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Neu: Frisch aus der Feder von harzgebirgler stammt ABRAHAM A SANCTA CLARA - PASTICHE (Pastiche zum Thema Erinnerung). Der Text beginnt so: "Abraham a Sancta Clara / © Dominikanerkonvent Graz / es wurde einem gastwirtssohn / aus kreenheinstetten einst kaum schon / gesungen an der..." weiterlesen!
Kommentar: Augustus hat gerade einen Kommentar zum Text Lügenleiter von Juli geschrieben: "Aus wissenschaftlicher Perspektive ist die Lüge höchst interessant, gauckelt sie doch erstmal eine Wahrheit vor, die keine ist. Manch einer würde sie als ein Werkzeug der Kreativität sehen, ohne Zusammenhang zur Moral. Der andere sie ausschließlich nur moralisch bewertet sehen. Denn wir bezichtigen ja Maler und Schreiber des Fantasie-Genres ja auch nicht als Lügner, gleichwohl deren Fantasie die Realität nicht abbildet und den Vorteil genießen, dass ihre Werke gekauft werden. Die Lüge wird hier im weitesten Sinne legitimiert. Der Betrug verzeichnet keinen Anspruch an der Wahrheit. Während die gemeine Lüge geradezu Anspruch auf die Wahrheit erhebt. Hier erkennen wir, dass wir Menschen gerne betrogen werden wollen, aber nur von der Lüge, die keinen Wahrheitsanspruch erhebt. Dies würde sogar etwas völlig faszinierendes erzeugen und erlauben, wenn zwei Menschen einender fantasievoll betrügen, sie aber keinen Anspruch auf Wahrheit erheben, würden sie in einer völlig illusorischen Fantasiewelt sogar glücklich leben können."
Aktuelle Diskussion: Juli hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Lügenleiter geschrieben.
Tipp: franky empfiehlt zur Lektüre: Wenn der Herbst zuschlägt von EkkehartMittelberg
Kommentar: Augustus hat gerade einen Kommentar zum Text Lügenleiter von Juli geschrieben: "Aus wissenschaftlicher Perspektive ist die Lüge höchst interessant, gauckelt sie doch erstmal eine Wahrheit vor, die keine ist. Manch einer würde sie als ein Werkzeug der Kreativität sehen, ohne Zusammenhang zur Moral. Der andere sie ausschließlich nur moralisch bewertet sehen. Denn wir bezichtigen ja Maler und Schreiber des Fantasie-Genres ja auch nicht als Lügner, gleichwohl deren Fantasie die Realität nicht abbildet und den Vorteil genießen, dass ihre Werke gekauft werden. Die Lüge wird hier im weitesten Sinne legitimiert. Der Betrug verzeichnet keinen Anspruch an der Wahrheit. Während die gemeine Lüge geradezu Anspruch auf die Wahrheit erhebt. Hier erkennen wir, dass wir Menschen gerne betrogen werden wollen, aber nur von der Lüge, die keinen Wahrheitsanspruch erhebt. Dies würde sogar etwas völlig faszinierendes erzeugen und erlauben, wenn zwei Menschen einender fantasievoll betrügen, sie aber keinen Anspruch auf Wahrheit erheben, würden sie in einer völlig illusorischen Fantasiewelt sogar glücklich leben können."
Aktuelle Diskussion: Juli hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum eigenen Text Lügenleiter geschrieben.
Tipp: franky empfiehlt zur Lektüre: Wenn der Herbst zuschlägt von EkkehartMittelberg
Lesenswert und doch lange nicht gelesen: Unsere Freiheit ist nur eine Illusion Teil 2 von solxxx ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.