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Gedanke zum Thema Ich


von Aranae

Ich warte noch einen Augenblick, ehe ich aussteige, noch immer bin ich überwältigt von dieser einen Nacht, diesem Tag. Ich war ich, konnte völlig frei sein mit euch, mich nicht verbergen und die Momente genießen. Völlig erfüllt bin ich noch, wie ich nun hier in meinem Auto sitze und gleich wieder sie werden soll, die ruhige, die da sitzt und sich anhört, wie alle anderen reden, alle anderen essen, die, die eben mit ihnen lacht, ohne wirklich dazu zu gehören, die immer in jede Gruppe passt.  Ich warte, denke an euch, die ihr noch da seid, bestimmt weiter lacht und redet, und nicht ahnt, wie ich mich nach diesen wenigen Momenten sehne, mit euch.
Unwirklich scheint es mir jetzt, dass wir dagewesen sind, gelacht haben und das plätschern des Baches mich um den Schlaf gebracht, wie eine Seifenblase, die wir lachend am Tische geblasen erscheint mir der Gedanke, dass ich vollkommen ich selbst war, denn wie eine Seifenblase ist der Moment vorüber gegangen, so bunt schillernd er auch war.
Doch ich war ich, für und dank euch..

 
 

Kommentare zu diesem Text


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (17.08.2013)
Es kann nur zu eine kollektive Glückerfahrung entstehen, wenn die Gemeinschaft eine im Einzelnen aus selbstbewussten im Wortsinne bestehende Zusammenkunft von Individuen bleiben darf, - könnte man das so sachlich und nüchtern formulieren? Selbst wenn …

Mir gefällt Deine Version bedeutend besser: Schade, dass es vorbei ist. Gut, dass es ein nächstes Mal geben wird. Und in der Zwischenzeit liest man Texte wie Deinen zur Erinnerung und Vorfreude.

Vielleicht sogar auf das legendäre „mehr“ …
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