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Genre des Tages, 22.07.2019:
Clerihew
Das Clerihew ist ein scherzhafter, pseudobiografischer Vierzeiler, bestehend aus zwei Reimpaaren mit... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Götz von Berlichingen. von franky (19.04.19)
Recht lang:  'clerihew' ist doch ein name! von harzgebirgler (28 Worte)
Wenig kommentiert:  böttger fand porzellan statt gold von harzgebirgler (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  'aida' von harzgebirgler (nur 62 Aufrufe)
alle Clerihews
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Der süße Duft der Kobralilie
von DerHerrSchädel
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Elegie

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Elegie (Genre)
Die Elegie besteht oft aus Distichen; hat traurige, klagende Inhalte und eine sehnsuchtsvolle, schwermütige Stimmung. In der älteren griechischen Literatur noch bezeichnet Elegie ein jedes beliebige Gedicht, das in der Versform des elegischen Distichons geschrieben ist. Seit dem 16. Jahrhundert meint man in England bei einer ‚elegy' primär eine Totenklage oder allgemein ein Gedicht über den Tod.

Herkunft des Wortes: in etwa "Trauergesang"
Beispiel: Goethes Römische Elegien

Dieser Beitrag stammt von Alpha


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