Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Dorfpastor (21.01.), Plapperlapapp (21.01.), LaLoba (21.01.), Spaxxi (16.01.), polkaholixa (15.01.), AsgerotIncelsior (12.01.), minamox (07.01.), Frau.tinte (06.01.), Herbstlaub (05.01.), selcukara (03.01.), Ania (01.01.), jimmy.hier (31.12.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 644 Autoren* und 80 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.932 Mitglieder und 432.462 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 23.01.2020:
Kritik
Beschreibende und wertende Beschäftigung mit (künstlerischen) Produkten und Ereignissen.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Gesellschaft von Markus_Scholl-Latour (15.11.19)
Recht lang:  Freiheit und Sklaverei. Die dystopische Utopia des Thomas Morus. Eine Kritik am besten Staat. von kaltric (5458 Worte)
Wenig kommentiert:  Selbstverwirklichung und Kindererziehung von Bohemien (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Kein schöner Land? von eiskimo (nur 63 Aufrufe)
alle Kritiken
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Frauen und Fahrräder
von eiskimo
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich nach über hundert Texten noch nicht gelöscht wurde." (albrext)

Märchen

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Märchen (Genre)
Das Märchen ist eine kurze Prosaerzählung, deren Inhalt außerhalb des Realitätsbereichs steht und phantastische Elemente enthält. Das Übernatürliche wird dabei als selbstverständlich vorausgesetzt, soll aber nicht notwendiger glaubwürdig sein, sondern eher der Erzählung dienen. Im Mittelpunkt steht der Mensch, welcher typisiert (gut-böse, arm-reich, schön-hässlich), wandlungs- und entwicklungsfähig ist, worunter mehr als nur ein sozialer Aufstieg (z.B. vom Aschenputtel zur Prinzessin) zu verstehen ist. Man unterscheidet zwischen den mündlich weitergegebenen Volksmärchen, deren Entstehung unbekannt ist, und dem Kunstmärchen, einem individual-literarschen, genau fixiertem Text von hohem künstlerischen Wert.
Moderne Dichtung wird mitunter auch als "Antimärchen" (vgl. Kafka: "Die Verwandlung") bezeichnet. Volksmärchen und Antimärchen zeigen den Menschen als Erleidenden dem Schicksal ausgeliefert. Doch während der Märchenheld ohne Angst ist und immer wieder verstauensvoll Kontakt zu den ihn ergreifenden Kräften sucht, verzweifelt der moderne, negative Held an ihnen.

Herkunft des Wortes: mhd. maeren = verkünden, rühmen; vgl. Märe = Nachricht, Kunde, Erzählung
Bekannteste(r) Vertreter: Volksmärchen: Gebrüder Grimm als SAMMLER

Dieser Beitrag stammt von Alpha

 
 

Kommentare zu dieser Definition


Kommentar von Sektfrühstück (41) (01.01.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Kommentar von Sektfrühstück (41) (01.01.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden


zurück zur Übersicht
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de