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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 18. April
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argotmente - Aus den Kommentaren II


Diskussion über das Sonett

Dezember 2005


Eira:
Gedanken, Gefühle sind formlos. Doch gibt der Autor ihnen nicht schon eine Form, indem er sie zu Papier bringt? Egal, ob der Text, das Gedicht auf den ersten Blick eine Form hat oder nicht? Und sind Gefühle wie Liebe, Geborgenheit, Wut, Hass, Trauer, Verzweiflung... heute wirklich komplizierter als früher? Wenn ein Autor eine Form als passend für die Gedanken und Gefühle des lyrischen Ichs ansieht, warum sollte er sie dann nicht verwenden?

Bergmann:
Ich denke, die Gefühle selbst sind wohl seit eh und je gleich. Aber die Bedingungen, in denen heute Gefühle erzeugt werden, sind wesentlich komplexer als noch vor ein paar Jahrzehnten: Die Weltbilder sind weitgehend zusammengebrochen, der wandlungsfähige, verführerische Kapitalismus (sein vornehmer Name: Marktwirtschaft) ist vielleicht das einzige Weltbild neben den Religionen, das bei denen, die glauben, ungebrochen ist. Jedem Autor seine Form! Ich meine nur, Sonette sind äußerst problematisch, sie holpern, stocken oder platzen.

Alex:
Die alten Weltbilder sind zusammengebrochen, d. h. nicht, dass es keine mehr gibt, die uns beeinflussen. Auch kann ich nicht zustimmen, dass Gefühle heute komplexer erzeugt werden, sie sind immer noch Orientierungspunkte, die wir brauchen und immer noch genauso einfach zu beeinflussen, zu erzeugen sind. Du müsstest da schon ein Beispiel geben. Form oder keine, das Sonett hat so lange durchgehalten, ich sehe keinen Grund, warum es veraltet sein sollte.

Bergmann:
Je komplexer die Lebensumstände, desto komplexer die Gefühle. Die sehr einfache Sonettform wird dieser Komplexität nicht gerecht. Trotzdem gelingen in Ausnahmefällen immer wieder Sonette, die (in geeigneten Bildern) trotzdem die Komplexität unserer Zeit andeuten.

TiLeo:
Zuerst einmal geb ich dir Recht. Bin ebenfalls der Meinung, dass die Kunst beim Dichten nicht länger nur darin liegt, feste Formen gekonnt zu verwenden. Das war einmal und das war nicht schlecht. Die Kunst beim Dichten scheint mir, die individuelle Form eigenen Gedanken zu finden, die dem Text innewohnende Struktur. Das kann, nur um das mal zu sagen, auch heut noch in Form von Sonetten und ähnlich starren Gattungen geschehen. … Bei moderner Lyrik, die oft hermetisch und vielfach verschlüsselt ist, greifen keine klassischen Interpretationen. Es besteht tatsächlich ständig die Gefahr, der Leser könnte vom Dichter an der Nase herum geführt werden. Wie schließt man so etwas in Zukunft aus? Welche Maßstäbe legt man an, wenn die alten versagen? Die Antwort auf diese Frage ist, meiner Meinung nach, entscheidend, für die Art unseres Umgangs mit moderner Lyrik und Lyrik im Allgemeinen.

Bergmann: Ja. - Dass der Leser vom Dichter an der Nase herumgeführt wird, finde ich nicht schlimm, weil der Leser das Gedicht beim Lesen selbst (neu) erschafft.

Der Steinchenwerfer:
Du wirst robert gernhardts abrechnung mit dem sonett (in sonett-form; welch augenzwinkernde spitzbübigkeit) kennen. ich erlaube mir dennoch, sie hier für die kommentar-verfolger anzuhängen:

Sonette find ich sowas von beschissen,
so eng, rigide, irgendwie nicht gut;
es macht mich ehrlich richtig krank zu wissen,
daß wer Sonette schreibt. Daß wer den Mut

hat, heute noch so’n dumpfen Scheiß zu bauen;
allein der Fakt, daß so ein Typ das tut,
kann mir in echt den ganzen Tag versauen.
Ich hab da eine Sperre. Und die Wut

darüber, daß so’n abgefuckter Kacker
mich mittels seiner Wichserein blockiert,
schafft in mir Aggressionen auf den Macker.

Ich tick nicht, was das Arschloch motiviert.
Ich tick es echt nicht. Und wills echt nicht wissen:
Ich find Sonette unheimlich beschissen.

ich meine, dass die form der auflösen kann, welcher sie beherrscht. die moderne lyrik krankt gelegentlich daran, dass aus der not eine tugend gemacht wird und das metrische und sprachliche unvermögen zur stilistischen absicht erklärt wird. gernhardt wird sonette mögen. die form engt nicht nur ein, beschränkt nicht nur die möglichkeiten, sie lässt auch (durch das restriktive) möglichkeiten des sagens erst sichtbar werden. die form kann also schreibhilfe sein. darüber hinaus vermag struktur die kontrolle durch den verstand zu umgehen. nicht-semantische elemente schaffen mechanische verankerungen im gedächtnis. deswegen wirken traditionelle formen weiter – nahezu zauberformelhaft. diese wirkungen kann man schreibend nutzen … oder auf andere wirkungen setzen. immer aber wird man rhetorische figuren verwenden. die verzweifelte suche nach neuem lässt lyrik dann aber oft episch werden bzw. ins dadaistische protestieren abgleiten. das könnte ein beleg dafür sein, dass die formenlehre der lyrik eine recht abgeschlossene und damit ausgereizte theorie darstellt. hier bin ich mir nicht sicher. einerseits sehe ich weiterentwicklungsversuche oft als rückschritt (überzüchtung bringt krankheiten hervor) und wenig überzeugend, andrerseits wäre es überaus faszinierend, wenn am lyrik-himmel doch noch einmal rhetorische figuren auftauchen, die es noch nicht gab. ich bleibe gespannt und nutze derweil das zur verfügung stehende handwerkszeug.

Bergmann:
Gernhardts MATERIALIEN ZU EINER KRITIK DER BEKANNTESTEN GEDICHTFORM ITALIENISCHEN URSPRUNGS… Lieber Werfer, ich bleibe auch neugierig auf Neues in alten und neuen Formen. Nichts gegen trotzdem gelungene Sonette.

argot:
Ich glaube ja, dass auch „Verfall“ von Trakl sich auf seine Form bezieht,
dass sie das Gitter ist, um das das Lebende sich schwankend, zitternd, rankt.
Da ist ein Widerspruch. Da’s von Verfallen spricht und sich doch dem verdankt,
was wir Struktur und festes Versmaß nennen. Man sieht im Lied den Unterschied

aus Form und Inhalt auftun sich wie eine Kluft, wie auch in „Kokain“.
Benns Ich-Zerfall? Die Form fällt nicht – fällt nicht. Ein braver Reim, ein braves Maß, da hebt sich zähneklappernd Ironie hinauf, Vergeblichkeit. Das saß.
Und wirkt auch jetzt noch tief, viel tiefer doch als Räusche, die Durchformung fliehn.

Ich glaube sehr, was auch der Werfer glaubt: am Zwang der Form gebären sich
Gedanken, Wörter, Wendung, neuer Ton und festrer, stimmigerer Klang.
Er schlägt den Schatz von ferneren Vokabeln auf. Er zwingt zur Suche mich.
Die freie Form ist auch nicht frei. Oft bleibt es eng, inzüchtelnd klamm und bang:

nur fällt’s kaum auf. Der Inzest des schnell Hingepfuschten bleibt verkürzt und roh,
ein jeder kann so schreiben, dass es wirre wirkt. Herzlichst grüßt: argot


Bergmann:
Parbleu! Was für ein gelungenes und tiefes, in Langverse ausuferndes, überschwemmendes, seine Form leicht sprengendes Sonett! Chapeau!
Hier mein (klassisches) Gegen-Sonett:

tönchen
nur für dich

du schepperst immer weiter bis zuletzt
hast dir dein überleben frech erlaubt
ich habe aber nie an dich geglaubt
du klingst schon jetzt so blutleer so vergrätzt

wie ein museum bist du tot vernetzt
du weißt was jeder weiß - und überhaupt
du taugst nicht für das neue so verstaubt
du wirst von allen schmieden überschätzt

von deinen klempnern in den tod gehetzt
so fest geschraubt und künstlich aufgesetzt
hast du den inhalt an die form verpetzt

in eng gesetzten versen lebt kein jetzt
wie im japanischen theater – no!
nun ruhe sanft du künstlicher argot!

argot:
Glückwunsch! Ein gelungen zusammengekabeltes Sonett, das Du da abgeliefert hast! Die Enge der Form hast Du gut dargestellt durch die streng eingehaltene Schematik des abba abba, in Verbindung mit dem klanglich wenig attraktiven „-etzt“-Reim, der sich uns ganze 4x in die Ohren einschabt.
Die Terzette erscheinen mir sprachlich abwechslungsreicher und besser gesetzt, namentlich das „geschraubt“, das sich mit dem Klempnertum verschaltet (irgendwie schreit Klempner doch geradezu nach einer Binnenassonanz mit verplempern oder so...) und den b-Reim der Quartette wiederaufnimmt, hat es mir schwerlichst angetan.
An dieser sprachlich so schönen Klempner-Stelle wirst Du aber argumentativ brüchig - vielleicht Selbstabbildung: der Inhalt vertiriliert sich zu Gunsten der Form -, indem Du sagst, das Sonett würde von seinen Machern umgebracht und erwürgt... während doch Dein Argument eher das wäre, dass das Sonett an sich schon ein Leichenteil und längstens tot ist und eher von den Machern künstlich ins Leben gefrankensteint wird: wer nicht zum Zauberer taugt, wird eben unausweichlich zum Nekromanten.
Wirklich süß und beinahe mit dem neuen Vokalismus sich wie ein Hoffnungsstrahl eröffnend die beiden letzten Zeilen... dass Du das Nô-Theater hereinbringst und mit der englischen Verneinung in eins bringst - famos.
Nô ist allerdings eine alte Form, deren anhängliches Festhalten von seiten der Japaner uns Westlern wohl seltsam anmuten muss. Die meisten Muttersprachler verstehen schon die alte Sprache nicht und können der Handlung kaum folgen, es ist normal, dass während einer Vorstellung ein wenig geschlafen wird.
Wer versuchen will, Nô zu verstehen, sollte sich vorstellen, dass da schon Tote sprechen und immer wieder, verfangen in ihrem alten Sein, über ihr ehemaliges Leben reflektieren. Und labernde Leichen - das passt ja sehr gut zu Deiner These.
Ich hüte mich: Chapeau!
Auf einer Sänfte ruhend,
argot

Bergmann:
mit der brüchigen stelle hast du recht - und daran kannst du erkennen, dass ich das sonett ja ganz gern habe, die form überlebt auch bei mir, ich lese gern sonette (wenn sie einigermaßen fließen und klingen).
ich habe 2003 in bonn einen der besten meister des nô-theaters erlebt - in der bundeskunsthalle. das theater hatte auf jeden fall den reiz, den auch beste sonette haben. natürlich ist unsere westliche lebensweise oft nicht geeignet, ruhigere, meditativere kunst zu betrachten, uns fehlt die zeit. so gesehen, lieber argot, komme ich, der das sonett neckt, weil er es im grunde seines kunstherzens (!) liebt, zuletzt zu einer doch viel positiveren beurteilung. - : auf den ersten blick flach. dann tun sich tiefen auf. kaum hat man sich an diese tiefen gewöhnt, tun sich wieder ozeanisch weite untiefen auf, und da säuft so manches paddelboot ab bis auf den grund.

argot:
Läutchen
Dein gedenkend

Ich finde nicht, dass wir „komplexer“ sind.
Ein jeder vom Geleut ja noch als Kind
und gleich naiv und gleich erstaunt beginnt.
Ein jeder bald sein kleines Weltbild spinnt,

auch zusieht, dass es hält und nicht verrinnt:
er hält es rein, da er auf Stetes sinnt,
das nicht verwirrt und macht ihm argen Wind,
er liebt es häuslich, heimlig, lauschig, lind.

Ganz gleich ob hohe Schicht, ob im Gesind:
das Hirn ist immer leicht und schwer und minnt.

Ein Wort nur noch zu jener steilen Meinung,
die Kunst müsst gleichsam wie ein Spiegel sein
zur kakophonen Außenwelt, dem Schrein
und Brülln der großhoch ragenden Verneinung,

die modernd die Moderne ist. Das Wirren,
der lodernde Triumph des Kapitals,
des wissenschaftlichen Kalküls. - Ich mal’s
mir anders aus und glaub, dass sie sich irren.

Die Kunst sei wie ein Gegenbild, dem schlechten
Geschwätz der Außenwelt nun den Versuch
des guten Sprechens an den Rand zu flechten.

Dies ist, was Bachmann - und nicht Bergmann - meinte.
Ein sanftes Widerwort. Ein kleines Buch.
Vergebliches, das um sein Scheitern weinte.

Und im Beweinen vielleicht sanft gewinnt.

Bergmann:
Wir werden uns nicht einig und werden wahrscheinlich immer und ewig dieselben Argumente an den Kopf werfen:

„Aus Spaß wird sonettiert von Zeit zu Zeit.
Mit Dichtung hat das manchmal Ähnlichkeit.“

(Lothar Klünner, 18. April 1995, in: Lothar Klünner/Klaus M. Rarisch & al., Hieb- & stichfest. Streitsonette. Meiendorfer Druck No. 40, Robert Wohlleben Verlag, Hamburg 1996.)

Ein Schriftsteller, der auch gern Sonette schreibt, ist HEL = Herbert Laschet, Berlin. Wenn unser Sonett-Dialog noch eine Weile andauert, werde ich ihn noch ins Spiel bringen - und mich gezwungen sehen, aus Spaß am Handwerk noch ein paar Sonette zu schreiben, obwohl ich überhaupt kein Lyriker bin.
Auch in dem Punkt, dass „wir nicht komplexer“ sind, werden wir uns nicht einigen. Trotz aller Konstanten in der Geschichte und im Hinblick auf die menschliche Psyche musst du doch sehen, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse - und damit die privaten - sich verändert haben, vielgestaltiger geworden sind.
An der Form des Sonetts haben auch Expressionisten nach dem 1. Weltkrieg noch festgehalten und sie belebt. Das sehe ich. Aber solche Sonette sind eben vor allem der Versuch, enttäuschte Sehnsucht wenigstens in der Form auszugleichen.
Gib zu, dass viele Autoren vor allem aus handwerklicher Sprach-Lust Sonette schreiben, nicht aber weil es ihnen um das Wesentliche im Gehalt oder in der formalen Weiterentwicklung der Lyrik geht. Und die (berechtigte) Kritik an formlos-beliebigen schwachen Gedichten ist eine Ausrede zugunsten einer Mastkur des Sonett-Plädoyers... stimmts?
Mit Bachmann in einem Vers genannt zu werden, scheint mich zu ehren, ist aber natürlich nur ein (alliteratives) Wortspiel, reine Rhetorik, eine der typischen Fallen des Sonetts, das eben klingen will und oft nur Klang sein kann. Auch das ist schon viel.
Ich drohe hiermit ein neues Kampfsonett gegen das Sonett an, ein Suizidalsonett... aus reiner Lust am Spiel.

argot:
Mach! Mach! (Ich antworte dann auch ausführlicher in Prosa...)

Bergmann:
suizidalsonett
für argot

ich bin so nett und habe sieben leben
die reime sind mein täglich brot
ein’ feste form mein strenger code
so will ich mich mit euch verweben

so kann ich immer höher streben
mein metrum wird nie rot
ich habe keine not
an alten schemata zu kleben

nun soll ich mich ergeben!
man wirft mit kot!
die wörter beben!

ach sapperlot!
bin eben


darkjoghurt:
Gegen das Sonett zu protestieren scheint mir ebenso unsinnig, wie in den Himmel zu schreien: Es möge aufhören zu regnen. Was mir mehr auffiel, war dieser eine Seitengedanke in dem Text (oder gehört es etwa zu dem Hauptgedanken und ist die Basis für die weitere Kritik? - ist es am Ende der Hauptgedanke?) - Du schreibst:

„Das passt nicht mehr zu den komplizierteren Gedanken, Gefühlen, Sichten und Gesichten von heute [...]“

Sind sie denn wirklich komplizierter, die Gedanken, Gefühle, Sichten, Gesichte? Einige Aspekte sind unserer Post-Alles-Verknurpselung zu verdanken möglicherweise, aber - alle? Ist der Problemsud nicht im Großen und Ganzen eher unverändert geblieben?


-


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Bergmann
Kommentar von Bergmann (19.01.2012)
Korrektur/Bearbeitung 19.1.2012
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Qingdao – eine neue Welt (4/11) (01.05.15)
Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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