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keine Ahnung:?::??:

KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 23. Februar
Bisher 3.248x aufgerufen


herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6)


LunAe, Mondin mit dem kleinen Satelliten e, wurde 1981 geboren und stammt aus Thüringen. Sie befindet sich in der Ausbildung, bezeichnet sich als „Kindfrau, natürlich aus Belieben … am liebsten würde ich mein herz neben deines legen.“ – und dieser Gedanke spricht aus vielen ihrer Texte mit innovierten Form-Ideen. Ihre lyrischen und dramatisch-monologischen Verse, Worte und Reden fallen leicht im weiten Bogen in die Tiefe der Seele. Ich lese sie gern:

[cutting]
Groteske zum Thema vergangene Liebe

am Frühstückstisch nahm er
das Messer in die Rechte
und schnitt die Kopfhaut
sich vom Schädel
sie sollte ihn in Unschuld malen

Rückblende

auf Knien ist sie ihm gefolgt
dabei hatte er sie doch
nicht mal in Gedanken

Frage:

befindet sich
das schlechte Gewissen
in dem Hirnbereich,
welcher auch für
die Gefühle zuständig
ist, oder eher...

Gegenwart

das kalte Messer liegt gut
an ihrer Zunge an, und schneidet
langsam, mit Genuß
wendet sich ihm nicht
teilt seinen Blick
mit einem Lächeln schluckt sie

sich

Das ist ein subtiles Gedicht - mir gefällt die Schärfe des Skalpells, das die Bilder, Fragen und Ellipsen einer Überschneidung zu zweit in die Hirnhaut des Lesers ritzt.
LunAe nennt das Gedicht über das Scheitern einer ungleichen Liebe eine Groteske, damit meint sie ihre absichtlich übertreibenden Erkenntnis-Bilder, die Situationen in der schmerzlichen Beziehung sind reale Erlebnisse des lyrischen Ichs. Schon zu Beginn steht der Zweifel der liebenden Frau: Er demonstriert Unschuld, indem er ihr seine unverhüllten Gedanken zeigt, seine Worte – nicht aber sein Herz, was in der dritten Strophe („Frage“) deutlicher wird: Sie verdächtigt ihn der Untreue („das schlechte Gewissen“) und wirft ihm vor, er trenne seine Lust von Herz und Verstand – während sie sich ihm unterwerfend hingab: „… auf Knien ist sie ihm gefolgt“, obwohl er sie schon nicht mehr „in Gedanken“ hatte.
Die letzte Strophe („Gegenwart“) knüpft mit dem Messerbild an die erste an und demonstriert die schmerzliche (vielleicht wirklich groteske) Konsequenz ihrer unbedingten Liebe: Sie (hier schon elliptisch!) „wendet sich ihm nicht / teilt seinen Blick“, lässt zu, dass er ihr die Zunge abschneidet, die Sprache nimmt, die Gegenwehr. Sie ist kaum noch da, während sie ihn anschaut und wissend in seinem Blick vergeht: „mit einem Lächeln schluckt sie / sich“ – sie muss ‚schlucken’, sie kann nicht anders, sie liebt den, der sie nicht mit dem Herzen liebt. Der Schluss ist ambivalent: Das liebende lyrische Ich vergeht hier körperlich und verliert sich in einem doppelten Sinn: In bewusstloser Lust und gewusstem Schmerz.


wohl so
Gedanke zum Thema Augenblick

erzähl mir von den tagen höre es
hing nur noch ein ahnen lieb versuche

im gehen zu kommen mit den augen
spiele blindsein auf dem boden kein moos

mehr übrig für ein ohr mittag gab es
eingelegtes von gestern liegt dein rest

schwer sagt man kamille sei wohltuend
dein zucken geht vorbei mit dem nächsten


Auch in diesem Gedicht reflektiert ein weibliches lyrisches Ich über die Liebe. Der Titel verrät zwei Dinge: Es ist gut so – es ist aber nur vielleicht so… Sie beschwört das geliebte Du, vielleicht in einem Selbstgespräch: Erzähl mir deine Liebe, höre auf dein Inneres! Höre es! „es / hing nur noch ein ahnen, lieb“ oder: „…von den tagen … hing nur noch ein ahnen…“ – unsere Liebe verblasst. „lieb, versuche / im gehen zu kommen mit den augen / spiele blindsein…“ – Komm im Gehen, komm mit den Augen, vergeh! verschmilz mit mir! Sie will seelische und körperliche Vereinigung. Lass dich fallen, sei blind, verlier dich und die Realität, damit wir umso inniger zusammen sind. Dann ist es egal, dass „auf dem boden kein moos“ ist zum Liegen. Das auffälligste Stilmittel dieses Gedichts ist neben den Ellipsen die grammatische und semantische Überschneidung von Worten in dicht ineinander gehakten Versen.
Die zweite Gedichthälfte beginnt offensichtlich elliptisch, vielleicht ergänzt der Leser so: habe „mehr übrig für ein ohr“ – hör mir zu! Erwidere meine Liebe! Ich habe nur „eingelegtes von gestern“, nur meine Erinnerung an dich, ein Restessen, „dein rest“ macht mich nicht satt. So wenig wie Kamille, ein zu mildes Mittel. Wenn die Liebende sagt: „dein zucken geht vorbei mit dem nächsten“, will sie die ganze Liebe des Geliebten – allerdings provoziert die Formulierung, dass das lyrische Ich hier vielleicht auch an die Erregungen eines anderen Geliebten denkt: Ja, „… am liebsten würde ich mein herz neben deines legen.“ Damit schließt sich der Kreis.

* * *


Marla wurde 1983 geboren. Sie nennt sich „verspielt“ und „Sockendiebin“. Ihre aphoristische Selbstbeschreibung ist ein Gedicht: „Ich stehe über. / Feile mich.“
Ich denke, sie will in liebender Ergänzung verlieren, was stört, vielleicht ihre Wildheit, ungebändigte Kraft; sie will sich formen, auch als Lyrikerin.


Die äußerste Perversion [Ego a go go]

Das Grübchen, da, wo dein Hals
zur Schulter wird, da möcht ich mir
eine Bank hinstellen und die Aussicht
auf dein Ohr genießen.

Hey, okay,
eigentlich würd es mir reichen,
dort meine Nase reinzustecken.
Ich will dich nur riechen.

Aber sag doch,
wird sie deinen Kindern eine gute Mutter sein?
Wird sie gut für dich kochen und deine Socken falten?

Weil, wenn ja:
Dann soll sie das Grübchen haben.
Aber ich bin sicher,
dass sie es nicht mal bemerken wird.

Welche Perversion meint der Titel? Das Gedicht beginnt mit einer Zartheit, mit der die seelische Nähe von Liebenden beschrieben wird. Der Liebende will die Geliebte immer anschauen, er mag sie, und will ihr dann noch näher kommen. Wenn er seine Nase in ihr Ohr stecken will, will er sie ganz – aber offenbar will er zunächst nur ihren Körper: „Ich will dich nur riechen.“
Denn er fragt sich – wird sie nach älteren Maßstäben eine gute Mutter sein, eine gute Ehefrau?
Sie ist sich ihrer Schönheit und ihrer Wirkung auf das liebende lyrische Ich gar nicht bewusst – und in dieser Selbstlosigkeit gefällt ihm die Geliebte. Diese Idylle wirkt schön pervers. Die Perversion liegt weniger im Auseinanderfallen von Rolle (Mutter, Ehefrau) und Sein (fraglose Liebe), sondern vielmehr darin, wie dieses egoistische Ich denkt und dass es von der vollkommen gedachten Geliebten alles will, einseitige Befriedigung in Pflicht und Neigung – Ego a go go.


Ohne

Bleib doch,

wenn ich einsame.

Und sag, was bleibt,

wenn ich einsame und mir
Wolken um die Finger spinne.

Es friert, und was bleibt mir -

Für der Nacht Verweilen
hab ich die guten Ohrringe
gesteckt und mich lackiert.

Was bleibt, was bleibt -

Das Blauviolett meiner Finger
werde ich den Wolken regnen.
Dann sollen sie sehen,
was sie davon haben.

Was bleibt;

Nach all dem und
vor allem und
nach dem, was kommt
bin ich noch
herzkomatös.


Wie problematisch die Liebe sein kann, zeigt auch dieses Gedicht: „Ohne“ benennt fehlende Liebe, Einsamkeit. Das lyrische Ich trauert: „Und sag, was bleibt, / wenn ich einsame und mir / Wolken um die Finger spinne“ – es redet sich selbst an und erkennt, dass es den Verlust kompensiert mit einem Gespinst aus Erinnerungen und Träumen. Es macht sich nur für die Nacht schön – absurd. Die in der Einsamkeit blau gefrorenen Finger wird sie abweinen – in Zorn und Selbstmitleid. Die Verse gehen zuletzt über in Hoffnungslosigkeit: Das lyrische Ich kann nicht mehr, es sieht keine Zukunft, es sieht nur die Wiederkehr des Leids. Immer hämmert die Frage: „Was bleibt“… Der Schmerz des Verlusts! Das Herz ist gelähmt („herzkomatös“).

* * *


Ulrich Bergmann


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (23.02.2007)
Ich muß einfach mal ein Lob und Danke hereinsetzen für die gelungenen Vorstellungen und Interpretationen. Ich lese sie immer, auch wenn ich nicht immer etwas dazu sage.
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (23.02.2007)
Dank! Ich stehe hinter jedem Gedicht in meiner Kolumne. Die Gedichte sind so gut, dass sie aus guten Büchern stammen könnten, ich finde, sie sind sehr geeignet für den Lyrikunterricht in den Klassen 11-13, und vielleicht mache ich das auch mal.
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Owald
Kommentar von Owald (24.02.2007)
Ja, ich lese Deine Kolumne auch immer mit großem Interesse. Allerdings merke ich hier mal ganz vorsichtig an, daß ich "Die äußerste Perversion" völlig anders verstanden habe. Aber so richtig völlig anders.
Wie dem auch sei.
Liebe Grüße,
O.
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (24.02.2007)
Ja, da kann ich mich Owald anschließen.

Bei der äußersten Perversion sehe ich das Lyrische Ich als eine Frau, die von ihrem Liebsten verlassen wurde wegen einer Anderen, ihn aber noch liebt. Deswegen die ersten beiden Strophen - ein Ausdruck großer Zuneigung und Zärtlichkeit dem Mann gegenüber. In der dritten wird deutlich, dass er nun von einer Anderen begleitet wird, und das Lyrische Ich sorgt sich darum, ob es dem Mann gut gehen wird in der neuen Beziehung, ob sich die Neue um ihn sorgt. In der vierten Strophe ist das Lyrische Ich bereit, ihren Ex loszulassen, wenn sie das Gefühl hat, er "wäre in guten Händen". Allerdings denkt sie trotzdem, dass diese neue Frau nie das Zauberhafte, was dieser Mann hat, würdigen können wird.

So, das war jetzt meine Interpretation.
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (24.02.2007)
Owald äußert sich unklar - trotzdem denke ich, er meint was anderes als du, Brigitte. Deine Interpretation baut auf eine zu konkrete Geschichte als Unterstellung. Vielleicht diese Art von Polyvalenz gegen das Gedicht von Marla. (Ich will übrigens gar nicht wissen, was sie sich bei ihrem Gedicht dachte.)
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Owald
Kommentar von Owald (25.02.2007)
Meine Interpretation liegt - um die Unklarheit etwas zu lichten - durchaus ziemlich nah bei Brigittes, bei einigenkleineren Unterschieden: Daß das lyr. Ich wegen einer Anderen verlassen wurde, habe ich zum Beispiel nicht herausgelesen. Aber daß es, das Ich, weiblich ist und einen anderweitig "vergebenen" Mann liebt - das habe ich schon auch so verstanden.
Was Marla sich gedacht hat? Ich bin ja in der komfortablen Situation, sie jederzeit persönlich fragen zu können. Aber ich verrate nicht, was sie gesagt hat.
Liebe Grüße,
Owald.
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (25.02.2007)
Denkbar. Ja. Trotzdem gefällt mir das Gedicht mit dieser Interpretation nicht mehr so sehr. Egal, es ist wie es ist.
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Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
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