Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
buchtstabenphysik (14.07.), bleibronze (12.07.), tenandtwo (06.07.), Kaiundich (02.07.), August (29.06.), Kreuzberch (29.06.), PowR.TocH. (28.06.), WorldWideWilli (25.06.), diegoneuberger (19.06.), Februar (19.06.), MolliHiesinger (18.06.), emus77 (14.06.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 03. Juli
Bisher 3.472x aufgerufen


BRIEFE AN KARL SEEMANN


152. Kolumne



Am Rhein, 6.1.2000

Lieber Karl Seemann,

In den Weihnachtsferien habe ich mich geordnet. Ich habe gelesen, Briefe geschrieben, viele liegengebliebene Sachen erledigt, einige neue literarische Texte geschrieben - ich begann mit einem neuen Zyklus, Halbträume - und ich begann, es war notwendig geworden, vor allem auch aus beruflichen Gründen, aber auch weil ich, wenn ich noch lange lebe, die Zeit, wie sie ist, bestehen muss, den Umgang mit dem PC zu erlernen. Es ist nicht schwer. Zum Glück schenkte mir die Freundin meines Sohnes ihren alten PC, als sie in eine neue Wohnung zogen, und für mich ist der Rechner noch neu genug - und unerwartet nützlich (und zwar für die literarischen Texte, die ich speichere und nach Belieben ändern kann...).

Ich las großartige Texte, endlich hatte ich Zeit für neue Bücher, neue Autoren.
Ich las Gert Hofmanns Rückkehr des J.M.R. Lenz nach Riga, ein wunderbarer Text, der eine würdige Fortsetzung des
Ich las Briefe aus Amerika (1998) von Joachim Zelter, ein direkter Nachfahre des Freundes von Goethe, ich kenne J.Z. persönlich, er warf eine Wissenschaftskarriere in Harvard hin, um Schriftsteller zu werden, der Wissenschaft müde, müde vor allem weil dieser Betrieb die Ethik der Herrschenden stützt. Ich habe noch keine so tiefgründige und harte Abrechnung mit der Universität (und universaler Ein-Bildung) gelesen wie diesen subtilen Brief-Roman, der viel mehr ist als ein Campus-Roman.
Und weitere Bücher.

Und ich las Ihre Gedichte in den drei Bänden, von denen ich einige, aber die meisten eben doch noch nicht kannte.
Die Gedichte sagen sanft und leise, manchmal aber still und hart die Schwere des Lebens, sie deuten sie an, sie schreien sie schweigend heraus. Leid. Die Erfahrung des Älterwerdens wird schwer erlitten. Das lyrische Ich liebt das Leben, kann es nicht loslassen, obwohl es vielleicht will, und das Leben wird (oder wurde) nicht einfach geliebt, sondern sehr gebrochen, Dem Ideal, dem Wunsch, dem Traum steht gegenüber das erkennende Bewusstsein, das Erkannte, das Erlittene, auch das Unsagbare, das was keiner wissen kann. So heißt es in einem Gedicht zu Leben und Tod: von Nacht zu Nacht. - Zwischen Nichts und Nichts, so definierte der philosophische Dichter Ernst Meister, oder so ähnlich.
Mit schwarzer Kreide ist in der Tat ein zentrales Buch, aber ich finde, Grenzbereich fällt nicht zurück, ist auf gleich guter Ebene:
Zu den schönsten Gedichten, die ich von Ihnen kenne, gehört „Erinnerung“. Darin scheint noch Lebenskraft auf, wenn auch verhalten und ohne jede Hoffnung. Immerhin gibt es Verse, Worte - also auch Liebe und also selbstgesetzten Sinn, allerdings steht am Ende Schweigen, ganz am Ende verschwindet das Licht in der Schwermut der Landschaft, die für das Leben (eines Menschen) steht.
Immerhin, auch die Schneefelder wachsen, also leben („Heute“), aber was können wir von ihnen ernten?
Als wenn das Leben von Anfang an tot ist („Memorial“), so hoffnungslos ist es, da schon der Morgen unseres Lebens vom Tod gezeichnet ist.
Die Sprache stirbt mit („Dieser Faden, gerissen -"), aber sie erschafft auch Leben („Minute aus Sprache und Schnee").
Was bleibt? "Ausharren". Auch das Schweigen gehört zur Sprache. (Auch das Nichts, auch der Tod? Zu welcher - übergeordneten - Sprache?) Der Sprache wird hier noch einiges zugetraut: "Schneisen schlagen von Wort zu Wort" - das ist viel! Leben durch Sprache, durch Mitteilung an ein Du, an viele, die Sprache ist immer auch Tat.

Dunkel sind die Gedichte in Schatten und Wort. Auch hier, im Titelgedicht, wird deutlich, dass vom Tod angetrieben das Wort fällt, es fällt aus dem Schatten die Nacht und das Wort. Das Gedicht erinnert mich an das Wort von Heinrich Böll: „Alles Geschriebene ist gegen den Tod geschrieben." Aber natürlich ist dieser Kampf aussichtslos. Das Trotzdem dieser Haltung ist heroischer Nihilismus (Camus, Der Mythos von Sisyphos, fällt mir dazu ein).
In dem Band Mit schwarzer Kreide, den Sie ein Schlüsselbuch nennen, wird das Scheitern des Menschen gleich zu Anfang (in dem Gedicht „Metamorphose") deutlich. Wir, die Erben des Fluchs, der von Anfang an auf uns lag, nehmen uns selbst zurück, beinahe wissend.
Zu den mir liebsten Gedichten gehört „Vom Schatten", das so wenig sagt und doch so viel ahnt. Das Nichtwissen ist wissend ausgesagt, kürzer, lyrischer geht es nicht. Am Ende steht die völlige Auslöschung, sogar die der Erinnerung an uns. Und trotzdem schreiben Sie Gedichte, schreiben für die kurze Zeit, in der wir leben, für die kurze Zeit, wenn wir Erinnerungsglück haben, nach unserem Tod. Deswegen tut Erinnerung so weh: Weil wir hier schon ermessen können, dass wir nicht(s) mehr sind, wenn wir erst weg sind. Schon unsere eigene Erinnerung ist reduziert, unwahrhaft, schmerzlich nur aus Erkenntnis des Endes: Das Erlebte ist vorbei, vergangen, als wäre es nie dagewesen. Nur in unserem göttlich bestimmbaren Bewusstsein, nur in uns selbst können wir eigentlich leben, und wenn es hoch kommt, in und mit einem Partner, mehr ist nicht möglich, mehr ist nicht erlebbar.
„Resumee" steht mir noch näher. Hier ist es vielleicht das Vage des Endes, das wie Hoffnung gelesen werden kann - aber es ist nichts als Hoffnung, d. h. ohne jede Garantie, das ist kein Glaube, also keine Gewissheit, also nicht viel, vielleicht nur - nichts. (Die beiden letzten Verse.)
"Früh im Jahr" zeigt den kontemplativen, melancholischen, resignierten Menschen. Zeit löst sich fast auf, dann wird auch alles relativ, aber immer noch fällt dem lyrischen Ich das Verlogene in der Politik auf, dem dann der Nebel der eigenen Zukunft am Ende gegenübergestellt wird.
„Wir tragen die Stigmen / längst unter der Haut" heißt es in „Untergänge" - das Christushafte an uns, aber hier ohne das theologische Gebäude, hier ist Stigma trotz Christusbezug eher Mythos, der wahrste, einfachste, realste und doch geheimnisvollste Mythos, der sich auflöst, wenn wir sterben: Der Tod, der in uns wohnt.
„Mit schwarzer Kreide", das Titelgedicht, ist wieder eines der besten. Schwarz auf schwarz geschrieben - das kann man nicht lesen, aber das ist doch die Schrift der Gedichte. Die geschriebene Botschaft oder Wahrheit ist schwarz, dunkel, aber gewiss - ja sie ist auch Lebensmotor, und das klingt in dem Gedicht an: „im Munde brennt das Meer, feuriger Sand" - das leben brennt, es verbrennt (uns).
Ich will es dabei belassen - mir gefallen noch besonders in diesem Band: „Nacht", „Land", „Vergessen" und „Gedichte".

Mein Leben geht so dahin. Nicht wie das des Lenz. Ich gehe ganz sicher auch leichter durchs Leben als Sie - noch -, meine Melancholie ist klein. Ich lebe gern, bin auch immer noch gern Lehrer (so gut ich kann). Aber ich muss doch auch schreiben, und wäre ohne solche Arbeit nicht froh. Mir geht es gut, ich habe einen gelungenen Sohn, da haben wir Glück gehabt, meine Frau und ich. Ich habe in meiner Frau einen guten Partner. Wir sind aber nicht gefeit gegen Krankheit und Schicksal (oder Zufall).
Ich habe kleine Pläne. Ich will den DICHTUNGSRING ausbauen, wandeln, erhalten. Gerade jetzt gelang mir die Aufnahme neuer Autoren im nördlichen Rheinland-Pfalz in unsere Autorengruppe. Darunter auch Thomas Krämer, der Vorsitzender des Schriftstellerverbandes in Rheinland-Pfalz ist, zu dem ich nun auch gehöre.

Meine Prosa entwickelt sich (fast von allein) weiter. Ich komme langsam zu größeren epischen Formen - es dauert noch, aber ich spüre es in mir.
Ich lege einen kleinen Text, den ich jetzt schrieb, bei.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Jahr 2000!
Herzlichst: Ihr Ulrich Bergmann

***

Lieber Karl Seemann,

herzlichen Dank für Ihr Lebenszeichen: Die Gedichte.
Die neue DICHTUNGSRING-Ausgabe (Nr. 30 zum Thema „Fragmente“) ist fertig und geht bald in den Druck. Die Herausgeberin, Francisca Ricinski-Marienfeld, hatte vor einiger Zeit, so mein Kenntnis-stand, ein Gedicht von Ihnen herausgesucht. Ich hoffe, dass sie es trotz der immer kurz vor Drucklegung notwendigen Kürzungen drin lassen wird.

Ihre Gedichte gebe ich wieder in die Redaktion. Unsere nächste Ausgabe steht unter dem Thema „Fremdland“, das in uns Fremde, und alle die erlittenen Entfremdungen, gehört dazu. In Ihren Gedichten ist Fremdland immer wieder formuliert, und sei es das Land unseres Todes, das uns fremd bleiben muss, bis wir sterben oder es erwarten als Erlösung und endlich als Zustand der Ruhe.

Im Mai - und zwar auf der Mainzer Minipressen-Messe - will die uräus-Handpresse Halle meine ARTHURGESCHICHTEN herausbringen. Ich bin so froh darüber, weil ich an der ersten Prosa, die ich je ernsthaft schrieb, sehr hänge. Ich hatte diese 1996/97 geschriebenen Texte, es wurden am Ende über 150, seither teils stark revidiert, meist gekürzt, vieles umformuliert, und vor allem habe ich für den uräus-Druck nur die bessere Hälfte der Texte gewählt, sodass sie sich nun viel besser machen. Natürlich schicke ich Ihnen nach Erscheinen ein Exemplar.

Neuerdings wurden Gedichte von mir ins Rumänische übersetzt. Die Gedichte und ein Prosatext (zur Lage der Belletristik im 3. Jahrtausend) erschienen in der Zs. ANTITEZE, Pietra Neamt. Die Rumänen mögen auch meine kleinen Erzählungen - und so rechne ich im nächsten Jahr mit einer Buchveröffentlichung in Rumänien; eine Anthologie mit Texten einiger DICHTUNGSRINGer erscheint auch.

Darf ich noch einmal fragen, ob Sie aus der Zeit Ihrer Mitarbeit in der „Eremitenpresse“ Texte oder Erinnerungsdokumente haben? Sie fänden in mir einen neugierigen Leser! Vielleicht ließe sich auch eine Dokumentation machen, die Erik Martin im MUSCHELHAUFEN abdrucken würde. Wenn Sie wollen, vereinbare ich das mit Erik Martin; geben Sie mir bitte Bescheid.
Ist Ihr erster Gedichtband „Im Antlitz der Nacht“ überhaupt noch erwerbbar? Anders gefragt (da mich vor allem der Inhalt interessiert): Ist eine Kopie der darin enthaltenen Gedichte zu bekommen? Auch in dieser Hinsicht bin ich neugierig: Wie Ihre ersten Gedichte (im Unterschied?) zu den späteren aussehen.

Das Schicksal oder der Zufall hat im letzten Jahr auch mich hart angefasst, genauer gesagt: Meine Frau. Am 20.11. wurde ein bösartiger, überaus seltener Tumor zum Glück restlos aus dem Unterleib geschnitten. Die Operationm dauerte über 8 Stunden. Im Januar folgten Bestrahlungen. Der Zustand meiner Frau ist gut, und sie kann auf völlige Gesundung hoffen.
Die schulische Arbeit strengt mich in dieser Lage mehr an als sonst. Zum Glück macht sie mir grund-sätzlich weiterhin Freude. Mit meiner Theater-AG probe ich die Komödie „Kunst“ von Yasmina Reza; das Stück werden wir wieder in Dresden an unserer Partnerschule (Gymnasium Dresden-Cotta) aufführen, es ist das 5. Gastspiel dort seit 1998. Mit meinem 12er Grundkurs Deutsch las ich Goethes „Faust“ (den I. Teil ausführlich, den II. Teil in Auszügen), und vor drei Tagen sahen wir eine rasante Aufführung des „Urfaust“ im THEATER DER KELLER in Köln. In der 9. Klasse analysiere ich zur Zeit einen Spielfilm, und zwar MATRIX (USA 1999) und LOLA RENNT (D 1999), zwei sehr bemer-kenswerte Filme, auch in philosophischer Hinsicht. Im Philosophie-Unterricht der 10. Klasse ist Wirklichkeit das Thema (zum Beispiel Platos Höhlengleichnis, dazu Texte von Max Frisch, Günter Anders etc.).

Dies für heute. Ihnen alles Gute! Herzlichst:
Ihr Ulrich Bergmann

***

Lieber Karl Seemann,
im neuen DICHTUNGSRING 28/29, der im September endlich erscheinen wird, sind zwei Gedichte von Ihnen. Ich schicke Ihnen das Belegheft dann zu.
Ich entdeckte in einer Literatur-Zeitschrift Ihren neuen Gedichtband „Tagmond“ (im Geest-Verlag), in dem viele bereits veröffentlichte Gedichte sehr schön zusammengefasst sind, und Sie oder der Verlag gaben dem Band ja auch den abschließenden Untertitel „Lyrik eines Lebens“. Allerdings hoffe ich, dass es sich nicht um einen wirklichen Abschied vom Schreiben handelt.
Ich habe alle Ihre Gedichte noch einmal gelesen …
Neulich trug ich einige Ihrer Gedichte in unserer Redaktionssitzung vor und gab alle Kopien Ihrer Gedichte an Horst Saul, einen Arzt in Bad Neuenahr, der jetzt neu zu unserer Autorengruppe gestoßen ist; ich lernte ihn über Francisca Ricinski-Marienfeld und Thomas Krämer kennen. Es ist Brauch im DR nicht nur eigene Texte zu lesen, sondern auch Texte anderer Autoren vorzustellen.

Interessant fand ich den Hinweis auf der Rückseite des „Tagmonds“, dass Sie in den 50er Jahren Mitarbeiter in der Eremitenpresse waren. Wenn es aus dieser Zeit und zu dieser Zeit Texte / Erinnerungen gäbe, so fänden Sie in mir einen neugierigen Leser!
Ist Ihr erster Gedichtband „Im Antlitz der Nacht“ überhaupt noch erwerbbar? Anders gefragt (da mich vor allem der Inhalt interessiert): Ist eine Kopie der darin enthaltenen Gedichte zu bekommen? Auch in dieser Hinsicht bin ich neugierig: Wie Ihre ersten Gedichte (im Unterschied?) zu den späteren aussehen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Herzlichst: Ihr UB

***

Am Rhein, 1.4.2001

Lieber Karl Seemann,

herzlichen Dank für Ihren Brief vom 28.3. und das Exemplar der Eremitenpresse Im Antlitz der Nacht. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen dafür. Ich las die Gedichte gestern Nacht. Dieser Band gehört zum Schönsten, was ich in der Lyrik kenne.

Und Dank für die Gedichte: ortung. 1, ortung. 2 - und vor allem Kassandrisches Land. Ich werde dieses große Gedicht, das ich nicht kannte, in die nächste DICHTUNGSRING-Ausgabe (Nr. 31: Fremdland) stellen, die ich zusammen mir Gerd Willée herausgebe. Können Sie mir das Entstehungs-jahr dieses Gedichts noch mitteilen?

Mit Freude las ich Ihre zwei Gedichte - wieder unmittelbar in meiner Nähe - in der BRÜCKE 118.

Für den Karl-Seemann-Artikel im MUSCHELHAUFEN benötige ich - außer den Gedichten - insbesondere biografische Notizen und Dokumente von Ihnen. Erik Martin, der für so ein Projekt auf jeden Fall zu gewinnen ist, will ich erst ansprechen, wenn ich genügend Material habe (Briefe, Mani-feste, schriftliche Erinnerungen etc, auch Fotos - ich denke durchaus an einen Umfang von ca. 20 Seiten, dazu dann noch Gedichte), um eine adäquate Dokumentation schreiben zu können. Ich würde das gern unternehmen, bin aber auf Ihre Mithilfe unbedingt angewiesen; Sie müssten mir geeignete Materialien schicken und ggf. noch zu schreibende Erinnerungen wenigstens zusagen - dann lässt sich das Projekt in aller Ruhe für die Ende 2002 erscheinende Nummer umsetzen.

Die neue DICHTUNGSRING-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Fragmente ist nun abgeschlossen, Ihr Gedicht ist drin. Beim Erruieren von Daten zu Autoren telefonierte ich mit Daniel Schneider, der im Geest-Verlag eine philosophische Erzählung veröffentlichte. Er kannte Sie! Ich lud den jungen Daniel Schneider, 23, zur nächsten DICHTUNGSRING-Sitzung ein, als Gast, mit dem denkbaren Ziel einer DR-Mitgliedschaft. - Die Dänin Lynne Rypdal schickte mir ihren neuen Gedichtband (ebenfalls im Geest-Verlag) zu. - Vielleicht kennen Sie die beiden?

Beigefügt 5 Gedichte von mir (Ausdruck + Diskette) für die HERBST-Gedicht-Anthologie, die Sie für den Geest-Verlag gestalten. Ich danke Ihnen für die Einladung an dieser Anthologie mitzuwirken. Es war kein geeigneterer Herausgeber für gerade dieses Thema zu gewinnen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.
Ich selber favorisiere von meinen Gedichten Ein Stück Nacht und kleine fuge (oder tagaufnahme).
Eine Kurzvita ist beigefügt.
Ich werde im nächsten DICHTUNGSRING (Anfang 2002) für die Anthologie werben - eventuell zusätzlich mit einer Rezension eines Kollegen.

Ich möchte noch zwei Autoren für Ihre Herbst-Anthologie vorschlagen, die geradezu lyrische Spezialisten für dieses Thema sind:
Holger Benkel, Lessingstraße 19, 39218 Schönebeck. Benkel erhielt 1996 für seine Lyrik den Georg-Kaiser-Preis des Landes Sachsen-Anhalt. Ich halte ihn für einen bedeutenden Lyriker unserer Zeit.
eje winter (Elke Trefz-Winter), Baumschulallee 7, 53115 Bonn. Elke TW gehört zu den Autoren des DICHTUNGSRING, sie schreibt ebenfalls wichtige lyrische Texte.
Es lohnt sich beide Autoren zur Teilnahme aufzufordern.

Ich kann mir den Verlust Ihrer Frau jetzt vielleicht halbwegs vorstellen.
Ich sage mir manchmal: Ohne meine Lebensbegleiterin, ohne meine Frau, wäre mein Leben soviel weniger - ich kann es nicht genau formulieren -, dass der Sinn meines Lebens ins Wackeln käme, so wichtig mir die Literatur ist. Meine Frau ist zur Zeit wieder in der Klinik. Der anus praeter wurde zurückverlegt. Die Operation verlief gut, aber die ganzen Umstände demoralisierten sie etwas. Nun ist alles gut, aber wir sind verurteilt zu etwa fünf Wartejahren, immer das Damoklesschwert über uns.

Unser ganzes Leben ein Herbst-Gedicht.

Der Winter kommt, plötzlich oder langsam, bestimmt.

Ihnen alles Gute! Eine glückliche Hand für die Herbst-Anthologie!
Herzlichst:
Ihr UB

***

10.7.2001

Lieber Karl Seemann,

anbei das Belegexemplar DICHTUNGSRING 30 mit Ihrem Gedicht „Verwandlung“ (S. 70).
Frau Francisca Ricinski-Marienfeld bat mich Ihnen das Heft an ihrer Stelle zu schicken, weil ich Sie nun schon so lange kenne.
Frau R-M hat ihr Gedicht absichtlich an der Stelle placiert, allerdings steige ich nicht immer ganz hinter ihr Gliederungs-Konzept („Vom Leichten zum Schweren“), aber das ist nicht schlimm, denn die Gedichte wissen ja auch nichts von so einem Konzept. Teile des Universums, das keine Ganzheit sein muss, sind sie ja ohnehin.
Jetzt, wo rechtzeitig die Sommerferien gekommen sind, erledige ich den Versand an die über einhundert Abonnenten, dazu an etliche Autoren, was mir aber große Freude macht. An einige Abonnenten und an die Autoren schreibe ich ein paar Zeilen, man kennt sich im Lauf der Jahre immer besser. Und nun komme ich auch zu den vielen seit April liegengebliebenen Briefen.
Das Schuljahr war wie immer am Ende recht schwer. Erst das Abitur, dann die verdammten Korrekturen. Aber auch guter Stress: Meine Theater-AG spielte die schöne hintergründige Komödie „Kunst“ von Yasmina Reza (ein Stück für drei Schauspieler, ich besetzte es mit drei Mädchen aus der 11. Klasse; das Stück war 1995 das meistgespielte in Frankreich und wurde und wird auch in Deutschland gespielt), wir gastierten auch wieder an unserer Partnerschule, dem Gymnasium Dresden-Cotta und nahmen mit Erfolg an den „1. Euskirchener Schul-Kultur-Tagen“ teil. Im nächsten Schuljahr werde ich wieder Klassenlehrer einer 9, und mit denen mache ich auch ein Theaterstück - plus Dresden.
In diesem Sommer werde ich auch wieder ein paar Texte schreiben - für den konzipierten Roman reicht die Zeit und derzeit auch die Kraft nicht, ich werde noch am Konzept arbeiten und, wenn es hoch kommt, ein oder zwei ‘Versuchs-Kapitel’ schreiben.

Ich erinnere an das mir am Herzen liegende Projekt (vgl. meinen letzten Computer-Brief):
Für den Karl-Seemann-Artikel im MUSCHELHAUFEN benötige ich biografische Notizen und Dokumente von Ihnen. Erik Martin, der für so ein Projekt auf jeden Fall zu gewinnen ist, will ich erst ansprechen, wenn ich genügend Material habe (Briefe, Manifeste, schriftliche Erinnerungen etc, auch ein paar Fotos - ich denke durchaus an einen Umfang von ca. 20 Seiten, dazu dann noch Gedichte), um eine adäquate Dokumentation schreiben zu können. Ich würde das gern unternehmen, bin aber auf Ihre Mithilfe unbedingt angewiesen; Sie müssten mir geeignete Materialien schicken und ggf. noch zu schreibende Erinnerungen wenigstens zusagen - dann lässt sich das Projekt in aller Ruhe für die Ende 2002 erscheinende Nummer umsetzen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute in dieser hellen und warmen Jahreszeit, vor allem gute Gesundheit und Erfolg bei Ihren schriftstellerischen und dichterischen Tätigkeiten.

Herzlichst: Ihr UB


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Kommentar von 8bvyt6 fbacpeufcgol, [url=http://yaukwbmnayrl.com (8) (23.06.2014)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden

KLICKS UND CLIQUEN
Tautologie (19.07.19)
Rauchzeichen (12.07.19)
contrat sociale (05.07.19)
Nur Einen Sommer ... (28.06.19)
Meine derzeitige Leseliste (2018/19) (21.06.19)
Rae's Tiger (14.06.19)
Kopernikanische Wendungen (07.06.19)
Kleine Unterschiede (31.05.19)
Ich bin ich (24.05.19)
Diogenes und Alexander (17.05.19)
Des langen Redens kurzer Sinn (10.05.19)
Urknall (03.05.19)
Der zweite Traum (26.04.19)
Gar nicht so dumm (19.04.19)
Du bist dein Herr, dein Gott (12.04.19)
Errare humanum est (05.04.19)
Die Lösung (22.03.19)
Drive in (15.03.19)
Durchschnittlich schön (08.03.19)
Ich, Arthur (01.03.19)
Narrenmode (22.02.19)
Wanderseelen (15.02.19)
Minimal art (08.02.19)
L'idée vient en parlant (01.02.19)
Doppelphönix (25.01.19)
Klippen (18.01.19)
pars pro toto (11.01.19)
Zeitnot (04.01.19)
Doch doch (28.12.18)
Definitionssachen (21.12.18)
Vom Reichen des Wassers (14.12.18)
L'origine du monde (07.12.18)
Der König von kv (30.11.18)
Auge in Auge (23.11.18)
Vollkommen unvollkommen (16.11.18)
Jamaikanisch (09.11.18)
Distanzierte Nähe (02.11.18)
Konsequent inkonsequent (26.10.18)
Relativ tief (19.10.18)
Panta rhei (12.10.18)
Selbstbehauptung (05.10.18)
Ein Mordsleben (28.09.18)
Gefragte Antworten (21.09.18)
Kleine Wende (14.09.18)
Freier Fall (07.09.18)
Auf der Zunge des Herzens (31.08.18)
Letzter Wille (24.08.18)
Mord und Totschlag (17.08.18)
Ohne Titel (10.08.18)
Werkstattgespräch (03.08.18)
Deus ex macho (27.07.18)
Gute Anlage (20.07.18)
Geschlossene Gesellschaft (13.07.18)
Gut gestrandet (06.07.18)
Ex (29.06.18)
nature morte (22.06.18)
Kanon (15.06.18)
Blindekuh (08.06.18)
Besser überdacht (01.06.18)
Guten Abend, gute Nacht! (25.05.18)
Bonmot (18.05.18)
Espressivo (11.05.18)
Déjà vu (04.05.18)
Ich bin Babel (27.04.18)
La rose en vie (20.04.18)
opus posumum (13.04.18)
Ur-Sachen (06.04.18)
Vita omnis mortis hora (30.03.18)
Dialektik (23.03.18)
Die Geburt der Venus (16.03.18)
Blickwinkel (09.03.18)
Arthuresk (02.03.18)
out of joint (23.02.18)
Das Original und die Fälschung (16.02.18)
Kein Vergleich (09.02.18)
Trompe-l'œil (02.02.18)
s. t. (26.01.18)
Etikette (19.01.18)
Todsicheres Leben (12.01.18)
Natürliche Fabel (05.01.18)
Trophäe (29.12.17)
Hunger ist der beste Koch (22.12.17)
Es muss sein (15.12.17)
Satzbauten (08.12.17)
Flüchtige Begegnung (01.12.17)
Fragliche Antwort (24.11.17)
Galgenstück (17.11.17)
Das Blaue vom Himmel (10.11.17)
Die Würfelfalle (03.11.17)
Taube Augen (27.10.17)
Flambiertes Ego (20.10.17)
Über alle Gipfel (13.10.17)
Trinke mich satt! (06.10.17)
Ich sage nichts ... (29.09.17)
Challenge and response (22.09.17)
Stiller Teilhaber (15.09.17)
Vorhang zu (08.09.17)
O Fortuna (01.09.17)
Massenattraktion (25.08.17)
Salto saltato (18.08.17)
Der Koffer des Sisyphos (11.08.17)
Nach wie vor (04.08.17)
Salz und Zucker (28.07.17)
Auf der Lebenspyramide (21.07.17)
Tinnitus (14.07.17)
impressis verbis (07.07.17)
Komische Elegie (30.06.17)
Corriger la fortune (23.06.17)
Teile und herrsche! (16.06.17)
Hermetischer Zirkel (09.06.17)
Vice versa (02.06.17)
Gute Nacht, gute Nacht (26.05.17)
Verspielt (19.05.17)
100 soucis (12.05.17)
L.H.O.O.Q. (05.05.17)
In dubio pro dubio (28.04.17)
Aufgabe des Gepäcks (21.04.17)
Sunt pueri pueri ... (14.04.17)
Do ut des (07.04.17)
Alles oder nichts (31.03.17)
Bücherprostitution (24.03.17)
Schizorealphrenie (17.03.17)
Echt gefälscht (10.03.17)
Das Angebot der Nachfrage (03.03.17)
post scriptum (24.02.17)
Sophisticated (17.02.17)
Le quattro stagioni (10.02.17)
In der Galerie (03.02.17)
Schlussverkauf (27.01.17)
Selbstinventur (20.01.17)
Carpe noctem (13.01.17)
Göttliche Komödie (06.01.17)
Comédie humaine (30.12.16)
Aus Arthurs Tagebuch (23.12.16)
Der Glanz der Kloake (16.12.16)
Mein lieber junger Freund (09.12.16)
Schwarz auf Schwarz und Weiß auf Weiß (02.12.16)
Solipsismus (25.11.16)
Persona grata (18.11.16)
Wenn Gott tot ist (11.11.16)
Nachsicht (04.11.16)
Einbildung (28.10.16)
Wibeau II. und das Klausner-Schiff (21.10.16)
Sum ergo cogito sim (14.10.16)
John Bock: Spielzeit (07.10.16)
Abrechnung mit Brecht (30.09.16)
Erinnernde Verse - Marlies Schmidl. Lyrik (51) (23.09.16)
On verra (16.09.16)
Poetischer Imperativ (09.09.16)
ZAUBERPARK oder SALZBAUM? (02.09.16)
Dolli & Molli - Hommage an Tom & Jerry (26.08.16)
Das Auge der Welt - Hommage an Pratchett (19.08.16)
Diktat in der Oberstufe (12.08.16)
Seins Sinn (05.08.16)
wortmaler (29.07.16)
Zwischen Bonn und Bejing - Wolfgang Kubin. Lyrik (50) (22.07.16)
Lohengrin (von Peter Braun) (15.07.16)
Memento mori unterm chinesischen Mond (08.07.16)
Lessing und die dramatische Einheit (01.07.16)
Treibhaus unterm Himmel (Clara Viebig) (24.06.16)
Ophelia sum ergo cogito (Heiner Müller, Hamletmaschine) (17.06.16)
Kritische Pirouetten (Carl Einstein: Bebuquin) (10.06.16)
Die Kunst und das Leben (03.06.16)
Politisch Lied (27.05.16)
Elegie (20.05.16)
Hellenthal (13.05.16)
Ovid - für Lothar Schüssler (loslosch) (06.05.16)
Endlich entdeckt: unangepasste - Lyrik (49) (29.04.16)
El tango es ... (22.04.16)
... der Horizont kippt: Cantalurp (Julia Trompeter) - Lyrik (48) (15.04.16)
Tod in Venedig. Ein Beitrag zur Kunsttheorie (08.04.16)
Einschlafgeschichten (01.04.16)
Julia Trompeter (Cantalurp) (25.03.16)
Was ich nicht glaube (18.03.16)
Eine vorgestrige Lesung (11.03.16)
Was ich nicht bin (04.03.16)
Über den Konjunktiv (26.02.16)
Wo die Ballade anfängt und aufhört, ... (19.02.16)
Höhenlinien (12.02.16)
Avanti! (05.02.16)
Ecce Eco! (29.01.16)
Robert Schaus (1939-2015) (Lyrik 47) (22.01.16)
Über Schatten und Nebel - Ines Hagemeyer (Lyrik 46) (15.01.16)
Tresenkraft und Kiezkauz - ein Nekrolog? - Florian Günther (Lyrik 45) (08.01.16)
Pflotsch! - Prosa (33) (01.01.16)
Reise(e)nde - Karin Posth (Lyrik 44) (25.12.15)
Politische Cartoons in der Mao-Zeit (18.12.15)
Zu Heidegger (11.12.15)
Spieltrieb = Triebspiel ? (04.12.15)
Tempora mutantur et nos in illis mutamur (27.11.15)
Maranatha. Ein Besuch bei Peter Bares (20.11.15)
Matrizen und Matratzen der Design-Welt (13.11.15)
Der Bücherschrank in der Poppelsdorfer Allee (06.11.15)
Poetry-Polis (30.10.15)
Verteidigung des Irren (23.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (8) (16.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (7) (09.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (6) (02.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (5) (25.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (4) (18.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (3) (11.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (2) (04.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (1) (28.08.15)
Mao Zedong – Der Lange Marsch und die Lyrik (21.08.15)
vita brevis ars longa (14.08.15)
Daxue und Zhongyong – Die Große Lehre, Maß und Mitte (07.08.15)
Ich stehe voll hinter mir. Ein paar Ausreißer (31.07.15)
Modismen der Theater- und Opernregie (24.07.15)
Gib mir einen Angelpunkt außerhalb der Welt! (17.07.15)
Alexis Zorbas ad infinitum? (10.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (2/2) (03.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (1/2) (26.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (11/11) (19.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (10/11) (12.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (9/11) (05.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (8/11) (29.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (7/11) (22.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (6/11) (15.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (5/11) (08.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (4/11) (01.05.15)
Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
Seite von Bergmann
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de