Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.), MYDOKUART (24.09.), gerda15 (22.09.), Paul207 (22.09.), Simian (18.09.), norbertt (14.09.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

Film & Fußball

Eine cineastische Mannschafts-Kolumne


Die Kolumne des Teams "Film & Fußball"



Do., 28. Juli
Bisher 3.556x aufgerufen


Muss und die Kolumne Film. (& Fußball) ...

von Dieter_Rotmund


... oder über Muss’ Affinität zu cineastischen Tabuthemen am Beispiel des Regisseurs Gaspar Noé.

Eine Gastkolumne

Ins Kino geht Muss nur selten. Dabei findet Muss Kinos nicht unbedingt schlecht, im Gegenteil, nur liegt’s schlicht an Muss, dass er sie meidet. Muss ist ein sehr fauler Zeitgenosse und schaut sich Filme allermeistens im Internet an. Ausserdem stinkt’s zuhause weniger als in öffentlichen Gebäuden, die eine unmittelbare Nähe des Gegenübers in einer Vielzahl erzwingen, und Muss (ggf. samt seinem Besuch) isst auch nicht aus raschelnden Verpackungen. Dazu gibt’s noch die phantastische Erfindung namens "Kopfhörer". Ist allen sicherlich bekannt.
Die von Muss ausgewählten Filme müssen nicht Frischfleisch sein. Von Underground, über B-Movies oder Klassikern bis hin zu Hollywood-Schnulzen ist alles dabei. Spontaneität und Bock ist das wichtigste für Muss. Schließlich inspiriert Film einen Muss mehr als jedes Buch mit hochklugem Inhalt es je tun könnte. Oder genauer genommen haben im Leben eines Muss Filme mit der Zeit das Büchern übernommen.

Eines Nachts - die problematischsten Begegnungen finden meistens im Dunkeln statt - traf Muss beim Surfen via Zufall auf Gaspar Noé.
Gaspar kommt aus Argentinien und dreht Filme, die dem breiteren Publikum schlecht aufstoßen mögen. Die dabei entstandene und vornehmlich negative Kritik nimmt Gaspar allerdings so wie Muss wahr: als Motivator! Und ist mitunter dankbar dafür. So wie Muss. Denn was wären wir alle ohne unsere Feinde? Ganz genau: Langweilig!

Muss findet bei Gaspars Arbeit vor allem das direkte Spiel mit Tabus super, denn Tabus reizen Muss nun mal wie Sau. Und während Gaspars neuster Klunker ’Love’ [2015] eher ruhig bis träge wirkt im Vergleich zu seinen älteren Schmuckstücken - in ’Love’ geht es um 1 Pärchen, das die selbstverliebten Sinuskurven einer gemeinsamen Gegenwart durchlebt, dazu ak­kom­pa­g­nie­rend viel offener Sex, Drama und Poesie -, spielen in Gaspars älteren Filmen eher öffentlich bejubelter Totschlag, Vergewaltigung und ungenierte Direktheit eine zentrale Rolle.

Besonders prägend fand Muss Gaspars Kurzfilm ’Carne’ [1991], dessen Nachfolger ’Seul contre tous’ [1998] für die breitere Öffentlichkeit in Spielfilmlänge zugänglich gemacht wurde, als auch oder vor allem den Film ’Irréversible’ [2002], über den Muss kV kurz berichten will.
[Für Interessierte: ’Carne’ erzählt über einen anonymen Pferdeschlachter. Von seiner Frau verlassen, zieht er eigenständig seine Tochter groß und fühlt sich mit ihrem zunehmenden Alter sexuell zu ihr hingezogen. Als sie eines Tages mit blutroter Unterhose (erste Regelblutung) vor ihm steht, vermutet er ihre Vergewaltigung und ermordet einen in seinem unmittelbaren Umfeld arbeitenden Mann. Dafür kommt der Vater ins Gefängnis.
Dazu 1 Prise Salz:  Bon appétit!

Im Film ’Irréversible’ spielt Technik eine vordergründige Rolle. Sie komplettiert wirkungsvoll durch die im Hintergrund laufenden technischen Effekte die ohnehin schon rohe, jedoch simple Story:
Es wird von 3 Personen erzählt (ein Pärchen + der Ex der Hauptdarstellerin), die gemeinsam dem Nachtleben frönen. Die Frau, der man ihre Schwangerschaft kaum ansieht, verlässt irgendwann die Party und wird in einem nahe gelegenen Tunnel brutal vergewaltigt und bis zur Bewusstlosigkeit misshandelt. Davon erfahren die beiden Hauptdarsteller irgendwie und finden den vermeintlichen Verdächtigen schließlich. Damit beginnt eine abnormale Gewaltszenerie, die der eigentliche Täter ergötzt mitverfolgt.

Zum technischen Stil: Kameraführung erzählt in diesem Film ihre eigene Geschichte. Schon die Anfangsszene offenbart kaum frontal, was sich im Film abspielt, sondern schwebt irgendwo über den Aktanten. Das ändert sich nicht wirklich im Laufe der Handlungen, es sei denn, sie sind taktisch entscheidend. Die Diskothek ’Rectum’, in der die o.g. Gewaltszenerie stattfindet, wird ebenfalls entsprechend dunkel, dumpf und sexuell dargestellt, "rektal-ähnlich" könnte man fast sagen, ohne dass man direkt kopuliernede Menschen wahrnehmen könnte. Dazu ist dort die Atmosphäre optisch zu undeutlich inszeniert. Die Kamerapräsentation wird dem Diskotheknamen gerecht. Der Film will primär ein unterschwelliges Gefühl von Nausea, Ekel, Angst vermitteln, es kommt weniger auf’s Verbale an. Wie gesagt, Kamera, Licht und Sound machen’s eindeutig aus. Gefilmt wird zum Beispiel auch außerhalb eines (in echt!) fahrenden Autos, während sich die Insassen drinnen befinden, was paradoxerweise den Effekt der Unmittelbarkeit verschärft und gleichzeitig leicht chaotisch Tempo ins Geschehen bringt. Die Autoscheiben sind nachträglich virtuell eingebaut, sodass man während des Filmens die Streitenden gut hören kann. An solchen Details lässt sich schnell erkennen, dass digitale Nachbearbeitung das A und O ist in diesem Schauspiel.
An anderer Stelle zieht die Kamera ihre Spiralen zur Vogelperspektive hin. Diese Art von Trick löst beim Zuschauer einerseits Schwindel aus, andererseits spielt sich durch eben diese Perspektivenveränderung samt Beleuchtung und Szenenausstattung (blutrotes, mattes Nachtlicht im dreckigen Hinterhof-style) eine eigene Geschichte innerhalb der Story ab - eine multiple Meta-Erzählung sozusagen. Und wenn an solchen Stellen noch ein explizit gewählter Sound auftaucht, den das menschliche Ohr kaum bewusst wahrnimmt, da er auf einer unteren Frequenz (<20 Hz; sog. Infraschall) stattfindet, die generell Brechreiz und Furcht auslöst, gewinnt das Ganze schon eine sehr spezielle und prägende Note...

Die Tunnel-Szene, die eine der zentralen ist, wird hingegen ruhig gefilmt. Die Kamera steht direkt auf dem Boden und befindet sich somit auf gleichem Niveau wie die Schauspieler. Hier handelt es sich um die Vergewaltigung, man sieht jede kleinste Regung, jedes Wimpernzucken, hört jedes Geräusch - trotz der immerzu dumpfen Atmosphäre. Das soll auch so sein, denn diese Szene hat’s in sich. Sensiblen Damen rate ich ab, diese Szene zu schauen. Gaspar hat viel Wert darauf gelegt, sie so authentisch und rau wie möglich zu kreieren und die Schauspieler tun ihr Bestes - kriegen’s also dementsprechend hin: glaubwürdig!

Die "Ermordung im Rectum" ist ebenfalls brutal. Die Instrumente, die im Rachefeldzug gegen den vermeintlichen Täter benutzt werden, reizen die Phantasie des Zuschauers zusätzlich. Wer will schon mit einem Feuerlöscher mehrmals das Gesicht eingerammt bekommen, bis das Hirn herausspritzt? Da die Diskothek rotlichtdurchflutet ist, kann nicht ganz so en detail gezeigt werden, was Sache ist im Vergleich zum Tunnel. Aber Entscheidendes wie der Feuerlöscher oder das Opfergesicht (davor, währenddessen und danach) ist schon deutlich zu erkennen. Genauso wie die Gesichtsausdrücke des "Rächers im Rausch" als auch die des Vergewaltigers im Hintergrund.

Die Handlung läuft by the way in umgekehrter Chronologie ab. Das verwirrt zunächst, schmälert aber keineswegs die Quali dieses Werkes. Und Muss bezeichnet selten Arbeit als Werk, doch als Werk kann Muss dieses Schmuckstück getrost bezeichnen!
Rückwärtsgang in Erzählungen ist ein altes Stilmittel. Oftmals begünstigt es eben auch eher langweiligere Handlungsstränge, indem es den Rezipienten zum gefühlten Vollidioten macht, da dieser den roten Faden verliert. Manchmal allerdings entsteht dadurch ein sinnvolles, gar interessantes Chaos; als würde der Beobachter mitten im großstädtischen Bahnhofsviertel stehenbleiben und in einen auf der Straße zerbrochenen Spiegel schauen, sich, oder das, was sich hinter ihm abspielt, in Puzzle-Dosis wahrnehmend, da ihm einerseits die volle Ladung vielleicht zuviel wäre, oder weil andererseits gerade die einzelnen zerbrochenen Teile, als ein allein stehendes Gesamtwerk dargeboten, einen ganz anderen Sinn gewinnen, der im Kontext wiederum prächtig ergänzt wird. Wow! Noch eine Metaebene. Und zerbrochen ist in diesem Film alles, wie auch das süße und zärtliche Filmende, das den Anfang der Handlung darstellen sollte. Wie 2 Welten prallen Gewalt und Zärtlichkeit aufeinander, fast schon irrational, beides. ’Irréversible’.

Diese Art von Film als brutal oder fürchterlich zu nennen reizt mich nicht; ich habe zum Beispiel Adjektive wie ’roh’ oder ’brutal’ (s.o.) bloß daher gewählt, weil es sich um kV handelt. Viele hier bevorzugen in der 30er Zone eher Schritttempo - hat selbstverständlich seine süßen Vorteile!

Exzessive Brutalität führt zu leichten Schockzuständen. Nicht selten verlassen Zuschauer Gaspars Filme bereits am Anfang. Voyeurismus wird darüberhinaus bei den Rezipienten, die im Saal bleiben, voll aktiviert. "Ich kann nicht hinsehen, aber ich bin gezwungen, es zu tun." Und der Nausea-Effekt (s. Sound) tut sein eigenes. Je drastischer, lauter, hemmungsloser dargestellt wird, umso deutlicher ist die Äußerung des Films. Brutalität wird hier offen und direkt angesprochen. Nichts wird verheimlicht. Die Frage für mich ist eher, wie der Einzelne damit umgeht. Denn während einige angewidert den Kinosaal räumen, finden andere es künstlerisch reizend, und noch andere ziehen es sich möglicherweise als eine Art Porno rein und imitieren unter Umständen auch noch einzelne Szenen.

Es ist ähnlich wie mit den Naturwissenschaften. Genmanipulation zum Beispiel: Ist sich der Wissenschaftler der Konsequenzen seiner Erfindungen bewusst oder ist’s ihm im Grunde scheiß egal? Denn generell gilt doch: alles, was ich nach außen trage, hat Konsequenzen. Im Mindesten für mich. Und ich kann mir getrost sicher sein, dass mein Produkt in den unterschiedlichsten Händen auf mannigfaltigste Weise benutzt werden kann. Früher oder später.
Stichwort zum Film: Verantwortung. Ja oder Nein?

Mich persönlich faszinieren Tabus vordergründig, weil, sprengt man deren Grenzen, etwas bewegt und dabei unterschiedliches beobachtet werden kann. Wie man allerdings jene Tabugrenzen zu sprengen wagt, liegt wiederum im Fachbereich der Verantwortung, die niemand von sich weisen sollte, da auch darin jeder Spezialist werden darf und kann - wenn er denn kann. Und Tabus gibt es nicht umsonst, oder?

Als brutal empfinde ich diese Art von Film nicht. Natürlich berührt mich solch darstellende Kunst und ich frage mich, ob es nach oben hin überhaupt eine Grenze für irgendetwas gibt und wenn ja, warum doch so viele gewillt sind, diese Grenze eher im Gewaltbereich zu sprengen - UND: ob nur dort das Sprengen Sinn macht. (Gewalt steht hier Pate für allerlei "Widerliches, Brutales, Rohes, Zugemauertes und Verschwiegenes", "usw.")
Andererseits, je höher eine Schwelle, umso immuner wird man für alles, das dadrunter fällt; was das ganze Spektakel automatisiert nach oben hin pusht.

Dann aber schaue ich mir den globalen Alltag an (soweit mir das natürlich möglich ist!), das fein im Zusammenspiel mit Medien agiert und muss dort feststellen, dass es keine Grenze zu geben scheint. Wir alle sind unglaublich kreativ, was Sadismus und/ oder Masochismus anbelangt und Kreativität ist bekannterweise eine schier unerschöpfliche Gabe, nicht wahr?

Ob das gut oder schlecht ist, die Frage stellt sich für mich erst gar nicht. Muss auch nicht.

Fazit: Ich empfehle Freunde wie Gaspar. Sie zwingen einen zum Nachdenken, wenn man es zulässt, auch wenn körperliche Gewalt nur ein kleiner Teil einer prächtigen Palette der Darstellungsmethoden ist.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


keinB
Kommentar von keinB (28.07.2016)
Aha. Muss schaut Noé. Und morgen zieht Muss los, verrohrt durch derartige Filme, und läuft Amok. So war die Spirale doch, nicht?

Schmarrnfrei: Wir hätten uns wesentlich früher schon über Filme unterhalten müssen. Müssen wir mal, hm?
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (28.07.2016)
Handwerkliches:

Also als quasi einer der Redakteure der Donnerstags-Teamkolumne bin ich natürlich verpflichtet, eine gewisse Sorgfalt an den Tag zu legen, was das Einstellen der Gastkolumnen betrifft. Das fängt ja schon damit an, den Gastkolumnisten zu nennen und man kann uns auch Texte mit vielen Rechtschreibfehler schicken, werden alle klaglos korrigiert, immerhin will man dem netten Gastkolumnisten ja Peinlichkeiten ersparen. Beim vorliegenden Text waren es nur wenig Rechtschreibfehler, ich möchte aber hier die Gelegenheit nutzen, um exemplarisch und als konstruktive Kritik für alle Kolumnisten aller kV-Kolumen auf ein paar Dinge aufmerksam machen. Dabei geht es weniger um richtig/falsch, sondern eher um angemessen/unangemessen.

Der Erzähler nennt sich selbst in der dritten Person: Das ist unter einfach gestrickten Fußballern und Fußballerreportern weit verbreitet und hat deswegen immer eine proletarische-derbe Note. Ich persönlich würde nicht so schreiben wollen, finde aber, das passt hier noch ganz gut zum Thema.

Neologismen bzw. altmodische Wörter, z.B. büchern (Verb), ak­kom­pa­g­nie­rend, Aktanten : Das hat schnell den Beigeschmack, dass sich der Schreiber als besonders kreativ und witzig präsentieren will. büchern ist tatsächlich nicht schlecht, finde ich, aber damit wäre es dann auch schon wieder genug, oder?

Fest stehende Begriffe und Redewendungen: Da macht man sich durch falsche Zusammensetzung als Schreiber schnell lächerlich, bestenfalls unfreiwillig komisch. Es gibt auch einen Redewendungsduden! Googeln hilft hier nix, da wird nur bereits mehrfach Vergeigtes noch verstärkt, z.B. der Suchmaschinenhit "Tschibo". Hier im Text: "via Zufall"; ja, geht irgendwie, aber korrekt und sauber ist halt "per Zufall".

Personen beim Vornamen nennen (hier: Gaspar): Macht einen sehr jovialen Eindruck, dadurch wirkt der Text eher unseriös.
Am Ende des Textes ist er sogar schon ein "Freund"!

"1 Pärchen": Ganz schlechter Stil, den unbestimmten Artikel durch eine Ziffer zu ersetzen. Das hat was von Spacken-Legasthenie!

"Nausea" müsste unbedingt wenigstens kurz erörtert werden, kennt kaum einer (ich auch nicht).

"dadrunter": Umgangssprache. Beim Sprechen hat es was locker-leichtes, aber geschrieben geht das oft verloren, finde ich.

Bitte mich nicht auf die Beispiele festnageln, es sind nur Beispiele. Ich möchte hier einfach mal die geneigte kV-Gemeinde für das Handwerkliche sensibilisieren...
diesen Kommentar melden
keinB
Kommentar von keinB (28.07.2016)
@Dieter: Na, du weißt auf jeden Fall, wie man Gastschreiber rekrutiert.

PS: Nausea finde ich nicht ungewöhnlich oder erörterungsbedürftig.
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (28.07.2016)
Inhaltliches:

Inhaltlich bietet Muss’ Kolumne einiges, über das man nachdenken kann: Sind Kinofilme auf youtube wirklich besser als tatsächlich ins Kino zu gehen?
Ich kenne von Noé nur "Enter the void" (das ich im Kino gesehen habe!), es war zwar anstrengend, hat mit jedoch gut gefallen, funktioniert zuhause auf youtube jedoch sicherlich nicht.

"Was wären wir alle ohne unsere Feinde? Ganz genau: Langweilig!"

Da muss man erstmal nachdenken: Hat man überhaupt Feinde? Sicher, es gibt Menschen im persönlichen Umfeld, mit denen man mehr schlecht als recht zurecht kommt. Aber sind das dann gleich Feinde? Oder kann man z.B. der Feind von Donald Trump sein, ohne ihn je persönlich getroffen zu haben? Nö, oder?

Welche Rolle spielen die Geräusche in einem Film? Oder anders gefragt: In welchen Filmen spielen Geräusche eine (größere) Rolle?

"Sensiblen Damen rate ich ab, diese Szene zu schauen."

Meiner Erfahrung nach sind Frauen beim Filmeschauen nicht sensibler als Männer. Sehe ich das falsch?

"Es ist ähnlich wie mit den Naturwissenschaften. Genmanipulation zum Beispiel: Ist sich der Wissenschaftler der Konsequenzen seiner Erfindungen bewusst oder ist’s ihm im Grunde scheiß egal? Denn generell gilt doch: alles, was ich nach außen trage, hat Konsequenzen. Im Mindesten für mich. Und ich kann mir getrost sicher sein, dass mein Produkt in den unterschiedlichsten Händen auf mannigfaltigste Weise benutzt werden kann. Früher oder später.
Stichwort zum Film: Verantwortung. Ja oder Nein?"


Ist das nicht ein wenig weit hergeholt? Ich sehe da auch keine Gemeinsamkeiten...

"Dann aber schaue ich mir den globalen Alltag an (soweit mir das natürlich möglich ist!), das fein im Zusammenspiel mit Medien agiert und muss dort feststellen, dass es keine Grenze zu geben scheint.": Verschwörungstheorie in Richtung "Lügenpresse" und Manipulationsvoruirf, das stößt mir persönlich natürlich unangenehm auf...

Mein Fazit: Würde gerne mehr Noé sehen und hoffe auf eine Retrospektive im Programmkino meiner Wahl...
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (28.07.2016)
Der Begriff "Nausea" bzw. dessen Bedeutung/Erklräung gehört zur Allgemeinbildung? Neee, oder?
diesen Kommentar melden

Film & Fußball
Kein Kino gleicht dem anderen (17.10.19)
Geschnallt? (10.10.19)
Wir waren Pioniere (03.10.19)
Das Fanstasy Filmfest 2019 (26.09.19)
Gibt es keine Probe-Vorführungen mehr? (19.09.19)
Fünf Filme, die mich bewegten (12.09.19)
Im Kino gesehen (05.09.19)
Es war einmal in Hollywood (29.08.19)
Von fliegenden Haien und Schwarzen Löchern (22.08.19)
Open Air Kino ...sucks (15.08.19)
Licht und Schatten (08.08.19)
Panini-Stickeralbum: Es ist noch nicht vorbei ! (01.08.19)
Im Kino gewesen (25.07.19)
Panini-Stickeralbum zur Fußball-WM: Ein Rückblick (11.07.19)
Panini-Stickeralbum: Stuttgart ist blöd (04.07.19)
Panini-Stickeralbum: Doppelte (27.06.19)
Panini-Stickeralbum: In Frankreich (20.06.19)
Panini-Stickeralbum: Die harte Realtität (13.06.19)
Panini-Stickeralbum, die ersten Bilder eingeklebt! (06.06.19)
Panini-Stickeralbum zur Fußball-WM ! (30.05.19)
Kindergartenkino (23.05.19)
Wir brauchen keine Eier - Wir haben Pferdeschwänze (16.05.19)
Film oder Fußball? (09.05.19)
Geplauder (25.04.19)
Ja, bitte Fußballvereine für Polizeieinsätze zahlen lassen! (18.04.19)
Orgasmus den ganzen Tag (11.04.19)
Die Weltraumorgel bei Star Trek und andere Intros von TV-Serien (28.03.19)
Fußball ist eine Art Seelsorge, und nicht die schlechteste (21.03.19)
"Migräne sind Kopfschmerzen, auch wenn man gar keine hat" - Erich Kästner (14.03.19)
Oscar 2019 (07.03.19)
Wald & Krebs (28.02.19)
Läuft (21.02.19)
Pleite nach Stadionbesuch? (14.02.19)
Gundermann (07.02.19)
The Orville (31.01.19)
A Beautiful Day (24.01.19)
The Grand Tour - Season 3 (17.01.19)
The Death Of Stalin (10.01.19)
Kino-Häuser (03.01.19)
Twilight und die Angst vor den süßen Vampiren (27.12.18)
Am 21. Dezember ist Kurzfilmtag! (20.12.18)
Disney - Marke statt Familie (13.12.18)
Was zeichnet einen Klassiker aus? (06.12.18)
Geistige Thixotropie (29.11.18)
Zu viert auf dem Filmfestival (22.11.18)
'Amateurs' überraschte als heimlicher Eröffnungshit des Filmfestivals (16.11.18)
Der Vorname (08.11.18)
Sind Computerspiele die besseren Filme? (01.11.18)
Schönen Fußball wolln wir sehen, schönen Fußball wolln wir sehen, schönen Fußball olé oléée! (25.10.18)
Großes Kino, auf den Festivals in Deutschland (18.10.18)
Jugendliche, deren Antlitze engelsgleich erleuchtet sind (11.10.18)
Fußballgeschichtchen (20.09.18)
Sommer 2018 (13.09.18)
Über die "Emanuelle" Sex-Filme (16.08.18)
eSports sieht aus wie Sport, ist es aber nicht (09.08.18)
Ein Kino schtirbt (02.08.18)
Die Fußball-WM (19.07.18)
Fanmeilen (05.07.18)
Die wahren Stars (28.06.18)
Die Vögel (21.06.18)
Im Stadion (14.06.18)
White Trash (07.06.18)
Die 86er im Kino (31.05.18)
Die 68er im Kino (24.05.18)
Die Entdeckung des Fußballs (17.05.18)
Überall Giganten (26.04.18)
Kastrierte Erlebniswelten, im „Bild“ sein, oder wie? (12.04.18)
Black Panther und die Moral von der Geschicht' (29.03.18)
Fifty Shades of Schrott (22.03.18)
Gosford Park (15.03.18)
Auf die Plätze, fertig, los? (08.03.18)
TOT (01.03.18)
Star Wars und ein, zwei nicht völlig belanglose Filme (22.02.18)
"Film & Fußball" ist die erfolgreichste kV-Kolumne (15.02.18)
Lieblingskinos (08.02.18)
Lästiger Missbrauch oder eine schöne Erweiterung des Kinos? (01.02.18)
Achtzehn (25.01.18)
In Memoriam (18.01.18)
Tödliche S-Bahn (11.01.18)
Machine Gun Preacher (04.01.18)
Legionen (28.12.17)
Unerklärliche Phänomene (21.12.17)
Morden kann ja jeder (14.12.17)
Bös oder artig (07.12.17)
"Manifesto", Julian Rosefeldt, Deutschland 2015 (30.11.17)
Auf einem Filmfestival, schon wieder (16.11.17)
Drei Filme (09.11.17)
Kino, überall (19.10.17)
My little Pony (05.10.17)
Der Kinoherbst 2017 (28.09.17)
Filmfestival, abschließend, und eine Wahlempfehlung (21.09.17)
Kurzbesprechungen von ein paar Filmen, die ich auf einem Festival gesehen habe (14.09.17)
Die Story ist wichtiger als der Schauspieler (07.09.17)
Auf dem Platz (31.08.17)
Spielfilme aus der Schweiz (24.08.17)
1, 2 oder 3 (10.08.17)
Olé, olé, olééééé: Es ist Fußball-EM! (20.07.17)
Warum ich in nächster Zeit nicht mehr ins Kino gehe (13.07.17)
Alien: Convenant (USA/UK/Australia/New Zealand/Canada 2017) (29.06.17)
The Good, the Bad and the Ugly (22.06.17)
Ex Machina (15.06.17)
Youtube (08.06.17)
Open Air Kino 2017 (01.06.17)
A Monster Calls (deutsch "Sieben Minuten nach Mitternacht"), GB/Spanien/USA 2016 (25.05.17)
Weltenwandler Teil 4: Musikfilme (18.05.17)
Weltenwandler Teil 2: schauspielernde Musiker (11.05.17)
Denial (deutsch: Verleugung), USA/Großbritannien 2016 (04.05.17)
Bolzen (27.04.17)
Auf dem Kurzfilmfestival (13.04.17)
Im Kino (06.04.17)
Bewusstseinsstrom in den Abgrund (30.03.17)
Ich schwärmte einst für Christine Westermann (23.03.17)
Commodore C64 (16.03.17)
Fußball-EM 2017, wir kommen! (09.03.17)
Rückblick: Die EURO vor 78 Jahren (23.02.17)
Rings: Fortsetzung ins digitale Zeitalter / Jackie: Ihre schlimmste Woche (16.02.17)
Passengers: Ein Film wirft Fragen auf (02.02.17)
Welcher ist der beste Indiana Jones-Film? (26.01.17)
Über Love&Friendship von Jane Austen (19.01.17)
La fille inconnu / Das unbekannte Mädchen (05.01.17)
Nocturnal Animals (29.12.16)
Gemeinsamkeiten (22.12.16)
Marie Curie (15.12.16)
Unglaubliche Leistung (17.11.16)
Vom Schuhe kaufen und Kinder erziehen (10.11.16)
Gruselige TV-Serien (03.11.16)
Your inner hipster name (27.10.16)
Über "Findet Dorie" und "Frantz" (20.10.16)
Kreisliga (22.09.16)
Fly Away Home (deutsch: Amy und die Wildgänse) (15.09.16)
Filmgenres (08.09.16)
Auf der Straße: roadmovies (25.08.16)
Olympischer Fußball: Brauchen wir das? (18.08.16)
Open Air Kino (04.08.16)
Muss und die Kolumne Film. (& Fußball) ... (28.07.16)
Muss (21.07.16)
Das Altern: Deutschland – Italien EM 2016, 6:5 n.E. (07.07.16)
EINE LEINWAND-LEGENDE WIRD HUNDERT (30.06.16)
5 Jahre Film & Fußball-Kolumne bei keinverlag.de (23.06.16)
Elementary (16.06.16)
Pi und Kopfzerbrechen (09.06.16)
EM - schon wieder? (02.06.16)
Sommersprossen (26.05.16)
Ein Platzsturm (19.05.16)
Zeit und Heilung (12.05.16)
Wild (05.05.16)
Jugend will sein wie alle (28.04.16)
Ego (21.04.16)
Mitten in Deutschland: NSU (14.04.16)
Kuschelbär auf Prügelreisen (07.04.16)
Intolerance, D.W. Griffith, USA 1916 (17.03.16)
Der Kühlschrank, cineastisch gesehen (25.02.16)
Katzelmacher (18.02.16)
Unfriend: Filme im Multiplex-Kino (04.02.16)
Star Wars: Episode VII - The Force Awakens (28.01.16)
Sean Penn ist auf dem Kreuzzug (21.01.16)
Roland Klick: Ludwig (Kurzfilm), 1964 (07.01.16)
Was wir von 2016 zu erwarten haben (31.12.15)
Die Fußball-Ikonografie der Armut (24.12.15)
Das DFB-Evangelium (17.12.15)
Über diese Brücke musst du gehn (10.12.15)
Steve Jobs (26.11.15)
Beschaulich- & Erbaulich- & Monströses (19.11.15)
Herbstgefühl (12.11.15)
The Wire (05.11.15)
7:0 (3:0) gegen Türkei - Deutschland endgültig für Fußball-EM qualifiziert (29.10.15)
Beim DFB und der FIFA stehen zum Verkauf (22.10.15)
Der totale Flop: Der FC Bayern Fan-Run (15.10.15)
Vielleicht der bessere Fußball (08.10.15)
Herbstzeit = Fernsehzeit? (24.09.15)
Fußball spielen (17.09.15)
Heimat (10.09.15)
Angekommen (27.08.15)
Auf der Flucht (13.08.15)
Generation Bildschirm (06.08.15)
Menschliches, fern der Menschen (16.07.15)
Granaten! (09.07.15)
Der Geist flüsterte und ich traue mich nicht mehr, nackt schlafen zu gehen (11.06.15)
Sommer (28.05.15)
Saisonende (14.05.15)
Wo liegt eigentlich Hamburg? (23.04.15)
Einer muss immer der Chef sein (09.04.15)
Wir sind jung. Wir sind stark. (02.04.15)
Vermögen in Deutschland (26.02.15)
Vermögen in Deutschland (19.02.15)
Unbeschreiblicher Fußball (12.02.15)
Zero - Ein Fußballgespräch unter echten Insidern (05.02.15)
Nur eine Text-Empfehlung (22.01.15)
It's the Darts* (08.01.15)
Das Fußballjahr in fünf Limericks (25.12.14)
Die Ingalls (11.12.14)
Interstellar (27.11.14)
KRITISCHE FÄLLE BEI DEUTSCHEN SERIENKRIMIS (20.11.14)
Bayern-Frankfurt. Der neue Spieler (13.11.14)
Weiblicher jugendlicher BVB-Fan besucht Tribüne der „Schlipsträger“ (06.11.14)
In zwei sehr unterschiedlichen Filmen: WHO AM I und BORGMAN (30.10.14)
YALOMS ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHSEIN (D 2014) (23.10.14)
DER ANSTÄNDIGE (IL/AT/D 2014) (09.10.14)
Clint Eastwood: EIN FREMDER OHNE NAMEN. Teil 2 (25.09.14)
Die Bayern im Kaufrausch (04.09.14)
Die Stimme. Christian Brückner. (28.08.14)
Clint Eastwood: EIN FREMDER OHNE NAMEN. Teil 1 (21.08.14)
Lauren Bacall - Ein Nachruf (14.08.14)
Waldmeister (17.07.14)
Die Debakel-Bayern? (15.05.14)
Die Frauen sind unser Unglück (24.04.14)
„In einer stillen Nacht“ kam der „Lord of War“ (03.04.14)
It´s coming home (27.03.14)
Graue Haare und andere Seriendebakel (20.03.14)
Im Kino (13.03.14)
Higuita und Maradona - Chronologie des Scheiterns, Teil 1 (06.03.14)
Was für ein Spiel! (27.02.14)
Böse Mienen zum bösen Spiel (20.02.14)
Mit beiden Füßen auf dem Boden stehen (06.02.14)
Sheriff auf Nitro (30.01.14)
Alte Zausel (23.01.14)
Blau und Weiß und Blau (16.01.14)
Nur für Erwachsene (02.01.14)
Die Frau, die sich traut (26.12.13)
Venus im Pelz (19.12.13)
Bundesliga, Alltagsnotizen* (12.12.13)
Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu (05.12.13)
Der Uli Kohl und der Helmut Hoeneß (07.11.13)
Der Tebartz-van Elst-Kirchenkick (10.10.13)
Untere Liga (XL-Version) (19.09.13)
Die schönsten Kino-Texte bei kV (15.08.13)
Studie belegt: Fußballer dopen (08.08.13)
Wir sind Europameisterin (01.08.13)
Die Nachtigall (Ein Fußballgedicht) (25.07.13)
David Beckham (18.07.13)
Fußball-EM 2013 (11.07.13)
Über die Iren, den Fußball und Erfolge (04.07.13)
Der Wunschfilm der Woche (27.06.13)
Zwei Jahre „Film&Fußball“ (20.06.13)
Eisberg Benjamin (13.06.13)
Ein blödes Spiel, so ein Fußballspiel (06.06.13)
Zum Champions League Finale am 25. Mai 2013 (30.05.13)
Beim DFB-Pokalfinale (23.05.13)
In den Farben Gelb und Blau (16.05.13)
Champignons Liga: FC Hollywood gegen BVB Currywurst (09.05.13)
Brechend Schlecht (02.05.13)
Vom DFB-Pokal, Siegeszügen und einer Bänderdehnung (25.04.13)
Flach spielen - hoch zielen! (18.04.13)
Die Kunst des Telefonierens (11.04.13)
DaDaDa oder Metzgerfüllsel (04.04.13)
Drei Limericks (28.03.13)
Frühlingsfilme (21.03.13)
Im Angesicht des Verbrechens (14.03.13)
Facebook ist nicht mehr lol (07.03.13)
Nun sag mal einer, Frauen wüssten nichts von Fußball (28.02.13)
Die Welt als Alp und Wolkenwand (21.02.13)
Valenteam (14.02.13)
Nun geht es endlich wieder los! (07.02.13)
Heldenquatsch (31.01.13)
Harte Hunde, losgelassen (24.01.13)
Gehumpelte Filmkeinkolumne – "Alles ist doof" (17.01.13)
Über die Filmrezension an sich (10.01.13)
007 geschüttelt oder gerührt – Manchmal will man eben Helden sehen! (03.01.13)
Nicht lustig! (27.12.12)
Der Hobbit geht auf Reisen, die Welt (vielleicht) unter (20.12.12)
Ein Wintersportwochenende (13.12.12)
Volle Pulle (06.12.12)
2 Serien (29.11.12)
Und die Welt geht unter... (22.11.12)
D..ter (15.11.12)
3 Serien (08.11.12)
Die Spieler sind das Problem! (01.11.12)
Namen (25.10.12)
Mit Bolzkaracho (18.10.12)
Christine Neubauer (11.10.12)
Ein Tag, der von Metaphysik beherrscht schien (04.10.12)
(Mehr als) ein Tor mit Tim, rot nie! (27.09.12)
Ein Film (20.09.12)
Zwei Filme (13.09.12)
Drei Filme (06.09.12)
Jungfrauenfußball (30.08.12)
Zum Tod von Tony Scott (23.08.12)
Batman (16.08.12)
Dabeisein! (09.08.12)
Der Schneidige (02.08.12)
Das Imperium schlägt zurück ... (26.07.12)
Fight Club (19.07.12)
Rückblick: Die EURO vor 73 Jahren (12.07.12)
Nachlesen (05.07.12)
Deutschland vs. Holland – ein Abgesang (14.06.12)
„Für nichts auf der Welt... (07.06.12)
Film nicht „&“, sondern „vs.“ Fußball (31.05.12)
Abstiegsagonie (24.05.12)
Zu Himmelfahrt: Herthas Höllenfahrt(en) (17.05.12)
Die Verkündung (10.05.12)
Blaue Männchen gegen Warzenschwein (26.04.12)
Road To Munich – Champions League oder: Finale. (19.04.12)
Dortmund vs. München (12.04.12)
Champignon Liga: Hase vs. Igel (05.04.12)
Wiedergefundene Sehnsüchte…- Oder: Der perfekte Film (29.03.12)
Freitod - Freiheit - Freistoß (22.03.12)
Irrer Iwan – 129 Minuten (15.03.12)
Keine Kolumne (01.03.12)
Aschermittwoch war ein Feiertag (23.02.12)
Weltmeister! Und sonst noch? (09.02.12)
Kodak (02.02.12)
Śmierć miasta (26.01.12)
Viele große Spieler haben kurze Beine (12.01.12)
In Time (05.01.12)
Tatort: „Tödliche Häppchen“ (29.12.11)
Winterpause (22.12.11)
Weihnachtsgeschichten (15.12.11)
Nightmare on Mainstreet: Weihnachtsmärkte (08.12.11)
Filmfestivals - Im Allgemeinen und eines im Besonderen (01.12.11)
Was guckst du? (2) (24.11.11)
Was guckst du? (17.11.11)
Ein Leben als Daumenkino II (03.11.11)
DFB Pokal-Limerick (27.10.11)
Städte-Ranking (20.10.11)
Burnouts (13.10.11)
Comics & Filme - oder das Leben als Daumenkino (06.10.11)
King Kong! (29.09.11)
Der doppelte Lothar (15.09.11)
We are Family (08.09.11)
Sterile Käfighaltung (01.09.11)
Triumphe, Trinksport, Triebe (18.08.11)
Nachhaltige TV Erlebnisse oder: Wir sind Kirk! (11.08.11)
Kein Sommermärchen (14.07.11)
Liste meiner Lieblings-Fußballfilme: (07.07.11)
Neu: Die „Film&Fußball“-Kolumne (30.06.11)
Team Film & Fußball
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de