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Film & Fußball

Eine Team-Kolumne


Die Kolumne des Teams "Film & Fußball"



Dienstag, 12. Dezember 2017, 10:40


Bös oder artig

von Dieter_Rotmund


Gastkolumnistin  Sylvia mit einem Monolog und Dialog eines Mannes, der für einen Tag auf Freigang ist

»Was darf ich Ihnen servieren? Bis 19 Uhr haben wir happy hour. Das bedeutet, jedes Getränk kostet die Hälfte des üblichen Preises.«
Max entziffert das Namensschildchen der Bedienung. Das Tablett in der linken Hand, der jungen, dunkelhaarigen Frau, schwankt bedenklich.
»Frau Wroblinskova, ich nehme Ihnen das Tablett ab, dann können Sie in Ruhe mitschreiben.«
»Nein, nein, nicht nötig. Ich merke es mir auch so«, versichert sie.
Besorgt starrt Max weiterhin auf ihren linken Arm, während er betont seine Bestellung aufgibt.
»Also, Frau Wroblinskova, ich hätte gerne zwei Sprite, eine Cola, zwei Wasser, ein frisch gezapftes Bier, eine Fanta und für mich ein Kännchen Kaffee. Ach, und ein großes Stück Marzipantorte mit extra Schlagsahne«, zählt er auf, wobei er seine Finger zu Hilfe nimmt. Acht Getränke, grübelt er und nur vier Stühle, die sich an seinem Tisch befinden, das geht gar nicht: »Sagen Sie, darf ich noch weitere vier Stühle dazustellen?« Max beobachtet sehr genau, wie Frau Wroblinskova die rechte Augenbraue zu ihrem kurzen Pony hochzieht. Was für ein starker Ausdruck, findet er und nimmt sich vor, das bei Gelegenheit zu üben.
»Natürlich, machen Sie das. Brauchen Sie Hilfe?«, erkundigt sie sich höflich.
»Nicht doch, Sie tragen reichlich über den Tag verteilt«, lehnt er rigoros ab.
Frau Wroblinskova eilt zu einem blonden Kollegen, der hinter einem riesigen, runden Tresen steht, stellt das Tablett ab und gibt die Bestellung an ihn weiter. Sehr aufmerksam starrt Max auf ihre Lippen und zählt insgeheim mit. Tatsächlich vergaß sie keine Einzelheit seiner Wünsche, wundert er sich. Während er vom Nachbartisch die Stühle besorgt, erforscht er die Umgebung. Zirka zwanzig ovale Bistrotische mit jeweils vier Stühlen sind kreisförmig um den Tresen aufgestellt. Jeder Tisch ist bedeckt mit einem altrosafarbenen Läufer und einer gleichfarbigen Vase mit vier weißen Rosen darin. Er entdeckt auf der anderen Seite des Tresens eine Familie. Zwei Kinder sitzen lustlos mit den Eltern am Tisch. Sie wackeln schweigend mit den Beinen. Sehr komisch, dass nur die Erwachsenen reden, denkt er.
»Könnt ihr euch nicht mal benehmen«, schimpft der Vater.
Max zuckt zusammen und empfindet tiefes Mitleid mit ihnen. Drei Tische rechts von ihm sitzen vier Frauen und zwei Männer mittleren Alters, alle sehr schick angezogen. Er vermutet, sie seien zu einer Hochzeitsfeier eingeladen, da es keinen Sinn ergibt, sich in einem Einkaufscenter mit so teurer Bekleidung zu zeigen und sich der Gefahr des Verschmutzens auszusetzen. Höchstwahrscheinlich findet die Hochzeit in der Nähe statt. Ihm begegneten schon einige, teuer gekleidete Menschen, die keine Zeit hatten, mit ihm zu reden. Jaja, Hochzeiten sind hektisch, sinniert er und stellt sich vor sie:
»Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der anstehenden Feier.« Plötzlich erblickt er Frau Wroblinskova, die mit den Getränken auf seinen Tisch zusteuert. »Leider kann ich mich nicht länger mit Ihnen unterhalten«, entschuldigt er sich lächelnd, bevor er zu seinem Platz eilt.
»Sie müssen das nicht alleine machen«, geschickt hilft er beim Aufdecken. »Ich möchte auch gleich bezahlen.«
»Das sind dann 12,50 Euro. Wann kommen denn Ihre Freunde?«
»Das stimmt so«, er reicht ihr 15 Euro. »Wenn es sich von ganz alleine ergibt, sind auf einmal Freunde da.«
»Aha«, entgegnet sie zögernd. »Sie erwarten also niemanden?«
»Das Warten stört mich nicht, ich habe Zeit. Die Torte riecht sehr lecker, Frau Wroblinskova.«
»Okay, dann lassen Sie es sich schmecken«, flüstert sie.
Ihm läuft das Wasser im Munde zusammen. Langsam nimmt er die Kuchengabel in die Hand und spießt feierlich einen Tortenhappen auf. Gerade will er genüsslich seine Augen schließen, als er von bunten Tüchern abgelenkt wird, die hinterm Schaufenster eines Teegeschäfts ausliegen. Rasch nähert er sich dem Fenster. Verschiedene Teesorten, Zuckerarten und Gewürze, mit kleinen Erklärungskärtchen, liegen liebevoll beieinander. Er beschließt, sich gleich mal fortzubilden. Neben dem Lädchen befindet sich eine Apotheke, die mit einem kostenlosen Hauttyptest wirbt. Auf die Gefahren eines Sonnenbrandes und des dazugehörenden Hautkrebsrisikos wird höflich hingewiesen.
»Frau Wroblinskova«, ruft er aufgeregt, »könnten Sie wohl auf meinen Tisch aufpassen, während ich die Apotheke besuche?«
»Ja, kein Problem«, erwidert sie irritiert.
»Danke, ich heiße Max und wenn ich wieder zurück bin, leisten Sie mir dann Gesellschaft?«
»Vielleicht«, murmelt sie verlegen.
Schon wieder zieht sie die Augenbraue hoch. Ihm fällt ein älterer Mann auf, der sich stark gebückt an seinem Stock festhält. Erschöpft schaut er aus, denkt er, als er auf die herausstechenden Handknöchel starrt.
»Kommen Sie, guter Mann, setzen Sie sich an meinen Tisch, trinken Sie Wasser und ruhen Sie sich aus«, bietet er an.
Behutsam versucht er den Herrn zum Tisch zu ziehen. Plötzlich verspürt er einen fiesen Schmerz an seinem rechten Zeh, der ihm bis in den Kopf schießt.
»Lassen Sie mich gefälligst los. Was fällt Ihnen ein, mich einfach zu schubsen?«, faucht der Herr, wobei er zum zweiten Stockschlag ausholt.
Gerade noch zieht Max seinen Fuß fort, lässt den Greis los und entfernt sich, verständnislos den Kopf schüttelnd. So was Unhöfliches hab ich noch nie erlebt, empört er sich schweigend und stratzt wieder zur Apotheke.

»Sie denken wohl, Sie könnten sich bei älteren Menschen alles erlauben, sowas hab ich noch nie erlebt. Sie unhöfliches Subjekt«, pöbelt der Greis lautstark hinter ihm her.
Erschreckt bleibt er kurz stehen, als er seinen gedachten Satz hört. Wie ist das möglich, wundert er sich, wieso weiß der Herr, was ich denke? Ein leises Klingeln begleitet ihn beim Betreten der Apotheke.
»Guten Tag, liebe Frau Apothekerin, ich heiße Max und hätte gerne einen kostenlosen Hauttyptest«, äußert er sich.
»Ja, Herr Max, gerne doch. Ich bin Frau Schneider, setzen Sie sich bitte auf diesen Stuhl und schieben Sie ihren rechten Hemdsärmel hoch. Ich lege Ihnen dieses kleine Gerät auf Ihre Haut und in 30 Sekunden verrät es uns, was für einen Hauttyp Sie besitzen und wie Sie sich schützen können«, erklärt sie, wobei sie mit einem intelligenten Gerät vor seinen Augen herumfuchtelt.
Doch er achtet nicht auf die Maschine, sondern betrachtet gefesselt ihre schwarze Haut. Meine Güte, wie unvorsichtig von ihr, wirbelt ihm im Kopf herum.
»Frau Schneider, es ist ja sooo wichtig, sich rechtzeitig über seine Eigenschaften zu erkundigen und dann dementsprechend vorzubeugen. Ich kaufe alles, was Sie mir empfehlen. Zusätzlich nehme ich alle Informationsbroschüren mit«, versichert er ihr.
»Selbstverständlich, Herr Max. Sie sind sehr hellhäutig und dürfen nicht länger als fünf Minuten der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sein. Das Hautkrebsrisiko würde sich praktisch auf null senken, wenn Sie sich mit einer speziellen Sonnenschutzcreme behandeln würden. Eine After-Sun-Emulsion zur nachträglichen Regeneration empfehle ich Ihnen ebenfalls wärmstens«, erklärt sie.
»Wie erwähnt, Frau Schneider, ich kaufe es und verpacken Sie es bitte als Geschenk«, fordert er sie ängstlich auf.
»Das macht dann 47,10 Euro, Herr Max.«
»Ich lade Sie gerne zu einem Gespräch an meinem Tisch ein, Frau Schneider. Gleich hier vor Ihrer Tür in dem Café gegenüber«, erörtert er.
»Sie Schelm, ich muss doch die Kundschaft bedienen«, lehnt sie lächelnd ab.
Mit einer Papiertüte, die er hin und her schwenkt, verlässt er die Apotheke und setzt sich an seinen Tisch. Der Marzipantortenhunger ist ihm gründlich verdorben worden. Er bedauert Frau Schneiders Schicksal unendlich, da kann er doch nicht einfach seine Torte verspeisen und so tun, als sei nichts gewesen, überlegt er. Sorgfältig sortiert er die Broschüren der Größe nach und betrachtet seine Geschenke eine viertel Stunde lang. Die hübsche Verpackung erfreut ihn. Ganz langsam entfernt er das Papier, damit es nicht einreißt. Er zieht Schuhe und Strümpfe aus, nimmt die After-Regeneration-Creme und öffnet sie, um seine brennenden Zehen zu behandeln. Dieser grobe Greis Mensch hatte ihm ernsthaft wehgetan. Zur Sicherheit cremt er den Fuß noch mit dem Sonnenschutz ein. Er beobachtet die Menschen, die hektisch an ihm vorbeilaufen. Staunend stellt er fest, dass die Wenigsten die liebevolle Gestaltung des Teelädchens betrachten. Wieso interessiert sich niemand für die Gewürzerklärungen oder den Hauttyptest, fragt er sich kopfschüttelnd. Sein Blick bleibt an klaren, wachen, grünen Augen haften, die ihn beobachten. Zu diesen Augen gehören dunkelblonde Stoppelhaare eines Jungen.
»Warum cremst du dich ein? Hier scheint gar keine Sonne«, will der Bub wissen.
»Hallo junger Mann, möchtest du dich zu mir setzen und eine Sprite trinken? Ich bin Max und wie heißt du?«
»Ich bin Basti, eigentlich heiße ich Sebastian, aber so nennen mich nur meine Eltern, Oma und Opa. Alle anderen sagen Basti. Ist für mich auch besser, dann brauche ich nicht viel schreiben, weil wir einen irren langen Nachnamen haben, weißt du?«
Basti setzt sich zu ihm und ergreift das dargebotene Glas mit einem Schmunzeln.
»Nein, das ist mir nicht bekannt, doch ich meine, du machst das richtig. Also, ich creme mich ein, um mich zu schützen. Aber, hm, wo du es gerade sagst, es stimmt, hier scheint keine Sonne. Du scheinst ein kluger Kerl zu sein. Warst du schon mal im Teeladen, Basti?«
»Nö, ich bin froh….«
Eine fleischige Hand ergreift Bastis Arm und zerrt ihn vom Stuhl. Max versucht noch ihn festzuhalten, als er sich unvermittelt einer riesenhaften Matrone ausgesetzt sieht. Giftige, tötende, grünbraune Augen durchbohren ihn. Eisige Schauer durchzucken seinen Körper. Fieberhaft überlegt er, wie er Basti rettet und ob andere Passanten ihm beim Kampf beistehen.
»Fassen Sie meinen Jungen nicht an, Sie Perversling«, schreit sie.
In seinem Ohr pfeift es und ihn erfasst ein Schwindelgefühl. Er steckt den Zeigefinger in die Ohrmuschel.
»Ich habe dir schon tausend Mal verboten mit Fremden zu sprechen. Komm jetzt mit, Sebastian«, meckert sie und zieht Basti hinter sich her.

Fremde? Unsicher dreht er sich um. Wo sind die Fremden? Ich sehe keine, außer die bösen Blicke mehrerer Herumstehenden, grübelt er, während ihm eine Hitzewelle zu Kopf steigt. Schützend greift er nach einer Broschüre über kreisrunden Haarausfall und hält sie vors Gesicht. Zuerst überfliegt er lose ein Kapitel. Nach einer kurzen Zeit liest er gebannt von dem mysteriösen Krankheitsbild und vergisst komplett seine Umgebung. Intensiv setzt er sich mit der psychischen Problematik der überwiegend weiblichen Leidensgenossinnen auseinander.
»Frau Wroblinskova, setzen Sie sich jetzt ein bisschen zu mir? Ich lese gerade etwas höchst Interessantes und würde mich gerne mit Ihnen darüber unterhalten. Außerdem müssen Sie mir unbedingt erklären, wie sie es schaffen, nur eine Augenbraue so weit hochzuschieben.«
Sie wirbelt herum und lacht ihn melodisch an. Freudestrahlend grinst er zurück.
»Herr Max, Sie sind unglaublich. Leider fehlt mir die Zeit, weil mein Freund mich abholt. Wir fahren in den Urlaub nach Portugal. Vielleicht beim nächsten Mal?«, schlägt sie amüsiert vor.
»Nein, ich habe nur heute Freigang.«


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (07.12.2017)
Ein eigener Text im Grunde - kein Kolumnenbeitrag zum Thema Film & Fußball, oder?
Nichts gegen den Text als solchen, aber sowas erwarte ich hier nicht.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 07.12.2017:
Sorry, Graeculus, aber Du hast nichts geliefert - und da ist Sylvias Text 1000 Mal besser.
Den Luxus, unseren netten Gastkolumnisten auch noch Vorschriften machen zu können, den können wir uns definitv nicht leisten.
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Graeculus antwortete darauf am 07.12.2017:
Nun bleib mal auf dem Teppich, mein Lieber. Ich wollte - explizit - Sylvias Text nicht schlechtreden, bin nur (meine persönliche Meinung) gegen eine Beliebigkeit der Themen für unsere Kolumne. Und was das Liefern angeht: Wenn Du mich gefragt hast, hast Du allemal von mir einen Beitrag bekommen.
Ich habe sogar schon eine Idee, falls Du mich mal wieder fragen solltest. Eine Idee zu einem Film.
Aber für die nächste Woche hat ja bereits toltten_plag geliefert.

P.S.: Ich habe mir erlaubt, in Deiner Vorstellung seinen Namen zu korrigieren.

Antwort geändert am 07.12.2017 um 18:11 Uhr
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 08.12.2017:
Zu "Bös oder artig":

Nun, der Protagonist ist ja eine richtige Nervensäge. So aufrdringlich-unangenehme Zeitgenossen trifft man ja immer wieder, Figur gut dargestellt, finde ich.
Ob der Mensch jetzt nun auf Freigang ist oder nicht, finde ich unerheblich, auch bin ich kein Freund von Schlusspointen.
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toltten_plag äußerte darauf am 09.12.2017:
Jaaaa! Haut euch!

Es ist der, anfangs bestimmt von jedem sträflich unterschätzte, Klotz am Beine jedes Kolumnenvorhabens, dass es zu erwarten scheint, man müsse nun Woche für Woche was liefern. In Zeitungen ist das auch so. Und das kann, je nach privaten Lebensumständen, manchmal recht sauer werden. Graeculus, der gleich zwei Kolumnen jede Woche (fast jede die eine) zu beliefern trachtet, hat sich einfach zu viel aufgeladen. Früher mit Jack und Oskar bei dem Garten war das auch sicher noch einfacher. Klar also, dass er jetzt öfters mehrere Wochen nichts mehr für Fußball liefert, da ihm seine "eigene" Philosophenecke näher beim Herzen wohnt. Dieter ist immer sauer, wenn wer bei seiner Kolumne nicht mitmacht. Dabei ist die Frage völlig unbeantwortet, warum es in kV Kolumnen überhaupt zu geben hätte. Und warum jemand, der sie nicht liest, zu ihnen stoßen und auch welche zu machen hätte. Und überhaupt gibt es keine Bestandsgarantien für Kolumnen, die es jetzt Jahre gegeben hat. Ich hörte das neulich im BR einen SPD-Beobachter sprechen: "Man muss die Leute erinnern, dass es keinerlei Bestandgarantie für die SPD gibt." Und so ist das. Weder für die SPD noch für die Dieter- noch die Graeculus-Wochenpost.

Wenn ich mich nicht sehr irre gibt es - oder hat es zumindest mal gegeben hier in kV Kolumnen "ohne Thema", mehr oder weniger völlig freie, wo man alles hinstellen kann. (Und selbst diese scheinen irgendwann im Stich gelassen zu werden.) Wenn aber eine Kolumne "Film und Fußball" heißt, so verlange auch ich, dass, wenn da was kommt, es immer entweder mit Film oder mit Fußball oder mit beidem zu tun hat. Das kann auch so geschehen, dass sich jemand ans erste Mal erinnert, als er in Kino geküsst hat. (Geschichte, Anekdote.) Mit Film hat das nur mittelbar zu tun, aber es hat.

Vielleicht wird's ja besser, wenn man die Kolumne erweitert und sie bald "Film & Fußball & Handball & Golf & Videospiele" heißt.

Antwort geändert am 09.12.2017 um 14:29 Uhr
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Sylvia ergänzte dazu am 09.12.2017:
Hallo in die Runde,
die Kritik bezüglich meines Beitrages ist absolut berechtigt und nachvollziehbar. Fazit: Ich schrieb einen Beitrag, der zur Kolumne passt :) Insofern hat es auch etwas Gutes.
Lieben Gruß
Sylvia
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 09.12.2017:
"Dieter ist immer sauer, wenn wer bei seiner Kolumne nicht mitmacht."
Nein, so stark bin ich nicht emotional engagiert. Aber ich bin doch hin und wieder erschüttert über die mehr oder weniger unanständigen Antworten, die ich bekomme, wenn ich mal höflich um die Möglichkeit einer Gastkolumne nachfrage,

Außerdem hatten auch wir schon durchaus Phasen mit keinen neuen Beiträgen. Empfinde ich auch nicht als Beinbruch. Die, die darüber stänkern, gehören eben zu jenen, die sich nur unanständig äußern können.
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Graeculus meinte dazu am 09.12.2017:
Um es zusammenzufassen:
- Die Kolumne trägt den Titel "Film & Fußball", und bis zur eventuellen Änderung des Titels sollten die Beiträge sich mit diesen Themen befassen.
- Sylvia hat dies, wenn ich es recht verstehe, akzeptiert. Ihr nächster Beitrag wird dem schon Rechnung tragen.
- Ein weiterer Beitrag von toltten_plag ist bereits erstellt; aktuell gibt es also keine Notlage.
- Wenn Dieter keine Beiträge hat, bin ich gerne weiterhin bereit, welche zu schreiben - nur nicht sehr häufig, denn es stimmt schon, daß ich mit der Philosophie-Kolumne genug zu tun habe.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 11.12.2017:
In literarischen und journalistischen Fließtexten schreibt man, so ist die Konvention, Euro aus. Das Eurozeichen ist was für Rechnungen, Bilanzen etc.
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Sylvia meinte dazu am 12.12.2017:
Danke Dir, nun hab ich wieder was dazugelernt. Ich kann den Text leider nicht ändern und bitte dich, es für mich zu tun, oder funktioniert das nicht?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 12.12.2017:
Hab's geändert.
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Böse Mienen zum bösen Spiel (20.02.14)
Mit beiden Füßen auf dem Boden stehen (06.02.14)
Sheriff auf Nitro (30.01.14)
Alte Zausel (23.01.14)
Blau und Weiß und Blau (16.01.14)
Nur für Erwachsene (02.01.14)
Die Frau, die sich traut (26.12.13)
Venus im Pelz (19.12.13)
Bundesliga, Alltagsnotizen* (12.12.13)
Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu (05.12.13)
Der Uli Kohl und der Helmut Hoeneß (07.11.13)
Der Tebartz-van Elst-Kirchenkick (10.10.13)
Untere Liga (XL-Version) (19.09.13)
Die schönsten Kino-Texte bei kV (15.08.13)
Studie belegt: Fußballer dopen (08.08.13)
Wir sind Europameisterin (01.08.13)
Die Nachtigall (Ein Fußballgedicht) (25.07.13)
David Beckham (18.07.13)
Fußball-EM 2013 (11.07.13)
Über die Iren, den Fußball und Erfolge (04.07.13)
Der Wunschfilm der Woche (27.06.13)
Zwei Jahre „Film&Fußball“ (20.06.13)
Eisberg Benjamin (13.06.13)
Ein blödes Spiel, so ein Fußballspiel (06.06.13)
Zum Champions League Finale am 25. Mai 2013 (30.05.13)
Beim DFB-Pokalfinale (23.05.13)
In den Farben Gelb und Blau (16.05.13)
Champignons Liga: FC Hollywood gegen BVB Currywurst (09.05.13)
Brechend Schlecht (02.05.13)
Vom DFB-Pokal, Siegeszügen und einer Bänderdehnung (25.04.13)
Flach spielen - hoch zielen! (18.04.13)
Die Kunst des Telefonierens (11.04.13)
DaDaDa oder Metzgerfüllsel (04.04.13)
Drei Limericks (28.03.13)
Frühlingsfilme (21.03.13)
Im Angesicht des Verbrechens (14.03.13)
Facebook ist nicht mehr lol (07.03.13)
Nun sag mal einer, Frauen wüssten nichts von Fußball (28.02.13)
Die Welt als Alp und Wolkenwand (21.02.13)
Valenteam (14.02.13)
Nun geht es endlich wieder los! (07.02.13)
Heldenquatsch (31.01.13)
Harte Hunde, losgelassen (24.01.13)
Gehumpelte Filmkeinkolumne – "Alles ist doof" (17.01.13)
Über die Filmrezension an sich (10.01.13)
007 geschüttelt oder gerührt – Manchmal will man eben Helden sehen! (03.01.13)
Nicht lustig! (27.12.12)
Der Hobbit geht auf Reisen, die Welt (vielleicht) unter (20.12.12)
Ein Wintersportwochenende (13.12.12)
Volle Pulle (06.12.12)
2 Serien (29.11.12)
Und die Welt geht unter... (22.11.12)
D..ter (15.11.12)
3 Serien (08.11.12)
Die Spieler sind das Problem! (01.11.12)
Namen (25.10.12)
Mit Bolzkaracho (18.10.12)
Christine Neubauer (11.10.12)
Ein Tag, der von Metaphysik beherrscht schien (04.10.12)
(Mehr als) ein Tor mit Tim, rot nie! (27.09.12)
Ein Film (20.09.12)
Zwei Filme (13.09.12)
Drei Filme (06.09.12)
Jungfrauenfußball (30.08.12)
Zum Tod von Tony Scott (23.08.12)
Batman (16.08.12)
Dabeisein! (09.08.12)
Der Schneidige (02.08.12)
Das Imperium schlägt zurück ... (26.07.12)
Fight Club (19.07.12)
Rückblick: Die EURO vor 73 Jahren (12.07.12)
Nachlesen (05.07.12)
Deutschland vs. Holland – ein Abgesang (14.06.12)
„Für nichts auf der Welt... (07.06.12)
Film nicht „&“, sondern „vs.“ Fußball (31.05.12)
Abstiegsagonie (24.05.12)
Zu Himmelfahrt: Herthas Höllenfahrt(en) (17.05.12)
Die Verkündung (10.05.12)
Blaue Männchen gegen Warzenschwein (26.04.12)
Road To Munich – Champions League oder: Finale. (19.04.12)
Dortmund vs. München (12.04.12)
Champignon Liga: Hase vs. Igel (05.04.12)
Wiedergefundene Sehnsüchte…- Oder: Der perfekte Film (29.03.12)
Freitod - Freiheit - Freistoß (22.03.12)
Irrer Iwan – 129 Minuten (15.03.12)
Keine Kolumne (01.03.12)
Aschermittwoch war ein Feiertag (23.02.12)
Weltmeister! Und sonst noch? (09.02.12)
Kodak (02.02.12)
Śmierć miasta (26.01.12)
Viele große Spieler haben kurze Beine (12.01.12)
In Time (05.01.12)
Tatort: „Tödliche Häppchen“ (29.12.11)
Winterpause (22.12.11)
Weihnachtsgeschichten (15.12.11)
Nightmare on Mainstreet: Weihnachtsmärkte (08.12.11)
Filmfestivals - Im Allgemeinen und eines im Besonderen (01.12.11)
Was guckst du? (2) (24.11.11)
Was guckst du? (17.11.11)
Ein Leben als Daumenkino II (03.11.11)
DFB Pokal-Limerick (27.10.11)
Städte-Ranking (20.10.11)
Burnouts (13.10.11)
Comics & Filme - oder das Leben als Daumenkino (06.10.11)
King Kong! (29.09.11)
Der doppelte Lothar (15.09.11)
We are Family (08.09.11)
Sterile Käfighaltung (01.09.11)
Triumphe, Trinksport, Triebe (18.08.11)
Nachhaltige TV Erlebnisse oder: Wir sind Kirk! (11.08.11)
Kein Sommermärchen (14.07.11)
Liste meiner Lieblings-Fußballfilme: (07.07.11)
Neu: Die „Film&Fußball“-Kolumne (30.06.11)
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