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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 17. April
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DIE UNRUHE DER JUGEND


141. Kolumne

„Volksverhetzung begeht, wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt, zur Gewalt und Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder sie beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet." (1)

So lautet ein gezielter Vorwurf des Republikanischen Clubs in Köln gegen die Springer-Presse. Denn ein Jahr zuvor, im Sommer 1967, kam es nicht nur zu „Polizeihieben auf Krawallköpfe, um den möglicherweise doch vorhandenen Grips locker zu machen" (2), wie BILD propagierte, sondern der Berliner Student Benno Ohnesorg wurde von den Pistolenschüssen eines Polizisten getötet. Spätestens seit diesem Vorfall kennzeichnet der Ausdruck Studentenunruhen kaum noch die Situation der politischen Unruhen in Westdeutschland - die inneruniversitären Auseinandersetzungen sind längst auf weite Teile der Jugend übergesprungen und haben immer größere Teile unserer Gesellschaft, unabhängig von Alter und sozialem Status, ergriffen. In die Gesellschaft kam soviel Diskussionsbewegung, daß vielfach von einem Prozeß der Bewußtwerdung gesprochen wird, wie er zur Zeit Lessings die Schichten der europäischen Bourgeoisie erfaßte.

Stehen wir heute im Zeitalter einer Zweiten Aufklärung? Bislang sprechen alle Anzeichen mehr für eine politische Sturm-und-Drang-Bewegung, deren Konsolidierung allerdings schon bevorzustehen scheint - der Vergleich mit der literaturhistorischen Entwicklung drängt sich auf, was die politische Atmosphäre angeht, - nur verläuft diese Entwicklung in entgegengesetzter Richtung: Die Zweite Aufklärung hat erst noch stattzufinden.
Denn weitgehend entspricht nun die Praxis der Bewußtmachung einer politischen Guerilla-Taktik, deren Provokationen und Gewaltmaßnahmen die Mißstände der westdeutschen Republik entlarven sollten, um die Voraussetzungen einer Bewußtwerdung erst einmal zu schaffen. Die Beweggründe solcher genauso gezielten wie symptomatischen Unruhen sind vielgestaltig, und im selben Maße scheinen dies auch die Ziele zu sein, die vielfach an den Beweggründen abgelesen werden können.

Das problematische Wechselverhältnis von Autorität und Mitbestimmung nimmt im Bereich der Beweggründe und Zielvorstellungen wohl eine zentrale Stellung ein: Das betrifft nicht nur die individuelle Sphäre der zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern - sich von hier aus fortpflanzend - auch das Problem von Verfassung und Gesellschaftsstruktur.
Mit einer spekulativen Ausweitung des allgemeinen Generationenproblems ist denn auch das Verständnis antiautoritärer Verhaltensweisen jugendlicher Kritiker nicht nachzuvollziehen. Vielmehr erfordert die Beantwortung eine historische Betrachtungsweise der Situation, in der unsere Jugend sich heute befindet: Hier bezeichnet das Wort von der unbewältigten Vergangenheit immer noch eine unbewältigte Realität.
Denn in der Meinung und Erfahrung vieler Jugendlicher lebt die ideologische Kraft des Dritten Reichs, welche vom Scheitern der Weimarer Republik nur gestärkt wird und zudem das Mißtrauen gegenüber demokratischer Verfassungswirklichkeit schürt, im autoritären Verhalten großer Teile der Erwachsenenwelt weiter. Wenn Langbehn im vorigen Jahrhundert noch meinte, ein Volk lerne aus seiner Geschichte, so scheint den Jugendlichen gerade die Zeit des CDU-Staates diese Auffassung zu widerlegen. Die Negierung geschichtlicher Entwicklungen und Resultate, wie sie sich in der Nichtanerkennungs-Ideologie der CDU-Außenpolitik ausdrückte, vollziehen sie nicht mit. So neigen sie dem Geschichtsbewußtsein aus der Epoche der Aufklärung zu, welche den geschichtlichen Lernprozeß nur für realisierbar im Einzelmenschen hält - es ist dies der Kantsche Aufklärungsgedanke von der Mündigkeit des Einzelnen (3)
Nicht von ungefähr wurzelt die Bewegung kritischer Jugendlicher also auch in der Aufklärung, die als erste Geistesbewegung den Abstieg von „Autorität“ zu „autoritär“ verurteilte und in ihr Programm (eines allerdings noch bürgerlichen) Bewußtmachungsprozesses aufnahm.

Die im Erziehungs- und Schulungsprozeß stehende Jugend spürt die aus wilhelminischer und nationalsozialistischer Zeit genährte Ideologie einer weitgehend autoritären Erziehungsweise umso empfindlicher, als die staatlichen Organe sich heute vom Geist des Dritten Reiches zu befreien versuchen. Gerade in diesem geschichtlichen Wandlungsprozeß setzt jede einzelne konkrete Diskrepanz zwischen geschriebener Verfassung und tatsächlichem Handeln der Erziehungsverantwortlichen das Grundgesetz in ein fragwürdiges Licht. Das öffentlich ermöglichte kritische Bewußtsein der Jugendlichen sieht daher in autoritär erziehenden ‚Autoritäten’, welche ihr Gewissen nicht mehr zu akzeptieren vermag, ganz konsequenterweise falsche, nur eingesetzte Autoritäten. So erscheint ihnen die Verfassung oft nur als Bemäntelung wirklicher Zustände. Hinzu kommt der parlamentarische Machtschwund, auf den noch einzugehen sein wird.

Mit autoritärer Erziehung geht autoritäre Schulung, Ausbildung und in jüngster Zeit auch die „Meinungsdiktatur“ konzentrierter Pressekonzerne einher.
Kaum ein anderes Beispiel aus dem Bereich der öffentlichen Meinung weist so deutlich auf die Monopolisierung der Meinung des einzelnen hin wie die Springer-Presse, nirgendwo konnte sich jugendliche Kritik denn auch so engagiert entzünden wie an der Verflechtung von Kapital und den Meinungsdirektiven des Presse-Cäsaren. Viele Jugendliche sehen das konservative Weltbild Axel Springers und seiner Redakteure eingewickelt in ein plebiszitär anmutendes panem et circenses, das in ihren Augen keine demokratische Grundhaltung aufweist. In der Tat zeigen sich staatliche Instanzen und die übrige Presse immer weniger gewachsen, den ochlokratischen Tendenzen des expansionsmächtigen Presse-Imperiums Einhalt zu gebieten. Zu sehr kam es in den letzten Jahren zu einem gegenseitigen Manipulationsverhältnis.

„Die Losung ‚Enteignet Springer!’ zeigte zunächst den Punkt an, wo dieser moralische Protest politische Züge gewinnen konnte. Er schloß die Erkenntnis der Komplicenherrschaft zwischen den herrschenden Machteliten und dem Springer-Konzern mit ein.“ (4)

Die Losung zeigt aber auch an, wie die Kritik an den Autoritäten übergeht in eine Kritik an der westdeutschen Gesellschaftsstruktur. Wenn sich die Jugendlichen nämlich fragen, wie denn Autorität im meinungspolitischen Bereich derart mißbraucht werden könne, so sehen sie den Nährboden für solchen Mißbrauch in einer kapitalistischen Gesellschaftsstruktur, was auch immer sie darunter verstehen mögen.
Ohne Zweifel existiert nicht nur eine geistesgeschichtliche Grundlage für das Walten von Autorität, sondern auch eine rein formale, will heißen, gesellschaftsstrukturelle. Und die steht in inniger Wechselwirkung mit der jeweiligen Verfassung, die sich ein Volk gibt. Aber daran schließt sich gleich die Frage, ob denn überhaupt ein contrat social stattgefunden habe.
Am allerwenigsten können jugendliche Kritiker einen contrat social in den Universitätsverfassungen erkennen. Als ob es nach geschichtlicher Gesetzmäßigkeit zuginge, rekrutierte sich reformwillige Kritik zunächst in den Reihen der lernenden Elite, und genauso gesetzmäßig wächst sich das Reformstreben in eine revolutionäre Theorie aus.
Wenn nämlich bewußte Provokation mit dem Ziel der Bewußtmachung in der Erkenntnis endet, die Massen seien lethargisch und mithin unmündig, so kommt es eigentlich ganz zwangsläufig dazu, daß eine Ideologie geschaffen wird, welche die Massen ergreifen soll - und diese Ideologie kann nur revolutionären Inhalt aufweisen: Die Mündigen zwingen den Unmündigen ihr Glück auf.

Drei Jahrzehnte hat die jugendliche Lernelite an die evolutionäre Idee geglaubt, oder sie hat einfach resigniert, je nachdem, wie sie Camus, Sartre und Heidegger aufgefaßt hat. Nun aber legten die Mißstände an den Universitäten immer mehr die Fragwürdigkeit professoraler Autoritäten an den Tag. Das Schlagwort von der repressiven Toleranz (5) grassierte wie eine Pest: die aufbegehrenden Studenten sahen in der Ordinarienstruktur ihrer Universität nur eine wissenschaftlich neutrale Toleranz verwirklicht. Nicht länger wollten sie die Unterordnung der Toleranz unter autoritäres Verhalten dulden.
Als sich zudem herausstellte, daß ihnen jegliches Recht auf Mitbestimmung verwehrt wurde, faßten sie die Situation, die sie an den Universitäten vorfanden, als in die gesamte Gesellschaftsstruktur eingebettet auf.
So kam es zu einer Ausweitung der zunächst isolierten Studentenunruhen auf allgemeine Jugendunruhen. Die Forderung nach Mitbestimmung drang in den Theaterbereich, und neuerdings werden auch viele Lehrlinge von ihr erfaßt. Heute können wir beobachten, wie immer mehr Minderheiten verschiedener Gesellschaftsschichten mobilisiert werden, ihrem Verlangen nach Mitbestimmung und Mitverantwortung - und das bedeutet doch stets antiautoritäres Denkverhalten - Ausdruck zu verleihen.

„... Die Waffen der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muß gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift. Die Theorie ist fähig, die Massen zu ergreifen, sobald sie ad hominem demonstriert, und sie demonstriert ad hominem, sobald sie radikal wird. Radikal sein, ist die Sache an der Wurzel zu fassen. Die Wurzel für den Menschen aber ist der Mensch selbst ...“ (6)

Es ist bezeichnend, daß die Neue Linke sich vor allem auf den früheren Marx bezieht, und sich dadurch in einen prinzipiellen Gegensatz zum dogmatischen Marxismus östlichen Musters stellt. (7) Sie sucht zu den Wurzeln des ursprünglichen Marxismus zurückzustreben, wie es dem Franzosen Jean Lefèvre vorschwebt, der die westdeutsche Jugendbewegung ebenso beeinflußt hat wie Marcuse, Abendroth und Adorno.
Denn gerade in einer Welt fragwürdiger Wertmaßstäbe kommt jene Paradiesvorstellung nach Marcuse-Muster wieder zum Zuge, wie sie Marx mit der Auflösung des Staates umschrieben hat. Daher gewinnt die Radikalisierung als Mittel, diese fragwürdigen Werte zu entlarven, an Bedeutung.
Wieder gilt es, die elitäre Auffassung des Begriffes Autorität zu bekämpfen, und der parlamentarische Autoritätsschwund während der Zeit der Großen Koalition bietet hierfür einen der greifbarsten Ansatzpunkte, zumal die SPD immer mehr auf das Plebiszit breiter Wählermassen angewiesen war und in den Augen der jugendlichen Kritiker zur reformuntüchtigen Volkspartei geriet. Mit anderen Worten: sie sahen nur die kapitalistische Gesellschaftsordnung mit ihrem elitären Überbau fest garantiert. Aber auch mit ihren Verfassungsvorstellungen, die sich an das Rätesystem anlehnte (8), konnten sie die westdeutsche Verfassung als eine nach aristotelischem Prinzip gemischte Verfassung nicht mehr vereinbaren. (9)

Eben all dies aufzudecken, hat sich eine jugendliche Minderheit entschlossen, den revolutionären Weg zu gehen, in dessen Vorstadium die Provokation und Unruhe steht, mit dem Ziel, den bürgerlichen (Zuschauer-)Massen zu zeigen, daß es die staatlichen Institutionen sind, die letzten Endes für die Jugendunruhen verantwortlich zu machen sind.
Immer wieder wird den jugendlichen Kritikern vorgeworfen, sie hätten kein konkretes Reformmodell anzubieten. Aber gerade hier liegt neben ihrer Schwäche, tatsächlich die Massen zu ergreifen, die qualitative Stärke der Bewegung: En partieller Ideologieverdacht, der sich gegen Ideologie als imperialistisches Instrument richtet und „onjunkturell-empirische Politik“ (SacharowMemorandum) in Nahost, Nigeria, Südamerika und Vietnam ablehnt. Allerdings hat man hier zu unterscheiden zwischen der bewußten Konzeptionslosigkeit Dutschkes, den einzelnen dogmatisch-marxistischen SDS-Zellen und dem Teil der Jugendbewegung, den man den „allgemeinen“ nennen mag. So stellt sich die revolutionäre Guerilla-Taktik der kleinen Schritte, wie sie der weitaus größte Teil der aufbegehrenden jugendlichen Minderheit verfolgt, im Grunde genommen auf eine evolutionäre Basis, nämlich zunächst einmal die Massen zu aktivieren.

Insgesamt sind also die Beweggründe der Jugendlichen vielschichtiger Natur: Es korrespondieren hier geschichtliche Motive mit gesellschaftspolitischen, marxistisch genährten Vorstellungen; Mißtrauen gegenüber der westlich-demokratischen Verfassung; autoritäres Bewußtsein und Fragwürdigkeit gesellschaftlicher und religiöser Werte; Ideologieverdacht und doppelte Moral der Kriegspraxis. Die Ziele, meist prinzipieller Natur, richten sich je nach den Beweggründen und bestehen zunächst einmal in der Verneinung der kritisierten Zustände. Keine Einzelkritik kann isoliert betrachtet werden, sondern alle sie stützenden Beweggründe sind aufeinander bezogen und hängen voneinander ab.

Der Grundton der Jugendunruhen scheint aufklärerisch zu sein, in ihrem Zentrum steht über allem dominierend die Frage nach der Autorität. Und dies mag in der Tat dazu berechtigen, zumindest von Ansätzen einer Zweiten Aufklärung zu reden.


A n m e r k u n g e n:

(1) „Warum wir gegen Springer demonstrieren“, in: „Kölnische Rundschau“ vom 24.4.1968
(2) BILD vom 14.12.1968
(3) Immanuel KANT: Was ist Aufklärung?, Werke XI. Frankfurt/M. 1968, S. 51-62
(4) Rebellion der Studenten oder Die neue Opposition. Eine Analyse von Uwe BERGMANN, Rudi DUTSCHKE, Wolfgang LEFEVRE, Bernd RABEHL, Hamburg 1968, S. 174
(5) Ebd. S. 73. Vgl. auch R.P. Wolff, Barrington Moore, H. Marcuse: Kritik der reinen Toleranz. Frankfurt/M. 1967, 3.Aufl S. 93 (Marcuse-Beitrag)
(6) Karl MARX: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung 1844, in: Karl MARX/Friedrich ENGELS, Studienausgabe in 4 Bänden, herausgegeben von Iring Fetscher, Band I S. 61-81. Frankfurt/M. 1966
(7) vgl. Rebellion a.a.0. S.33
(8) vgl. PANORAMA, Nr. 197 vom 22.4.1968, S.3
(9) vgl. Kritik der reinen Toleranz, a.a.0. S.96 (Marcuse)


Ulrich Bergmann


KLICKS UND CLIQUEN
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Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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