Einsam

Prosagedicht zum Thema Traum/ Träume

von  Liadane

Gejagt durch die dunkelste Nacht,
verfolgt,
von den Gespenstern der Vergangenheit
erfror ich fast,
zitternd in der Kälte meiner Laken.

Zerwühlte Kissen, das Innenleben zerfetzt,
zerrissen.
Ein Meer von Federn überall,
in der Luft, in meinem Atem.
Stumme Schreie vor einem tiefen Fall.

In einem schwarzen Abgrund,
zerschmettert, zerfallen,
liege ich da,
mit weit geöffneten Augen.
Dachte ich noch, ich schlafe
und doch bin ich schon längst erwacht.
Im dunklen Traum für immer.

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Kommentare zu diesem Text


 AZU20 (07.03.10)
Es sollte einen Ausweg aus diesem Traum geben. LG

 Liadane meinte dazu am 07.03.10:
Wäre froh, ihn zu finden, Danke dir,
liebe Grüße,
Li

 Ginkgoblatt (07.03.10)
Gefällt mir! KG Coline

 Liadane antwortete darauf am 07.03.10:
Das freut mich, Danke,
liebe Grüße,
Li
steyk (57)
(19.04.10)
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 Liadane schrieb daraufhin am 19.04.10:
Stimmt, bin schon gespannt, wo mich dieser Ausgang hinführen wird...
Alles Liebe,
Li
dunham (41)
(15.05.10)
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 Liadane äußerte darauf am 15.05.10:
Du glücklicher!
So manche Albträume verfolgen einen noch bis in den Tag.
Schön, dass es dir gefällt, Danke,
glg, Li
jamalfarid (44)
(15.06.10)
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