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Wir tanzen nackt im Säureregen

Gedicht zum Thema Wertschätzung


von Diablesse

Wir tanzen nackt im Säureregen
Von unserer Haut ist nichts mehr
Gehen auf längst zerbrochnen Stegen
Der See unter uns so wasserleer

Die Knochen deiner alten Hand
Sind zarte Dolche mir geworden
Durchstechen still das Narbenland
Danach dürstend mich zu morden

Wir tanzen nackt im Säureregen
Von unsren Knochen ist nichts mehr
Kein Ort weilt wo wir niederlegen
Drum tanzen wir den Himmel leer

Was wir sind ist physisch nichts
Erreichen uns in Mentalitäten
Verstehn uns und andre nicht
Erkennen nirgends Realitäten

Wir tanzen nackt im Säureregen
Haben uns längst aufgelöst
Keine Melodie ist da gebliebn
Tanzen tonlos tanzen stets

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von KoKa (44) (08.12.2012)
Ich habe keine Ahnung von Metrik, aber das Gedicht ist genial. Ich tanze zwar nicht im Säureregen (ist doch sicher schmerzhaft, oder?), aber öfter aus der Reihe :-))
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wa Bash meinte dazu am 08.12.2012:
also ein Metrum is nicht vorhanden, muss aber auch nicht...ich bringe Säureregen automatisch mit Umweltverschmutzung in Verbindung...nachdenkenswerter Text
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Diablesse antwortete darauf am 29.03.2013:
verspäteter dank. die umwelt-assoziation bleibt auch darüber hinaus offen für interpreationen.
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Ascheregen
Kommentar von Ascheregen (09.12.2012)
Ein Versuch, der hier hoffentlich nichts entstellt:



(Welcome to Rapture (a la Eschatologie))

SIVI: Wir tan zen nackt im Säu re re gen (9) -->tragend, klingt nach mir

SIVII: Von un ser er Haut ist nichts mehr (8) --> Betonung auf "un se rEr"

SIVIII: Geh'n auf längst zer broch nen Ste gen (8) --> passt zu SIVI

SIVIV: Der See (unter uns) so was ser leer (9) --> holpert ungemein ("unter uns" raus!), umschreiben? anderes Bild?

Ein "wir" das tanzt zeugt von Glück und Eintracht und bezieht die Ebene der Betrachtung statt von zwei unterschiedlich subjektiven Einzelpersonen auf den gemeinsamen Konsens der Individuen (welcher in seiner Größe scheinbar über dem Einzelwillen steht oder damit einher geht, sodass das Weglassen der Einzelsicht gerechtfertigt werden kann), doch dieses wird von äußeren Faktoren gestört. Der Säureregen ist ein äußeres Element und Resultat einer vergifteten Umwelt. Das "wir" beginnt sich rasch und zügig aufzulösen. Dabei findet keine Betonung über den Schmerz, den diese äußere Zersetzung mit sich bringen sollte statt. Das Tragende der Reimstruktur allerdings eröffnet mehrer Perspektiven. Zum einen könnte es die Wehrlosigkeit der mit "wir" bezeichneten lyrischen Ich´s gegenüber einer massiven äußeren Macht gegenüber darstellen, zum anderen erzeugt sich Egalität dem Äußeren gegenüber, wenn nämlich der tönende Schwermut hier nicht als Schwermut, sondern als ruhende Stimmung im Resultat des Sich-zurückziehen-Könnens aus dem Singular in den Plural, wahrgenommen wird. Die Wassermetaphorik trägt sich weiter. Der Grund ist "wasserleer" doch der Partikel "so" weckt eintweder eine "verträumte Stimmung" demgegenüber oder es gibt der Aussage etwas Klagendes oder Staunendes. Durch den akustischen Trübsinn ließe sich die negative Argumentation hinterlegen. Durch den Kontrast, besonders durch "tanzen" in SIVI, wirkt das Fehlen von lebensspendendem Wasser, also dem Positiven auf dem Grund, gegensätzlich zur Fülle von dem Negativem (Säureregen) der übrigen Umgebung, wie eine Beschränkung auf das "wir", da in der Umwelt alles Lebendige verloren gegangen ist. Was zurück bleibt wird zerstört und am Ende dieser Strophe steht die Frage nach einem Ausgang oder Übergang aus der Trostlosigkeit, die als solche anscheinend aber durch das "wir" gar nicht empfunden wird, in etwas besseres? Dies könnte zumindest erwartet werden.



(Hassliebe)

SIIVI: Die Kno chen dei ner al ten Hand (8)

SIIVII: Sind zar te Dol che mir ge wor den (9) --> richtig gut

SIVIII: Durch ste chen still das Nar ben land (8)
--> evtl. "Durch" streichen und dann mit Zäsur sprechen, Vokallaut reißt am restlichen Wohlklang und zieht Betonung so nach vorne, wo ich meinte, sie hinten schöner zu finden. Bzw. liegt in der Mitte fast keine Betonung obwohl sich dort inhaltlich... Moment: jetzt gefällt`s mir, da durch die schnelle Silbenfolge in der Mitte das Punktuelle des "Stechens" betont wird. Ohne diese rache Silbenfolge: Betonung auf "Durch Narbenland" --- auch schön!

SIIVIV: Da nach dür stend mich zu mor den (8)
--> sehr schönes Lauspiel von hartem "d" zu weichem "m" in Dopplung und über Silbentrennung perfekte Stimmhebungs- und -senkungskurve! richtig schön!

Stattdessen geht der Verfall weiter. Hier liegt der Fokus auf dem Verhältnis der "Ich´s" im "wir" wobei nur einseitige Beschreibung stattfindet. Das zweite Ich kann nur über Rückkopplung wahrgenommen werden, also die Wirkung, die entsteht, analysiert es das andere Ich. So liegt der Fokus auf alten Händen und Knochen, die Grundsubstanz des Körpergerüstes. Ein neuer Aspekt, der Aspket der Bedrohlichkeit, in der Gemeinsamkeit der beiden wird ersichtlich. Anscheinend nimmt A B so wahr, dass B A vom Leben trennen möchte (morden), es aber nicht tut, sondern lediglich danach "dürstet." Dennoch entsteht ein Gefühl der (psychischen) Beklemmung. Vor dem Hintergrund der Umweltschädigung scheint es egal zu sein, ob Dolche oder nicht. Vom (physichen) Leben fand Trennugn schon in der letzten Strophe statt und es scheint nicht bedauerlich zu sein. Das allein indirekt wahrzunehmende Ich beschreibt ein Vorstoßen der "Knochendolche" des zweiten unter die Haut. So entsteht eine metaphysiche Bindung, was die psychische Belastung vielleicht realer und bedrohlicher werden lässt. Andererseits sind es die Abgründe, die Vertrautheit zwischen Menschen bewirken. Doch das physische Leben war von Narben gekennzeichnet und hinterließ unzählige auf der Haut, die jetzt verätzt teil der Umgebung geworden ist, also alles dessen, was jetzt nicht mehr "wir" ist, was tödlich und schmerzlich ist - das "Narbenland"



(Vergeistigung)

SIIIVI: Wir tan zen nackt im Säu re re gen (9)

SIIIVII: Von uns' ren Kno chen ist nichts mehr (8)

SIIIVIII:Kein Ort weilt wo wir nie der lie gen (9)
--> Rechtschreibung? (abgeändert nach eigenen Ermessen), "Kein" ist akustischer "Blocker" --> erzwingt Stimmhebung und so ein Gefühl von Umbruch (kombiniere mit Inhaltsebene)

SIIIVIV: Drum tan zen wir den Him mel leer (8)

Doch das "wir" tanzt weiter unbekümmert. Nackter, als es noch in den vorhergehenden Strophen war, sowohl physisch als auch psychisch, voreinander und miteinander. Auch die Knochen, die Basis als Gerüst für den physischen Leib, sind mitlerweile non-existent und der Raum ist nicht länger von Dauer (kein Ort weilt...) da "wir" uns im vergeistigten Zustand bewegen. Flexibler, freier und offener als es die Bindung an Realia jemals zugelassen hätte. Hier gelten unbekannte, eigene Gesetze. Die Körper sind "begraben" (... wo wir niederliegen) und was bevorsteht ist "der Himmel" ---> metaphorisch könnte hier auch das Paradies gesehen werden. Dennoch ist der Tonus tragend. Man könnte meinen, das hier alles voller Glück sein müsste, doch wir haben gesehen, dass zwischen den beiden durchaus auch Unsicherheiten und negative Emotionen schwingen. Diese sind, als Teil des Lebens, allerdings notwendig für die Perfektion. Ewiges Glück widerspricht dem Charakter der beioden und, wie ich behaupte, dem jedes Menschen. Das Glück besteht in der Beweglichkeit, die hier durch die Vergeistigung zum Tragen kommt. Das "Leertanzen" des Himmels würde ich so interpretieren, dass der Himmel, voll von Wolken aus denen Säureregen fällt, durch diesen neuen, nicht an die Physik gebundenen Zustand, freigetanzt, also die negative Umgebung von der Düsternis befreit und hinter die Wolken gesehen wird.



(Weltentzug - Was nicht gefällt wird selbstgemacht)

SIVVI: Was wir sind ist phy sisch nichts (7)

SIVVII: Er rei chen uns in Men ta li tä ten (10)
--> oben Silben geklaut und unten geschenkt? klingt bosartig, hinterlässt aber seinen Effekt für den Interpreten... da kommt die Kleene mit'm Hammer an und haut dem geneigten Leser voll eins mit'm Hammer inne Fresse (als Markenzeichen also eigentlich nicht zu löschen)

SIVVIII: Ver ste hen uns und and re nicht (8) --> Reim für´n Arsch

SIVVIV: Er ken nen nir gends Re a li tä ten (10)
--> zwei flüssige Strophen zuvor und jetzt solche Wortbalken. Du zensierst die Augen des Textes, finde ich. So schwer habens die zwo sicher a net

Diese Strophe ist für den "Dummen Interpreten" und tut nichts anderes als alles vorher angedeutete konkret auf den Punkt zu bringen. Die Trennung von UmWelt und InnenWelt (die sich das "wir" teilt) wird auf die Spitze getrieben und es entwickelt sich Verständnislosigkeit aus dem neuen Blickwinkel gegenüber dem Vergangenen, einem Zustand, aus dem andere nicht ausbrechen können oder wollen, aus Angst der Schmerzen wegen, vielleicht? Immerhin war der Prozess der Verätzung und der Trostlosigkeit nicht gerade "erstrebenswert."



(Loslösung)

SVVI: Wir tan zen nackt im Säu re re gen (9)

SVVII: Ha ben uns längst auf ge löst (7)

SVVIII: Kei ne Me lo die ist da ge blie ben (10)
--> Achtung: zu viele Silben! unausgeglichen! Akustischer Betonungswandel unterstützt die Inhaltsebene für mein Gefühl nicht. --> Vorschlag: "Die Melodie, längst am versiegen" (ich weiß, dass killt den Inhalt) oder "Die Melodie, nie dageblieben" (und auch das nimmt die Vielfalt aber zu Gunsten des Klang´s)

SVVIV: Tan zen ton los tan zen stets (7)
--> best Endreim ever! wieder sehr schön: die doppelsilbigen Verben und Adjektive... das kurvt hier fast noch schöner als SIIVIV

Auch hier betont die Strophe nocheinmal den Zustand, ist aber inhaltlich unnötig, da sie nichts benennenswert Neues liefert. Doch die Betonung des Endzustandes über SIV und SV nimmt zwei Strophen ein und somit erzeugt diese Quantität eine gewisse Durativität (längst aufgelöst ---> lange her und immernoch Glück?) und somit die Freiheit (tanzen tonlos, tanzen stets SVVIV) anstelle des Erdgebundenen (es regnet immernoch Säure SVVI). Es sind keine Melodien geblieben (SVVIII)... jede Schwingung des Alten scheint vergessen. Das "wir" schwingt jetzt auf eigenen Frequenzen. Dabei muss hier kein reiner Glücksmoment oder Harmonie erreicht sein. Die Frequenz ist keine Melodie. Sie ist dissonant und somit sicher nicht reibungslos. Doch darin scheint das Glück der beiden im "wir" durchzuschimmern, denn Abstoßung ermöglicht ein neues temporäres Harmonieren und Abwechslung im fortdauernden Existieren, sodass es nie langweilig wird. Das beschreibt die Art dieser Bindung, welche scheinbar auch ohne das physische auskommt.


AAAAber: solange das physische in den Gedanken ist lässt sich ohne Physik kein Glück finden. Dies stelle ich mahnend hinten an, als eigene Bemerkung ;P
(Kommentar korrigiert am 09.12.2012)
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Diablesse schrieb daraufhin am 13.12.2012:
Nochmals vielen Dank! Das habe ich so vermisst.

Was an „SIVIV: Der See (unter uns) so was ser leer (9) --> holpert ungemein ("unter uns" raus!), umschreiben? anderes Bild?“ holpern soll, verstehe ich nicht. Vielleicht nochmal lesen? (oder Rat von unten befolgen)

Du hast das Bild wundervoll interpretiert. Auch die Einzelheiten von der Wassermetaphorik bis zur Partikel hast du dabei gut herausarbeiten und sogar begründen (!) können.

Aber auch bei der zweiten Strophe lehne ich deinen Rat bezüglich des Versmaßes ab. Das Präfix ist inhaltlich relevant. Aber da hast du ja auch noch eine gelungene Klangwiedergabe für dich finden können, freut mich!

Bei S3V3 „Kein Ort weilt wo wir niederlegen“ ist kein Orthographiefehler sondern eine von Versmaß und Reimschema geschuldete Aussonderung des Reflexivums. Deine lautlichen Anmerkungen kann ich erneut nicht nachvollziehen. Was blockt an „kein“?

Deiner Interpretation von S4 zufolge, seien die Körper begraben, aber inhaltlich gibt es weder Körper noch Ort zum Ruhen geschweigedenn ein Ort unter einem Ort zum begraben sein. Die Erde-Himmel-Metaphorik gilt als aufgelöst! Negation der Konvention. (Daher ist „Kein“ auch so relevant).
Leider wirst du ab dieser Strophe ungenauer (s.o.), schwammiger („Man könnte meinen, das hier alles voller Glück sein müsste, doch wir haben gesehen, dass zwischen den beiden durchaus auch Unsicherheiten und negative Emotionen schwingen.“, banaler („Diese sind, als Teil des Lebens, allerdings notwendig für die Perfektion.“). Was nicht bedeutet, dass der Rest deiner Interpretation ungenau, schwammig und banal ist! Wie du die Verknüpfung in der Vergeistigung von Beweglichkeit (tanzen) und Glück herstellst, z. B., ist beachtenswert und sogar mehr als das. Ebenso wie die Himmelsleere.

Du kritisierst die S5 zu Recht. Und ja, sie ist für die Rezipierenden, denen du gewisse Attribute zuschriebst… Ich mag deine Zwischenüberschriften, die für die Interpretation gliedernd sind.
Wortbalken, ja, sie haben viel zu viele Silben… Mit Elisionen könnte man die Verslänge etwas cutten, ob’s dann schöner wird, sei dahingestellt. „Du zensierst die Augen des Textes, finde ich.“ verstehe ich nicht.

In S6 sind nicht zu viele Silben, du hast nur irgendwie nicht meinen Text kopiert… der hat nämlich an einigen Stellen Elisionen, um die Verslänge eben (^^) einigermaßen gleichmäßig zu halten, so z. B. bei:
SVVIII: Kei ne Me lo die ist da ge blie bEn (10) -1!
(berliner mehr bei der Aussprache und vernuschel die Silben, die holpern, und schwups, welch wohlklang, haha) Aber nicht nur aus Versmaßgründen sondern auch wegen der Wiederaufnahme des „kein“ aus S3, bleibt es, wie es ist.

Gegen Ende wirst du etwas übermütig, he? „inhaltlich unnötig“, pff. Dann überlies doch die letzten beiden Strophen ;p Ich gebe ja zu: von S5 kann man halten, was man will, aber S6 ist die Konklusion. Die Stetigkeit, das durative Moment kommen, wenn man das Gedicht mit S3 enden lässt, nicht derartig herüber. Da ist das Leertanzen des Himmels der Ausgang und wenn er leer ist, ist das tanzen vorbei? Nein, nein, auch ohne Erde, Himmel, Körper, Haut, Knochen tanzt das (!) LyrWir.

„Doch die Betonung des Endzustandes über SIV und SV nimmt zwei Strophen ein und somit erzeugt diese Quantität eine gewisse Durativität (längst aufgelöst ---> lange her und immernoch Glück?) und somit die Freiheit (tanzen tonlos, tanzen stets SVVIV) anstelle des Erdgebundenen (es regnet immernoch Säure SVVI).“ Gibt es Kausalität in diesem Satz? Weil es von Dauer ist, ist es frei? Ich bin verwirrt.

Gegen Ende ein Hauch zu viel Blabla mit Blümchen (durchschimmern, nie langweilig wird…).

Antwort erwünscht. Danke!
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Festil
Kommentar von Festil (15.12.2012)
Ja, was soll ich dazu sagen? Großes Megakino? Das wär zu platt. Mir fehlen da die Buchstaben passend dafür zu ordnen. Edgar Allen Poetisch? Im Abgrund unseres Seins warten viele Gespenster die spinnen so schön und leise.
Glückwunsch für diesen gelungenen Diablessenwurf.
Grüße
Festil
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Diablesse äußerte darauf am 15.12.2012:
Ich danke dir für den lieben Kommentar sowie für das Lob, welches er beinhaltet. Freut mich sehr, dass dir mein "Baby" gefällt. Liebe Grüße, Diablesse
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Diablesse
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Lürique.
Veröffentlicht am 08.12.2012, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.10.2013). Dieser Text wurde bereits 915 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.09.2017.
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