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Reportage
Lebender, auch die Stimmung einfangender Bericht vor Ort mit subjektiver Note des Berichterstatters.
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Recht lang:  live aus istanbul 10 (schluss) von rochusthal (1998 Worte)
Wenig kommentiert:  live aus istanbul 3 von rochusthal (noch gar keine Kommentare)
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Gedankenlyrik

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Gedankenlyrik (Genre)
Die Gedankenlyrik setzt sich mit gedanklich-weltanschaulichen Inhalten erlebnishaft auseinander. Diese Lyrik verbindet die philosophische Gedanklichkeit der Lehrdichtung mit dem Gefühlsinhalt der Erlebnislyrik und führt damit zum gedanklichen Erlebnis. Die Gedankenlyrik bevorzugt antike bzw. traditionelle lyrische Formen wie das Epigramm, Ode, Sonett, Elegie und Hymne. Jedoch nicht nur formal, auch inhaltlich entspricht die Gedankenlyrik der Epoche der Klassik, weil deren Hauptthemen Ideal und Wirklichkeit, Moral und Vernunft, Kunst und Natur, Geschichte und Gegenwart in solchen Gedichten am angemessensten lyrisch zu gestalten sind.

Beispiel: "Prometheus" Goethe; "Nur zwei Dinge" Gottfried Benn
Bekannteste(r) Vertreter: Goethe, Schiller, Benn

Dieser Beitrag stammt von Alpha


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