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leichte Frühlingsgefühle

Alltagsgedicht zum Thema Liebe, lieben


von Iv0ry

Mein Kopf liegt müde
auf dem Kissen,
dass Dein Arm mir so
wohlig schmiegt,

geschützt vor bösen
wilden Träumen,
schlägt ruhig mein Herz,
es wird geliebt.

Des Morgens will ich
wieder wachen,
in Deinen Armen
wild verwühlt,
mit wirren Haaren,
blindem Lachen,
dass selbst mein Fell
vor Liebe glüht.

Und dann,
dann will ich Lieder singen,
und Blumen malen
an die Wand,
durch nasse Rosenfelder waten,
und Sterne werfen in den Sand.

Zu unsren Füssen nur die Erde,
zu unsren Köpfen nur das Licht,
in unsren Augen wortlos Blicke,
die schweigen,
weil die Seele spricht.

Nun noch einen Kuß
wie Seifenblasen,
den bunter Regenbogen
spielend bricht,

dann ruft die Zeit,
und Schmetterlinge,
und mitten frecher Blumenringe,
umfängt ein Lachen
dein Gesicht

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Veröffentlicht am 12.09.2015, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.09.2015). Textlänge: 121 Wörter; dieser Text wurde bereits 515 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.05.2020.
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