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Genre des Tages, 18.11.2019:
Epigramm
Das Epigramm ist eine besondere Form der Gedankenlyrik, ein zweizeiliges Gedicht, das eine Aussage in prägnanter und... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

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Recht lang:  Aphorismen im Bündel von Caracaira (357 Worte)
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Selten gelesen:  Knochen von RainerMScholz (nur 32 Aufrufe)
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zum Steckbrief von ZornDerFinsternis ZornDerFinsternis


Status Autorin, angemeldet seit 01.05.2009. ZornDerFinsternis ist zur Zeit offline offline; zuletzt online am 03.10.2019, 02:05. Letzte Veröffentlichung am 14.06.2019. Kontaktmöglichkeiten Kontaktmöglichkeiten: Kontaktformular Gästebuch - Mehr über ZornDerFinsternis erfährst Du in ihrem Steckbrief.
Diese Seite: www.keinVerlag.de/zornderfinsternis.kv
ZornDerFinsternis wurde 1991 geboren. Sie ist z.Zt. tätig als Praktikant. ZornDerFinsternis kommt aus Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Ihre Muttersprache ist Deutsch.

    Über sich selbst schreibt ZornDerFinsternis:
Man könnte meinen, ich würde dieses Leben nicht zu "schätzen" wissen. Ich sei ein kalter, gefühlloser, rauer Stein mitten im schwarzen, windaufgepeitschten Meer. Aber ich bin "mehr" und doch sehr viel weniger als ihr. Auch, wenn es oft die schmerzlichen Dinge und Gedanken sind, die Überhand von mir und meinem Handeln ergreifen, bin ich doch auch ebenso ein "froher" Mensch.
Wertlos und unscheinbar - aber so, kann ich die Menschen, die ich am meisten liebe, wenigstens nicht verletzen.

Ansonsten... verbringe ich den Großteil meiner doch leider geringeren Freizeit am liebsten in kleinen, lauschigen, dunklen Wäldern. Ich liebe die Natur, die Stille, das Einsam-Und-Doch-Nicht-Einsam-Sein in ihr, ihre Tiere...all ihre zahlreichen Faccetten. Fotographie, Musik und Schreiben sind wohl die einzigen Dinge, die es irgendwie schaffen, den Eisklotz, in dem mein Herz sich kränklich windet, zu erwärmen.
ZornDerFinsternis wurde vom Team "Jugendtexte" zur Jungautorin des Monats Februar 2011 gewählt.

ZornDerFinsternis hat bei uns bereits 571 Texte veröffentlicht. In ihren Texten aus 10 verschiedenen Genres (u.a. Skizzen (82), Gedanken (28), Gedichtgedichte (24), Briefe (18) und Tagebücher (18)) beschäftigt sie sich mit den Themen Schmerz (107), Abschied (70), Alles und Nichts... (59), Selbsthass/verletzung/mord (35) und Augenblick (25) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen. Der Text, der ihr davon am wichtigsten ist, ist Wirf' mich weg. [Tu es!]

Möchtest Du wissen, was ZornDerFinsternis gerne liest? Dann schau doch mal in ihre Favoriten oder in die Liste ihrer Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von ZornDerFinsternis abgegebenen Kommentare oder ihre Beiträge zu bzw. Antworten auf Kommentare anderer! Übrigens: Zuletzt (also am 08.01.2017) hat ZornDerFinsternis Tiefer Graben von Xenia gelesen und kommentiert...
Meinungen anderer Autoren zu ZornDerFinsternis und ihren Texten:
  • Dieter_Rotmund schrieb am 10.09.2019: " ZornDerFinsternis ist die Hohepriesterin der gedrechselt-verschwurbelten Textschreiberei über depressive Dystopie-Themen. Das muss man sehr mögen."
  • sora schrieb am 03.09.2019: " Ich schätze deine Texte."
  • Erdenreiter schrieb am 07.11.2014: " ZornDerFinsternis schreibt aufwühlend, niederschmetternd, emotionsgeladen, ausdrucksstark, fantasievoll …, und ist schonungslos, hasserfüllt im Beschreiben menschlicher Abgründe. Von düsterlich wunderschön bis abgrundtief traurig, löst sie im Lesenden allerhand Emotionen aus. Man wird von ihren Veröffentlichungen ergriffen, geflasht und erschüttert. Sie schreibt nicht mit Tinte, sondern mit ihrem Herzblut, in seiner ganzen Schwärze."
  • Dieter Wal schrieb am 05.07.2013: " Schreibt sie hermetische Prosalyrik? Eigentlich nicht. Prosalyrik aber an sich schon. Stellenweise wirkt sie auf mich auch hermetisch, aber das liegt wohl eher an teilweise sich scheinbar widersprechenden Aussagen. Z.B. könnte dort stehen: 1. "Die Welt ist schön." Liest man einen Text von ZornDerFinsternis würde niemals eine so banale Aussage wie mein Beispiel darin stehen. Nehmen wir an, sie hätte etwas sinnlich Schönes beschrieben, das in der Außenwelt liegt und einen eher untergeordneten metaphorischen Wert besitzt, dann folgt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in demselben Text auch etwas im Sinn von 2. "Die Welt ist hässlich." Die Welt von ZornDerFinsternis ist nicht einfach schön oder hässlich, sie erscheint als "prima" und "bäh" zugleich. Die Ambivalenz ihrer Prosalyrik hat meist recht große Dynamik und immer hohen ästhetischen Wert. Anni schreibt meist neuerdings kurze, anschauliche Sätze, die ihren ganz eigenen Anni-Ton ausmachen. Anni weiß zunehmend die reale Welt in ihrer Metaphorik kreativ für ihre schriftstellerische Arbeit zu nutzen. Dabei entstehen poetische Shortcut-Filmsequenzen, die ambivalent- enigmatisch wirken und Licht und Dunkel miteinander untrennbar verweben. Beeindruckende Seelengemälde schimmern durch diese Darstellung der Außenwelt. Die Oberfläche der Anni-Shortcuts lebt, schillert magisch. Literatur im besten Sinn."
  • Seelenfresserin schrieb am 08.08.2010: " Zeilen die Schmerzen schreien, Zeilen die Hilfe rufen. Zeilen, in denen man sich wiederfinden kann oder auch nicht. Zeilen die die tiefe Gefühlswelt einer Frau zeigen, die sehr verletzt worden ist. Was ich nur vermuten kann... doch hier und jetzt, helfen ihre Texte mir sehr sehr oft weiter, ich finde mich in ihnen und sehe, das sie die Worte finden kann nach denen ich oftmals verzweifelt ringen muss... wunderschöne Literatur bekomm ich von ihr vermittelt und ihre Liebenswerte Art... hat mich gleich gefangen, obwohl ich nur ein Neuling hier bin ;) *drückt dich*" - Antwort von ZornDerFinsternis am 08.08.2010: ""Nur ein Neuling"... Jenny, du bist mir, um es schlicht und einfach zu sagen, total ans Herz gewachsen. Als ich das erste Mal von dir gelesen habe, war das wirklich, als würde meine Seele als offenes Buch vor mir liegen. Als würde eine Tür zu einer schöneren, verständnisvolleren Welt offen stehen. Und an dieser Tür steht eine liebevolle, talentierte, junge Frau, die mich so liebevoll behandelt. Jenny, ich danke dir von ganzem Herzen und bin so froh, dass du endlich hier bist. Drück dich und denke fest an dich. Anni"
  • Manu schrieb am 03.08.2010: " "Man könnte meinen, ich würde dieses Leben nicht zu "schätzen" wissen" schreibt die junge Autorin über sich. Ihre Texte und ihre oft liebevollen Kommentare sprechen ganz eindeutig eine andere Sprache - wenn auch der Schmerz in ihren Worten oft deutlich fühlbar ist... Für mich ist sie ein lebendiger und wichtiger Teil dieser Schreibergemeinschaft!" - Antwort von ZornDerFinsternis am 03.08.2010: "Und du hast dir einen sicheren und großen Platz in mein Herz geschrieben. Ich bin gerührt und dankbar, dich und deine Texte hier zu haben. Drück dich. Anni"
  • MenschMann schrieb am 30.04.2010: " Sie transportiert den Schmerz beim lesen in unsere Sinne, macht ihn greifbar, gibt ihm Form und erreicht dadurch das man ihn selber fühlen kann. Die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in ihrem Dasein ist in jeder Zeile allgegenwärtig. A., Du hast mich so oft mitgenommen, entführt in Deine Welt, das ich Dir für all das was ich bis jetzt gelesen habe danken möchte. Deine Werke sind nie tot, nur traurig oder schwarz weiß. Du schreibst in zarten Farbtönen und streichst mit ihnen die Traurigkeit an." - Antwort von ZornDerFinsternis am 30.04.2010: "Bitte verzeih mir, aber deine Worte gehen mir so nahe...tiefer, als nur unter die Haut. Ich bin so sprachlos - irgendwo zwischen erfreut und beängstigt verloren. So viel liebe Worte, und du richtest sie ausgerechnet an mich...das ist unbegreiflich und ehrt und berührt mich zu gleichen Teilen, so, wie es mich auch traurig stimmt. Einfach zu viele liebe Worte, die du einem Niemand schenkst. Ich danke dir, und nehme dich im Geiste lieb in den Arm. Anni"
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