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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 16. Oktober
Bisher 776x aufgerufen


BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (8)


479. Kolumne

8

Lieber Damonte, wollte Sie noch fragen, ob Sie sich dafür erwärmen könnten die SPATEN / für Felix in der E 9 zu veröffentlichen. Es gibt einen Text von A.R. in diesem Band: Mit dem Rücken zum Leiden, in dem sie ihre Krankenhauserfahrungen beschreibt. Es könnte passen. Ich habe "Im Sommer ist die Erde leichter" nun schon oft gelesen und würds befürtworten. Aber die Entscheidung liegt bei Ihnen. Herzlichst Ihr Fabian André

Lieber Fabian André,
ich bin einverstanden. Ich wollte erst nicht an Veröffentlichung denken, aber ich habe in den letzten Tagen oft über dieses Thema gesprochen, unter anderem mit dem Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter, mit dem ich befreundet bin. Er meint, Thema und Art meiner Behandlung seien wichtig, weil immer noch viel zu sehr tabuisiert. In diesem Zusammenhang empfahl er mir auch die Lektüre des Essays "Krankheit als Metapher" von Susan Sontag (1982). Ich selber stieß immer wieder auf Unkenntnis und Abwehr von schwerer Krankheit und Tod - unter Verwandten und Bekannten. Dabei werden sehr viele von uns später einmal so oder so ähnlich sterben, viele sogar noch viel schlimmer! Ich bin also einverstanden. Und die Nähe zu A.R. gefällt mir. Ich bin gespannt, was sie schreibt, was sie über ihre Krankheit und die Gefahr, in der sie schwebt, denkt. Ich füge eine endgültige Fassung bei - sie weicht in der Sache nur geringfügig von der Ihnen vorliegenden ab, insbesondere habe ich alle Namen geändert. Ich habe nichts weggelassen. Bitte verwenden Sie nur die beigefügte Fassung: sarah.doc Ihnen alles Gute! Ich freue mich sehr, Sie im Dezember wiederzusehen! Herzlichst: Ihr Damonte

lieber Damonte,
der Alltag wird auch Sie einholen. Wir sind nur Teig gegenüber dem Wellholz der allmächtigen Schöpfungskräfte. Wie andere auch werden Sie ein Jahr der Trauer absolvieren müssen, denn nicht umsonst spricht man vom Trauerjahr. Sie werden das Lachen für sich neu entdecken - und irgendwann und wenn Sie klug sind, werden Sie entdecken, dass es auch andere Frauen in Ihrem Leben gibt oder geben kann. Schön, dass Sie nun doch in Ihrem Roman vorankommen. Sie wissen ja: wer schreibt, der bleibt - oder wie es Hölderlin nannte: Was bleibt aber, schaffen (stiften?) die Dichter. Für einen Literaten ist es nichts Ungehöriges, ganz auf Sprache und Dichtung eingegrenzt zu werden. Immerhin konnten Sie viel bürgerliche Existenz erfahren. Das ist nun vorbei. Und es wird schon auch seinen Sinn machen...
Herzlichst Ihr Fabian André

Lieber Fabian André,
ich hoffe, Sie haben recht mit Ihren Gedanken zu meiner Lage. Das haben Sie sehr interessant formuliert: Dass ich do so viel bürgerliches Leben erfahren konnte. So hatte ich das noch nicht gesehen. Ich weiß noch gar nicht, wie stark ich in diesem bürgerlichen (familiären) Leben bleibe, ob ich eines Tages dorthin zurück will. Das hängt ja auch davon ab, ob ich eine andere Frau kennenlerne und was für eine Frau das dann wäre. Wiederholen lässt sich meine Ehe nicht, das steht jetzt schon fest. Ja, ich bin noch sehr wund, und ich weiß nicht, wie es mit mir weitergeht. Ich habe so einen schlimmen Schmerz in der Brust, da sitzt tatsächlich die Seele, die hat einen eigenen Körper im Körper. Ich brauche eine leichte, aufhellende Medizin, damit die Zeit mich besser heilen kann. Morgen bin ich mit meinem Freund Arthur unterwegs. Aber ich fühle, das lenkt alles nur ab. Ich habe keine Heimat mehr. Ich lebe nicht mehr ihr zu Liebe, mir fehlt der Sinn, selbst die Struktur des Tages ist verloren. Ob die Schule rettet, weiß ich nicht. Zwar habe ich einen Sohn, aber der ist selbständig und erwachsen, er braucht mich kaum. Er braucht seine Kraft für den Beruf und seine Zeit für Tatjana und später für das Kind. Es ist nun einmal so: Ich habe mit meiner Frau alles verloren. Ich weiß erst jetzt so genau, was sie mir bedeutete. Ich begreife, wie glücklich ich war, 30 Jahre lang. Ich fürchte, das war alles. Schreiben kann ich jetzt, heute oder morgen, noch nicht richtig. Mein Körper schmerzt zu sehr. Ich fahre mit dem Rad durch die warme Luft. Aber ich spüre, dass das Schreiben zurückkommt. Ich will schreiben. Ich habe ja jetzt viel mehr Zeit. Ich hoffe so sehr, dass ich mit der Zeit gesünder werde. Ich kann so wie jetzt nicht leben. Das tut zu weh. Ein Jahr, sagen Sie. Das ist eine verdammt lange Zeit. Wenn ich nur bald merke, dass es besser wird! Zwar weine ich jett schon seltener - dafür aber schmerzt mir der Seelenkörper mehr als letzte Woche. Ich hoffe, Sie haben recht, dass ich jetzt in eine unbürgerlichere Sphäre hineinlebe. Mag sein, dass das meinem Roman zugute kommt, das meinten Sie ja bestimmt. Auch andere meinten das. Herzlichst: Ihr Damonte


aber was heißt das schon, banal, lieber Damonte, denn das Leben ist nun mal banal, wenn wir uns nicht dazu entschließen dem "sanften Gesetz" eines Adalbert Stifter uns zu verweigern. Leben ist, und das ist eine der Grundaussagen seines Nachsommers, auch an Banalität gebunden. Wir können uns nicht wie die Titanen dazu aufmachen, das Leben täglich neu zu definieren. Eigentlich ist alles schon da und vorhanden, und wir werden uns schwertun der ständigen Wiederholung, dem großen Rad, zu entrinnen. Auch Sie wiederholen in Ihrer Existenz einen besonderen Trennungsschmerz, den andere auch erfahren - seien es die Eltern, das eigene Kind, eine große Liebe, die stirbt, weil sie dem Druck der Veränderungen nicht gewachsen ist. Wofür Sie im Moment bezahlen, und das hab ich schon länger gewähnt, ist dass Sie Ihr Leben zu sehr in eine Partnerin AUSGELAGERT haben. Sagen wir es so: Durch eine/n andere/n zu leben ist sicher attraktiv und beglückend - ja, bis eben zum Verlust... Dann ist Schluss mit lustig - und wir werden auf uns selbst zurückgeworfen. Eine andere Person, sei es, wer es mag, gehört uns ja nicht wirklich an. Jeder gehört nur sich selber an. Der /die andere kann uns jederzeit genommen werden oder sich uns entziehen. Und dagegen können wir wenig unternehmen. Es ist dann so - so schmerzlich es im Einzelnen sein mag... "Ich habe jetzt viel mehr Zeit" - das ist der entscheidende Satz. Denn Zeit ist die größte Gnade: Zeit ist Leben! Haben Sie vielen Dank für den Sarah-Text. Ich seh es wie der Tübinger Autor: das Thema ist eminent wichtig und wird am allermeisten tabuisiert. Der Tod ist die sicherste Größe in unserem Leben nach der Geburt. Wieso nur können wir uns nicht dazu aufraffen, den Tod zu lieben, in ihm einen großen Freund, den größeren Bruder des Schlafes zu sehen? Ihnen alles Gute wünschend herzlichst Ihr Fabian André

Lieber Fabian André,
das hat mir bis jetzt noch keiner
gesagt: Dass ich mein Leben zu sehr in meine Frau ausgelagert hatte. Äußerlich sah das ja nicht so aus, denn ich unternahm immer sehr viel ohne meine Frau - aber Sie haben wahrscheinlich recht: Alles was ich unternahm, tat ich mit der Rückendeckung meiner Frau, die mich liebte und stützte, tadelte und korrigierte, mit der ich eine wunderbare Alltagsstruktur entwickelte: Bistro und Flohmarkt, Einkäufe und Museen, Konzert und Oper, Restaurant und Besuche... Für mich war es das große Glück, und viele sagten mir schon vor Jahren, dass sie selber gern so leben würden wie ich, in so großer Harmonie, die ich mit meiner Frau hatte. (Es gab nur ein einziges Mal, 1988, eine kleine Spannung, die wir schnell überwanden. ... Es war das Jahr, in dem ich mit dem Schreiben begann.) Ihr Urteil ist hart, aber ich spüre, Sie könnten recht damit haben, dass ich mich zu sehr auf den (zu sehr) geliebten Partner verließ und jetzt gezwungen werde, wieder zu mir selber zurückzukehren. Ich ahne, dass Sie selber schon manches erlitten haben. Ich war eine zu lange Zeit im Glück. Ich dachte manchmal schon an Fausts Worte, die er zum glücklichen Moment sagt: Verweile doch, du bist so schön. Auf jeden Fall begreife ich, dass jetzt mein Leben ändern muss, ich muss offen sein für Neubeginn - ich weiß noch nicht, zu welchem. Mit dem Tod setzte ich mich schon lange schreibend auseinander. Bisher vielleicht manchmal zu kokettierend. Teils auch gesellschaftskritisch. Teils reflektierten Erzählungen die schwere Krankheit meiner Frau. Teils waren es aber auch schon Ansätze Ihres Denkens. Jetzt spüre ich, dass der Tod meiner Frau mehr bedeuten wird, wenn die Wunde des Verlusts sich langsam verwandelt in Erkenntnisschmerz. Ich hoffe, so ist es. Dann habe ich eine gute Lebensaussicht. Herzlichst: Ihr Damonte


Lieber Fabian André,
vielen Dank für die prompte Sendung der Korrekturbögen vom 20.8.! Ich habe mit Blei alles an den Rand notiert.
1. Ich habe die Anführungszeichen für die wörtliche Rede („...“) nach einiger Überlegung akzeptiert, insbesondere deswegen, weil so deutlicher wird, wie wenig (oder wie knapp in existentieller Situation) gesprochen wird.
2. Die einfachen Anführungszeichen bei den Gedanken des Erzählers müssen aber entfallen - sind auch völlig überflüssig.
3. Die Kommas sind alle vollkommen korrekt gesetzt. Es ist keines zuviel.
4. Die senkrechten Striche ( | ) stehen für die Versenden, der Doppelstrich ( || ) für einen Absatz bzw. Strophe.
5. Die Sternchen ( * ) müssen alle in die Mitte. Das letzte Sternchen (S. 36) ist wichtig, es ist eine Anspielung auf Kafkas Sternchen in seiner Erzählung In der Strafkolonie.
6. Die Titel auf S. 37 möchte ich lieber kursiv gesetzt sehen, weil sonst zuviele Anführungszeichen aufeinanderfolgen.
7. Bei den Autorangaben bitte Bonn statt Remagen-Oberwinter. Ich wohne ja seit 17.2. in Bonn.
Im übrigen begann ich gestern mit einer größeren Erzählung, die ich (übungshalber) noch vor dem Roman schreibe, eine helle und zugleich dunkle Liebesgeschichte.
Sie sehen, ich versuche mich zu retten inmitten meiner härtesten Trauerphase (vgl. Literatur im Internet bei google unter „Trauerarbeit“). Inmitten der Agenda: Antragstellung Witwerrente (damit ich die Kosten bestreiten kann: Beerdigung: ca. 7.000 Euro, Grab/Friedhof bis jetzt: 2.500 Euro), Beantragung Sterbegeld beim Arbeitgeber (DFG) meiner Frau, Konto-Auflösung, Umschreiben von Kfz-Schein, Versicherungen, ADAC etc. Dazu die Steuererklärung 2003.
Aber zum Glück habe ich Ferien.
Morgen fahre ich mit meinem Freund Arthur (sic!) für drei Tage nach Dresden. Danach schreibe ich weiter an meinen Texten.
Und in zwei Wochen geht die Schule weiter. Sechs Jahre liegen noch vor mir. Darüber bin ich sehr froh. Ich bin froh über jede Struktur - denn ich habe gelesen (und fühle es auch), dass ich mich in einer schweren Lebenskrise befinde. Trauerarbeit ist das eine - Neuaufbau das andere. Der Neuaufbau setzt aber nicht erst nach der Trauer ein, sondern ist mit ihr verschränkt. Das ist gut so, trotz meiner Unsicherheit vor dem Neuen. Ich bin bereit in diesem Prozess für Neues, aber noch ist der Verlust des Gewohnten so schmerzend, dass ich immer wieder weine und manchmal sogar ganz laut heule. Paradox: Ich fühle mich trotzdem stark.
Ich denke immer wieder an A.R., sie lebt im Ungewissen. Ich weiß nicht, wie gut ihre Chancen sind. Kann sie das selber wissen? Ich weiß nicht, ob sie in die Schizophrenie gerät wie ich: Wissen, dass keine Chance besteht, und trotzdem hoffen. Noch Ende April schrieb ich Ihnen, wie sehr ich mich über Besserung meiner Frau freute - was für ein Irrtum! Heute weiß ich, dass sie da schon reif war für die Palliativstation, der Sterbeprozess begann definitiv am 11.6. A.R. hat Lungenkrebs - ich hoffe, sie hat mehr Chancen als meine Frau. Ich bin sehr gespannt auf A.R.’ Gedanken.
Herzlichst: Ihr Damonte


Guten Abend, anbei das aktuelle FL-Programm. Herzlichen Gruß! Ihr Fabian André

Lieber Fabian André, am 17.12. werde ich kommen, in meiner Begleitung eine Schriftstellerkollegin, Annica Krins-Feld, eine Rumänin. In Mannheim übernachten wir vielleicht bei Adrian Viola (VIOLA-Verlag). Ich freue mich Sie wiederzusehen. Ist eigentlich wieder eine Lesung der Autoren vorgesehen? Zu der sehr guten Zahl von 51 Forum-Mitgliedern gratuliere ich! Wie geht es A.R.? Hat sich ihr Zustand verschlimmert - oder hat sie eine Überlebens-Chance? HOMMAGEN-Textur: Schwieriges Thema. Ich weiß dazu noch nichts. WORT-Textur: Dazu werde ich in einiger Zeit etwas einreichen. Wann und wie wird das Thema der dann folgenden Textur entschieden? Ihnen alles Gute! Ihr Damonte


lieber Damonte, ich will Ihnen nicht verhehlen, dass mich Ihre letzte Mail nicht wenig irritiert hat. Sie werden doch nicht Ihren Dienst quittiert haben?! Ich freu mich, dass Sie mit Annica R-M am 17.12. ins Schloss kommen werden. Für eine Lesung hab ich Sie mit 5 Min. eingeplant; mehr geht nicht, da etliche lesen wollen. Die Themen für die Textur stammen von den aktiven Autoren, wobei jeder mal als Entscheider zu Wort kommen soll. So ist Hommagen von Fritz, Das Wort von Inhagen und Textur 12 - Natur, Mensch, Technik - von Meiners.
Von A.R. weiß ich seit ein paar Wochen nichts mehr. Sie muss jetzt entscheiden, ob OP oder nicht. Ob sie eine Überlebenschance hat, weiß ich wirklich nicht. Man kann es nur hoffen!

Lieber Fabian André,
ach was! Ich werde bis 2010 arbeiten, ich bin doch gern Lehrer. Ich intensiviere aber meine schriftstellerische Arbeit. Annica Krins-Feld würde Sie gern kennenlernen und mit Ihnen sprechen. Und ich freue mich, Sie endlich wiederzusehen! Auch auf Zurbaran freue ich mich - hoffentlich kann er noch gut genug sehen. A.R. wünsche ich Glück. 5 Minuten genügen für die Lesung, ich werde einen geeigneten Text aussuchen. Anbei ein neuer Text für Sie - nur so. Mir geht es besser. Ich bin wieder handlungsfähig. Ihnen alles Gute! Herzlichst: Ihr Damonte


Lieber Damonte,
bin wirklich sehr erleichtert über Ihre Antwort. Das hätt ich sehr schade gefunden, wenn Sie vorzeitig die Pädagogik an den Nagel gehängt hätten! Danke auch für den neuen Text Schorf, den ich mir gerade ausdrucke. Bin gespannt! Übrigens hatte Holger Benkel vor, für die Textur 10 – Hommagen sein Vorwort/Einführung zu Arthur zu kürzen und er sprach davon, dass Texte aus Arthur auch mit veröffentlich werden sollen. Ich hatte zugestimmt, dachte, das sei zwischen Ihnen so besprochen. Viell. können Sie dies nochmals klären mit ihm. Sie wissen, dass ich Benkel wie Sie sehr schätze, und ich will da keine unnötigen Missverständnisse. Herzlichen Gruß und schönes Wochenende! Ihr Fabian André

Lieber Fabian André,
es geht mir immer besser, ich werde stabiler, finde mich selbst wieder, kläre mein (neues) Leben, mein Selbstwertgefühl steigt wieder, ich werde wieder optimistischer, sehe mich bald wieder durch mein letztes Lebensdrittel tanzen und schweben, sehe auch eine Frau an meiner Seite irgendwann, ich sehe mich schreiben, ich bin jetzt schon wieder so in Zeitnot wie eh und je, ich fühle mich also wohler, ich probe mit den Schülern wieder Theater, ich habe mich in den letzten Monaten versöhnt: Mit meiner Mutter und mit einem Freund, mit beiden hatte ich 9 Jahre lang nichts mehr zu tun... Sie sehen, es geht weiter mit mir. Holger Benkel macht alles richtig, was seine Hommage-Pläne angeht. Sie können mein Einverständnis voraussetzen, was immer er, Benkel, vorhat. Allerdings sollte er den Aufsatz über die Arthurgeschichten noch stärker zusammenstreichen. ER schreibt mir heute, dass er 10 Seiten hat, ich denke, er muss noch etwa drei Seiten Streichen. Benkel nannte mir heute die Texte, die er bespricht. Ich schicke sie Ihnen zu, wenn alles feststeht. Ich überlasse grundsätzlich Holger Benkel und Ihnen die Gestaltung der Hommage, ich halte mich ganz heraus. Denn ich kan sowohl Holger Benkel als auch Ihnen ganz vertrauen. Ich werde mit Benkel alles bis zum 10. Januar absprechen. Dann aber können Sie mit ihm allein verhandeln und brauchen mich nicht mehr einzubeziehen. Ihnen alles Gute! Wir sehen uns ja bald. Herzlichst: Ihr Damonte


Lieber Damonte,
haben Sie nochmals besten Dank, dass Sie die weite Fahrt auf sich nahmen. Der Abend nahm ja eine überraschende Wende, die ich nie für möglich gehalten hätte! Aber es belegt einmal mehr, dass die Dinge zusammenhängen. Unser Symbolist und Eremit Benkel wüsste dazu lange Vorträge zu halten... Bitte lassen Sie mich bald wissen, was Sie auf dem Weingut von Graf Bentzel-Sturmfeder zu lesen gedenken, bzw. was Sie thematisieren werden. Ich drängle wirklich ungern, bin aber selbst ein Getriebener, muss bald zum Grafen, um den Ablauf der Matinee zu fixieren. Die Einladungen sollen nicht auf die lange Bank geschoben werden. Ich bitte um Ihr Verständnis, möchte Ihnen aber dieses Mail mit dem Eingeständnis versüßen, dass Sie für mich der weitab beste Vortragende des Abends waren. Ich kannte ja Ihre Vortragskunst von den Schlangegeschichten im Riesenbau gegenüber. Aber wie nuancenreich Sie die Schorf-Geschichte rezitierten, das war schon was Besonderes und Genuss pur.(Ich weiß nicht ob das viele mitbekommen haben) Und für dieses Erlebnis danke ich Ihnen! Herzlichst Ihr Fabian André


[Fortsetzung folgt wahrscheinlich im Dezember.]


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (16.10.2015)
Lieber Uli,
"Lieber Fabian André,
das hat mir bis jetzt noch keiner
gesagt: Dass ich mein Leben zu sehr in meine Frau ausgelagert hatte."

Das ist für mich die wichtigste Passage dieses Briefwechsels. Ich weiß nicht, ob ein Liebender dieses Auslagern vermeiden kann, aber es ist wichtig darüber nachzudenken, wieviel eigenes Leben Liebende bewahren sollten.

Gruß
Ekki
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Zu Heidegger (11.12.15)
Spieltrieb = Triebspiel ? (04.12.15)
Tempora mutantur et nos in illis mutamur (27.11.15)
Maranatha. Ein Besuch bei Peter Bares (20.11.15)
Matrizen und Matratzen der Design-Welt (13.11.15)
Der Bücherschrank in der Poppelsdorfer Allee (06.11.15)
Poetry-Polis (30.10.15)
Verteidigung des Irren (23.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (8) (16.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (7) (09.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (6) (02.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (5) (25.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (4) (18.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (3) (11.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (2) (04.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (1) (28.08.15)
Mao Zedong – Der Lange Marsch und die Lyrik (21.08.15)
vita brevis ars longa (14.08.15)
Daxue und Zhongyong – Die Große Lehre, Maß und Mitte (07.08.15)
Ich stehe voll hinter mir. Ein paar Ausreißer (31.07.15)
Modismen der Theater- und Opernregie (24.07.15)
Gib mir einen Angelpunkt außerhalb der Welt! (17.07.15)
Alexis Zorbas ad infinitum? (10.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (2/2) (03.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (1/2) (26.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (11/11) (19.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (10/11) (12.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (9/11) (05.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (8/11) (29.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (7/11) (22.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (6/11) (15.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (5/11) (08.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (4/11) (01.05.15)
Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
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Die neue Freiheit (14.07.06)
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