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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Freitag, 26. Dezember 2008, 00:29
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AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30)


Der Dichter Holger Benkel, der 1959 in Schönebeck an der Elbe geboren wurde, dort in der Lessingstraße wohnt und ganz von seiner Arbeit als Schriftsteller und Lesender lebt, ist ein Gewächs auf dem Seelenboden der Magdeburger Börde. Das führt sogleich zur Dialektik eines Menschen zwischen extremer literarischer Fruchtbarkeit einerseits und Distanz zu den Dingen der Welt. Der Börde-Mensch ist verschlossen und lebt gern zurückgezogen, und doch lebt in ihm das Feuer der Worte – aber diese Kommunikation will eine strenge Form, sonst kann sie nicht leben. Er ist dem Vulkan vergleichbar, unter dem das Magma-Meer schwappt, aber nur virtuell ausbricht und nur so geboren wird: Als Wort. Aus der fruchtbaren Erde dieser nach heutigen Begriffen im Osten liegenden Landschaft wuchs ein vielgestaltiges Werk, das mit der Welt korrespondiert, wie sie ist, und zugleich ein intimes Zwiegespräch mit dem Totenreich und dem Transzendenten führt.
Was heißt das?
Holger Benkel lebt eigentlich gar nicht. Weder hier noch jetzt. Sie sehen ihn dort und glauben wie ich: Da ist er. Aber das ist eine Täuschung. Er ist nämlich da, wo er eigentlich lebt, nämlich bei den Toten. Wir müssten also, wenn wir ihn wirklich erreichen wollen, zu ihm gehen, zu den Toten, wo das wirkliche Leben atmet.
Das geht nicht, denken Sie. Doch, es gibt einen Weg. Ich finde ihn in seinen Briefen, in denen er Tag für Tag lebt, da drunten in seinem Reich, wo auch die Gedanken zu Hause sind. Der irdischen Welt bedient er sich ja nur aus lauter Anhänglichkeit an einen Lebensstatus, den er schon früh überwand, mit Ausnahme der Sprache, die er liebt wie kein zweites Wesen, und weil das Transzendente nun mal nicht existent sein kann ohne das Diesseits. Benkel kehrt Leben und Tod um, das Leben ist tot – erst im Tod kann ich leben. Karl Marx hat Hegel wieder auf die Füße gestellt – Holger Benkel stellt Marx auf den Kopf, er verlässt die unlebbare Basis und lebt im Überbau einer geistigen und seelischen Welt, die viel gemeinsam hat mit keltischen Vorstellungen. Ich weiß bis heute nicht, ob die keltische Mythologie für ihn eine ästhetische Bilderwelt darstellt, die er als Instrument seiner Dichtung benutzt, oder einen religiösen oder weltanschaulichen Glauben. Sein letzter Brief an mich ist keltisch datiert, wie alle seine Briefe seit über zehn Jahren: 12. tag des efeumonats – auf der suche nach der anderswelt. Er fällt konsequent aus der Zeit – wer so tot ist wie Holger Benkel im Nirgendwo, im Reich von Kein-Ort, der lebt wörtlich in der Erlösung von der irdischen Welt: In einer Utopie der Worte.

Ich lernte Holger Benkel vor ungefähr fünfzehn Jahren kennen, weil ich ihm Gedichte für eine von ihm und anderen jüngeren Schriftstellern in Magdeburg herausgegebene Literaturzeitschrift schickte. Diese Zeitschrift hieß „Phönix“ – hier berührt sich die griechische Mythologie mit der keltischen und mit der Benkels: In der Auferstehung des Worts aus der Asche, aus dem Tod. 1993 war die DDR seit drei Jahren schon untergegangen, Holger Benkel hatte gerade noch sein Studium am renommierten Literaturinstitut in Leipzig beendet. In dieser Zeit war seine Skepsis gewachsen gegenüber dem Leben, der Politik und dem archetypischen Versagen der Menschen, wie es Christa Wolf in ihrer großartigen Erzählung „Kassandra“ resignativ und zugleich hoffnungsvoll klagend darstellt.

Er schrieb: „...die herausgabe unserer blätter mit lyrik und grafik namens phönix haben wir inzwischen eingestellt. Einerseits fehlt uns schlicht das nötige geld, und zum andern wäre solch ein projekt in anbetracht der misere, die sich hier ausbreitet, ohnehin eine anmaßende und daher zynische attitüde. Und was, oder wem, nutzt denn letzten endes alles individuelle mühen, da die meisten leute nicht entfernt individualität und egoismus, subjektiv und protektionistisch, selbstanspruch und partikularambition, persönlich und privat unterscheiden können und beständig liberalistisch und liberal, perfekt und gerecht, effekt und essenz, markt und wert verwechseln? Und darum desto zweifelsfreier manipuliert, mithin zeitgeistmäßig vereinnahmt werden, je intensiver man sie animiert, also aktiv setzt. Und der kommerz vorzugsweise ästhetisch siegt, indem er mittels tausenderlei facetten im schönen schein und vom schönen zynismus leben lässt, während authentische und substantielle kunst zunehmend strukturell entwertet wird. Und die machtzentren umso unumschränkter walten, je mehr rotation sie erzeugen. Wo jeder bloß kalt kalkulierend seinen privatinteressen folgt, entstehen am ende neue totalitäre massen.“

Als ich das las, dachte ich in meinen westlichen Kategorien, es stehe schlimm um ihn, hoffentlich tut er sich nichts an. Zwar erkannte ich die Hellsichtigkeit seiner kassandrischen Kritik, aber ich befand mich im Gegensatz zu ihm Anfang der 90er Jahre in einer sehr westlich optimistischen Phase meines Lebens und konnte seine Lebensphilosophie nicht verstehen. Sie erreichte mich nicht. Erst später begriff ich, dass er ja schon hinübergewandert war zu den Toten, wo er wirklich leben kann. Von da an schrieben wir uns alle paar Wochen und ich fand immer besser zu ihm und seinem Werk. 1995 veröffentlichte er seinen Gedichtband „kindheit und kadaver“ und den Prosaband „reise im flug“, Träume und Ereignisse, beide im Verlag Blaue Äpfel, Magdeburg. Später schrieb er Aphorismen: Gedanken, die um die Ecke biegen, inzwischen auch ein gigantisches Prosawerk, eine Art moderne Mythologie der Tiere (hier sind weit über eintausend Seiten entstanden in einem Werk, vielleicht sogar ein opus magnum, das noch seine endgültige Form sucht) – und immer wieder neue Gedichte, die permanent überarbeitet werden.

Vor allem hier finden wir ein Portal zu Holger Benkels Gedanken. Dort gibt es nicht mehr die Kompromisse, die der Lyriker in seinen weltlichen Briefen eingeht. Dort ist er ganz er selbst im vollendeten Wort eines Todes, der über die Welt siegt: „vielleicht kann man zuletzt allein noch jenen worten vertrauen, die scheinbar keinen sinn ergeben. während der logik der geschichte die paradoxie der begriffe entspricht, werden wir erst in der absurdität der bilder einsichtig“, sagt er in einem Gespräch mit dem Schriftsteller A. J. Weigoni, „... was erweckt, das tötet auch. wer den tod nicht will, darf sich nicht erwecken lassen. utopien sind ein ewiger kreuzzug... auf der reise zum ort ohne grund, hinter den wind oder unter die wellen müssen wir uns sowieso von uns selbst ernähren. und am ende wirkt jedes tiefere einfühlen kannibalisch. wiederum muss der künstler, um barrieren zu übersteigen, die seine kreativität hemmen, immer erneut grenzgängerisch aus der kultur, die ihn umgibt, heraustreten, was mit der tatsache korrespondiert, dass das wahre selbst etwas ausserhalb des ich ist und nur substanz bilden kann, wessen seele wandert oder wer mehrere seelen hat. die völlige einheit, im sinne der deckungsgleichheit, von kultur und kunst, ich und selbst, wissen und ahnen, aussenwelt und innenraum, wäre jedenfalls die komplette erstarrung.“

Ich interpretiere nun ein Gedicht Holger Benkels aus der Zeit der Jahrtausendwende:

hunde

führt der hund die toten über die grenze
indem er sie frißt kann er sie begreifen
und besitzen glaubt der mensch in seinem geist
der andern kreatur steh ich auf der schwelle
im zwielicht der sinne leg ich mich nieder
zum liebesakt ins grab folgen mir wölfe
verwandle ich mich in jedes tier begleit ich
meine eigne beigabe zieh ich die seele
aus dem fleisch wächst mir das fell glänzend weiß
lauf ich mir durch wälder entgegen komm ich an
unter der erde fresse ich mich selbst wie hunde
einst als aas birgt mich der frauenleib
erst wenn mir goldne borsten wachsen

Das Ganze ist ein Kreislauf, wie in den archaischen Religionen, die Holger Benkel hier wieder belebt - auch so ein Kreislauf, ein geistesgeschichtlicher. Der Totenhund erinnert sofort an Charon. Der hat sich im Hades bezahlen lassen und tut seine parallele Pflicht zu Sisyphos - hier aber frisst er die Menschen, um sie zu begreifen. Wenn dieser Hund Repräsentant der zuletzt gestorbenen Menschen ist, dann bedeutet dieses Bild: Erst nach dem Leben verstehen wir das Leben, im Leben verstehen wir uns nicht.
Angesichts des elliptischen Charakters, der sich durch permanente Subjekt-Prädikat-Inversionen einstellt, kann gesagt werden, dass sich das Wenn-dann-Gefüge, das sich (mir) beim Lesen immer aufdrängt und einen gute Lese-Lenkung bewirkt, ganz einfach aufgehoben wird, wenn ich zu Beginn - oder später an entsprechender Stelle - ein „Es“ ergänze: es führt der hund … Die Inversionstechnik findet ihre Entsprechung in der Umkehrung der Seinsverhältnisse, wo Benkel der Sphäre des Todes das eigentliche Leben zuspricht - und umgekehrt. Das lyrische Ich wird hier grammatisch und semantisch versetzt und vermindert im Schatten der inversiven Semantik.
Prägnant ist das Bild vom Zwielicht der Sinne. Das Bild enthält eine Zweikörpertheorie, ich bin erinnert an das Licht als Welle und Korpuskel. Der eine Sinn ist der physische, der äußere Körper, der andere Sinn ist der zum fühlenden gewordene innere Körper an der Schwelle zum inneren Leben. Aber das körperliche Fühlen wird im Bild des Liebesaktes nicht aufgegeben, Sterben wird als erotischer Prozess verstanden, man kann vielleicht auch sagen: Alle Veränderung ist erotisch, wie alle Berührung von Fremdem erotisch stimuliert. Nicht eindeutig klar ist mir der Vers: „zum liebesakt ins grab folgen mir wölfe“. Ich bin wegen der folgenden Verse versucht anzunehmen, dass die Wölfe die Veränderung der eigenen Natur beschreiben, sodass der Sterbende, den ich nun lieber als Werdenden verstehe, mit sich selbst schläft, er erotisiert sich mit seiner in ihm längst schlummernden fremden Gestalt, er will sich schon in diesem Vers fressen, also lieben, besitzen, verstehen, er ist sich selbst der Totenhund als Wolf, er gefährdet sich im Tod zu neuem Leben, seine Flucht vor dem Wölfischen in ihm endet im Liebesakt, der sogar als erotischer Suizid erscheint - aber Suizid als Rettung ins eigentliche, nicht entfremdende oder entfremdete Leben. Nun wird auch klarer, dass der im Sterben ins Leben Auferstehende nicht nur die wölfische Natur in sich zulässt, sondern alle Möglichkeiten an sich werden lässt („verwandle ich mich in jedes tier“), die er im bisherigen Leben nicht hatte.
Nun folgen Verse der Selbstreflexion („begleit ich meine eigne beigabe“) und Autonomie solchen Sterbe-Werdens („zieh ich die seele aus dem fleisch“). Die Trennung vom Körper ist die Befreiung der Seele, die bisher offenbar wie ein verletzender Fremdkörper im Fleisch steckte, da war der Körper eine Wunde, jetzt kann er gesunden: Nun „wächst mir das fell glänzend weiß“. Die doppelte Entfremdung von Körper und Seele ist aufgehoben, nun kann ich mir begegnen („lauf ich mir durch wälder entgegen“) und mich verstehen und mich ganz besitzen: „unter der erde fresse ich mich selbst“. Es folgt der Rückbezug („wie hunde“) zum Anfang des Gedichts und der Kreis wird endgültig geschlossen: Der Gestorbene wird wiedergeboren („als aas birgt mich der frauenleib“), wenn er durch alle Wandlungsprozesse zu seiner Vollendung („goldne borsten“) gegangen ist.
Ich verstehe hier den Hund als eine Einheit von (selbst-)liebender Treue und ins Wölfische gesteigerter (Selbst-)Zerfleischung. Der Plural im Titel will den mythischen Singular ins Allgemeine weiten, zum Wir. Das Gedicht ist ein Trost, wenn wirklich ganz gestorben werden soll, eine Utopie, wenn es im Leben gelten soll um anders zu leben: Aber dem Schwein werden goldene Borsten wohl nie wachsen...

Holger Benkels Lebens- und Todesauffassung wird in diesem und in fast allen anderen Gedichten deutlich: Dass wir nur im Tod leben können. Oder geht dieser Gedanke noch weiter: Es ist das Allerbeste, gar nicht zu leben? Oder: Genüge ich als Idee? Ich teile nicht die Welt- und Lebensablehnung in dieser Schärfe, aber ich stehe dieser Kunst mit großer Achtung und Sympathie gegenüber. Wir sind gar nicht so weit auseinander: Auch in meinen Geschichten passiert nichts Gutes. Über das Gute würde ich ja auch gar nicht schreiben wollen. Über das Gute kann der Künstler nur im Scheitern schreiben. Wir sind Schriftsteller, die der Realität nur mit der Fiktion beikommen. Was bleibt? Benkels Gedichte schärfen kassandrisch das Bewusstsein. Das ist die Voraussetzung für ein besseres Leben im Leben und für die Überwindung der Angst vor dem Tod.

Ich erzähle Ihnen eine Anekdote, die ich Holger Benkel verdanke, um zu zeigen, wie sehr der Humor mit seinem Denken aus dem Schattenreich verbündet ist:

Die Wahl der Waffen
Der Dichter Holger Benkel fragt sich immer wieder, warum er Gedichte schreibt, die wie Gedanken um die Ecke biegen, aber die Welt nicht ändern. Und darauf kommt es an. Meine Worte, sagt er, treffen immer ins Ziel, aber sie sind ungefährlich. Vielleicht irritieren sie die, die schwach sind wie ich, aber sie ändern nicht die Welt. Trotzdem erzählte er mir die folgende Geschichte, die sich in Wahrheit zugetragen hatte, zur Verteidigung der Dichter:

Bei einer der vielen öffentlichen Diskussionen über Kunst und Wirklichkeit oder über Macht und Ohnmacht der Dichtung habe sich der junge Enzensberger so heftig mit dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki gestritten - der behauptete, Literatur über vierhundert Seiten, oder unter einhundert, gehe am Leser vorbei, solche Literatur sei entweder nur Kunst, also autistische Stummheit, oder überhaupt keine Kunst, im besten Fall gut gemeint, also nur halb gewollt - , dass der junge Enzensberger seine soeben erschienenen Gedichte in die Hand genommen, mit dem Buch auf den Kritiker gezeigt und ausgerufen habe: „Wenn das ein Revolver wäre, dann wären Sie längst tot!“
Er hatte einem Gott sein Buch wie eine Waffe entgegengehalten! Das war in der Zeit, als Gedichte scharf geschliffen waren zur Ermutigung der Schwachen gegen die Starken. Das war vor vielen Jahren. Ob der alte Enzensberger auch heute noch den Mut zum Kampf hätte? Er hat nichts als seine frühen Gedichte, verschossenes Pulver! Ach, die Dichter schießen seit diesem sagenhaften Duell lieber auf sich, denn die denkbar schärfsten Kritiker sind sie selber. Vielleicht ist das konsequent. Rainald Goetz, der am weitesten ging, schnitt sich mit dem Rasiermesser das Selbstmörderzeichen in die Stirn, um Kunst und Leben im Bild des Todes zu vereinen.
Es war aber nicht Enzensberger, der sein Buch zur Waffe machte, sagt Holger Benkel, sondern der junge Rolf Dieter Brinkmann. Das ist egal. Enzensberger ist der bekanntere Dichter. Ob das polemische Pathos seiner Gedichte genauer traf als die kleinen Minen Brinkmanns, ist eine andere Frage. Aber nicht egal ist der Fehler in der Erinnerung Marcel Reich-Ranickis, der später, Jahre nach Brinkmanns frühem Tod, behauptete, er sei wirklich mit einem Revolver bedroht worden. Aber von wem?
Er hat zwar nicht behauptet, der Revolver sei damals abgefeuert worden. Aber wenn die Kugel ihn getroffen hätte - wäre er dann tot? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich werde, je mehr ich erzähle, immer unsicherer. Erzählte Holger Benkel wirklich die Geschichte, die ich erzähle - oder fiel sie mir erst ein, als ich mir seine Erinnerung erzählen wollte? Egal. Erzählt denn nicht jede Erinnerung umso genauer ihre Wahrheit, je mehr sie irrt?

Lieber Holger Benkel, Sie sagen: „der moderne künstler muss nicht notwendig prophet sein. das wäre nur eine seiner möglichkeiten. ich biete ja gerade die völlige desillusionierung als ausgangspunkt der utopie an. auf die frage, welche aufgaben literatur haben könnte, sagte ich einmal, am besten sie hätte welche und niemand würde es merken. ... für mich eröffnet kunst das nicht seiende und ist daher das vollkommen andere gegenüber der utilitären realität, antiwelt und alternative geschichte, und solcherart verwandt mit magie, mythen, mystik, alchemie, märchen, träumen, wahngebilden und einem postvitalen dasein.“ Ich stimme Ihnen zu. Denn die Dichter aller Zeiten bedienten sich oft der gleichen poetischen Technik zur Bewusstmachung der Leser: „Werthers Leiden“, „Die Blechtrommel“ oder „Kassandra“ sind Erzählungen des Scheiterns nach dem Muster der negativen Utopie, um eine bessere neue Welt zu fordern. „genau genommen“, sagt Holger Benkel, „sind sogar, oder gerade, meine apokalyptischen gedanken bloss umgekehrte utopien. und ich bleibe dabei, gegenwelten formieren und die realität verändern wollen, das gehört zusammen. der eigentliche fatalismus besteht darin, das vorhandene für unveränderbar zu halten.“

Ich denke, das ist ein überzeugendes Plädoyer für ein besseres Leben. Es gewinnt umso mehr an Authentizität, als die Stimme dieser Ermutigung aus dem Munde eines Toten kommt, der sich auf der Suche nach der Anderswelt befindet. Tote lügen nicht!

Ulrich Bergmann



[Laudatio für Holger Benkel
Forum-Literatur-Preisträger 2008, Schloss Ludwigsburg, 5.12.2008]


KLICKS UND CLIQUEN
Klippen (18.01.19)
pars pro toto (11.01.19)
Zeitnot (04.01.19)
Doch doch (28.12.18)
Definitionssachen (21.12.18)
Vom Reichen des Wassers (14.12.18)
L'origine du monde (07.12.18)
Der König von kv (30.11.18)
Auge in Auge (23.11.18)
Vollkommen unvollkommen (16.11.18)
Jamaikanisch (09.11.18)
Distanzierte Nähe (02.11.18)
Konsequent inkonsequent (26.10.18)
Relativ tief (19.10.18)
Panta rhei (12.10.18)
Selbstbehauptung (05.10.18)
Ein Mordsleben (28.09.18)
Gefragte Antworten (21.09.18)
Kleine Wende (14.09.18)
Freier Fall (07.09.18)
Auf der Zunge des Herzens (31.08.18)
Letzter Wille (24.08.18)
Mord und Totschlag (17.08.18)
Ohne Titel (10.08.18)
Werkstattgespräch (03.08.18)
Deus ex macho (27.07.18)
Gute Anlage (20.07.18)
Geschlossene Gesellschaft (13.07.18)
Gut gestrandet (06.07.18)
Ex (29.06.18)
nature morte (22.06.18)
Kanon (15.06.18)
Blindekuh (08.06.18)
Besser überdacht (01.06.18)
Guten Abend, gute Nacht! (25.05.18)
Bonmot (18.05.18)
Espressivo (11.05.18)
Déjà vu (04.05.18)
Ich bin Babel (27.04.18)
La rose en vie (20.04.18)
opus posumum (13.04.18)
Ur-Sachen (06.04.18)
Vita omnis mortis hora (30.03.18)
Dialektik (23.03.18)
Die Geburt der Venus (16.03.18)
Blickwinkel (09.03.18)
Arthuresk (02.03.18)
out of joint (23.02.18)
Das Original und die Fälschung (16.02.18)
Kein Vergleich (09.02.18)
Trompe-l'œil (02.02.18)
s. t. (26.01.18)
Etikette (19.01.18)
Todsicheres Leben (12.01.18)
Natürliche Fabel (05.01.18)
Trophäe (29.12.17)
Hunger ist der beste Koch (22.12.17)
Es muss sein (15.12.17)
Satzbauten (08.12.17)
Flüchtige Begegnung (01.12.17)
Fragliche Antwort (24.11.17)
Galgenstück (17.11.17)
Das Blaue vom Himmel (10.11.17)
Die Würfelfalle (03.11.17)
Taube Augen (27.10.17)
Flambiertes Ego (20.10.17)
Über alle Gipfel (13.10.17)
Trinke mich satt! (06.10.17)
Ich sage nichts ... (29.09.17)
Challenge and response (22.09.17)
Stiller Teilhaber (15.09.17)
Vorhang zu (08.09.17)
O Fortuna (01.09.17)
Massenattraktion (25.08.17)
Salto saltato (18.08.17)
Der Koffer des Sisyphos (11.08.17)
Nach wie vor (04.08.17)
Salz und Zucker (28.07.17)
Auf der Lebenspyramide (21.07.17)
Tinnitus (14.07.17)
impressis verbis (07.07.17)
Komische Elegie (30.06.17)
Corriger la fortune (23.06.17)
Teile und herrsche! (16.06.17)
Hermetischer Zirkel (09.06.17)
Vice versa (02.06.17)
Gute Nacht, gute Nacht (26.05.17)
Verspielt (19.05.17)
100 soucis (12.05.17)
L.H.O.O.Q. (05.05.17)
In dubio pro dubio (28.04.17)
Aufgabe des Gepäcks (21.04.17)
Sunt pueri pueri ... (14.04.17)
Do ut des (07.04.17)
Alles oder nichts (31.03.17)
Bücherprostitution (24.03.17)
Schizorealphrenie (17.03.17)
Echt gefälscht (10.03.17)
Das Angebot der Nachfrage (03.03.17)
post scriptum (24.02.17)
Sophisticated (17.02.17)
Le quattro stagioni (10.02.17)
In der Galerie (03.02.17)
Schlussverkauf (27.01.17)
Selbstinventur (20.01.17)
Carpe noctem (13.01.17)
Göttliche Komödie (06.01.17)
Comédie humaine (30.12.16)
Aus Arthurs Tagebuch (23.12.16)
Der Glanz der Kloake (16.12.16)
Mein lieber junger Freund (09.12.16)
Schwarz auf Schwarz und Weiß auf Weiß (02.12.16)
Solipsismus (25.11.16)
Persona grata (18.11.16)
Wenn Gott tot ist (11.11.16)
Nachsicht (04.11.16)
Einbildung (28.10.16)
Wibeau II. und das Klausner-Schiff (21.10.16)
Sum ergo cogito sim (14.10.16)
John Bock: Spielzeit (07.10.16)
Abrechnung mit Brecht (30.09.16)
Erinnernde Verse - Marlies Schmidl. Lyrik (51) (23.09.16)
On verra (16.09.16)
Poetischer Imperativ (09.09.16)
ZAUBERPARK oder SALZBAUM? (02.09.16)
Dolli & Molli - Hommage an Tom & Jerry (26.08.16)
Das Auge der Welt - Hommage an Pratchett (19.08.16)
Diktat in der Oberstufe (12.08.16)
Seins Sinn (05.08.16)
wortmaler (29.07.16)
Zwischen Bonn und Bejing - Wolfgang Kubin. Lyrik (50) (22.07.16)
Lohengrin (von Peter Braun) (15.07.16)
Memento mori unterm chinesischen Mond (08.07.16)
Lessing und die dramatische Einheit (01.07.16)
Treibhaus unterm Himmel (Clara Viebig) (24.06.16)
Ophelia sum ergo cogito (Heiner Müller, Hamletmaschine) (17.06.16)
Kritische Pirouetten (Carl Einstein: Bebuquin) (10.06.16)
Die Kunst und das Leben (03.06.16)
Politisch Lied (27.05.16)
Elegie (20.05.16)
Hellenthal (13.05.16)
Ovid - für Lothar Schüssler (loslosch) (06.05.16)
Endlich entdeckt: unangepasste - Lyrik (49) (29.04.16)
El tango es ... (22.04.16)
... der Horizont kippt: Cantalurp (Julia Trompeter) - Lyrik (48) (15.04.16)
Tod in Venedig. Ein Beitrag zur Kunsttheorie (08.04.16)
Einschlafgeschichten (01.04.16)
Julia Trompeter (Cantalurp) (25.03.16)
Was ich nicht glaube (18.03.16)
Eine vorgestrige Lesung (11.03.16)
Was ich nicht bin (04.03.16)
Über den Konjunktiv (26.02.16)
Wo die Ballade anfängt und aufhört, ... (19.02.16)
Höhenlinien (12.02.16)
Avanti! (05.02.16)
Ecce Eco! (29.01.16)
Robert Schaus (1939-2015) (Lyrik 47) (22.01.16)
Über Schatten und Nebel - Ines Hagemeyer (Lyrik 46) (15.01.16)
Tresenkraft und Kiezkauz - ein Nekrolog? - Florian Günther (Lyrik 45) (08.01.16)
Pflotsch! - Prosa (33) (01.01.16)
Reise(e)nde - Karin Posth (Lyrik 44) (25.12.15)
Politische Cartoons in der Mao-Zeit (18.12.15)
Zu Heidegger (11.12.15)
Spieltrieb = Triebspiel ? (04.12.15)
Tempora mutantur et nos in illis mutamur (27.11.15)
Maranatha. Ein Besuch bei Peter Bares (20.11.15)
Matrizen und Matratzen der Design-Welt (13.11.15)
Der Bücherschrank in der Poppelsdorfer Allee (06.11.15)
Poetry-Polis (30.10.15)
Verteidigung des Irren (23.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (8) (16.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (7) (09.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (6) (02.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (5) (25.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (4) (18.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (3) (11.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (2) (04.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (1) (28.08.15)
Mao Zedong – Der Lange Marsch und die Lyrik (21.08.15)
vita brevis ars longa (14.08.15)
Daxue und Zhongyong – Die Große Lehre, Maß und Mitte (07.08.15)
Ich stehe voll hinter mir. Ein paar Ausreißer (31.07.15)
Modismen der Theater- und Opernregie (24.07.15)
Gib mir einen Angelpunkt außerhalb der Welt! (17.07.15)
Alexis Zorbas ad infinitum? (10.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (2/2) (03.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (1/2) (26.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (11/11) (19.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (10/11) (12.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (9/11) (05.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (8/11) (29.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (7/11) (22.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (6/11) (15.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (5/11) (08.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (4/11) (01.05.15)
Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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