Willkommen bei KV®, Gast!
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Neu: Frisch aus der Feder von DanceWith1Life stammt Tarnlappen (Skizze). Der Text beginnt so: "So fahrig fährt das Wort zum Nichtgesagtem / Bleibt es dann dort / Erfindet sich die Welt / Liest ganz berauscht den Zwischenton / Nein,..." weiterlesen!
Kommentar: Saira hat gerade einen Kommentar zum Text Während die Welt stillstand von AnneSeltmann geschrieben: "Liebe Anne, dein Gedicht ist eines dieser seltenen Gedichte, die nicht laut sein müssen, um tief unter die Haut zu gehen. Schon die ersten Zeilen tragen eine unglaubliche Nähe in sich. Dieses barfüßige Tanzen auf dem Dielenholz, das Telefonlicht wie „ein kleiner Mond am Boden“, die langsam atmenden Vorhänge. Deine Sprache ist ruhig, weich und voller Zwischentöne. Gerade dadurch entsteht diese starke Intimität. Zeilen wie deine finger zwischen schulter und erinnerung oder als könnte man liebe ertasten wie eine verborgene schrift sind unglaublich schön, weil sie Berührung nicht nur körperlich zeigen, sondern emotional und erinnernd zugleich. Auch das Bild vom Raum „aus Wasser“ finde ich wundervoll. Es verleiht allem etwas Schwebendes, fast Zeitloses. Überhaupt scheint in deinem Gedicht die Zeit langsam ihre Bedeutung zu verlieren. Die Außenwelt tritt immer weiter zurück, bis am Ende tatsächlich nur noch dieses gemeinsame Atmen bleibt. Und genau das macht die letzte Zeile so stark: während draußen die welt für einen augenblick vergisst weiterzulaufen Ein wunderschönes, atmosphärisch dichtes Gedicht voller Zärtlichkeit und feiner Beobachtungen. Es liest sich wie ein langsamer Tanz zwischen Gefühl und Erinnerung. Liebe Grüße Sigrun"
Aktuelle Diskussion: harzgebirgler hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text 'K*U*R' - FÜRST geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: So still von Moppel
Kommentar: Saira hat gerade einen Kommentar zum Text Während die Welt stillstand von AnneSeltmann geschrieben: "Liebe Anne, dein Gedicht ist eines dieser seltenen Gedichte, die nicht laut sein müssen, um tief unter die Haut zu gehen. Schon die ersten Zeilen tragen eine unglaubliche Nähe in sich. Dieses barfüßige Tanzen auf dem Dielenholz, das Telefonlicht wie „ein kleiner Mond am Boden“, die langsam atmenden Vorhänge. Deine Sprache ist ruhig, weich und voller Zwischentöne. Gerade dadurch entsteht diese starke Intimität. Zeilen wie deine finger zwischen schulter und erinnerung oder als könnte man liebe ertasten wie eine verborgene schrift sind unglaublich schön, weil sie Berührung nicht nur körperlich zeigen, sondern emotional und erinnernd zugleich. Auch das Bild vom Raum „aus Wasser“ finde ich wundervoll. Es verleiht allem etwas Schwebendes, fast Zeitloses. Überhaupt scheint in deinem Gedicht die Zeit langsam ihre Bedeutung zu verlieren. Die Außenwelt tritt immer weiter zurück, bis am Ende tatsächlich nur noch dieses gemeinsame Atmen bleibt. Und genau das macht die letzte Zeile so stark: während draußen die welt für einen augenblick vergisst weiterzulaufen Ein wunderschönes, atmosphärisch dichtes Gedicht voller Zärtlichkeit und feiner Beobachtungen. Es liest sich wie ein langsamer Tanz zwischen Gefühl und Erinnerung. Liebe Grüße Sigrun"
Aktuelle Diskussion: harzgebirgler hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text 'K*U*R' - FÜRST geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: So still von Moppel
Lesenswert und doch lange nicht gelesen: Drei Könige die heilig sind die folgten einem Stern... (reloadete reimereien V) von harzgebirgler ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.
Heute hat Geburtstag:
Tantekaethe. Herzlichen Glückwunsch!
Neue Literaturwettbewerbe: 24. Nordhessischer Literaturpreis „Holzhäuser Heckethaler“ (Einsendeschluss: 15.06.26), Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern (Einsendeschluss: 14.06.26), Kurzgeschichtenwettbewerb Beethoven 2027 (Einsendeschluss: 31.05.26)... zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien