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Aufgespießt

Unverschämtheiten aus Politik, Promiszene und Alltag


Die Kolumne des Teams "Aufgespießt"



Montag, 27. November 2017, 22:31


Lass eine Nacht vorüber gehen

von SchorschD


Jamaika muss dafür herhalten, um einer absurden Veranstaltung einen Namen zu geben, bei der die Beteiligten vortäuschen wollen, wie besorgt sie um das Wohl und Wehe ihrer Mitbürger sind. Was haben die Bewohner der Insel Jamaika damit zu tun, dass politische Gruppierungen sich vorgenommen haben, für sich das Beste heraus zu holen und dabei so viel Sand zu verstreuen, dass möglichst wenige mündige Wahlbürger merken: „ Die politischen Profis arbeiten zum größten Teil für sich!“ Dabei wundern sich nur noch einige, dass die besten Schwurbler sich mit dem Namen Jesu Christi schmücken und sie von den Vertretern der Kirchen in keiner erkennbaren Weise gestört und in ihre Schranken verwiesen werden. Da preisen die christlichen Kirchenfunktionsträger die Ehe als die beste Einrichtung zum sozialsten Zusammenleben und eine Partei, die sich CSU nennt, kann gerade die Zusammenführung getrennter Familien heftigst bekämpfen.
Es wird wenig nützen, aber probieren kann man es ja: Einen Ratschlag geben, der da heißt: „Lass eine Nacht vorüber gehen, bevor Du Deinem Mund die weisesten Weisheiten entschlüpfen lässt!“ Wenn diese tapferen Volksvertreter sich ein paar Minuten Zeit zum Nachdenken gönnen, könnten sie merken, dass die Beherzigung dieses Spruchs Ihnen selbst von Nutzen ist. Und das haben sie ja verinnerlicht. Ihren Nutzen mehren. Ein weiterer , auch den Bürgerinnen und Bürgern nützender Vorschlag wäre: „Tagt öffentlich!“ Aber das fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser. Wo es doch so schön ist, als Geheimräte zu kungeln und Verwirrung zu stiften. Womit wir wieder beim Teufel wären. Der Diabolos ist nämlich der Verwirrung stiftende Durcheinanderwerfer.
Ein Trost bleibt. In den meisten Staaten der Welt geht es viel schlimmer zu. Optimisten fordern unverdrossen, dass alle Brüder/Schwestern sich auf den Weg zur Sonne, zur Freiheit begeben sollen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


toltten_plag
Kommentar von toltten_plag (28.11.2017)
Wenn einer nicht für mich arbeitet, ist das keinerlei Beweis, dass er nur für sich arbeitet.

Dies ist das ständige Problem der Koaltionsgespräche-Kommentatoren landauf, landab. Es trifft gar nicht auf mich zu. Ich sage offen: Ich wähle die Linken. Ich finde Hartz einen der größten politischen Fehler der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es sollte korrigiert werden. Ich sehe nicht, dass die SPD das mit irgendwem in die Hand nehmen würde außer in einer Koalition, welche die Linken einschließt. Ich bin also unbedingt für eine linke Koalition, die die Partei Die Linke einschließt. Das reicht nicht. Es muss also eine rot-rot-grüne Koalition werden. Das reicht momentan auch nicht mehr, wegen dem Erstarken der AfD, man muss aber unbedingt mal festhalten, dass es von 2013 bis 2017 sehr wohl gereicht hätte. Es war eine mögliche Option, die ausgeschlagen wurde.

Ich sage also, dass ich die Linken, nicht die SPD, wähle und dass ich dann für eine Koalition bin, die die Linken und die SPD einschließt. Aber sonst sagt es niemand so offen. Alle schwatzen von ihrer staatsbürgerlichen Besorgtheit. Das ist verlogen und genau das Problem.

Bei alle sind sozusagen sämtliche Kommentatoren in allen Medien dabei. Gestern hörte ich einen Kommentar von einem Mitarbeiter des DLF, Tenor: "Endlich kehr die SPD zur Vernunft zurück, Schulz korrigiert seinen großen Fehler von der Wahlnacht." Man muss sich klar sein, dass quasi alle, die in den Medien schreiben und sprechen dürfen, nicht nur genau wissen, was sie selber wählen, wie ich, also, was sie eigentlich wollen, sondern auch, für wen sie ihr Karriereticket in der Tasche haben. "Mich hat die FDP hierhin geschickt. Mich haben die Grünen gewählt. Die Zeitung gehört einem aktiven Mitglied der CSU." Und so weiter.

Wenn man sich nun anschaut: Was werden die Vertreter der Interessen bestimmter Parteien sagen, wenn welche Koaltion ansteht:
Jamaica.
CDU-Medienleute: Ist gut, bringt das Land vorwärts.
CSU-Medienleute: Ist gut, wenn auch schwierig, wir schaffen das.
Grüne-Medieneute: super, genau, was jetzt sein sollte! (Langfristig hängt das Überleben der Partei in einer Welt, in der es auch noch wesentliche Fraktionen von AfD und Linken gibt, davon ab, dass sie eben nicht nur mit der SPD alleine koalieren können. Wenn die Leute das denken müssen, wählen sie sie irgendwann nicht mehr. Die Grünen müssen belegen, dass sie wechseln können, wie die FDP das ja auch immer konnte. Da sie es nicht gemacht habe, steht natürlich an, dass sie jetzt mal eine Zeit mit der CDU regieren.)
Die AfD: Totaler Quatsch der Mauschler. (Was in etwa deiner Meinung gleichkommt. Man sollte sich das durchaus mal zergehen lassen, wie da täglich in kV die Meinungen dieser AfD propagiert werden und die Leute wissen es oft nicht mal.)
Die Medienfreunde der Linken: Hilft auch nichts mehr. Ohne uns geht das Land sozial vor die Hunde. (Klar, die Linken wollen rot-rot-grün. Und ich will es auch, Ich sage es auch. Ich darf das auch.)
Und jetzt die Freunde der SPD?
Äh ja, ist vielleicht mal nicht so schlecht. Also, die CDU ist ja mehr eingebrochen als wir, aber wir sind schon auch eingebrochen. Der Wähler mag offenbar keine GroKo mehr.
Warum die das sagen, ist in etwa so klar wie bei den Grünen: Auch die SPD muss aufpassen, dass sich nicht verfestigt, sie könne überhaupt bloß noch entweder mit der CDU oder aber niemals wieder regieren. Wäre dieser Glaub Volksmeinung, käme sie nie, nie wieder über 20 Prozent. (Worunter sie bis zum nächsten Mal abrutschen wird.)
Die FDP-Freunde, die es gar nicht fassen können, wie Lindner aus dem Westerwelle-Loch wieder hoch geschossen ist: Keine üble Idee, wo die FDP reinkommt, weht immer die Moderne los.

Okay.
Nun platzen die Jamaica-Sondierungen wegen der FDP.
Was sagen jetzt die FDP-Gänger?: Äh, mit uns wär's schon gegangen, aber halt nicht mit den Grünen, diese Partei muss endlich moderner werden.
Die CDU-Anhänger: "Jetzt muss die Sicherheit gerettet werden. Die SPD hat die verdammte Pflicht, unsere erfolgreiche Politik fortzuführen, das Wählervotum ist eindeutig."
Die Grünen: "Wir fanden das super mit der Merkel und dem Seehofer, echt tolle Menschen, wir wollen das unbedingt wieder. Es scheiterte halt an der FDP. Ansonsten jetzt eher egal, wie's weitergeht. Wird schon irgendwie."
Die Linken: "Wir haben es gleich gewusst."
Die AfD: "Es ist doch offensichtlich. Das System ist am Ende. Die schaffen doch in Wirklichkeit alle nur für sich." (Wir aber wohl nicht. Wir schaffen für die Flüchtlinge und die Linken.)
Die SPD: "Also, wie haben unsere Gradlinigkeit am Wahlabend gezeigt. Aber jetzt ist eine Notstandssituation, da fallen die Parteiverpflichtungen und werden von der staatsbürgerlichen Verantwortung übertroffen." (Heißt, wir machen GroKo weiter. Das wird uns ja sooooo wehtun.)

Wenn du das zusammenspielst, sieht du, dass erst fast alle sagen:
"Jamaica, das ist mal ne Idee, das wird schon."
Und danach alle sagen:
"Jetzt aber unbedingt GroKo, sonst kommt das Chaos."

Und die Leute in kV sagen sowieso jeden Tag, den Gott werden lässt, das nach, was ihnen ihre Hausmedien vorgesagt hatten. (Gutes Beispiel: Horst.)

Und wer nicht nachsagt, was die Medien alle sagen, der sagt, was du sagst und das ist, was die AfD sagt. Er sagt es aber nur für sich. Er sagt es nicht für die AfD,

Das Problem ist, dass die Leute den Parteien immer vorwerfen, sie würden nur an sich denken, nicht an das Ganze. Das ist aber genau der Job der Parteien. Parteien sind keine Hologramme der Volksgemeinschaft. (Parteien sind Hebel zur Durchsetzung von Gruppeninteressen. Oder sollte ich dir da was Neues sagen?) Wenn wir nun hören, wie die Anhänger der SPD die GroKo-Perspektive finden oder wie die Anhänger der CDU die Groko-Perspektive finden, dann sollten wir im Kopf behalten, dass sie das aus ihren jeweiligen parteilichen Interessen raus finden. Ich glaub Herrn Lindner, dass er die Interessen der FDP-Klientel im Sinne hatte und eben nicht nur seine Karriereplanung. Diese Interessen mögen deine nicht sein. Aber sie sind da, sie sich nicht gelogen und sie sind nicht verwerflich.

Und dasselbe gilt dann auch für die Interessen der Linke-Wähler oder der Grüne-Wähler. Es kann nicht alles, was die wollen, das immer sein, was du, der du vielleicht nichts wählst, gut findet. Aber sobald es das nicht ist, behauptest du, es wäre egoistisch und verlogen. Nee, ist es nicht!

Ich habe oben genug deutlich gemacht, wo ich stehe und dass ich ebenso wenig innerhalb der SPD bin wie diese Kommentatoren jetzt alle im Fernsehen und in der SZ und im Spiegel und in der FAZ und in der Zeit, die jetzt alle wissen: "Es geht ohne GroKo ja gar nicht." Was uns unterscheidet, ist, dass ich offenlege, was ich will, sie aber alle nicht, sie tun, als würden sie für jeden und alle sprechen können.

Okay, aber von meiner Warte aus frage ich: "Wenn man in Jahren gesehen hat, dass einen die Koalition mit der CDU immer kleiner macht, muss man dann nicht irgendwann umschalten und dem Wähler zeigen, dass man auch noch ohne die koalieren könnte? Muss man nicht andeuten, dass man links auch noch eine Koaltion unter eigener, statt unter CDU-Führung bilden könnte? Die Grünen zeigen das, die FDP zeigt das, wir sind nicht einem Partner auf alle Zeit ausgeliefert. Aber die SPD macht sich gerade daran zu zeigen: "Wir allerdings schon."

Und wenn man je zeigen wollte, dass man unter eigener Führung koalieren könnte auf der linken Seite des Spektrums, dann kann das realistischerweise nur mit der Linken gehen. Wenn man aber 2021 in der Koalition mit der CSU (mit all den Ministern, die man wieder hat), dann kann man wie schon 2013 wie schon 2017 im Wahlkampf nicht andeuten, man wolle jetzt vielleicht links was Eigenes eröffnen. Man kann also auch nicht dafür gewählt werden. Man braucht, um so eine Freiheit, wie sie die Grünen, die FDP, die AfD alle ja haben, vorher vier Jahre, in denen man nicht oben mitgemischt hatte.

Und das muss man jetzt eben entscheiden.

Jetzt tuten alle: "Wenn nicht GroKo, dann nicht stabil, unsere Wirtschaft, Europa, la la la." Aber die da tuten, sind nicht die SPD (jedenfalls nicht die Linken davon), es sind die FDP, die CDU, die CSU, die Grünen. Darüber muss man sich klar sein.

Ist man als eine Partei verpflichtet, den anderen zu dienen, weil es dann ja nicht so selbstsüchtig wäre?

Nein, sage ich. Diese Land geht nicht so schnell unter. Die CDU kann sehr wohl eine Minderheitsregierung mit oder ohne den Grünen aufmachen. Das Land kann das vier Jahre aushalten, die Gesetze werden gemacht werden. Es ist nur so, dass es für die CDU bequemer wird, wenn sie die zweitgrößte Partei - über die Koalitionsdisziplin - eingebunden hat.

Aber, ist es nicht selbstsüchtig von der CDU?
Die denken ja doch nur an sich.

Kommentar geändert am 28.11.2017 um 14:06 Uhr
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (28.11.2017)
Zur Frage des Familiennachzugs:
Es geht um Leute, die hier einen 'subsidiären Schutz' genießen, der m.W. auf zwei Jahre befristet ist. Danach müssen die wieder in ihre Heimat zurück - es sei denn, nach diesen zwei Jahren gibt es einen Grund, den Schutz zu verlängern.
Ist es für eine solche begrenzte Zeit sinnvoll, etwa schulpflichtige Kinder nach Deutschland zu bringen? Sollen sie dann zwei Jahre in Deutschland zur Schule gehen, um anschließend wieder nach Syrien oder in den Irak zu kommen? Eine richtige Schulbildung bekommen sie auf diese Weise ja weder in dem einen noch in dem anderen Land.
Die Familienzusammenführung paßt m.E. auf Fälle eines dauerhaften Aufenthalts; dann ist sie allerdings unerläßlich ... wird aber auch genehmigt.
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SchorschD meinte dazu am 30.11.2017:
Lieber Graeculus, Deine Meinung hat etwas für sich. Ich denke aber, auch wenn es nur für zwei Jahre wäre, wäre es immer noch besser, die Familie lebt zusammen, Dass Deutschland die "paar" Nachzügler nicht verträgt, ist absolut unglaubwürdig. Unglaubwürdig sind die Vertreter der CSU, die einerseits das "christliche " Familienbild preisen, bei diesem Thema aber einmal mehr beweisen, dass ihnen "Christlich" egal ist und sie es nur zum Stimmenfang missbrauchen.

Lieber tolten_plag,
ich gehöre zum linken Flügel der SPD, fordere seit 2006 -wenn auch chancenlos - Schröder aus der Partei auszuschließen und wenn ich den Zusammenschluss von SPD und Linkspartei noch erleben könnte, ginge für mich ein Traum in Erfüllung.
SchorschD

Antwort geändert am 30.11.2017 um 17:48 Uhr
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toltten_plag antwortete darauf am 02.12.2017:
@ Graeculus:
Diskussion über Familiennachzug (Grüne gegen FDP) wollte ich hier wirklich nicht beginnen. Dieses Thema würde hier ausufern. Soll obar einen neuen Dauerthread aufmachen! Auch weiß ich zu dieser Materie einfach zu wenig. Der Umgang mit Flüchtlingen seit dem Sommer 2015 ist in Vielem schwer nachvollziehbar. So wurde erst getan, als freue man sich über jeden, den man nun lieben kann. Dann, als würde einen jeder nun auf dem Weihnachtsmarkt für Allah massakrieren. Es hieß schnell, man würde die Fehler mit den Italienern und Türken nicht begehen und per Sprachförderung integrieren. Aber die Damaligen waren Arbeitsemigranten und die Jetzigen sind größtenteils Subsidiäre, die man an sich zurückschicken müsste. Warum dann integrieren? Es hieß, die füllen die Lücken bei den Facharbeitern. Ich sehe das schlicht nicht. Auch die Europäer aus der EU (Rumänen) tun das nicht, die arbeiten auf der Baustelle.

Man wird jenseits einer Rechtslage den jungen Männern aber zubilligen müssen, dass sie vielleicht gern da blieben (auch wenn sie die Sprache jetzt können). Und dass sie dann wie die Italiener und die Türken nicht ewig in Männerwohnheimen wohnen wollen. Man will die Fehler ja nicht wiederholen. (??)

Schorsch, das ist nett, dass du Schröder (aber zuerst bitte den Bigbosslobbyisten Clement!) aus der SPD ausschließen willst und dich mit der USPD wieder(?)vereinigen willst. Aber das kommt natürlich niemals. Niemals. Ich wäre ja schon froh, wenn die SPD jemals in eine Bundestagswahl zieht, wo sie vorher klar ansagt, wie wollen nachher den Bundeskanzler stellen und mit den Linken und den Grünen zusammen ihn stützen. Ich bin optimistisch, in acht, in zwölf, ach, irgendwann doch noch.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (05.12.2017)
"Lass eine Nacht vorüber gehen"

Schöner Titel. Unser kV-Texter Fabi sollte ein Lied daraus machen.
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toltten_plag schrieb daraufhin am 05.12.2017:
Aber das ist doch ein Frau, nich?
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 06.12.2017:
Spielt das eine Rolle?
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Berufseinsteiger - einfach zu dick und unbeweglich? (24.03.09)
Fleiß und Treue -als Belohnung der Fußtritt (03.03.09)
Am Haken (10.02.09)
Ein Präsident verabschiedet sich (20.01.09)
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und seine Umsetzung (30.12.08)
Mit Melamin versetzte Produkte nun doch im Handel? (09.12.08)
Der Chef hat immer recht... (28.10.08)
Fingerabdrücke künftig in Pässen (14.10.08)
Klimawandel – Klimakriege? (16.09.08)
Alte Klänge in Zeitlupe (19.08.08)
Internetabhängigkeit – gibt es sie? (15.07.08)
Mini-Triebtäter im Land der unbegrenzten Möglichkeiten (24.06.08)
Kannibalismus - Realität und Mythos (20.05.08)
Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß (15.04.08)
Werbung für den Werteverfall (18.03.08)
Deutsche Manager: Nur gierig oder ist Betrug gängige Praxis? (19.02.08)
Sie sterben auf der Liste (22.01.08)
Das neue Leben XXL (25.12.07)
Die Berufswahl bedeutet auch Wahl des Lebensstandards (11.12.07)
Wer in der Hölle lebt, verliert die Angst (20.11.07)
Kampf dem Trinken (30.10.07)
Kinder – [b]NEIN DANKE![/b] (16.10.07)
Der "nackte" Wahnsinn (02.10.07)
Der Werbe-Terror im privaten Bereich (18.09.07)
Geht der Schuß nach hinten los? (07.08.07)
Frauenflucht und kein Ende (17.07.07)
Wird der Bürger zum Strich-Code? (26.06.07)
Armut ist weiblich (29.05.07)
Der Schock (01.05.07)
Die Berliner Krankheit (10.04.07)
Psychopathen in Chefetagen (20.03.07)
Vom Hampeln und vom Fischen (27.02.07)
Das Wort "Kunst" liegt im Stoff (30.01.07)
Reibach ohne Ende? (02.01.07)
Alle Jahre wieder... (12.12.06)
Magersucht als Lifestyle (14.11.06)
Die plötzliche Entdeckung der NEUEN Unterschicht (24.10.06)
Die Übermutter als positive Figur? (26.09.06)
Missbrauch mit System? (05.09.06)
Die Zukunft ist jugendfrei (15.08.06)
Die Klage des Herrn Altman-Schevitz (25.07.06)
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