mich nur, warum dann die Polizei diesen Rat gibt, wenn angeblich die Medien uns etwas vorgaukeln.

Es gibt durchaus sehr viele gemeinnützige Organisationen und ehrenamtliche Helfer die im sozialen Bereich helfend und unterstützend tätig sind, zum Glück, denn ohne diese würde es sehr schlecht in diesem Staat ausschauen. Ihre Arbeit verdient mehr als Respekt und Anerkennung und Würdigung.

Du urteilst sehr pauschal über Menschen, die es (vorerst noch) nicht schaffen sich professionelle Hilfe zu suchen. Wenn es so einfach wäre, wie Du es beschreibst, dann würde es in diesem Land nicht einen Suizidversuch und nicht einen Suizid geben. Die Schuld diesen Menschen zu geben, das finde ich etwas zu einfach daher gesagt. Denn diese Menschen suchten sich ihr Leben, ihr Erlebtes, ihre Biografie nicht aus. Die Psyche verbraucht bei manch einem Menschen übrigens viel mehr an Energie als bei einem schwer-körperlich-Arbeitenden. Ein Mensch kann es meist nur dann schaffen, wenn er kämpft, da stimme ich Dir zu, und/oder sich professionelle Hilfe sucht. Doch nicht jeder Mensch verfügt über diese enorme Willensstärke und Kraft, die man in bestimmten Situationen dafür auf jeden Fall benötigt. Deshalb aber einen Menschen als "Bist-selbst-schuld" zu verurteilen, das halte ich für zu oberflächlich.

Und kostenlos ist in diesem Gesundheitssystem kaum noch etwas, wenn überhaupt.

Unsere Meinungen/Sichtweisen sind etwas gegensätzlich, nix für ungut.

Ganz liebe Grüße
Jörg
(Antwort korrigiert am 04.06.2010)
Dolphilia (48) äußerte darauf am 04.06.10:
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 Fuchsiberlin ergänzte dazu am 04.06.10:
Ich glaube, teilweise reden wir aneinander vorbei, ich von meiner Seite aus bei Dir und Du von Deiner Seite aus bei mir.

Ich prangere nicht an, und empfinde dies nicht so wie Du es empfindest: Als anprangern. Lediglich versuche ich meine Sichtweise und Meinung rüberzubringen.

Manch ein Suizid hätte vielleicht unter Umständen verhindert werden können, wenn die Zeichen vorher aus dem Umfeld erkannt worden wären. Und viele Suizidanten sendeten vorher unmißverständliche Zeichen aus.

Nicht jeder Mensch "versteckt sich hinter seiner "erlernten Hilflosigkeit" und sucht die Gründe immer woanders. Und selbst derjenige, der es tut, es hat tiefe Ursachen, warum ein Mensch dies dann tut. Er hilft sich damit nicht selbst, das stimmt.

Du schriebst - Zitat -"Wenn jemand die inere Stärke nicht besitzt sich Hilfe zu holen, die kostenlos und ohne Probleme jedem zur verfügung stehen , ja dann ist er an seinem Schicksal selber schuld,..." - Zitatende-.

Das meinte ich mit meinem Satz bezüglich "Du-bist-schuld".

Klar hat jeder psychisch Angeschlagene oder psychisch Kranke ein Recht auf einen Therapieplatz. Doch es gibt oftmals hier lange Wartezeiten, dann dauert es oft viele Jahre/viele Therapien bis ein Mensch die wirklich geeignete Therapieform für sich fand, das ist mal in einer Studie untersucht und festgestellt worden. Und eine Therapie kann nicht jeden Menschen wieder psychisch zu 100% gesund machen. Da kommt es auf viele Faktoren an: Wann wurde die Therapie begonnen, weshalb geht derjenige zum Profi bzw. was wurde alles an die Seele-krank-machendem erlebt, dann ob die Seele bereit ist bestimmtes freizugeben, auf den Therapeuten selbst kommts an, die Therapieform, die Mitarbeit des Patienten, und dann kostet eine Therapie wahnsinnig viel an Kraft, denn diese Arbeit an sich und seiner Seele ist sehr sehr kräftezehrend. Und laut meiner Ärztin gibt es auch viele Traumaopfer, die eine Therapie abbrechen bzw. nicht dort hingehen, und es vorziehen mit den gravierenden psychischen Folgen des Erlebten zu leben, als über das grausam Erlittene zu reden.

Ich schrieb und behauptetete nie, dass in dieser Welt alle Menschen wegschauen. Doch dieses Land besteht nicht nur aus Helfern, Hinschauern und Zuhörern.

Zu dem von Dir persönlich geschilderten Fall kann ich nicht viel sagen, zum einen weiß ich nicht, ob andere Pressemedien drüber berichteten, und bestimmte TV-Sender sind leider Gottes darauf aus, Bestimmtes zu verschweigen, um einer Story eine noch viel größere Krone der Grausamkeit aufzusetzen. Bestimmte Medien tun dies leider bis zum Abwinken. Dies hat dann leider auch eine manipulierende Wirkung auf den unkritischen Leser oder TV-Zuschauer. Und ja, manche (viele?) Menschen springen leider auf das Negative in den Medien an.

Ich finde es mehr als bedauerlich, dass dort die Nachbarschaftshilfe, das Kämpfen von Menschen um diese Kinder nicht in dem Bericht gewürdigt wurde. Was das Jugendamt anbelangt, nunja, das Wirken dieser Institution ist teilweise in meinen Augen mehr als sehr befremdlich.

Ganz liebe Grüße
Jörg
Dolphilia (48) meinte dazu am 04.06.10:
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 Fuchsiberlin meinte dazu am 06.06.10:
Das ist wahr, dass nicht jeder Suizidant vorher Signale aussandte, doch acht von zehn Suizidanten sprachen vorher unmißverständlich über ihre Absichten (Quelle: Deutsche Geselllschaft für Suizidprävention). Es gehen nicht die meisten zwangsläufig leise...

Und es existiert leider auch immer noch bei einigen das Fehlurteil, dass derjenige, der vom Suizid redet, diesen nicht begehen wird. Eine Fehlinfo, die dramatische Folgen nach sich ziehen kann.

Auch wenn in Afrika das tägliche Leid ums Überlebenkämpfen - im wahrsten Sinne des Wortes - ein härterer Kampf ist, trotzdem dürfen wir das Leid eines Menschen in einer Gesellschaft wie dieser, in der ein soziales Netz (Über das "Ob-dies-ausreichend-ist" kann mandurchaus streiten) existiert, so sollte deshalb aber nicht das Leid eines anderen herabgestuft werden.

Was Deine persönlichen Erfahrungen anbelangt, es ist erschreckend, denn jedem Therapiewilligem wird dann ein Platz blockiert. Zur Therapie gehört ein offenes und ehrliches Blicken in den eigenen Spiegel der Seele, ohne wenn und aber, denn nur dann gibt es eine Chance etwas zu verändern, zu verarbeiten, aufzuarbeiten. Doch dies ist auch harte Arbeit an sich selbst.

Die Welt ist beides: Himmel und Hölle.

Ganz liebe Grüße
Jörg
Dolphilia (48) meinte dazu am 06.06.10:
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 Fuchsiberlin meinte dazu am 07.06.10:
Es kommt darauf an wie der andere es empfindet. Manch einer empfindet es als Erpressung ein anderer als Hilferuf. Das unterschreibe ich nicht, dass einer dann den Suizid nicht vollziehen würde, wenn ein anderer ihm verbal ein "Machs doch" zuwirft. Auch wie ein Suizid zu bewerten ist, ob als mutig oder feige, da gehen die Meinungen auseinander. Letztendlich liegt die Antwort in der Mitte, denke ich.

Was Deine ehemalige Kollegin anbelangt, okay, man sollte nicht mit dem Wort "Suizid" spielen. Denn im schlimmsten Fall wird dann bei einem anderen die Absicht nicht mehr ernstgenommen. Auf der anderen Seite, wer damit Aufmerksamkeit erlangen will, hat auch ein großes psychisches Defizit, vielleicht ist dieser sogar einsam, und sollte vielleicht eine Psychotherapie beginnen.

Doch ich denke nicht, meine persönliche Meinung, und auch aufgrund der Quelle der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention, dass viele damit "spielen", sondern es ein ernstzunehmender Hilferuf ist.

Nicht jeder Suizidant kündigt sein Vorhaben an, aber im Durchschnitt äußerten acht von zehn vorher ihre Absicht.

Ich glaube nicht, dass alle Menschen, die leiden, dies "zelebrieren" und darin verharren. Manche können einfach nicht anders, und da wäre z.B. ein Freund / Außenstehender sehr wichtig um demjenigen einen Antrieb zu geben, damit dieser etwas tut, ihn dabei unterstützt.

Ein Sozialsystem in den USA existiert in dem Sinne nicht, in Deutschland existiert zumindest ein soziales Netz, auf dass ein jeder in Notsituationen des Lebens einen Anspruch besitzt. Doch was Hartz IV anbelangt, so werden viele vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, in dem sie sich vieles nicht mehr wirklich leisten können, damit meine ich einen Schwimmbadbesuch mit Kindern etc.
Natürlich muß man seine Bedürfnisse an die finanziellen Möglichkeiten anpassen, alles andere wird sich irgendwann zu einer finanziellen Katastrophe entwickeln. Mit wenigen finanziellen Mitteln kann sich ein Mensch nicht das neueste Handy kaufen/oder auf Raten bestellen, weil es nicht ins Budget passt. Tut er es doch, so handelt er ohne den Gedanken an die Gegenwart und Zukunft in Bezug auf seine Finanzen.

HartzIV hat zuviele Ungereimtheiten und Ungerechtigkeiten, Löcher im Gesetz/in den Verordnungen. Nicht umsonst wird jede 2. oder 3. Klage eines HartzIV-Empfängers gegen die ARGE vor dem Sozialgericht in Berlin zugunsten des Klägers entschieden. Und dies bei ca. 25.000 Klagen von HartzIV-Empfängern gegen die Arge im Jahr, in Berlin.

Ich persönlich weiß, was Psychotherapie bedeutet, und es ist eine harte Arbeit an sich selbst, und ich kann aber da auch andere verstehen, die es nicht durchhalten, insbesondere die Menschen, die psychisch krank sind. Dennoch sollte man versuchen nie aufzugeben, um einen Weg für sich im Leben zu finden.

Jeder Mensch ist unterschiedlich, was seine Willensstärke, seine Sensibilität und sein Erlebtes etc. anbelangt, und deshalb kann man da auch nie die ultimative "So-gehts-dir-besser"-Glücksformel auf jeden anwenden.

Ganz liebe Grüße
Jörg
Dolphilia (48) meinte dazu am 07.06.10:
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 Fuchsiberlin meinte dazu am 07.06.10:
Hallio Dolphi,

ich meinte es so: Jemand der keine Suizidgedanken hegt, also nicht einmal daran denkt und nicht so empfindet, und dann aber nach außen hin wie Deine ehemalige Kollegin agiert, derjenige spielt in meinen Augen mit dem Begriff "Suizid". Und dass ist dann nicht gut für die Menschen, die wirklich an Suizid denken und sich so fühlen, dass sie keinen Sinn mehr im Leben sehen, und mehr an den Suizid als an das Leben denken. Denn im schlimmsten Fall werden letztgenannte dann nicht ernst genommen.

Was die Drogenabhängige betrifft, von der Du schreibst, dazu kann ich nichts sagen, da ich den Bericht nicht sah, und auch nicht weiß auf welchem Sender (Eine entscheidende Frage...) dies lief.

Psychisch Kranke sind tagtäglich am Kämpfen, und manch einem fehlt irgendwann vielleicht die Energie oder der Wille zum Kämpfen ist verloren gegangen. Natürlich sollte man wenigstens versuchen zu kämpfen, und alle Wege, die möglich sind, im Rahmen einer Hilfe, ausschöpfen. Doch dies kann ein Mensch nur für sich selbst entscheiden, inwieweit er Hilfe annehmen kann oder will. Nicht jeder Mensch verfügt über die Willensstärke, um auf hoher See als Schiffsbrüchiger zu kämpfen, um eine Insel zu erreichen. Da wird, meiner Meinung nach, der Mensch schon in jungen Jahren seitens der Eltern und des sozialen Umfelds, des Erlebtem etc. geprägt.

Bezüglich Hartz IV liegt noch vieles im argen, auch bei den Argen und insbesondere seitens des Gesetzgebers.

Ansonsten möchte ich dazu nicht mehr sagen, außer dass jeder nur das ausgeben kann und sollte, was ihm auch zur Verfügung steht. Ob es am Monatsende ausreichend ist, das ist eine andere Frage. Dies hängt mit den persönlichen Bedürfnissen, aber auch mit der Möglichkeit, inwieweit diese einem gegeben ist, am Leben einer Gesellschaft teilzunehmen.

Kein Mensch wird je dauerglücklich sein, also 24 Stunden am Tag dauersmilen.

Ganz liebe Grüße
Jörg
seelenliebe (52)
(04.06.10)
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 Fuchsiberlin meinte dazu am 04.06.10:
Liebe Anne,

ich danke Dir sehr, und ich weiß, dass Du verstehst, worauf es mir in meinen Texten ankommt.

Auf Wunder kann sich kein Mensch verlassen, doch man sollte keinen verurteilen, der es (vorerst noch) nicht schafft, sich aus seinem seelischen Elend (wenigstens etwas) zu befreien, ob mit professioneller Hilfe oder ohne diese.

Du hast dies sehr gut in Worte gefaßt: Zitat "Die Gründe sind so vielfältig, wie das Leben bunt ist." Zitatende.

Ich schreibe meine Texte weiterhin so wie ich empfinde, denke und manches sehe, was das Leben und Erlebtes anbelangt.

Entweder man mag Texte/deren Inhalt oder mag diese vom Inhalt, der Form, der Ausdruckswahl nicht und übt Kritik. Das ist und gehört zum Leben (dazu):

Man kann nie alles und jeden mögen, und kann auch nie immer jede Meinung/Sichtweise mit dem anderen teilen, und auch nie alles und jeden verstehen. Dies wäre auch unmenschlich.

Ganz liebe Grüße
Jörg
Gitana (41)
(04.06.10)
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 Fuchsiberlin meinte dazu am 06.06.10:
Ich danke Dir sehr, liebe Gitana. In meinen Texten versuche ich unter anderem auch meine gefühlten Wahrnehmungen auszudrücken, dies auf persönlicher Art und Weise.

Ganz liebe sonnige Grüße
Jörg
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