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Grotesk-Zeitkritisches Drama
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Unser Buchtipp:
Individuum und Gesellschaft. Gustav Landauers sozialistischer Anarchismus.
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Politisches Gedicht zum Thema Schönheit/ Schönes


von Schwarzlicht

Wofür lohnt es sich zu warten,
wo doch nichts bleibt, wie es ist
Wozu gibst du verdeckte Karten
wo alles doch schon fertig ist?

Du liebst das Spiel des Spieles wegen
und wenig Wasser macht dich naß
Du schaust ins Licht und stehst im Regen
nur dumme Menschen haben Spaß

Ich frage mich, ob die Toten lachen,
die sich tot lachten und lachend brachen
Was soll schon sein, wenn einfach nichts ist
Was geht's mich an, ich bin nicht hier
Und die, die gar vom Leben sprechen,
einmal im Kreis gehen, Junior zu rächen
sind toter als jegliche Stimmung in mir

Ich gab euch all das was ihr habt
doch ständig, müßt ihr selbst erschaffen
ich formte all das was ihr seid
doch nie werdet ihr dieses Feuer entfachen
Es frißt, es wächst, es konsumiert
und wie es nach dem Wasser giert.

Und viele sehen viel Bedeutung
und Nichts hat plötzlich einen Sinn
Was fühlst du so gern. Was willst du erleben?
Konstrukt einer Welt in der alle streben
sich eifrig plagend dem Sein zu ergeben
Was bleibt mir zu tun, das ist der Beginn
unaufhaltsamer Freuden, ich seh nicht mehr hin.

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