Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
BabySolanas (23.04.), TaBea (19.04.), Ralf_Renkking (19.04.), Elizabeth_Turncomb (12.04.), jaborosa (12.04.), Deo_Dor_von_Dane (12.04.), Helstyr (04.04.), fey (02.04.), Gigafchs (02.04.), wellnesscoach (26.03.), Pelagial (25.03.), Böhmc (25.03.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 715 Autoren* und 106 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.806 Mitglieder und 425.950 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 23.04.2019:
Fabel
Die Fabel ist eine Gleichniserzählung; eine episch-didaktische Tierdichtung in Prosa, mitunter auch in Versen. Tiere mit... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Osterfeuer von BabySolanas (23.04.19)
Recht lang:  Der Frosch und der Kieselstein von tulpenrot (2246 Worte)
Wenig kommentiert:  O Escorpião von Lisboeta (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Ostern eine Fabel von Borek (nur 29 Aufrufe)
alle Fabeln
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

In Teufels Küche
von Delphinpaar
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich ganz brauchbare Gedichte schreibe" (AndereDimension)

Lyrik

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Lyrik (Gattung)
Die Lyrik ist die dritte Form der literarischen Gattungen und wird im Sinne des autonomen Sprachkunstwerks auch als die reinste Form der Dichtung bezeichnet. Lyrische Texte werden auch als Gedichte bezeichnet und unterscheiden sich von Prosa durch ihre gebundene Form (in Vers, Metrik, Strophenbau) Ein wichtiges Merkmal ist die Überstrukturiertheit, dennoch ist die Versform kein ausschlaggebendes Kriterium, da man sie auch in der Epik und Dramatik vorfindet. Im Laufe der Gattungsgeschichte verliert die gebundene Form an Bedeutung, so dass sich Lyrik heute nur noch selten über die metrische Form definiert. Die sprachlich-formalen Hauptunterschiede liegen vor allem in der Kürze, der strengen Form, der Dichte (Aussagekraft) und sprachlichen Ökonomie, der Subjektivität und den Bezug auf das "lyrische Ich". Stilmittel sind Rhythmus und Reim, Sprachklang und bildlicher Ausdruck. Alle sprachlichen und formalen Mittel werden dabei als Ausdrucksmittel nutzbar gemacht, keines dieser Kriterien ist aber hinreichend oder notwendig.

Herkunft des Wortes: griech. lýra = die Leier; abgeleitet von lat. lyricus: 'zum Spiel der Lyra gehörend'

Dieser Beitrag stammt von Alpha


zurück zur Übersicht
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de