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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Samstag, 04. Juli 2009, 10:53
Bisher 2.823x aufgerufen


MEINE SONETTE


154. Kolumne - seit 3 Jahren (14.7.2006)



Abendgebet

Bald muss ich fallen, was mir gar nicht passt,
ins kalte Bett, so dass dann unten liegt,
was jetzt noch oben sitzt auf dünnem Ast –
Geliebte, sieh, wie zart die Hand sich biegt,

mit der ich meine Verse schreibe,
damit ich noch viel länger bei dir bleibe.
Ich bohre intensiv
in dein Gehirn mich ein. Ich stecke tief

in deinem Mund und sinke hin
zum Grund des Seins. Das ist mein Fluch.
Doch wachse ich aus einem neuen Buch
viel stärker noch und schöner, als ich bin.

Das Himmelsnetz löscht alle Fragen – doch
ich stoß mich noch im Tod ins Lebensloch.




glans und gloria

ach schicksalhaft fixiert auf fixe schicksen
so rennst du bis an deine letzte grenze
doch schlenzt du schon vom gipfel deiner lenze
und musst verflixt die schicksten nixen tricksen

du musst gewinnrezepte feiler mixen
lern feine lebensart in voller gänze
dann windest du dir letzte geile kränze
ach gott der geist muss immer dreister wichsen!

die lende lenzt und sehnt sich zu verschwenden
ganz manisch will Es nunmehr panisch glänzen
Es grenzt sich aus in zerebralen spenden

so geilt das hirn geheilt von den potenzen
wie wenn sich pflicht und neigung schlicht verbänden
hybrid gestylt mit extra steilen schwänzen




delta

ich steh verspannt am strand und seh die wellen
in rhythmischer bewegung tosen sie zu mir
genauso rhythmisch denke ich zu dir
und fühle alle kräfte in mir schwellen

in diesem meer verströmen alle quellen
nur eine phantasie: das ist begier
die nur das eine ziel kennt das heißt wir
das lügt und glüht in allen meinen zellen

so komm und folge meinen wilden winden
und lass uns flut und ebbe nachempfinden
ich bin der strom der in das delta mündet

und in der brandung ungestüm entzündet
wirst du enorm astral mit mir verbündet
mir ewig-männliches erneut entwinden


panaroma
anagramm-sonett

bier fischt alpensonnen kurzen untergang im drama
ganz unberauscht in reinen särgen dampf mir klont
man reift, kann salz, ein purer bauch singt regenmond
und grins nicht fein – lern kaum begrenztes panorama

dann bringe raum - amor scheint kein gen zu pflastern
bring kindern senf, am nachtglanz träum nur poesie
pflück tage, nimm das grab, nun narre hinten zorn sie
und stirb – ach man fing zu gern pro amen kleine astern

tanglungen zirpen arm an schorf – dein staub im kerne
schau – pan grub elend, sang im reimkorn, tanzt in ferne
ruf augen an im gletscherpark, mond zerrann in stein

tausch zinn, am apfel kau, birg drinnen morgensterne
zapfe urnen, nimm, leck brandung rot, sei hart sag nein
poem kann fiebern, zeit schnurrt lang und arg am sein


glatteis I

das leben kommt mir vor wie eine rennebahn
du denkst du siegst schon fliegst du auf die nase
du glaubst du stiegst schon liegst du unterm grase
mein lieber schwan du tunkst dein haupt in leeren wahn

auch wenn du nicht rennst hast du keine gute phase
du sitzt mit Hinz und Kunz in einem kahn
man fühlt sich gegenseitig auf den zahn
du stehst im stau von altem frust und kalter phrase

die außenwelt ist eben nur ein schattenbild
es lohnt sich nicht der masse hinterherzulaufen
für die doch immer nur das eine gilt
sie muss sich gleich die neuste mode kaufen

doch ich bin weg und ziel ich bleibe wild
ich will allein mit dir die liebe saufen




Glatteis II

Das Leben kommt mir vor wie eine Rennebahn.
Du denkst, du siegst, schon fliegst du auf die Nase.
Du glaubst, du stiegst, schon liegst du unterm Grase.
Mein lieber Schwan, du tunkst dein Haupt in leeren Wahn.

Auch wenn du nicht rennst, hast du keine gute Phase.
Du sitzt mit Hinz und Kunz in einem Kahn:
Man fühlt sich gegenseitig auf den Zahn,
du stehst im Stau von altem Frust und kalter Phrase.

Die Außenwelt ist eben nur ein Schattenbild.
Es lohnt sich nicht, der Masse hinterherzulaufen,
für die doch immer nur das eine gilt:
Sie muss sich gleich die neuste Mode kaufen.

Doch ich bin Weg und Ziel - so ungestillt
muss ich allein in meinem Bild ersaufen.




tönchen
nur für dich

du schepperst immer weiter bis zuletzt
hast dir dein überleben frech erlaubt
ich habe aber nie an dich geglaubt
du klingst schon jetzt so blutleer so vergrätzt

wie ein museum bist du tot vernetzt
du weißt was jeder weiß - und überhaupt
du taugst nicht für das neue so verstaubt
du wirst von allen schmieden überschätzt

von deinen klempnern in den tod gehetzt
so fest geschraubt und künstlich aufgesetzt
hast du den inhalt an die form verpetzt

in eng gesetzten versen lebt kein jetzt
wie im japanischen theater – no!
nun ruhe sanft du künstlicher argot!



suizidalsonett

ich bin so nett und habe sieben leben
die reime sind mein täglich brot
ein’ feste form mein strenger code
so will ich mich mit euch verweben

so kann ich immer höher streben
mein metrum wird nie rot
ich habe keine not
an alten schemata zu kleben

nun soll ich mich ergeben!
man wirft mit kot!
die wörter beben!

ach sapperlot!
bin eben




Das Sonett

Versuchen Sie sich lyrisch in Sonetten,
so will ich Ihnen erst davon erzählen:
Zwei Teile haben Sie sich abzuquälen,
und zwar in zwei Quartetten und Terzetten.

Die Reimform sehn Sie hier in den Quartetten.
Sie dürfen sich auf keinen Fall verzählen,
wenn Sie jetzt fünf betonte Jamben wählen
und Ihre fetten Verse rhythmisch glätten.

Beachten Sie: Das Ganze ist ästhetisch
und dialektisch sauber auszufeilen.
Drum formen Sie den Inhalt antithetisch,

nur werden Sie dabei nicht zu pathetisch.
Sie zählen: Hat Ihr Opus vierzehn Zeilen,
kapiern Sie das Sonett schon theoretisch.




-nie

auch das leichte muss sein! sanfter sage ich mir
ebne den weg hinauf angstloser mache dein herz
immer öffne die augen die trennenden mauern im hirn
und achte im gehn auch die schwerste grenze des lebens nicht

nicht achte die traurige fessel der hoffnung kein engel beschützt uns
vor zufall und schaden heile die wunde bevor sie dich stillt
nicht glaube an fernere rettung erlöse dich selbst von dem übel
bevor du dein leben den schweren gewichten des tods unterwirfst

jetzt aber steige hinauf deinen weg steh auf wenn du fällst
und klage nicht über das ende das deine schritte nur lähmt
sieh doch da weint um dich keiner es gibt keinen grund zu befürchten
verlier wenn du gehst deine last das einssein mit dir zu gewinnen

das schwere muss endlich fallen ins schweigende nichts
ich sage dir leicht zu sein im lied deiner liebe ist alles




E come vivo?

Aus Regennordens so trüben und lastenden nebelmüden
Ebenen kommen die Reisenden, Meile für Meile vom Wagen
Über gebirgige Pässe zu Hügeln der Sehnsucht getragen,
Wo Schatten und wärmendes Licht einander vertragen, nach Süden.

Da liegt in flimmernder Sonne der Trasimenische See,
Silberpapierne Fläche inmitten zypressenbewachsener Hänge,
Obenan schmiegt sich das Haus in wildere Gartenenge
Ans hüglige Ufer, als wär's der Natur entwachsne Idee.

Oliven, Lavendel, Tomaten und Paprika wuchern am Wege,
Auch Rosmarin, Majoran, Äpfel und Birnen erwachsen der Schräge
Des Hanges. Und schwebend ertönen Puccinis beseelende Klänge.

Fast trügerisch sucht die Idylle ihr Sein in sich selbst zu erfahren,
In Form gegossene Inhalte schaffen des Lebens Gesänge.
Die größeren Träume vermögen sich immer als Kunst zu bewahren.



Senso Unico

Es führen, so lehrt die Sentenz, alle Wege immer nach Rom,
Sie führen zur Stadt hinein und lassen uns wieder hinaus -
So denkt man. Doch Rom, das geliebte, entlässt den Liebenden ungern.
Die Straßen der lockenden Stadt gleichen dem Netz einer Spinne.

Kaum findet der Fahrer die Richtung, verfährt er sich schon.
„Senso unico“ lesen wir alle mit starrem Entsetzen,
Am Ende gezwungen zur Umkehr, suchen erneut wir den Anfang.
Endlich, denk ich, erreicht unser Bus die Milvische Brücke,

Wir sehen die via Cassia nah vor unseren Augen,
Da täuscht unser Führer erneut sich, er folgt einem Schild, und wir fahrn
In die Irre! Er findet erst spät die richtige Straße zum Ziel.

Morgen beginnt das ganze Spiel noch einmal von vorn,
Macht nichts, du darfst dich immer wieder verfahren - es führen ja
schließlich alle Wege in Rom zu uns selbst.




Palermo

Die Piazza Bologni wird täglich bedrängt von parkenden Autos.
Auch wir wähnten das teuer geliehene Fahrzeug dort sicher.
Doch lernten wir bald sizilianische Zustände kennen,
Als wir am Morgen den treu uns befördenden Wagen erblickten.

Da sahen wir, dass unser Auto die Nacht der langen Stiletti
Nicht ohne Schaden verbrachte - es boten die gestern noch prallen,
hermesbeflügelten Reifen ein absolut trauriges Bild:
Was eben noch kraftvoll sich wölbte, war heute ersichtlich ganz platt.

Wir konnten ansonsten Palermo ganz trefflich erfahren.
Kaum sind nach täglich ermüdendem Lauf der Palazzo Reale,
Wie andere Kunstwerke auch, im erinnernden Herzen bewahrt,
Kräftigte abends lieblicher Wein an lukullischen Tischen.

Da stört auch der Regen, der Ende Oktober den Süden verwässert,
Des Wandrers Gemüt nicht. Ein Regenschirm kostet nur zehntausend Lire.




Retardierende Momente

Memento mori
auf die sechste Stunde des 12. Junii anno MMVIII

Das Leben ist so kurz, doch sind die Stunden lang,
an denen ich mich oft mit meinen Schülern plage.
Sie sind nicht motiviert, egal was ich auch sage.
Mir wird vor lauter Ach um meine Seele bang.

Die Faulheit meiner Schüler legt meine Nerven blank!
So dass ich fast verzweifle an dieser schlimmen Frage:
Was ist der böse Grund für soviel trübe Klage?
Vielleicht ist es die Schule, sie macht die Schüler krank!?

Die Schüler fehlen laufend, sie sind im Geist gestört.
Noch nie hat man den Jammer so oft und laut gehört.
Sie sind so hedonistisch und glauben nur an Lust.
Das macht mich alles rasend, ich sehe langsam rot:
Statt Carpe diem hab ich den allergrößten Frust.
Erlösung find ich nur in meinem schnellen Tod.




Tränen

Memento Sorry anno MCMLXXXV

Was tun? Die Schüler wollen nur noch gähnen.
Ihr ganzes Trachten und ihr ganzes Sehnen
besteht darin, das Nichtstun auszudehnen.
Total frustriert zerfließe ich in Tränen!

Sie blicken auf die Uhr gleich den Hyänen,
sodass es nur noch Stunden gibt, in denen
sogar das Schlafen stört auf harten Lehnen -
so reiht sich Frust an Frust in langen Strähnen.

Wer hat die Worte, alles zu erwähnen?
Die Klasse schweigt fatal in allen Szenen,
phlegmatisch staut das Blut sich in den Venen -

Und neben vielen andern Phänomenen
übt sie betont elegisch sich im Gähnen -
total frustriert zerfließe ich in Tränen!




Sonett vom Dresdener Durst

Wir lebten tagelang am Strand der Elbe
und tranken nichts als Cola oder Tee.
Das war so trocken und tat schrecklich weh.
(Der Durst nach Bier war jeden Tag derselbe.)

Das Über-Ich, das fühlte nicht wie wir.
Wir fanden auch im Traum nicht die Oase.
Verdursten ist die schlimmste Sterbephase.
(Das Leben ist kein Leben ohne Bier.)

Du siehst die Flasche und sagst leise: Uff!
Du leerst dich aus in deinem vollen Suff.
Dein Leben wird von Bier zu Bier noch runder.
Du redest dich ganz stumm in leeren Gesten -
und du erkennst: Das ist das blaue Wunder!
(Das blaue Wunder gibt es nur in Dresden.




Gedankenfreiheit

Der Grundkurs schreibt Klausur - es geht um Schiller.
Don Carlos hatte keinem so behagt,
viel zu komplex! - und jeder hat geklagt.
Nur langsam wird der Unmut etwas stiller.

Die Schüler schreiben sich den Frust vom Füller,
die Analyse wird schnell abgehakt.
Da ist kaum einer, der sich da nicht plagt,
wenn Bergmann fragt: Wie handelt Karl, was will er?

… Stilistisch soll mein kleiner Aufsatz schillern.
Doch ist das Drama der Idee mir zu gewagt.
In allen Sätzen soll die Freiheit trillern?
Doch hab ich dann das Wichtigste gesagt?
Hab ich geschrieben, was der Lehrer fragt?
O Sire, mein Wort ertrinkt in Tintenkillern!


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.07.2009)
Die Kunst ist frei, aber kommentarlos ein Sonettendefilee als Kolumne? Nee, da muß ich LudiwgJ. zustimmen, das riecht nach Mißbrauch.
Nix für ungut!
diesen Kommentar melden
Bergmann
Kommentar von Bergmann (17.07.2009)
Seid kolumnenflexibel! Mal kommt es so, mal so!
diesen Kommentar melden

KLICKS UND CLIQUEN
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Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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