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Steckbrief: tumblefree


Mein Lieblingsdichter ist Rilke, Goethe, Schiller, Ovid.
Meine Lieblingsdichterin ist Patti Smith.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Ödön von Horvath, Edgar Allan Poe, Rene Goscinny.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Astrid Lingren.
Mein Lieblingsmusiker ist Jimi Hendrix.
Meine Lieblingsmusikerin ist PJ Harvey, Björk, Patti Smith.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Vincent van Gogh.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist Georgia O’Keeffe.
Mein Lieblingspolitiker ist Oxymoron!!!.
Meine Lieblingspolitikerin ist Oxymoron!!!.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist der Adam des Y-Chromosoms.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist die Mitochondriale Eva.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Sherlock Holmes.
Meine Lieblingsband ist Doors.
 

Am liebsten lese ich Physiklehrbücher.
Am liebsten höre ich Stille.
Am liebsten sehe ich Blurays.
Am liebsten rieche ich Lavendel, Moschus, Sandel, Patchouli, Zitrus.
Am liebsten fühle ich Latexmatratzen.
Am liebsten esse ich Bananen.
Am liebsten trinke ich Wasser.
 

Meine Lieblingsfarbe ist Regenbogen.
Mein Lieblingsbuchstabe ist @.
Mein Lieblingstier ist Chrysoperla carnea.
Mein Lieblingsstern ist Polaris.
Mein Lieblingsmonat ist August.
Meine Lieblingszahl ist e.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass Intelligenz mit Vernunft korrelieren würde
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das Bruno
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich einen Haufen weniger bezahlen müssen
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Tumblefree, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Tumblefree: Seit der Volkschule. Is’ aber noch nich’ viel dabei ’rausgekommen.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Tumblefree: Als ich mal in allerherrgottsfrüh beim Nachhauseweg von der Arbeit von einem Taxifahrer rechtswidrig geschnitten wurde.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Tumblefree: Man sagt ja landauf landab, dass Schläge auf den Hinterkopf das Denkvermögen verbessern. Ich hoffe, dass ich mit diesem Schritt die Anzahl der Hinterkopfschläge deutlich erhöhen kann.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Tumblefree: Weiß nicht. Bin noch nicht so lange hier.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Tumblefree: Naja...es ist ja gar nicht so leicht einen Rat zu geben, der allen etwas nützt. Aber vielleicht der...bevor man sich auf den Thron setzt, sollte man nachschauen, ob noch genug Papier auf der Rolle ist oder sie gegebenenfalls wechseln.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Tumblefree, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Tumblefree: Ich esse jetzt gesünder und bekomme auch mehr vormitternächtlichen Schlaf ab. Insgesamt kann man schon sagen, dass das mein Leben positiv beeinflusst hat. Ich gehe auch meinen Mitmenschen nicht mehr so auf die Nerven, wie früher.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Tumblefree: Die weiß nichts davon und das sollte auch so bleiben. Im Rampenlicht bin ich geschminkt, damit mich keiner erkennt.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Tumblefree: Also, ich muss schon sagen, dass ich von der fachlichen Kompetenz hier äußerst beeindruckt bin. Nur weiter so, das Universum gibt einem nicht immer das, was man will, sondern das, was man verdient.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Tumblefree. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Tumblefree: Die Idiosynkrasie der kolateralen Existenz kausaliert die kohärente Diffusion einer Akzeptanz, ohne dabei selbstkritisch den Weg eines neutrophilen Opportunismus zu beschreiten.

 

Ich bin erfolgreich, weil ich immer wieder aufsteh’.
Ich bin beliebt, weil man mich immer wieder zu Boden schicken kann.
Ich bin hier willkommen, weil ich immer wieder zu Boden geh’.
Ich mag es gar nicht, wenn ich zu Boden geh’.
Ich hasse es, wenn ich immer wieder aufsteh’n muss.
Ich bevorzuge Menschen, die mich nicht zu Boden gehen lassen.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind willkommen.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, sind Sie herzlich willkommen.
Wer mich nicht leiden kann, sollte sich am Kopf kratzen (warum auch immer).
Bevor ich sterbe, möchte ich noch dass mich mein Sohn kennenlernt.
keinVerlag.de ist für mich ein Wunder.
 


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