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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Freitag, 21. August 2009, 14:16
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USCHS TAGEBUCH


159. Kolumne

Angersdorf, 6. Mai 1945.
Am 6. April vormittags war der vierte große Terrorangriff auf Halle. Wieder hockten wir im Keller ... wir durften wieder am leben bleiben. Mittags fuhr Mutti mit dem Rad nach Halle, um zu sehen, ob alle Mundts noch lebten.
Das Sitzen fiel mir plötzlich schwer, und ich hatte Rückenschmerzen. ¼ Stunde später gingen plötzlich die Wehen los, sofort fünfminütlich. Ich zog mich aus, ging im Bademantel auf und ab, und Mutti und Tante Gertrud stellten mein Bett im Wohnzimmer auf. Gisela rannte wieder zur Hebamme, sie soll sofort kommen.
Um 8 legte ich mich, um ½ 9 setzte sich Frau Elstermann ans Bett. Mutti hatte alle Hände voll zu tun, ich sagte: „Schnell, schnell, gleich ist das Kind da!“ Gisela musste mir bei jeder Wehe ganz fest die Hände halten. Um ½ 11, ich hab mich so fest angestrengt, wie ich nur konnte, war das Kind geboren. Es war noch nicht ganz auf der Welt, da rief Gisela: „Ein Junge!“ Als der Kleine gebadet war und ich die Nachgeburt hinter mir hatte, fragte ich Mutti: „Ist das alles?“ Und dann durfte ich mein und Robert sein Kindchen in den Arm nehmen. Der Kleine knurrte die ganze Nacht behaglich wie ein kleiner Kater in seinem Rollbettchen, und Mutti und ich konnten vor Erregung gar nicht schlafen. Die letzte und einzige Nacht ohne Alarm, danach jede Nacht. –
Der dauernde Alarm war aufreibend, dann musste sich Mutti an mein Bett setzen, bis es draußen ruhiger wurde, ich musste ja liegen bleiben. Wenn nachts ein Bomberverband nach dem andern über uns brummte, holte Mutti den Kleinen aus dem Bettchen, und ich nahm ihn fest in meine Arme, und Mutti uns beide, und mit Herzklopfen warteten wir. In diesen Stunden sprachen wir oft von unsern Männern, wie es ihnen wohl ergehen mag. –
Ob Robert das Telegramm erhalten hat, das die Eltern am 9. April aus Halle absandten? JANUS + IN + ANGERSDORF + ANGEKOMMEN.+ ALLES + BESTENS. + GRUSS + GROSSELTERN + MUNDT. –
Mama Louise brachte dem Kleinen Roberts Bronzepferdchen mit und ein kleines Leinenhöschen, das der Vati schon getragen hat. Und ein schönes Stück Friedensseife. Am Sonntag, ehe Mama Louise und Charlotte gingen, tranken wir aufs Wohl des Kleinen und dachten an seinen Vati, der noch ganz ahnungslos war. (Aber vielleicht hat er’s ein bisschen gefühlt?) Und der Großpapa in Ostpreußen, evtl. in russischer Gefangenschaft, auch völlig ahnungslos. –

Halle, 20. Mai 1945
Die äußerlichen Aufregungen sind vorbei, nun sind an ihre Stelle die qualvollen inneren getreten. Nun heißt es: Zähne zusammenbeißen, sich nicht unterkriegen lassen. Besonders gegen Abend ist es so, dass mich die Verzweiflung packen will. Wo sind die Soldaten, wie geht es ihnen? Wann kommen unsere Männer wieder? Die Frage ist die schlimmste in dem grausamen Krieg. Noch vor wenigen Wochen quälte ‚nur’ die Sehnsucht, aber nun ist alles ungewiss, und das Antworten fällt so schwer. Aber der liebe Gott hilft, das weiß ich, daran glaube ich. Ob ich ohne den Krieg auch so fest zu unserem Herrgott gefunden hätte? Ich erzähle Jan so oft von seinem lieben Vati, wenn er’s doch verstehen könnte! Und die Ähnlichkeit! Manchmal erschrecke ich und meine, mein Robert wär’ hier, sekundenweise.
Mutti holte aus Halle mit dem Fahrrad Zellstoff und wollte den Kinderwagen, falls Flucht sein musste, mitbringen. (Die Amerikaner in Thüringen!) Beinah wär’ sie von Tieffliegern getroffen! Am vierten Tag nach Jans Geburt war die Schlachtfliegertätigkeit so wüst, dass dauernd auf Angersdorf geschossen wurde, weiter entfernt Bomben. Da bin ich aufgesprungen und runter im Sturm in den Keller. Zum Glück war ich nicht matt, ich habe mein Kind selbst auf den Arm genommen. Da zitterten und duckten wir uns im eiskalten Keller. Noch ein paar Schreckenstage. Dann Totenstille. Panzersperren im Dorf, keine Post, kein Auto. Niemand zur Arbeit in Halle. Alles lauerte. Und dann hörten wir die Panzer in der Ferne kämpfen, die Kanonenkugeln sausten über unser Haus. – Schlimm: Unsere Soldaten sprengten die Brücken von Halle! Immer urplötzlich ein heftiger Knall. Alle Fenster und Türen sprangen auf. Jan und ich wanderten von oben nach unten, von unten nach oben.
Wo ist er nicht genährt und trockengelegt worden? Im Keller war’s, in der Zugluft, auf der Diele vor der Haustür, die durch Luftdruck dauernd aufflog.
Gisela brachte die Nachricht mit, in ein paar Stunden käme der Großangriff. Im Hause gereizte Stimmung, Tränen. Dazu Kindergeschrei, eine Freundin mit drei kleinen Kindern hatte bei uns Zuflucht gesucht. Aber Janus schlief dauernd.
Ringsum Totenstille. Der Morgen graute, es wird 6 Uhr gewesen sein. Plötzlich mächtiges Panzerschießen, ich hatte gerade Janus an der Brust, in diesem Zustand mit offenen Kleidern wie schon so oft in den kleinen Keller gerannt. Mutti trug die Utensilien, die wir fürs Kind brauchten, abgekochtes Wasser, Läppchen, Watte, Puder. Wir hatten das alles in einer Brotbüchse. Wir hockten zitternd in dem kleinen Kellerloch, 6 Erwachsene, 5 Kinder und 1 Säugling. Da war die Knallerei schon vorbei. Vorsichtig tasteten wir uns nach oben und spähten aus dem Küchenfenster. Mutti trug Jan im Arm. Da schlichen mit Gewehr die ersten Amerikaner um die Ecke. Dann kamen die ersten sechs Amerikaner ins Haus, das Herz stockte uns allen. Aber sehr freundlich waren sie, Tante Gertrud sprach englisch mit ihnen. Ich war mit allen Kindern im Herrenzimmer und hockte auf dem Boden neben dem Janus im Körbchen. Mutti kam, wir rasten nach oben und ich sauste mit Kleid und Schuhen ins Bett. Die Quartier suchenden Amerikaner kamen ins Zimmer, schritten auf mich zu, zogen ihre ledernen Handschuhe aus und gratulierten mir sehr höflich auf englisch. Dann schauten sie nach Janus, und der eine Amerikaner, der mir besonders sympathisch war, konnte sich gar nicht von Jan trennen. Er fasste das Körbchen an und tat lachend, als wenn er es mitnehmen wollte.
Später klingelte dauernd der Gemeindediener: Alle Waffen abgeben, Fahrräder, Fotoapparate ... So ging das am laufenden Band. Nur gut, dass unser Dorf vernünftig war und nicht versucht hat, sich zu verteidigen. Plötzlich musste unsere Dorfhälfte geräumt werden. Räumen und keinen Kinderwagen, das Kind erst 12 Tage alt! Einem amerikanischen Unteroffizier haben wir es zu verdanken, dass wir als einzige bleiben durften. Wie gern hätten wir ihm gedankt, aber er nahm nichts von uns an. Wir lebten nun allein inmitten von Amerikanern, die in den Häusern um uns herum wohnten und Unfug trieben und soffen. In unser Haus durfte niemand, der Kommandanten ließ ein Schild an der Haustür anbringen: OFF LIMITS. Eine Woche allein! Dann zogen sie alle ab. Das Dorf atmete auf. Nur die dumpfe Sorge blieb: Wann kommen die nächsten?

Halle, 28. Mai 1945.
Hals über Kopf sind Mutti und ich zu Fuß nach Halle marschiert mit vollgepacktem Kinderwagen, obendrauf Jan. Mutti trug einen schweren Rucksack. Sie war 14 Tage lang nicht aus den Kleidern gekommen und hatte kaum Schlaf. Erschöpft kamen wir in Halle an. Als wir über die Schieferbrücke gingen, stürzte hinter uns eine Frau mit ihrem Kind auf dem Arm über die Brüstung in die Saale... Wir sahen nicht mehr, wie man sie gerettet hat, ich weiß nicht, ob sie gerettet werden wollte...
Am 13. Mai Registrierung in Halle. Die kleine Familie Mundt junior fühlt sich hier immer wohler, ohne Papi allerdings. Immer mehr wird mir die Senefelderstraße 8 ein Zuhause! Alles erinnert ja so an Jans Vater, dauernd muss ich von ihm erzählen. Um ½ 6 wird Janus wach, reckt und streckt sich, gähnt, und verlangt dann gebieterisch nach seinem Fläschchen. Abends nach 6 hat er dann seine Schreistunde, zieht ein Schüppchen und fuchtelt mit den Ärmchen in der Luft herum, als wenn er Fliegen fangen möchte. Wenn man nicht acht gibt, strampelt er sein Bündel von sich. Ein toller Bursche. Wenn das Wetter nicht zu schlecht ist, steht das Körbchen, in dem er schläft, von früh morgens bis spät abends auf dem Balkon.
Mama Louise hat mir eine Silhouette von Robert geschenkt, darauf ist Jans Ähnlichkeit mit ihm deutlich zu sehen. Manchmal nehme ich beglückt und zugleich verzweifelt meinen kleinen Jungen an mich und denke an seinen nichts ahnenden Vati. Wann kommt er? Das denke ich am Tage und in der Nacht, es ist die schwerste Frage, die ich kaum auszusprechen wage. Im Geiste sind wir drei unverbrüchlich zusammen, ganz nah. Jede Sekunde denken wir zueinander, das weiß ich. Robert wird leben, ich glaube fest daran. Einmal bringt uns das Schicksal wieder zusammen. Und wenn nicht hier auf Erden, so bei Gott im Himmel. Alles was mit Gott zusammenhängt, ist vollkommen. Also werden sich auch alle Lieben wiederhaben. Vielleicht in anderer Art und Form, aber das Äußerliche ist ja das Unbedeutende. Nur das Innere hat Wert. Gott hat mein Schicksal und dein Schicksal, lieber Robert, und Jans Schicksal vorbestimmt, wir müssen es so edel und gut wir können durchleben. Wer sich tapfer und treu durch alle Wogen des Lebens schlägt, den belohnt Gott im Himmel.

10. Juni 1945.
In der Nacht spiele ich alle unsere lieben Platten, lese deine Briefe. Janus liegt in seinem Bettchen und atmet im Schein der Nachttischlampe. Wo mag mein Vater sein? Ich wäre der ärmste Mensch, hätte ich nicht das Kind, die Briefe, die Bilder und Platten.

16. Juli 1945.
Warum ist das Leben so schwer? ... Warum darf der Kleine nicht beide Eltern um sich haben? ... Aber noch ist ja Hoffnung, dass alles gut wird. ... Wann?

25. Juli 1945.
Wenn ihn doch sein Papa sehen könnte!

27. August 1945.
Ach! Es ist schrecklich, es ist wirklich manchmal ganz schrecklich, so ohne Jans Vati! Wann kommt denn nur sein Vati! – Hauptsache, es gibt weiterhin Milch zu kaufen, das ist seit ein paar Tagen ein heikles Kapitel. Kopf hoch! Wir werden schon alle drei durchkommen. Und wir werden wieder zusammensein dürfen. Dann nehmen wir uns alle in die Arme und geben uns ganz viele Küsschen. –

29. Okt. 1945.
Jetzt gehe ich schlafen, schau mir noch mal Papas Bild an und unser Bübchen! Ich bin ja so reich! Hoffentlich sind wir die längste Zeit getrennt gewesen!! Bald 1 Jahr Trennung! –

Am 27. November erste indirekte Nachricht von Robert aus Sibirien. Enno Nolden und Herbert Werner. Nun ist mir mein Bübchen noch mehr ans Herz gewachsen. -


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Bergmann
Kommentar von Bergmann (23.08.2009)
Lieber Peter! Ich werde meine Besprechungen von KV-Autoren wieder aufnehmen, ich habe schon eine Liste mir zurechtgelegt! (Schön, dass du wieder hier bist!) Herzlichst: Uli
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KLICKS UND CLIQUEN
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Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
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