Morgens um halb sechs

Gedicht

von  Janna



Bisweilen, wenn mich Schlaf umfängt,

schwebt mir wie watteweicher Flaum

dein Bildnis in den alten Traum.

Für köstliche Minuten senkt


die Wahrheit ihre schweren Lider

und löst behutsam jenes Mieder,

aus dem verdrängtes Fühlen quillt;

ein Urbedürfnis wird -

Der Wecker schrillt.



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