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FÜNFMAL ALLEGORISCHES BLÖDORT ( TATORT ) - TV IM SCHAFSMILIEU

Gedicht zum Thema Gewalt


von hermann8332

FÜNFMAL
ALLEGORISCHES
TATORT - TV
IM SCHAFSMILIEU

In einem
einsamen Tal

da lebten
allzumal

und langweilten
sich gar sehr

ein Schäfer
und sein Weib.

Er schor ihr
das Haar

und schlug
sie tot

nur so zum
Zeitvertreib:

Sie langweilte
sich nicht mehr.

Er dagegen sehr

und allein
noch viel mehr. 

Auf einem
einsamen Berg

da lebte einst
ein Zwerg

mit seiner Frau
der Zwergin

Nach einem
gößeren Mann

stand
dieser Frau
der Sinn

so daß sie
ins Tal ging,

wo sie den
Schäfer traf

der schor
grade ein
Schaf

und dann
schor er
die Frau

auch
zwischen
ihren Beinen.

Da fing sie an
zu weinen,

weil sie
da unten fror

und dort ihr
Haar verlor,


Und weil sie
ihn so nervte,

er sein Messer
schärfte

und ihr das
Leben nahm,

so daß sie
nicht bekam

was sie sich
ersehnte:

einen
großen Mann


In einer
einsamen
Hütte ,

tief in
des Waldes
Mitte

lebte
dereinst
ein Köhler

mit seiner
reinlichen
Frau

Sie war adrett
und sauber

und er,
der alte
Saubär

von Ruß
und Asche
schmutzig,

verwahrlost
und grau 

Deshalb
verließ
sie ihn,
um in
das Tal
zu ziehn

Sie wollte einen
sauberen Mann,
mit dem man sich
sehen lassen kann.

Da traf sie
den Schäfer,

diesen
Mehrfachtäter,

Serienmörder
und Soziopath,

der erst den
zweiten Mord

auf dem
Gewissen hat.

Der spülte
grad Schafwolle

im Bachlauf
hinterm Haus.

Und als er
die Frau sah,

zog er sie ganz
nackt aus,

schmiss sie
dann ins
Wasser,

ertränkte sie
brutal,

wie ein junges
Kätzchen

ohne viel Getue

und
irgendwelche
Mätzchen
sexistischer Art

Sie war ihm
zu apart !

Als sie
ihr Leben
dort verlor,
war sie noch
sauberer
als zuvor

Doch einen
saubereren
Mann,

statt des alten
Dreckbären,

sie nun
nie mehr
finden
kann.

In einer
großen Stadt

wo
anonym
die Einsamkeit
ihre tiefsten
Wurzeln hat

da hatte eine
junge Grüne
ihren alten
Ehegatten

sehr
nachhaltig
satt

Also
verließ sie ihn
und zog
hinaus aufs
Land ,

wo sie
eines Tages

ihre
Selbstfindung
fand

Dort begegnete
ihr der Schäfer,

der Mehrfachtäter,
Serienmörder
und Soziopath,

der bereits den
dritten Mord

seriell auf dem
Gewissen hat.

Sie schwärmte
ihm vor
von

Biokost,
Biotierhaltung,
Bioanbau,
Biounkraut-
bekämpfung
Biodünger
Biovermarktung

Da nahm er
einen großen
Trichter

und füllte ihn
mit Schafdung

verpaßte
ihr einen
Schweden-
biodrunk

bis sie
bio-pseudo-
schwanger
war

von der
Schaf-
dungbrühe

und dann
machte
er sich
die Mühe

und klettert
auf den nächsten
Baum gleich neben
dem Weidenzaun

und sprang
auf ihren
Blähbauch

der förmlich
eplodierte

wie ein
Biogastank

laut
und eruptiv

und mit
grässlichem
Gestank

Das war
nun schon
der vierte Mord

und die Mordserie
setzt sich fort

in der TV- Serie
DER TATORT

der Serie
für die Gestörten
unter Zuschauern
und Tätern,

Frauen, Opfern,
Schafen, Schäfern,

Drehbuchautoren

Facebookforen

und die
Bildungs-BLÖD,

in der immer
zum Tatort
WICHTIGES
drinsteht

und eine
schafsblöde
Kommissarin

in diesem
ganzen
Drehbuch-
irrsinn

und eine
Schafhammel-
kripo ....

Warum
ist das so ?

So brutal,
so stumpfsinnig
so langweilig,
stupid und roh ?


und so
quotenträchtig.

und nicht nur
für die Gestörten
und  für die
Verstörten

oder die
Kriminal-
behörden

Da ist etwas
sehr verdächtig !

Es muß die
Scrapieseuche
sein ...

Sie frißt sich
telechemisch
optisch in die
Gehirne ein

und erzeugt
die Schafsblödheit
nicht nur am
Samstagsabend

bei der
Tatortglotzerei

Nein , sie ist
überall dabei

im öffentlich
rechtlichen
Scrapie-
fernsehen,

wo 30 !! 
Kriminalserien
in die Schafshirne
eingehen..

Post Scriptum
Schauplatzwechsel
Film ab !

Genauso blöd !
Genauso dumm !

aber saumäßig

schäfermäßig

scrapiemäßig,

irgendwie
verplaquet
und bräsig :

Mitten im
Großstadtgewühl
verlor eine Frau
ihr Sexgefühl
und wurde frigid

Nur noch
die Lust
in ihr erblüht
bei Schäfer-
stündchen
mit einer Frau

Alles andere
bleibt lau !

Als
frisch-
gebackene
Lesbe

fand sie eine
Dildo-Stech-
Wespe,

mit der sie es
sehr gerne trieb

Und diese
nette Partnerin

hatte ihre
Freundin lieb

Das Glück
war ihnen
nicht gewogen.

Die Stechwespe
wurde betrogen

und beim letzten
Schäferstündchen
rammte sie ihr
den Sporn ,

diesen
Dildodorn

durch
die Vagina

auf die
andere
Seite,

so
daß er dort
raussah

Dem Schäfer
konnte man
diesen Mord

beim besten
Willen

nicht anlasten,
obwohl die
Umstände
zu ihm paßten

und auch sein
einschlägiges
Profil:

Das wär
des Guten
doch zu viel,

Man konnte ihn
nicht belangen

Die taffe
Kripoziege

mußte
die Ermittlungen
wieder neu
anfangen

auf dass man
den Täter_ in
kriege

Sonst macht
der TATORT
keinen Sinn

Man sieht,
es gibt auch
Schäferinnen,

die
mordsmäßig
zur Sache
gehen,

als kleine
Schäferin
beginnen

und dann
morden,
wie von
Sinnen 

und
als Serien
mörderin
enden:

So kann
sich das Blatt
schnell wenden

So können
sich auch
im TATORT
die Drehbuch-
blätter wenden ....

zigtausendemal

als serielle Qual.

Wann
in  Gottes Namen
und seines Sohns
des guten Schäfers

wird diese
Scrapiescheiße
enden ?

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