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Prosagedicht zum Thema Verlorenheit
von hier klicken nachtfalke.

Ich seh dich fallen, deine Hand noch immer
meiner geschlossenen Faust entgegengestreckt.
Ein stummer Schrei der Liebe
entweicht deinen Lippen,
deine Augen starren zu mir auf.
Du fliegst dem Nichs entgegen,
ungewiss strauchelnd.
Ich schliesse meine Augen, wohl wissend,
dass ich dich verloren habe,
während du dich an nichts mehr klammernd,
aus meinem Leben verschwindest.

URL dieses Textes: hier klicken www.keinVerlag.de/275980.text

Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

Andre_Marto Kommentar von hier klicken Andre_Marto (01.10.2010)    diesen Kommentar melden
Ach das gefällt mir aber gut. Der Text zeigt deutlich, wenn nichts mehr ist, dann gibts auch keinen Halt. (Wer keinen Grund hat um zu bleiben, braucht keinen um zu gehen) Manchmal muss Trennung unbarmherzig sein (ist das nicht jede Trennung?) Sehr gerne gelesen Zeilen. LG Andi
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Veröffentlicht am 20.07.2010. Dieser Text wurde bereits 1217 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.04.2014.
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