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Film & Fußball

Eine Team-Kolumne


Die Kolumne des Teams "Film & Fußball"



Donnerstag, 14. Dezember 2017, 09:49


Morden kann ja jeder

von Dieter_Rotmund


Gastkolumne von  toltten_plag

Das zu Ende gehende, völlig vergeigte Filmjahr frischt kurz vor dem bestimmt wieder überflüssigen „Star Wars“ doch noch gewaltig auf:

1. Suburbicon. Wieder schafft es George Clooney nicht, einen ganz langeweilefreien Film zu drehen. Wieder schaffen es die Coens nicht, die Balance zwischen abgefeimter Bösartigkeit und menschlicher Empathie zu halten. Es wird einem irgendwann zu mulmig in einem Familiendrama, das einzig von dem kleinen Jungen überlebt werden soll, ohne dass der einen Knacks fürs Leben wegträgt. Versuch über die völlig zuschanden gehende amerikanische Nachbarschaftsmoral. Aber wo bleibt Donald Trump in diesem Fall? Auch ihm hätte man das Glas Milch hinstellen können.

2. Lady Macbeth. Äh, ja: von Mzensk. Geschrieben von Nikolai Leskow und veropert von Dmitri Schostakowitsch. Und jetzt von William Oldroyd „rück“-transportiert ins viktorianische England. Wie auch die Leute in „Suburbicon“ besitzt die (aber besser aussehende, Florence Pugh, 20 Jahre) Protagonistin genug von jener Fähigkeit, lästige Typen schon totzuschlagen, bevor man es erwartet. Allerdings geht es nun seinen notwendigen und vorhersehbaren Gang, nämlich, dass man nicht glücklich werden kann, wenn man einen Ehemann totschlägt, um dessen Geld mit einem Subalternen zu verjubeln. Ein Film, der stark auf diesen „spröden“, „armen“, „bedächtigen“, „archaischen“ Stil setzt, wie ihn zum Beispiel das (im Vergleich zur Vorlage arg verschnittene) „Michael Kohlhaas“ (2013) von Arnaud de Pallières aufwies. Eigentlich geht er jedem, der das sieht, auf die Nerven, aber er ist extrem „konsequent“, man muss ihn hinterher loben.

3. Aus dem Nichts. Also, man weiß das, in Fatih-Akin-Filmen, wenn sie nicht brav und todlangweilig sind wie „The Cut“, müssen Hamburg und irgendwie unbeholfen wirkende türkische Semi-Darsteller auftreten, bevor die wirklich guten Frauen übernehmen. Hier ist das Diane Kruger als Romy Schneider. Gnadenlos gut. Und es müssen irgendwelche übertemperamentvollen Handlungen (gegen die Wand) und völlig unglaubliche Drogenexzesse ablaufen. Hier Diane Kruger, weil die Nazis ihr den Mann und ihr Kind getötet haben. Aber echt, der Gerichtsfilm-Teil ist, na ja, wahrscheinlich nicht wahr, trotz dem Rechtsbeistand von Akins Filmschulen-Professor Hark Bohn (Jurist), aber volle Kann fesselnd. („Sie können also nicht ausschließen, dass ein Dritter die Garage betrat und seinen Sprengstoff dort abstellte?“) Kino wie Amerika, wie „Die zwölf Geschworenen“. Effektiv wie aber auch moralisch verlottert ist, dass Akin der Restwelt (also Türkei und so) erzählt, die Böhnhardt-Mundlos-Tschäpe-Geschichte wäre in etwa dermaßen abgelaufen. Aber gut, man muss den Film sehen und man muss ihn hier vor Jahresschluss unbedingt erwähnen, weil er - als einer aus Deutschland - eine offene, aktuelle, gesellschaftliche Fragestellung anpackt. Wie äh, wann war das noch? Es kommt ein Knick und danach eine unerwartete Endungsstory, die auch hier noch mal die Frage stellt, wie viele Leute normale Sterbliche eigentlich umbringen können - oder sollten. Die Auflösung kann im Grunde nur so kommen, wie sie kommen muss, ist eher vorhersehbar, wird dennoch nicht gespoilert, damit nicht wieder Klagen kommen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (14.12.2017)
Ist "Suburbicon" von Clooney oder von den Coens?
Mir wird das aus Deiner Schilderung nicht klar.
Ich meine, "drehen" tut ja nicht der Schauspieler, sondern der Regisseur.

Kommentar geändert am 14.12.2017 um 01:26 Uhr
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drmdswrt meinte dazu am 14.12.2017:
Die Recherche, wenn man es schon nicht weiß, dauert etwa 5 Sekunden.
Suburbicon is a 2017 American crime thriller film, directed by George Clooney and written by Clooney, Joel Coen, Ethan Coen, and Grant Heslov.
Ganz simpel. Auch ohne Google.

Übrigens:
Ich meine, "drehen" tut ja nicht der Schauspieler, sondern der Regisseur.

Wo steht, Clooney würde mitspielen?

Antwort geändert am 14.12.2017 um 10:02 Uhr
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toltten_plag antwortete darauf am 14.12.2017:
Nä. Clooney spielt nicht mit. Der macht schon seit einigen Jahren immer wieder mal Filme - als Regisseur. Noch nie war einer davon wirklich aufhebenswert, aber auch noch nie einer richtig schlecht. Wenn man jetzt gerade die US-Kritik zu Suburbicon liest, dann ist Suburbicon mal richtig mies. Ich folge da der US-Kritik allerdings nicht. Er ist nicht aufgegangen, aber ich erachte den Versuch für lobenswert. Nach meinem Verständnis, ist die Idee dabei, so was wie "Night of The Hunter" von Charles Laughton mit Robert Mitchum als diabolischem Bibelchristen (bzw. Gangster, der das den Leuten vorspielt), dem zwei Kinder beinah zum Opfer fallen, weil kein Erwachsener ihnen hilft oder helfen kann, zu "drehen", (machen, schreiben, komponieren, fertigen, montieren, fotografieren, produzieren, hervorbringen, schaffen, bla bla bla). Ich weiß nicht, ob das überhaupt anderen Sehern auch so geht, aber ich hatte lange Partien lang das Gefühl, die Auflösung am Ende werde uns alles Gezeigte als Horrorstoy-Fantasie eines empfindsamen, nicht unbedingt realistischen Kindes enthüllen. (Der dann eben die Hexen und Mörder in der Nacht hat.) Ich denke, bei jeder Filmentwicklung, zumal von mehreren Autoren, die reden, gibt es so "Kurven" und "Gabelungen", wo man mal die eine, mal die andere, zum Vorherigen in der Stillage nicht wirklich stimmige Idee hat. Man muss dann irgendwann entscheiden, wie ernst man seinen Film meint. Das ist bei Suburbicon irgendwie nicht geglückt. Auf die Dauer erscheint es immer mehr wie sarkastisches Herumspielen von etwas müde gewordenen "Zauberern". Soll das jetzt die ironische Bösartigkeit von "Lolita (Kubrick) werden oder die rassengleichberchtigende Sozialromantik von "Wer die Nachtigall stört" oder die Angst von "Night of the Hunter" oder die nostalgischen Nummern von "Hail Caesar!" oder die (verunglückte) Schwarzhumorigkeit von "The Ladykillers" (Coen-Version) oder die nachdenkliche Rekonstruktion einer kleinbürgerlichen US-Vorstadt-Welt in den goldenen Jahren um 1960 wie bei "A Serious Man" (Coens)? Es ist mal das, mal das, was letztlich jede der Figuren irgendwann verrät, selbst den Jungen-Protagonisten.

Für die US-Kritiker war es eine der Pleiten des Jahres, dagegen wird "Lady Macbeth" teils auf Platz 1 der Jahresliste geführt. Was ich dann auch wieder nicht teile in dieser Form. Hie unterbewertet, dort überbewertet. Bei "Aus dem Nichts" war ich erstaunt, dass es innerhalb des deutschen Publizistik-Rahmens überhaupt sein konnte, dass man den Film als "dann doch nicht so gut, wie er hätte sein sollen" kritisieren kann. Meines Erachtens haben die Kritiker diesen Akin damals bei "Gegen die Wand" weit über den Klee seiner Fähigkeiten hoch geschrieben und seither müssen sie immer erklären, dass es doch noch einigermaßen der Große ist, den sie damals ausriefen. Und wenn nun ein Türke einen Film auf Seiten der türkischen Opfer der NSU-Attentate dreht, dann denkt man doch, der darf alles, dem kann nicht vorgeworfen werden. - Es ist, wenn man "Wir sind jung. Wir sind stark" (über den ich auch mal eine Gastkolumne geschrieben hatte) einbezieht, auch nicht so sehr lang her, dass deutsche Filme sich dem Thema Neo-Rechte und überhaupt einem noch andauernden sozialen Konflikt innerhalb des eigenen Landes annehmen. Aber ansonsten kommt das doch wirklich nie in diesem Land. Da muss man alles mögen, was da noch was versucht. Eigentlich mag ich den am meisten von den Drei hier.

Was Graeculus und die 5-min-Recherchen angeht, drmsdswrt, so muss einfach mal festgehalten werden, dass Graeculus zwar einen PC mit Internetzugang betreibt und in einem öffentlichen Internetforum mitwirkt, täglich, dass er aber, nachdem er das eine oder andere kritische Buch gelesen hat, versucht, ohne Google zu laben. Was ja eigentlich nicht mehr geht. Graeculus googelt daher irgendwelche Kleinanlagen in die er zwecks Umtrunk fährt, vorher nicht im Internet raus, damit er sie sich in der 3-D-Ansicht von rechts oben schon mal begucken kann. Er liest nicht die Speisekarte des Hotels, in dem er gebucht hat. Er informiert sich nicht, dass ein Film zu dritt von den Coens samt Clooney geschrieben wurde, den dann nur Clooney alleine gedreht hat - weil er in all diesen Fällen vorher ein Wort in seinen Browser eingeben müsste und er ja weiß, dass Google das alles auf ewig speichert und daraus Algorithmen bzgl. dessen, was ihm künftig gezeigt oder nicht gezeigt wird, bildet.
Er fragt dann immer "The Walking Dead, ist das eine Fernsehserie, ein Film oder ein Videospiel?"

Muss aber sagen, mich überläuft's dann schon auch etwas, wenn ich die Dreizehnjährigen-Aktbilder (Mädchen) eines von Isensee genannten französischen Fotografen (à nous les petites Anglaises!) aufgoogle und doch sonst in Google immer gespeichert wird, dass ich immer die 13-Jährigen-Aktfotos eines alten Deutschen (von Gloeden, Mecklenburg) gucke. Man weiß ja, dass so was alles irgendwo gespeichert will und man will ja keinen ganz fälschlichen Eindruck hinterlegen.
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Isensee schrieb daraufhin am 14.12.2017:
https://www.torproject.org/
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drmdswrt äußerte darauf am 14.12.2017:
@ toltten_plag:

Was Graeculus und die 5-min-Recherchen angeht,


Ich sprach sogar von 5 Sekunden. Länger dauert's nicht, selbst nur Wikipedia und nicht Google.

Mit dem Rest hast Du Recht. Google will aber auch wirklich alles über ihn wissen.
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drmdswrt
Kommentar von drmdswrt (15.12.2017)
Danke für 3.
Ohne diesen Beitrag wäre Fatih sicher nicht weiter vorgerutscht in die Vorauswahl der Academy Awards.
9 out of 92 ist gar nicht mal so schlecht. Jetzt muss er es nur noch in die TOP 5 schaffen, dann kann Deutschland wieder hoffen.
Hast Du da noch ein As im Ärmel?
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toltten_plag ergänzte dazu am 15.12.2017:
Hm? Redest du mit mir?
Sicher ist jedenfalls, dass ich keinerlei Herzensregungen gegenüber dem Künstler Akin empfinde. (Also, wie man mit der Zeit Gefühle entwickelt gegenüber Fellini oder Godard oder Truffaut oder Kaurismäki oder Doris Dörrie (Gott, sie hat schon wieder einen Preis gekriegt!)) Aber diesen Film mag ich und empfehle ich. In den kleineren Städten läuft der ja aktuell noch, während Suburbicon und Lady Macbeth schon durch sind und man auf DVD und TV warten muss. (Ist immer wieder das Problem bei Filmbesprechungen in dieser Kolumne.) - Aber "Auslands-Oscar". Nöö, den wird er nicht kriegen. Den kriegt Deutschland eigentlich nie. Und das ist nicht unberechtigt. Hollywood ist geeicht auf "Geschichten", die ein -nicht im klassischen Sinne akademisiertes Publikum für durchaus schwierige Probleme quasi automatisch und unbemerkt "einfangen" können. Die gewisse Sperrigkeit beim Auslandsoscar ist durchaus erwünscht, da die Hauptoscars (alle US oder GB) jedees Jahr im Rahmen einer Maschelei ausgekungelt werden: Es soll sich auch in der Rückschau nach 10 Jahren noch für den "Film des Jahres" ansehen lassen, soll aber vor allem noch mal kräftig Kinokarten verkaufen. So sagte ich mir gleich beim Sehen von "Blade Runner 2049": Ich selbst halte das zwar für eher etwas öde und für cleveres Vorspiegeln von nirgendwo vorhandenem Tiefgan - aber es wird soundsoviele Oscars 2018 bekommen." Und inzwischen zweifle ich da eher. Denn mit Oscars kann man im März keine Leute mehr ins Kino für BR49 locken, das ist dann zu lange her.

Auslandsfilme werden in US meist nicht synchronisiert, sondern untertitelt und laufen in riesigen Gebieten der USA überhaupt niemals. Da ist egal, ob man dem Film noch kommerzielles Potenzial mitgibt oder nicht. Aber der Punkt ist: Sie finden dann ja immer noch was in Schweden, Norwegen, Rumänien, Slowenien, das ihrem Ideal eher entspricht. Deutschen Filmen eignet eigentlich durchweg diese Lehrerhaftigkeit. Es muss immer irgendwelche guten Absichten haben und immer muss der Mensch nach dem Film was begriffen haben, was er vorher angeblich noch nie gedacht hatte. Und man muss die Menschen immer abholen, wo sie vor der Schulstunde noch stehen, daher gehen dt. Filme immer davon aus, dass ihr Publikum aus Debilen besteht. (vgl. "Wir sind die Hartmanns" zur Flüchtlingsfrage.) Das macht deutsche Filme im Effekt dann dauernd so betulich, bieder, langweilig und über- über- überdeutlich.

Akin ist ja nun jemand, der "schmutziges amerikanischen Migrantenkino" machen will. Schon immer. Er ist der Mächtegern-Mean-Streets-Scorsese von Deutschland und genau deswegen bekam er auch den Europäischen Filmpreis (oder so was) für "Gegen die Wand", weil das so eine "rohe Kraft" hatte. Also man kann sagen, er bleibt sich dieser Richtung schon treu. Der Film besteht aus drei Teilen. Erst kommt ein Bombenanschlags-Ermittlungsstück mit einem Assi-Kommissar. Dann kommt das Gerichtsdrama mit Romy Schneider am Grab der Tränen und dem fiesen Staatsanwalt. (Beidseits herrlich gespielt.) Und drittens kommt dann, überraschend eigentlich, wenn man es vorher nicht gelesen hatte (ich nicht, ich lese kaum noch) die Selbstjustizfrage mit dieser typischen Hollywood-Frage: "Soll man böse Menschen, die der Staat nicht kriegen kann, selber wegblasen?" Da wird Hollywood zwar einklinken, aber insgesamt ist der Film zu getragen. Ein Kritiker las ich (hinterher, Internet) schrieb eh schon: "So tranig wie eine durchschnittliche Tatort-Stunde. Also, es ist kein Wunder, aber dennoch rate ich, es sich anzutun.
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Der Hobbit geht auf Reisen, die Welt (vielleicht) unter (20.12.12)
Ein Wintersportwochenende (13.12.12)
Volle Pulle (06.12.12)
2 Serien (29.11.12)
Und die Welt geht unter... (22.11.12)
D..ter (15.11.12)
3 Serien (08.11.12)
Die Spieler sind das Problem! (01.11.12)
Namen (25.10.12)
Mit Bolzkaracho (18.10.12)
Christine Neubauer (11.10.12)
Ein Tag, der von Metaphysik beherrscht schien (04.10.12)
(Mehr als) ein Tor mit Tim, rot nie! (27.09.12)
Ein Film (20.09.12)
Zwei Filme (13.09.12)
Drei Filme (06.09.12)
Jungfrauenfußball (30.08.12)
Zum Tod von Tony Scott (23.08.12)
Batman (16.08.12)
Dabeisein! (09.08.12)
Der Schneidige (02.08.12)
Das Imperium schlägt zurück ... (26.07.12)
Fight Club (19.07.12)
Rückblick: Die EURO vor 73 Jahren (12.07.12)
Nachlesen (05.07.12)
Deutschland vs. Holland – ein Abgesang (14.06.12)
„Für nichts auf der Welt... (07.06.12)
Film nicht „&“, sondern „vs.“ Fußball (31.05.12)
Abstiegsagonie (24.05.12)
Zu Himmelfahrt: Herthas Höllenfahrt(en) (17.05.12)
Die Verkündung (10.05.12)
Blaue Männchen gegen Warzenschwein (26.04.12)
Road To Munich – Champions League oder: Finale. (19.04.12)
Dortmund vs. München (12.04.12)
Champignon Liga: Hase vs. Igel (05.04.12)
Wiedergefundene Sehnsüchte…- Oder: Der perfekte Film (29.03.12)
Freitod - Freiheit - Freistoß (22.03.12)
Irrer Iwan – 129 Minuten (15.03.12)
Keine Kolumne (01.03.12)
Aschermittwoch war ein Feiertag (23.02.12)
Weltmeister! Und sonst noch? (09.02.12)
Kodak (02.02.12)
Śmierć miasta (26.01.12)
Viele große Spieler haben kurze Beine (12.01.12)
In Time (05.01.12)
Tatort: „Tödliche Häppchen“ (29.12.11)
Winterpause (22.12.11)
Weihnachtsgeschichten (15.12.11)
Nightmare on Mainstreet: Weihnachtsmärkte (08.12.11)
Filmfestivals - Im Allgemeinen und eines im Besonderen (01.12.11)
Was guckst du? (2) (24.11.11)
Was guckst du? (17.11.11)
Ein Leben als Daumenkino II (03.11.11)
DFB Pokal-Limerick (27.10.11)
Städte-Ranking (20.10.11)
Burnouts (13.10.11)
Comics & Filme - oder das Leben als Daumenkino (06.10.11)
King Kong! (29.09.11)
Der doppelte Lothar (15.09.11)
We are Family (08.09.11)
Sterile Käfighaltung (01.09.11)
Triumphe, Trinksport, Triebe (18.08.11)
Nachhaltige TV Erlebnisse oder: Wir sind Kirk! (11.08.11)
Kein Sommermärchen (14.07.11)
Liste meiner Lieblings-Fußballfilme: (07.07.11)
Neu: Die „Film&Fußball“-Kolumne (30.06.11)
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