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Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 663 Autoren* und 77 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.914 Mitglieder und 431.552 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 12.12.2019:
Tragikomödie
Verbindung von tragischen und komischen Elementen in einer Handlung, die aus der Zwiespältigkeit der Welt resultiert.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Kunst und Köter von AchterZwerg (11.12.19)
Recht lang:  die Folgen der antiautoritären Erziehung oder wie man am wirkungsvollsten sogar die liebsten Mitmenschen auf die Palme bringen kann ... von tastifix (2627 Worte)
Wenig kommentiert:  Gelb-Stich von niemand (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Mach´s wie die Politiker von eiskimo (nur 71 Aufrufe)
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Unser Buchtipp:

Phoenix Türgeschichten
von IngeWrobel
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Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil man mir nicht böse sein kann, da ich ein liebevoller Trottel bin" (Omnahmashivaya)

Ich werde belästigt - was kann ich tun?

Ab wann können wir von "Belästigung" bzw. "Stalking" sprechen?

KeinVerlag.de ermöglicht Nutzern und Gästen einen großzügigen Umgang mit Kommentaren, Gästebucheinträgen und persönlichen Mitteilungen, um die Kommunikationen zwischen seinen Nutzern und Gästen zu fördern. Nichtsdestotrotz kommt es jedoch von Zeit zu Zeit vor, dass Du Dich durch einen solchen Beitrag persönlich angegriffen fühlst.

Bis zu einem gewissen Grade musst Du damit leben lernen, dass andere Deine Texte/Beiträge nicht gut finden und sich entsprechend kritisch Dir gegenüber äußern; nicht jeder teilt Deine Sicht der Welt und Deine Einstellung. Du hast in jedem Falle die Möglichkeit, auf solche Beiträge zu antworten, Kritik zurückzuweisen bzw. Dich mir ihr auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen. Gelegentlich kann es jedoch vorkommen, dass derartige Beiträge über das normale Maß an Kritik und Meinungsverschiedenheit hinausgehen und sich eventuell sogar zu einer wahren Belästigung auswachsen, der Du rein gefühlsmäßig ziemlich hilflos gegenüberzustehen scheinst.

Was kann ich tun?

In Deinem Mitgliederbereich findest Du seit neuestem den Punkt "Einschränkungen". Dort kannst Du einschränken, wer Kommentare zu Deinen Texten verfassen darf, sich in Dein Gästebuch eintragen darf etc.

In Einzelfällen kannst Du in Deinem Mitgliederbereich Gästebucheinträge löschen und auch die Löschung von beleidigenden Kommentaren beim Admin beantragen. Zögere nicht, von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, wenn es ernst wird - denke aber daran, dass nicht jede Kritik eine Belästigung darstellt. Im Zweifelsfall kontaktiere bitte umgehend einen Administrator und bitte ihn um seine Meinung; es kann durchaus sein, dass Du überreagierst (insbesondere, wenn dies Dein erstes öffentliches Forum ist), es kann sich aber auch um eine Person handeln, die uns schon anderweitig aufgefallen ist. Schau Dir die Autorenseite der betreffenden Person an und vergleiche, was für Kommentare sie bei anderen Autoren abgibt; auch das kann hilfreich sein, um herauszufinden, ob Du persönlich angegriffen wirst.

Rede mit uns, wenn Du unsicher bist - dafür sind wir da. Alle derartigen Anfragen werden vertraulich behandelt. Du musst nicht befürchten, Dich lächerlich zu machen - dafür ist die Sache zu ernst. Wir haben jahrelange Erfahrung und können Belästigung von Kritik unterscheiden; aber wir sind auf Deine Mithilfe angewiesen, wenn es wirklich ernst wird.

Auch die verschiedenen Foren, die wir anbieten, können sich zur Diskussion anbieten, um Deine Erfahrungen mit anderen zu teilen, die schon einmal virtuell belästigt wurden; auch von diesen Menschen wirst Du Rat und Hilfe bekommen.
Ausführliche Informationen hat zum Beispiel das Justizministerium Rheinland-Pfalz in einem sechsseitigen herunterladbaren Flyer zusammengestellt; weitere hilfreiche Links stehen unten auf dieser Seite.

Und wenn es ernst wird - was dann?

  • Alles immer gleich ausdrucken, datieren, abheften.
  • Möglichst am selben Tag den Webmaster kontaktieren, damit Bewegungsspuren verglichen werden können.
  • Wenn Du es aushalten kannst: entsprechende öffentlich sichtbare Beiträge nicht löschen - auch wir können sie dann nicht mehr sehen.
  • Den Stalker einmal und unmissverständlich darauf hinweisen, dass er seine Kontaktversuche sein lassen soll. Keine Begründung oder lange Anschreiben hinzufügen!
  • Alle Beiträge an einen Administrator übermitteln.
  • Alle weiteren Schritte mit dem Administrator abstimmen. Detaillierte Hinweise auf die uns möglichen Maßnahmen wollen wir hier nicht geben - Du verstehst sicher, warum.
  • Lass Dich nicht isolieren - rede mit anderen Menschen und hol Dir Hilfe. Wer alles für sich behält - aus welchen Gründen auch immer - ist ein leichtes Opfer.

Weiterführende Informationen

Ausführliche Tipps für Betroffene gibt die Arbeitsgruppe Stalking der TU Darmstadt auf ihrer Website www.Stalkingforschung.de.
In ernsten Fällen empfehlen wir eine Beratung durch spezialisierte Fachleute. Die Opferhilfe Hamburg bietet anonyme Beratung und Hilfestellung in Bedrohungsfällen und ist mit der Materie "Stalking" bestens vertraut; dort kannst Du auch Adressen von Beratungsstellen in Deiner Nähe erhalten.
Wenn Du wissen willst, wie andere mit solchen Fällen umgehen, kannst Du Dich im Stalking-Forum informieren; dieses Forum dient dem Erfahrungsaustausch von Betroffenen. (registrieren dürfen sich dort daher ausschließlich Stalkingopfer und ihre Angehörigen).

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