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Neu: Frisch aus der Feder von ginTon stammt Die Nachtschicht (Prosagedicht). Der Text beginnt so: "da / sitzen / sie / und / hecken / etwas / aus / in / Odins / Namen / denke / ich / dies wird / der Ursprung / einer rabenschwarzen /..." weiterlesen!
Kommentar: Vaga hat gerade einen Kommentar zum Text Die zwei Gesichter des Todes von EkkehartMittelberg geschrieben: "Zu diesem Aphorismus habe ich viele Fragen. Ein paar von ihnen hier zu stellen, sei mir erlaubt: Warum personifizieren wir Menschen den Tod? Brauchen wir ihn als 'Gegenüber'? Wollen wir unsere Kräfte mit ihm messen können? Wollen wir ihn ansprechen können, mit ihm dialogisieren? Was wollen wir ihm entlocken? Möglicherweise Antworten auf unsere Un- oder Gewissheiten, was er mit uns vorhat, wenn wir - um eine 'tote Metapher' heranzuziehen - das 'Zeitliche segnen'? Das Leben hingegen zu personifizieren, fällt uns hingegen im Traume nicht ein. Es ist nämlich so zahlreich individuell, wie es lebendige/lebende Individuen auf der Welt gibt. Wir können es uns durch unser Selbstsein erklärbar machen. Wir müssen es uns nicht fremdfigürlich 'vorstellen', weil wir wissen, dass wir selbst das Leben verkörpern, und zwar so lange, bis wir? Na? Was glauben wir? Bis uns 'der Tod' das Leben nimmt? Nachdenkliche Grüße - Vaga"
Aktuelle Diskussion: Fridolin hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Bauchschmerz-Gedanken über ein zeitgenössisches Phänomen geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: Sich selbst finden von EkkehartMittelberg
Kommentar: Vaga hat gerade einen Kommentar zum Text Die zwei Gesichter des Todes von EkkehartMittelberg geschrieben: "Zu diesem Aphorismus habe ich viele Fragen. Ein paar von ihnen hier zu stellen, sei mir erlaubt: Warum personifizieren wir Menschen den Tod? Brauchen wir ihn als 'Gegenüber'? Wollen wir unsere Kräfte mit ihm messen können? Wollen wir ihn ansprechen können, mit ihm dialogisieren? Was wollen wir ihm entlocken? Möglicherweise Antworten auf unsere Un- oder Gewissheiten, was er mit uns vorhat, wenn wir - um eine 'tote Metapher' heranzuziehen - das 'Zeitliche segnen'? Das Leben hingegen zu personifizieren, fällt uns hingegen im Traume nicht ein. Es ist nämlich so zahlreich individuell, wie es lebendige/lebende Individuen auf der Welt gibt. Wir können es uns durch unser Selbstsein erklärbar machen. Wir müssen es uns nicht fremdfigürlich 'vorstellen', weil wir wissen, dass wir selbst das Leben verkörpern, und zwar so lange, bis wir? Na? Was glauben wir? Bis uns 'der Tod' das Leben nimmt? Nachdenkliche Grüße - Vaga"
Aktuelle Diskussion: Fridolin hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Bauchschmerz-Gedanken über ein zeitgenössisches Phänomen geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: Sich selbst finden von EkkehartMittelberg
Lesenswert und doch lange nicht gelesen: wenn nikolaus gelaufen ist... von harzgebirgler ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.
Neue Literaturwettbewerbe: Kurzgeschichtenwettbewerb Beethoven 2027 (Einsendeschluss: 31.05.26), erostepost Literaturpreis (Einsendeschluss: 31.05.26), Literaturwettbewerb des Autorenkreises Ruhr-Mark (Einsendeschluss: 15.06.26)... zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien