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zum Steckbrief von Heor Heor


Status Autor, angemeldet seit 30.12.2010. Heor ist zur Zeit offline offline; zuletzt online am 03.04.2019, 11:16. Letzte Veröffentlichung am 03.04.2019. Kontaktmöglichkeiten Kontaktmöglichkeiten: e-mail Kontaktformular Gästebuch - Mehr über Heor erfährst Du in seinem Steckbrief.
Diese Seite: www.keinVerlag.de/heor.kv
Heor wurde 1936 geboren. Er ist von Beruf Diplomjournalist und z.Zt. tätig als Rentner. Heor kommt aus Brandenburg (Deutschland). Seine Muttersprache ist Deutsch.

    Über sich selbst schreibt Heor:
Als einstiger Reporter und Redakteur bei der DDR-Wochenzeitung "Volksarmee" veröffentlichte ich im Engelsdorfer Verlag 2010 meinen biografischen Roman "In die Stille gerettet". (Siehe auch mein zweiter Text dazu plus Leseproben. Um Euch mal einzustimmen, möchte ich an dieser Stelle Euch eine Bemerkung einer Lektorin (Verlag Haag+Herchen GmbH) aus Hanau zu diesem Buch nicht vorenthalten:
Da ich immer erst den Text anschaue … , konnte ich ganz entspannt lesen und mich freuen – über die wunderschöne Liebesgeschichte zweier Menschen, die harte Zeiten erlebt haben und doch im Herzinneren stets beieinander waren und sind.
Das Buch ist schön aufgebaut. Natürlich chronologisch, ich meine aber inhaltlich. Es besteht im Grund aus zahlreichen Mosaiksteinchen des Lebens, die wie eine Loseblattsammlung beginnt und dann nach und nach zu einem dichten Lebensteppich zusammenwächst unter einem Grundthema – Liebe.

Erinnerung … , es sind die kleinen Momente, … die unser Erleben prägen, … In Ihrem Fall ist das Cleo, grad heraus, unverblümt, herzlich und konstant, wissend und mutig und Sie, Lehrling, NVA-Offizier, Journalist, dann die Arbeit beim Fernsehen und die zweite Karriere, Schreiben, Malen, Auswandern.
Es sind kleine Spotlights, die den Weg zurück beleuchten, angefangen bei den Erinnerungen der jungen Mutter Tamara, die ihre Zukunft träumt und sie doch nie finden wird, anders als ihr Sohn, der sofort weiß – die ist es.
… Die Momente des Mauerfalls aus dieser Sicht sind sehr interessant, zumal es im ehemaligen „Westen“ bis heute nicht wirklich klar ist, was das für ehemalige Ostler bedeutet hat – die Tochter flüchtet, der Vater muss Rede und Antwort stehen in einem System, das es nicht mehr gibt, in dem aber alle aufgewachsen sind, das für alle als „wahr“ galt – eine ausgesprochen schwierige Situation.
Das Leben in Schweden bringt wieder Ordnung innen und außen, Ruhe und Gemeinschaft und das, was wirklich wichtig ist – menschliche Nähe, Gespräche und Zweisamkeit, die Natur und die enge Verbundenheit innerhalb der Familie, auch das sehr auffallend im Gegensatz zu so vielen Berichten der gleichen Zeitepoche aus „Westsicht“, in denen es überwiegend um Egoismus und Trennung geht und um die Frage, wer wen wie ausnimmt.
… Starke Frauen begleiten Ihren Lebensweg, das hat mich sehr beeindruckt.
Sie fragten, … ob manches nicht zu privat ist - … Es ist eher berührend und zauberhaft und von daher kostbar, nicht nur für Sie als Paar, sondern auch für den Leser, der sich so etwas wie Ihre Ehe natürlich auch wünscht (und hoffentlich lebt). … Es ist ein Herzenstext, …
Christine Krokauer, Lektorat

Harry Popow
Heor hat bei uns bereits 58 Texte veröffentlicht. In seinen Texten aus 7 verschiedenen Genres (u.a. Rezensionen (40), Satiren (3), Essays (2), Dokumentationen (2) und Romane (1)) beschäftigt er sich mit den Themen Politik (9), Biographisches/ Personen (4), Buch/ Lesen (2), Medien (2) und Krieg/Krieger (2) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen.

Möchtest Du wissen, was Heor gerne liest? Dann schau doch mal in seine Favoriten oder in die Liste seiner Lieblingsbücher!
Meinungen anderer Autoren zu Heor und seinen Texten:
  • Dieter Wal schrieb am 28.09.2016: " kV erheblich bereichernde Rezensionen und die bemerkenswerte Buchvorstellung seiner Autobiographie. Kommentaraktivitäten bringen Leser!"
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Der letzte Gast war Omnahmashivaya (30.11.)
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Die CLEO-IKONE
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