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Tanka (Genre)
Ein Tanka ist eine reimlose, japanische Gedichtform bestehend aus 31 Silben. Während in Japan durchweg geschrieben wird, schreibt man in anderen Ländern je 5-7-5-7-7 Silben je Zeile. Dabei ist die Gliederung in zwei Teile, den Oberstollen (5-7-5) und den Unterstollen (7-7), üblich, welche auch von unterschiedlichen Verfassern stammen können. Das Tanke beschreibt Naturerlebnisse, kritisiert die Gesellschaft, eröffnet dem Leser Gefühle, Wünsche und Sehnsüchte. Im Oberstollen wird ein Bild, eine Erkenntnis oder eine Idee beschrieben, häufig auch eine Art Rätsel oder Frage gestellt, welche durch den Unterstollen aufgelöst und beantwortet wird. Eine Zäsur zwischen beiden Stollen ist nicht notwendig, inhaltlich aber meist sinnvoll. Aus dem Oberstollen entwickelte sich das Haiku.

Dieser Beitrag stammt von Alpha

 
 

Kommentare zu dieser Definition


SimpleSteffi
Kommentar von SimpleSteffi (01.01.2008)
Eine Erweiteerung bietet das Renga, Silbenschema 7-7-5-7-5-7-7, Beispiel und nähere Erläuterung: http://keinverlag.de/texte.php?text=102020
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Ralf_Renkking meinte dazu am 25.02.2020:
Sorry, da widerspreche ich Dir, denn das klassische Renga ist ein Kettengedicht, eine Aneinanderreihung von Tankas unterschiedlicher Dichter, obwohl ich gestehe, dass das von Dir vorgestellte Silben,- und Versschema auf mich einen gewissen Reiz ausübt.
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SimpleSteffi
Kommentar von SimpleSteffi (01.01.2008)
Eine Erweiteerung bietet das Renga, Silbenschema 7-7-5-7-5-7-7, Beispiel und nähere Erläuterung: http://keinverlag.de/texte.php?text=102020
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