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Sonett zum Thema Umwelt/Ökologie


von Ralf_Renkking

Die Zeiten sind schlecht für Getränke und Futter,
die Erde ist nur noch ein Schrottplatz für Schutt,
auf den Ozeanen verrotten die Kutter,
denn in ihren Tiefen stirbt längst schon der Butt.

Die Mythen von einst über Käse und Butter
verkommen genau so wie Schraube und Mutter
und droben im Himmel geht ein Traum kaputt.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (09.04.2020)
Meine ersten Gedanken beim Lesen des Titels gingen in Richtung Quarantäne, Ausgangssperre... Ich bin voll auf Corona!
Aber wie passt jetzt der Text zum Titel?

Fragende Grüße
Kerstin
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Ralf_Renkking meinte dazu am 09.04.2020:
Salopp gesagt geht es im Gedicht um die Grenzen zwischen Himmel und Erde, bzw. um Geistiges und Körperliches, ich habe den menschlichen Wunsch nach Harmonie auf die Inkarnation seines Glaubens projiziert, um hier ein Paradoxon zu verdeutlichen, denn wenn es einen Gott gäbe, wäre der erstens nicht räumlich beschränkt und zweitens doch wohl in der Lage, seinen (T)raum zu verwirklichen.
Das Spiel mit Buchstaben, Worten und (Ge)s(a)etzen, ich werde es wohl nie lassen können.

Ciao, Frank

P.S.: Danke für Deinen Kommentar sowie Deine Empfehlung.

Antwort geändert am 09.04.2020 um 19:13 Uhr
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