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Genre des Tages, 16.10.2019:
Epos
Das Epos entspricht zwar inhaltlich dem Roman, unterscheidet sich aber formal von der Prosaform, da Epen in Strophenform mit... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

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Recht lang:  Das Zigeuner-Jesus-Evangelium von ferris (102607 Worte)
Wenig kommentiert:  Der Kampf im Schloss von Kabarakh (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  ich will bei dir sein von Borek (nur 37 Aufrufe)
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Symbolgedicht

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Symbolgedicht (Genre)
Symbolismus meint die Verwandlung von Realitätselementen in Bildzeichen (Symbolen), so muss beim Symbolgedicht das Konkrete auf seinen Zeichen- und Verweisungscharakter hin gedeutet werden. Artistische Formbeherrschung, Musikalität und Klangschönheit, Bilder des Traumes und der Phantasie, metaphorische Rätselhaftigkeit und Eindringlichkeit der Sprache zeichnen diese Lyrik aus, weshalb sie auch als poésie pure (reine Dichtung) oder l'art pour l'art (Kunst um der Kunst willen) bezeichnet wird. Symblistische Gedichte entziehen sich meist einer eindeutigen Interpretation.

Beispiel: "Der Radwechsel" Bertold Brecht
Bekannteste(r) Vertreter: Rilke, Hofmannsthal, Georges, Hesse

Dieser Beitrag stammt von Alpha


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