Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
bumsi (20.02.), RogoDeville (19.02.), BlackSword (18.02.), CharisMa (16.02.), K-rin (16.02.), Gymnocladus (14.02.), hme (13.02.), xxxxx (12.02.), peregrino (10.02.), WOLKE_4 (09.02.), MadMan (08.02.), Hollyger (06.02.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 819 Autoren und 111 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
Genre des Tages, 22.02.2018:
Pastiche
Der Pastiche stellt eine Sonderform der Parodie dar, weil hier der satirische, komische oder polemische Akzent völlig fehlt.... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Eingejungfert - Ulrich und die Foren von toltec-head (09.12.16)
Recht lang:  Mit Haschisch auf kV von toltec-head (1160 Worte)
Wenig kommentiert:  Eine Woche [oder Wir] von pArAdoX (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Das Fleisch ist müde und ich habe alle Bücher gelesen von toltec-head (nur 607 Aufrufe)
alle 19 Pastiches
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Bürosex
von Ana Riba
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich kein sogenannter Troll bin :D" (BorussiaMG2000)

Lyrik

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Lyrik (Gattung)
Die Lyrik ist die dritte Form der literarischen Gattungen und wird im Sinne des autonomen Sprachkunstwerks auch als die reinste Form der Dichtung bezeichnet. Lyrische Texte werden auch als Gedichte bezeichnet und unterscheiden sich von Prosa durch ihre gebundene Form (in Vers, Metrik, Strophenbau) Ein wichtiges Merkmal ist die Überstrukturiertheit, dennoch ist die Versform kein ausschlaggebendes Kriterium, da man sie auch in der Epik und Dramatik vorfindet. Im Laufe der Gattungsgeschichte verliert die gebundene Form an Bedeutung, so dass sich Lyrik heute nur noch selten über die metrische Form definiert. Die sprachlich-formalen Hauptunterschiede liegen vor allem in der Kürze, der strengen Form, der Dichte (Aussagekraft) und sprachlichen Ökonomie, der Subjektivität und den Bezug auf das "lyrische Ich". Stilmittel sind Rhythmus und Reim, Sprachklang und bildlicher Ausdruck. Alle sprachlichen und formalen Mittel werden dabei als Ausdrucksmittel nutzbar gemacht, keines dieser Kriterien ist aber hinreichend oder notwendig.

Herkunft des Wortes: griech. lýra = die Leier; abgeleitet von lat. lyricus: 'zum Spiel der Lyra gehörend'

Dieser Beitrag stammt von Alpha


zurück zur Übersicht
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de