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Genre des Tages, 06.07.2020:
Schwank
Der Schwank ist eine volksnahe Erzählung, in der sich zwei Personen über zum Teil triviale, oft lustige Dinge... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

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Recht lang:  Das güldene Herz von Paul207 (4522 Worte)
Wenig kommentiert:  Spruch von Ralf_Renkking (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  .... und bloß nicht den Humor verlieren von Lena (nur 70 Aufrufe)
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Symbolgedicht

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Symbolgedicht (Genre)
Symbolismus meint die Verwandlung von Realitätselementen in Bildzeichen (Symbolen), so muss beim Symbolgedicht das Konkrete auf seinen Zeichen- und Verweisungscharakter hin gedeutet werden. Artistische Formbeherrschung, Musikalität und Klangschönheit, Bilder des Traumes und der Phantasie, metaphorische Rätselhaftigkeit und Eindringlichkeit der Sprache zeichnen diese Lyrik aus, weshalb sie auch als poésie pure (reine Dichtung) oder l'art pour l'art (Kunst um der Kunst willen) bezeichnet wird. Symblistische Gedichte entziehen sich meist einer eindeutigen Interpretation.

Beispiel: "Der Radwechsel" Bertold Brecht
Bekannteste(r) Vertreter: Rilke, Hofmannsthal, Georges, Hesse

Dieser Beitrag stammt von Alpha


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