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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 30. April
Bisher 130x aufgerufen


Mein kv - 11. Intermezzo III


762. Kolumne


Hier nenne ich einige Ungesehene: Vaga (Monika Brandenstein), Jaccolo alias Carmina alias Karin Maier, Frank Zosel und W-M (Werner Weimar-Mazur).
Es sind nicht alle, die mich beeindruckten, einige waren nicht lange auf kv, und doch kam es zu intensiveren Korrespondenzen per Mail oder PN (persönliche Nachricht im kv-internen Netz), teils auch in den Foren. Etwa: Bettina Brunstein alias Tina. Im Laufe der letzten 14 Jahre ist da viel zusammengekommen, man darf die Foren nicht unterschätzen, in denen es zum Gedankenaustausch kam.

Mit Vaga eint mich ein besonderes Band – es sind die Schlangegeschichten, die wir uns gegenseitig schrieben, manchmal wie ein Ping-Pong-Match, ohne fiese Schmetterbälle, wohl aber angeschnittene Bälle ... Manchmal legte ich eine Schlangegeschichte vor, Vaga griff sie auf, parodierte sie; manchmal entwickelte sich in der Parodie der Parodie sogar eine ernste Schlangegeschichte. Da neckte sie mich und ich sie, ohne zu einem oberflächlichen Flirt zu werden, und doch war es nicht selten etwas mehr als nur eine Liebeserklärung an die Poesie ... Ich will mal schauen, ob ich noch etwas davon finde. Hier ist so ein signifikanter Kommentar-Thead zu einem Gedicht von Vaga:

ritualisiert.

Tagebuch
von Vaga.

jetzt gehen sie wieder
und hämmern ihr flaches gewissen
mit schweren schritten
in grauen asphalt

tragen gestalten
auf hohen wagen
kasteien die schultern
zu wundigen malen

im rhythmus des volkes
das klatscht und schreit
und gnade erfleht
tritt stockenden blutes
was da floss dereinst
zurück in den kauernden vorbehalt
- - -

Bergmann: Ein politisch Lied - pfui! ein garstig Lied! (Faust I)
Ich bin überrascht, das Thema kommt in der ernsteren Lyrik hier so selten vor ... Die erste Strophe finde ich am besten! Aber insgesamt gefällt mir die Sprache gut, und der Vorbehalt reimt sich zuletzt noch auf den Asphalt, das Echo ...................... knallt ...
Vaga: Ich habe diese Verse heiß geschmiedet - und am Ende reimte sich da was zusammen! Danke für deinen Komm.
Bergmann: heiß geschmiedet ..., oh ... irritierend ...
Vaga: Diese Thematik entzündete mich so sehr, dass ich anstatt ‚mich medikamentös mit Antibiotika zu behandeln‘, Verse aus meinen Adern ließ. So war dieses ‚heiße Eisen‘ gemeint.
Bergmann: entzündete ... jetzt fehlt nur noch eine Lunte ... ;-)
Vaga: Möchtest du, dass ich ‚verbrenne‘?
Bergmann: Explosion genügt mir.
Vaga: Ich bezweifle, dass ich dem Anspruch gerecht werden kann. Doch habe ich mit meinen Zweifeln schon die schönsten Erfahrungen gemacht - nämlich dann - wenn ich sie mir selbst widerlegte. So bleibt Hoffnung: für und gegen alles, was möglichst surreal realisierbar ist.
Bergmann: Gut. Implosion ist auch eine Möglichkeit, also so ein umgekehrter Urknall, aus dem dann wieder was wird ... Es gibt nicht nichts. Schau dir einfach zu bei der Erschaffung deines Universums.
Vaga meinte dazu am 01.04.2007: Dann wäre ich die Göttin meiner Welt. Der Gedanke gefällt mir außerordentlich!
Bergmann: Von mir aus. Aber ich werde dich nicht anbeten.
Vaga: Das wäre dann wohl wirklich Blasphemie. Und: Soweit ich mich erinnere, müssen Götter keine Götter anbeten.
Bergmann: Da hast du natürlich recht. Aber: Aus Liebe zu dir kann ich mich in Menschengestalt verwandeln, bin Mensch und Übermensch, Gott und Übergott zugleich.
Vaga: Als Göttin darf ich mir wünschen, in welcher Gestalt du dich mir näherst: Ich hätte dich gerne als schwarzen Schwan - und natürlich als Untergott. Über mir zu stehen wäre für dich und für mich äußerst langweiliCH.
Bergmann: D‘accord. Mein Kollege Jupiter hat die Stellung auch schon mal in Weiß ausprobiert, aber er sang dabei noch nicht Wagner, da habe ich mehr zu bieten.
Vaga: In Weiß war alles schon einmal da - ja - in Schwarz bekommt die "Variante" einen noch erotischeren Touch! Ich muss mich jetzt leider wieder meiner irdischen ‚Arbeit‘ zuwenden. Nichtsdestotrotz werfe ich jederzeit, wenn ich will, mein göttliches Auge auf dich.
Baldachin: Feinstes Theater: ein hochwertiger Text, und nach der Vorstellung ein espritvoller Dialog der 68er-Humanisten. Beifall aus der letzten Reihe vom Herrn im geborgten Anzug. [2007]

Vaga: Lese gerade den Kommentarstrang noch einmal, und er amüsiert mich erneut. Fast fünf Jahre ist das jetzt her!!
Bergmann: Ja, da warst du in Hochform. Ich sehe, wie ich weiter gereift bin seit dieser Zeit, in der ich quasi noch meine Unschuld hatte. Ich staune über mich und sehe zugleich, dass mein Verhältnis zu dir dem Goethes gegenüber der Frau von Stein ähnelte. Du wirst es anders sehen und behaupten, du seist keine Frau von Stein. Ja, das ist wahr, du bist aus anderem Holz geschnitzt, und so ist es gut. [2012]

Und hier eine Vagaschlangegeschichte:

Sinnfrage
Die zarte Zeichenschrift ist eine Augenweide, deren Deutung stillt einstweilen unser sinnliches Begehren. Was tun, sagt Schlange, wenn wir wieder nicht den Sinn des Seins verstünden und den letzten Hoffnungsschimmer daraufhin verlören? – Gute Frage, liebe Schlange, deine Worte, jambisch exzellent geschrieben, tanzen durch den Raum der Logik wie Musik in einer Fuge oder Passacaglia! Müssen wir im Stockwerk überm letzten Stockwerk immer noch verstehen wollen, was wir sowieso nicht wissen können? Selbst die Götter blieben blind, der Übermensch weiß auch nichts. Doch ist die Liebe, die sogar den Himmel überragt und uns verbindet bis in alle Ewigkeit und weiter noch als jede potenzierte Transzendenz, nicht das höchste Wissen und Begreifen? Wer liebt, begreift die Welt und fügt sich in sie ein wie in das Paradies, das wir mit unsrer Liebe uns erbauen wie en Nest! So lass uns singen, liebste Vagaschlange, jenes Hohelied der gegenseitigen Erkenntnisgabe! Ich fühls, wie mich dein Schlangenleib umarmt und mir die Luft nimmt ohne jedes Gift, wie du mich ganz verwandelst in der Nähe des galanten Todes ... ach, da stockt das Blut im Hirn, es brandet auf der Rausch, der mich beim Schreiben dieser Zeilen schon betäubt ... und ich verstumme –

Jaccolo hielten wir lange für einen männlichen Autor, der umwerfende bayerische (bairische) Verse schrieb, bis sich Jaccolo als Carmina entpuppte: eine weibliche Autorin aus Bayern. Sie gab dann einen Band mit ihren bairischen Gedichten heraus, für den ich ein Nachwort schrieb.
In meinem Büchlein „Bildschirmgedichte“, in dem ich eine ganze Reihe von kv-Autoren vorstellte, finden sich einige Gedichte von Jaccolo. Hier wenigstens ein Beispiel:

regnbognforelln

de oan sagn
des
de andern sagn
des andere

de oan ham recht
de andern s große wort

s geht
durch mi durch
wia vo oam ufer
zum andern

manchmoi bleibt wos hänga

de forelln wissn s

Karin Maiers Mundartgedichte sind Gedankengedichte – die Hauptthemen sind Erkenntnis, Selbsterkenntnis, insgesamt: Skepsis gegenüber der Kultur und daher Sehnsucht nach einer einfacheren Harmonie, für die die Natur als Bild (weniger sie selbst im eigentlichen Sinn) steht.
Noch nie war mir das Bayerische derart sympathisch wie in solchen Gedichten. Welch eine starke Sprache und sensibel zugleich. Bei Karl Valentin ist mir das Bayerische nicht so nah gekommen. Und auch die besten bayerischen Kabarettisten von heute schaffen nicht diese Dichte und die wunderbare Aufhebung des Derben, das jedem Dialekt innewohnt. Karin Maiers Mundartgedichte entwickeln eine unglaubliche Zartheit und Leichtigkeit, ohne an Tiefe zu verlieren. Dem Dialekt verdankt sich die Kraft und die Bildprägnanz nicht allein, es liegt vielleicht tatsächlich auch daran, dass die Dichterin im Bayerischen von innen heraus das Wesentliche so leicht sagen kann, dass es zugleich auf engstem Raum Tiefe gewinnt.

managarm (Frank Zosel) ist ein Autor, mit dem mich eine Autorin verbindet, die wir beide kannten: Anna Romas. Er kannte sie schon länger als ich. Ich lernte Anna Romas um das Jahr 2005 im Forum Literatur Ludwigsburg kennen, als sie schon gezeichnet war von ihrer Krebskrankheit, an der sie wenig später starb. Als ich einen Text über sie auf kv brachte, trafen sich managarm und ich, zwei Freunde der Autorin – und wir schrieben uns Briefe. Frank schickte mir eine Reihe von Gedichten, die er von Anna Romas hatte. Er zog bald aus Süddeutschland in die Eifel, und fast hätten wir uns dort getroffen.

Werner Weimar-Mazur ist schon lange Autor in der Bonner Literaturzeitschrift „Dichtungsring“, für die ich einige seiner Gedichte empfahl. Auch für ihn schrieb ich einmal ein Nachwort für einen seiner ersten Lyrikbände. Ich vermittelte ihm einen versierten Lektor, den Lyriker Holger Benkel in Schönebeck, mit dem er eine intensive Korrespondenz pflegt, wie ich auch. Werner war schon einmal beinahe zu einer Lesung in Bonn verpflichtet, das zerschlug sich leider.
Ich schätze seine Gedichte sehr. Da Werner die Neigung hat, gern Tiere in seinen Gedichten auftreten zu lassen – als metaphorische oder atmosphärische Farbe in seinen Versen -, habe ich mich mit diesem Aspekt einmal besonders befasst und schrieb einen kleinen Essay darüber unter dem Titel „Falter und Fische - Werner Weimar-Mazurs Gedichte – ein poetischer Zoo“:

Meine Analyse der letzten 38 auf kv veröffentlichten Gedichte des von mir sehr geschätzten Lyrikers W-M (Werner Weimar-Mazur) kommt zu den erstaunlichen Ergebnissen, die ich schon seit geraumer Zeit erahnte:
Ich sichtete eine geradezu fabelhafte Versammlung großer Teile der Tiergesellschaft auf einer Art Arche Noah unserer Zeit – in Werners Versen!
Die Tiere, die er in seine Gedichte aufnimmt, haben die Funktion, Bilder zu sein für eine bestimmte Atmosphäre, für Stimmungen, es sind Fabeltiere en miniature, adjektivische Kleinmythen sozusagen. Sie sind das Geheimnis eines Stils, der sich schon seit langer Zeit mit Erfolg behauptet, auch in den Print-Werken des Autors.
Die Intensität liebevoll-animalischer Kurzmetaphern ist einzigartig in der deutschen Lyrik-Savanne oder in den west- und mitteleuropäischen Biotopen der Poesie.
Ich will das attributive Getier nicht streng systematisieren, aber ein klein wenig kommentieren.
Fische und Fliegende Tiere (Vögel und Falter) kommen am häufigsten vor – Lebewesen unter Wasser und über Wasser. Unterbewusstsein und Gedankenflug. Der Mittelbau – Kriechtiere, Wirbeltiere, Säugetiere – ist auch stark vertreten.
Die Fische kommen als allgemeine Gattungsbezeichnung 10 mal vor, speziell noch als Hering, Lungenfisch, Schmetterlingsrochen, Waran, Wal (dazu kommen noch Qualle, Koralle, Algen und Schwämme, Muschel).
Wesentlich beeindruckender ist die Vielfalt der fliegenden Weimar-Mazur-Tiere, insbesondere die Großgruppe der Falter. Hier haben wir 4 mal unspezifizierte Falter, Delfinfalter, Aurorafalter (2 mal), Schillerfalter (4 mal), Zitronenfalter, Apollofalter, Adonisfalter und Azurfalter (Mazurfalter ... ?). Und Graugänse (2 mal), Falken (2 mal), Eulen (2 mal), Vögel allgemein (4 mal), Hautflügler (2 mal), Sing-Schwäne (4 mal), Papiervögel, Schwarzstörche, Lerchen, Albatrosse (2 mal), Uhu, Tauben, Raben, Mauersegler, Kranich, Silberreiher, Hühner, Kolibri, Frostfliegen, Krähen, Enten, Insekten, Sturmmöwen, Lachmöwen, Stare und Schmetterlinge. Der Bezirk der Luft und der Höhenflüge überwiegt die lebendige Unterwasserwelt bei weitem. Das Reich der Ideen dominiert also.
Wie steht es ums Irdische, die Erdhaftung? Hier finden wir Tiere und Tierchen allgemein (4 mal), den Wolf, Hamster, Fuchs, Dachs, Waschbär, Schweine, Jaguar, die Wasserschlange (2 mal), Luchs und Luchsin (3 mal), den Berglöwen, die Hauskatze, Pferd und Holzpferd (okay, letzteres ist eine hybride Metapher), den Leoparden und die Schneeleopardin, Geißlein, Rehe, das Raubtier, Bären, Panther und Schaf. Und hinzu gesellen sich noch Weichtiere, Echsen und die Gottesanbeterin.
Viele dieser irdenen Tiere haben viel Kraft, sind schnell und gefährlich.
Alles in allem ist das eine reiche Palette von Attributen, derer sich die Gedichte zur Ausstattung des lyrischen Ichs bedienen.
Ich habe gerechnet: In 38 Gedichten tauchen auf oder fliegen und laufen vorüber 76 verschiedene Tiere, das sind 2 pro Gedicht. Wenn ich die Mehrfachnennungen berücksichtige, komme ich auf ungefähr 3 Tiere pro Gedicht.
Dem stehen nur relativ wenige Pflanzen gegenüber – das leuchtet ein, denn Pflanzen repräsentieren eher passive Eigenschaften: Rotdorn, Ahorn, Birken, Gras, Beeren, Blaubeeren, Nüsse, Mandeln, Dolden, Papyrus, Maulbeerbäume, Seetang, Rosen, Ginster, Mohn, Blumen und Oliven.
Natürlich habe ich hier nur einen Aspekt der Gedichte untersucht – die tierischen Wortfelder. An anderer Stelle habe ich Werner Weimar-Mazurs Lyrik ganzheitlicher betrachtet. Aber der hier analysierte Bereich der Metaphorik ist eine aufschlussreiche Ergänzung. Weimar-Mazurs Lyrik verwandelt die Technik der Äsopschen Fabelschreiber in moderne Art – sie wird nun leichter, atmosphärischer, ist den Clichés der Tiere nicht so verhaftet, sie löst sich also von festen Bedeutungen und in der Mixtur mit Tierarten, die bisher nicht als fabeltauglich galten, gewinnt das lyrische Fabulieren neue Bedeutungen. Weimar-Mazur geht spielerisch um mit seinem poetischen Zoo, er generiert das Prinzip Chamäleon für die Poesie. Wie gesagt, das fand ich bisher noch bei keinem Lyriker – diese neue Technik ist nützlich und sehr wirksam und sie verbündet uralte Tradition mit unserer Gegenwart. [2015]


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


drmdswrt
Kommentar von drmdswrt (30.04.2021)
Danke für das Erinnern an Karin! Ihre Gedichte sind wirklich erstklassig. Leider habe ich es immer versäumt, ihr Buch zu kaufen und jetzt ist es nicht mehr erhältlich.
Hast du noch Kontakt zu ihr? Ich würde gerne wieder etwas von ihr lesen.
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Vaga meinte dazu am 05.05.2021:
@drmdswrt - Zu sehen (aber auch in Kommentar(sträng)en zu lesen) gibt es von Karin u. a. hier etwas: https://www.kunstnet.de/jaccolo
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drmdswrt antwortete darauf am 05.05.2021:
Danke dir. Da habe ich tatsächlich schon geschaut. Zumindest schön, dass in der Zeit etliche Bilder entstanden sind.
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Vaga
Kommentar von Vaga (05.05.2021)
Danke dir, lieber Uli, für deinen Rückblick u.a. auf mich als eine unter den 'Ungesehenen', aber dennoch auch als eine von dir 'Ge- bzw. Bemerkte'.

Ja, ich denke gerne an unsere uns gegenseitig häufig inspirierenden 'Aus- und zuweilen auch schlagfertigen Abtäusche' zurück. Oftmals kamen dabei Kommentarstränge zustande, die mich nicht selten schmunzeln ließen. Aber manchmal auch überraschend 'ernsthafte' und (mich) geistig anspornende Dialoge.

Herzliche Grüße - (Vaga-)Monika
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Salz und Zucker (28.07.17)
Auf der Lebenspyramide (21.07.17)
Tinnitus (14.07.17)
impressis verbis (07.07.17)
Komische Elegie (30.06.17)
Corriger la fortune (23.06.17)
Teile und herrsche! (16.06.17)
Hermetischer Zirkel (09.06.17)
Vice versa (02.06.17)
Gute Nacht, gute Nacht (26.05.17)
Verspielt (19.05.17)
100 soucis (12.05.17)
L.H.O.O.Q. (05.05.17)
In dubio pro dubio (28.04.17)
Aufgabe des Gepäcks (21.04.17)
Sunt pueri pueri ... (14.04.17)
Do ut des (07.04.17)
Alles oder nichts (31.03.17)
Bücherprostitution (24.03.17)
Schizorealphrenie (17.03.17)
Echt gefälscht (10.03.17)
Das Angebot der Nachfrage (03.03.17)
post scriptum (24.02.17)
Sophisticated (17.02.17)
Le quattro stagioni (10.02.17)
In der Galerie (03.02.17)
Schlussverkauf (27.01.17)
Selbstinventur (20.01.17)
Carpe noctem (13.01.17)
Göttliche Komödie (06.01.17)
Comédie humaine (30.12.16)
Aus Arthurs Tagebuch (23.12.16)
Der Glanz der Kloake (16.12.16)
Mein lieber junger Freund (09.12.16)
Schwarz auf Schwarz und Weiß auf Weiß (02.12.16)
Solipsismus (25.11.16)
Persona grata (18.11.16)
Wenn Gott tot ist (11.11.16)
Nachsicht (04.11.16)
Einbildung (28.10.16)
Wibeau II. und das Klausner-Schiff (21.10.16)
Sum ergo cogito sim (14.10.16)
John Bock: Spielzeit (07.10.16)
Abrechnung mit Brecht (30.09.16)
Erinnernde Verse - Marlies Schmidl. Lyrik (51) (23.09.16)
On verra (16.09.16)
Poetischer Imperativ (09.09.16)
ZAUBERPARK oder SALZBAUM? (02.09.16)
Dolli & Molli - Hommage an Tom & Jerry (26.08.16)
Das Auge der Welt - Hommage an Pratchett (19.08.16)
Diktat in der Oberstufe (12.08.16)
Seins Sinn (05.08.16)
wortmaler (29.07.16)
Zwischen Bonn und Bejing - Wolfgang Kubin. Lyrik (50) (22.07.16)
Lohengrin (von Peter Braun) (15.07.16)
Memento mori unterm chinesischen Mond (08.07.16)
Lessing und die dramatische Einheit (01.07.16)
Treibhaus unterm Himmel (Clara Viebig) (24.06.16)
Ophelia sum ergo cogito (Heiner Müller, Hamletmaschine) (17.06.16)
Kritische Pirouetten (Carl Einstein: Bebuquin) (10.06.16)
Die Kunst und das Leben (03.06.16)
Politisch Lied (27.05.16)
Elegie (20.05.16)
Hellenthal (13.05.16)
Ovid - für Lothar Schüssler (loslosch) (06.05.16)
Endlich entdeckt: unangepasste - Lyrik (49) (29.04.16)
El tango es ... (22.04.16)
... der Horizont kippt: Cantalurp (Julia Trompeter) - Lyrik (48) (15.04.16)
Tod in Venedig. Ein Beitrag zur Kunsttheorie (08.04.16)
Einschlafgeschichten (01.04.16)
Julia Trompeter (Cantalurp) (25.03.16)
Was ich nicht glaube (18.03.16)
Eine vorgestrige Lesung (11.03.16)
Was ich nicht bin (04.03.16)
Über den Konjunktiv (26.02.16)
Wo die Ballade anfängt und aufhört, ... (19.02.16)
Höhenlinien (12.02.16)
Avanti! (05.02.16)
Ecce Eco! (29.01.16)
Robert Schaus (1939-2015) (Lyrik 47) (22.01.16)
Über Schatten und Nebel - Ines Hagemeyer (Lyrik 46) (15.01.16)
Tresenkraft und Kiezkauz - ein Nekrolog? - Florian Günther (Lyrik 45) (08.01.16)
Pflotsch! - Prosa (33) (01.01.16)
Reise(e)nde - Karin Posth (Lyrik 44) (25.12.15)
Politische Cartoons in der Mao-Zeit (18.12.15)
Zu Heidegger (11.12.15)
Spieltrieb = Triebspiel ? (04.12.15)
Tempora mutantur et nos in illis mutamur (27.11.15)
Maranatha. Ein Besuch bei Peter Bares (20.11.15)
Matrizen und Matratzen der Design-Welt (13.11.15)
Der Bücherschrank in der Poppelsdorfer Allee (06.11.15)
Poetry-Polis (30.10.15)
Verteidigung des Irren (23.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (8) (16.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (7) (09.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (6) (02.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (5) (25.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (4) (18.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (3) (11.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (2) (04.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (1) (28.08.15)
Mao Zedong – Der Lange Marsch und die Lyrik (21.08.15)
vita brevis ars longa (14.08.15)
Daxue und Zhongyong – Die Große Lehre, Maß und Mitte (07.08.15)
Ich stehe voll hinter mir. Ein paar Ausreißer (31.07.15)
Modismen der Theater- und Opernregie (24.07.15)
Gib mir einen Angelpunkt außerhalb der Welt! (17.07.15)
Alexis Zorbas ad infinitum? (10.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (2/2) (03.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (1/2) (26.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (11/11) (19.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (10/11) (12.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (9/11) (05.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (8/11) (29.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (7/11) (22.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (6/11) (15.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (5/11) (08.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (4/11) (01.05.15)
Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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