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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 10. August
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No sports!


Sportliche Gedanken

Natürlich ist Sport auch ein literarisches Thema. Aber woran liegt es, dass es offenbar wenige wirklich starke Dichtungen mit Sport als primärem Aspekt gibt?

Auffällig ist, dass ernste Sport-Lyrik überhaupt nicht existiert (mir fallen die absurden und spielerischen Sportgedichte Ringelnatz’ ein, in denen Sport zwar als äußerliches Phänomen primär steht, aber verulkt wird oder als Instrument dient, um menschliche Eigenarten oder Seelenzustände zu karikieren - dabei ist das Mittel selber schon komisch).

Ein Sport-Drama kenne ich nicht (Jellineks Sportstück benutzt Sport sexual-metaphorisch; allerdings muss dieser Aspekt auch gelten).
Ich kann mir erotische Sport-Literatur (oder Literatur mit Sport) gut vorstellen, auf der Bühne nur als Farce; ernster im Film, der das Komische schneiden kann.

Andererseits steht die Schönheit eines sportlichen Körpers sehr leicht auf der Kippe zum Komischen oder gerät leicht in die Zone politischer Peinlichkeit - das zeigt auch die jahrzehntelange Diskussion um den Bildhauer Arno Breker. Die in der Zeit des europäischen Faschismus entstandenen Körperskulpturen, eine Mésalliance des athletischen Ideals der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und der griechischen Klassik, sind einerseits in den Kontext totalitärer und kriegerischer Denkweisen eingebunden, andererseits Idole eines Körperkults, der die Äußerlichkeit, die messbare Schönheit, die Pose zum Inhalt macht und die Einheit von Körper, Geist und Seele oder Form und Inhalt nur behauptet, aber nicht einlöst.

Sport-Philosophie, auch wenn sie den ästhetischen Aspekt, was sie leicht kann und gern tut, vernachlässigt und sich auf den biologistischen Aspekt beschränkt, Trainings- und Leistungslehre zu sein, hat es schwer wirklich ernst genommen zu werden.
Messzahlen stören sowohl das Ideal der schönen Bewegung als auch die Übereinstimmung von Geist und Körper; es steckt der anglo-amerikanische Glaube dahinter, alles sei trainierbar und machbar; diese derzeit herrschende Sportphilosophie, die von den jeweils imperialen Mächten seit dem Ende des 19. Jahrhunderts erzeugt wird, hat sich inzwischen wie eine Mode in der ganzen Welt ausgebreitet - eine billige, für jeden leicht zu verstehende und scheinbar harmlose Ideologie, sich ein glückliches Leben vorzumachen. Der Leichtathlet Dieter Baumann („Laufen ist mein Leben“) ist die entsetzlichste Karikatur solch eines Irrtums. Es fehlt ihm die Grazie und Schönheit der Bewegung nach dem Vorbild der griechischen Klassik, ihm fehlt jede Spur von Erotik, und der Geist seiner Sport-Philosophie, die er mit Hilfe eines Journalisten in einem Buch mit eitel demonstrierter Bescheidenheit offenbart, liegt in seiner unerträglichen Seichtigkeit blank vor uns.

Sport hat etwas Zauberbergiges an sich. Er ist eine künstliche Welt, eine immer grotesker werdende Kultursphäre, der das Wahre fehlt, die das Authentische nur behauptet. Diese Kultursphäre ist eine Tatsache. Mir fällt auf, dass Sportler als Helden, die sich auch in anderen Kulturtravestien wie z. B. in der Pop- und Rock-’Szene’ finden, verklärt werden, insbesondere von dem Typ Realist, der in der positivistisch messbaren Welt seiner Kultur endlich Realität und Halt findet. Da wird dem Sport geradezu etwas Quasireligiöses zugemutet.

Je mehr ich über den Sport als literarisches Thema nachdenke, umso mehr erkenne ich: Sport taugt nur sekundär als Thema, er hat es leichter als Kulisse. Der Sportler wird das Groteske nicht los, er kann tun, was er will - seine Anstrengungen werden, in allen Sportarten, immer als Anstrengung sichtbar. Der Prosa des Ultra-Läufers Günter Herburger merkt man die Anstrengung an, das Triviale zu transzendieren, das die sportlichen Gefühle beherrscht.

Sportler messen, weil sie Beweise ihrer privaten und öffentlichen Siege brauchen, und genau das treibt jeden Sportler und jede sportliche Bewegung über die Grenze des Schönen und Wahren, verzerrt und zieht ihre Arbeit, die immer zu angestrengt und künstlich, zu selbstbezogen und zugleich angepasst wirkt, ins Lächerliche und lässt nur untergeordnete literarische Funktionen zu: Sport als Groteske, als Karikatur, als Satire, als Bild des Absurden, als Tatort kriminalästhetischer Handlungen, als Sphäre der Oberflächen-Erotik - Sport bleibt als literarischer Stoff sekundär, Beiwerk, Attrappe, Kulisse, ist aber nie autark.

Ein großer Sportroman kann nicht geschrieben werden, es sei denn als Legendenklitterei, Biografieroman oder Compendium kitschiger Anekdoten, wie sie zur Befriedigung sportfanatischer Begierden schon lange existieren (la littérature du Tour de Trance).

Wenn es gelingt, das prägnant Ästhetizistische in der Sphäre des Sports (nicht als triviale Groteske oder Karikatur des Absurden, sondern etwa als manieristisches Märchen über Körpersprache, Körperdichtung oder als Choreographie der Körperlichkeit) herauszuschlagen wie wertvolles Erz aus sprödem Gestein;

wenn es gelingt, unter der banalen Anstrengungsoberfläche des durch Regeln domestizierten messbaren und damit entwerteten Kampfs Leben literarisch zu gestalten, also zu erdichten (aber das bezweifle ich schon, indem ich die Bedingungen formuliere);

wenn es gelingt die Langweiligkeit des Gesamtphänomens Sport aufzuheben (Sport ist die bürgerliche Vorstellung vom fairen Leben, von der Demokratisierung der Gefahr und des durch Leistung ins Diesseits projizierten Paradieses, so eine Art selbstgemachte Republik mit dem Charme des Versicherungsrechts... ich komme immer wieder irgendwie zum Zauberberg... der Sport steht der Entsagung und der Disziplin mittelalterlicher Orden nahe, allerdings als Abziehbildchen; er hat zwar auch etwas Theatralisches, allerdings ist es die Bühnenkunst einer großen schweigenden Mehrheit, ein kommerzielles Musical mit Gleichschaltungsmotiven, ein Schlagerpotpourri von Sentimentalität und schmierenkomödiantischem Pathos, und zwar nicht nur in der Mogelpackung des Fernsehens, sondern tief drin im Herzen der Massen, die ein Leben in real existierender Künstlichkeit vorziehen, den kleinen Reiz eines geregelten Instant-Masochismus genießen oder ihre Kindlichkeit fortsetzen, mit der sie ihren Narzissmus öffentlich ausleben können - der lächerliche, wenn auch verständliche, Versuch jung zu bleiben. Sport ist, im besten Fall, die groteske Anstrengung des Körpers Todesangst zu verdrängen - und wieder fällt mir Thomas Manns Zauberberg ein: „Du sollst dem Tod keine Macht einräumen über deine Gedanken...“, erkennt Hans Castorp für einen kurzen Moment, im „Schnee“-Kapitel, bis er dann aber wieder vergisst oder verdrängt, was er erkannt hat -, aber heute erleben wir in einer Massenbewegung die Verdrängung des Todes als reproduzierbare kultische Exkursion ins eigene Innere - ein erneuter abendländischer Versuch Körper und Geist zu einen; diesmal, in Umkehrung der Mystik, rutscht der Kopf zwischen die Beine - das Vordringen dieses verstiegenen Körperkults, der seine erste Hochzeit in der Zeit der deutschen Diktatur hatte, zeigt sich - das ist für mich nicht überraschend - vor allem in der nordamerikanischen Literatur: Vagina-Monologe heißt ein Theaterstück, dramatisierte Collage einer wissenschaftlichen Studie über 200 Frauen, die über sexuelle Erfahrungen sprechen; und die Körperreflexionen Lisa Andersons aus dem Internet demonstrieren gut, wie einfältig der Kopf formuliert, wenn der Körper denkt) -

wenn also aus dem Sport Geschichten gewonnen werden, die mit dem Leben oder mit der Kunst, was dasselbe ist, wirklich zu tun haben, dann vielleicht kann ein ‘primäres’ Kunstwerk als Sportroman, Sportdrama oder Sportgedicht gelingen, vielleicht aber auch (eher) nicht.

Nicht dieses eindimensionale Prinzip „citius altius fortius“, das sich an positivistisch banaler Grenzerweiterung orientiert, kann mich begeistern, sondern nur die Einheit eines Kunstwerks im Unbegrenzten, Ungeregelten und Ungezähmten: Etwa Richard Wagners Ring des Nibelungen, das Klarinettenquintett von Johannes Brahms, Wolfgang Rihms Violinkonzert, Thomas Manns Zauberberg, Franz Kafkas Process, Krieg von Rainald Goetz, Thomas Bernhards Alte Meister, Francis Bacons oder Edward Hoppers Gemälde, Joseph Beuys’ bildhauerische Werke, oder Pina Bauschs Tanztheater... Das ist meine Welt. Nicht die arme Welt von Anstrengung, Zucht und Züchtigkeit, Drill und Doping, Verkrüppelung von Geist und Seele in einer Trainingszelle, die Ersatzwelt für die echte Herausforderung ist, die nicht gesucht oder nicht gefunden wurde, und damit bin ich ein letztes Mal beim Zauberberg.
Das armselige Repertoire von Gebärden und mimischen Zeichen, nicht zu reden von den peinlichen Statements und Rechtfertigungen in den Medien, übernehmen die Sportler, die außer der messbaren Leistung nichts Eigenes erschaffen, aus der Sphäre der kommerziellen Massenunterhaltung, mit der die Sportbranche ja längst vernetzt ist.

Wie soll da der Sport bei soviel Sekundärem, bei soviel Unechtheit, vertaner Anstrengung und biederem Handwerk der Stoff sein für ein Kunstwerk, das nicht das Groteske, Absurde zum Thema hat?

Das freiwillig Absurde und Groteske in der Lebensweise vieler Mitmenschen! Sport demonstriert, dass der in den reicheren Gesellschaften, insbesondere in den kapitalistischen Ländern der nördlichen Hemisphäre, entstehende ‘Menschenpark’ zur Selbstentfremdung des Menschen führt: Voyeurismus und Narzissmus sind Formen dieser Massen(selbst)befriedigung einer relativ inhumanen Luxusgesellschaft.
In den Reaktionen von akademisch gebildeten Sportaktiven wird mir der Vorwurf gemacht, die Welt des Sports sei völlig anders, ich hätte keine Ahnung, so sei das alles nicht. Mit Sportlern kann man über Sport nur in einem internen und sehr technischen Sinn reden, das Gefasel vieler Sportler von Selbsterfahrung ist so eindeutig körpersüchtig und hormonisch, dass man sagen kann, es geht nur darum sich selbst und den Massen zu gefallen. Ich weiß, dass es auch Argumente für den Sport gibt - mich interessiert aber nur echte Selbsterfahrung und der Aspekt des (Selbst-)Schöpferischen. Sport ist jedoch weitgehend in Zahlen gemessene ‘positivistische’ Körperleistung und Reproduktion.

Ich sehe also nicht die Möglichkeit, das beklagte Missverhältnis zwischen Sport und Dichtung dialektisch aufzuheben.

Ulrich Bergmann


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Kommentar von Elias† (63) (10.08.2007)
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Elén
Kommentar von Elén (10.08.2007)
Ich hab einen Komm. von ca. 1 1/2 geschrieben. Einstweilen hat sich das System scheinbar selbstständig ausgeloggd. Nun ist er weg. - Hm.

Ein sehr interessantes Thema.

lg
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Theseusel
Kommentar von Theseusel (10.08.2007)
Auch das ist wieder ein eigenes Projekt:"Zauberbergige Sportlyrik" ... es hat Spaß gemacht zu lesen und sich inspirieren zu lassen!

Gebarrte Kindheit (ernster Versuch)

Sie klammert sich an die Stufen des Barrens
und windet die Scham um die Stange,
vorher schließt sich im Fluge die Zange.

Anna Bohl schreibt kreiselnd:
Ich bin kein Zwerg...
und landet auf einem Zauberberg
in den Armen von irren Ärzten,
die ihre Seele schwärzten!
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Elén
Kommentar von Elén (10.08.2007)
Gut, ich versuchs nochmal. Ich wed mich nun kurz halten, weil ich keine Lust mehr habe den ganzen Kauderwelsch von zuvor noch einmal zusammenzubasteln. Hier wird viel zitiert. Dann zitiere ich auch. Ich habe mir nun extra diesen einen Song von Whithney Houston (ich mag sie normalerweise nicht so gern) eingelegt, der für mich alles aussagt, was zum Sportichen Gedanken zu sagen ist. Es ist dieses Lied: One Moment in Time:

Each day I live
I want to be a day to give the best of me
I'm only one, but not alone
My finest day is yet unknown
I broke my heart for every gain
To taste the sweet, I faced the pain
I rise and fall,
Yet through it all this much remains

I want one moment in time
When I'm more than I thought I could be
When all of my dreams
Are a heart beat away
And the answers are all up to me
Give me one moment in time
When I'm racing with destiny
Then in that one moment of time
I will feel, I will feel eternity

[..]

Der Song lief mal irgendwann als Untermalung zu einer Übertragung von Paraolympischen Spielen. Und wie Housten diesen Text interpretiert, wie sie mit einem mörder Stimmvolumen die Tonleitern rauf und runter rasselt, - es trifft die menschliche Sehnsucht, über sich hinauszuwachsen, die Sehnsucht nach M ö g l i c h k e i t e n so mitten ins Herz, dass es mit Worten nicht sagbar ist.

Ob es nun Mozart ist, der sich in eine Materie versenkt um zu begreifen und darin aufzugehen, ob es nun Michelangelo ist, ob Vivaldi, ob Wagner, ob Jackson, ob Falco, ob Schumacher - es ist unedeutend. Der Künstler versucht sich zu konzentrieren, versucht zu verstehen und durch (s)ein Medium über sich hinauszuwachsen.

Die Eiskunstläuferin Tatjana Nawka sagte mal in einem Interview (nicht wortgetreu, aber sinngemäß): Ich kann das Eis nicht beherrschen, ich kann nur mich versuchen zu verstehen und versuchen, das Eis zu verstehen und mich konzentrieren. - Ich fand diese Aussage sehr beeindruckend und treffend.

Ich denke schon, dass der Sport der Kunst, der Dichtung sehr nahe steht. Der gemeisame Nenner: die Fertigkeit zu konzentrieren.

lg
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An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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