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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Donnerstag, 17. Juni 2010, 23:33
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Eskapismus - Verwandlung der Welt


202. Kolumne



Eskapismus in die Hermetik der Kunst ist eine Flucht nach vorn - auf der Suche nach der verlorenen Sprache will der Künstler die Welt begreifen… Ein Lyriker kann nur so schreiben, wie er verfasst ist. Wenn seine Situation sich immer mehr in Richtung Hermetik entwickelt, wenn er also zum Beispiel materiell und geistig isoliert ist, bringt er eben dies zum Ausdruck. So ist der geschriebene Ausdruck des hermetischen Zustandes ein Ausweg. Kunst hat oftmals diese Genese.

Kunst dient der Befreiung der schrei(b)enden Seele, und das ermutigt die lesende Seele. Und: Erst die Kräfte, die den Schreibenden zur Hermetik bewegen, WEIL ER ES ANDERS NICHT SAGEN KANN, bringen jene Authentizität hervor, die große Literatur ausmacht, um die es einzig geht. Hermetik ist letztlich der Versuch, das Unsagbare doch noch zu formulieren. Der Eskapismus des Künstlers ist eine Flucht nach vorn auf der Suche nach der verlorenen Sprache.

Axiom 1: Ich denke, dass das Sich-Verschließende das Neue, zunächst Fremde ist, das Leser oft unmittelbar nach Erscheinen eines Werks nicht so gut verstehen wie Leser später. Wirklich gute und dauerhaft wirkende Literatur kommt in einer neuen Sprache oder Schreib-Weise daher. Manchmal ist ein Werk noch heute vermutlich nicht genügend verstanden, etwa Faust II oder Ulysses oder Der Mann ohne Eigenschaften…
Hermetik will sich nicht verschließen, im Gegenteil, der hermetisch Schreibende schreibt gar nicht verschlossen, sondern er reißt geradezu verschlossene Horizonte auf!

Axiom 2: Ich denke, es ist genau umgekehrt: Der größte Widerstand wurde beim Schreiben gesucht: Nämlich die unverstandene und verschlossene Welt aufzuschließen. Das geht nur mit einem neuen Schlüssel, mit einer neuen Sprache: Wittgenstein, Heidegger, Grass, Ionesco, Beckett, Jandl, Jelinek…!
Auch die Suche tief in sich selbst hinein ist keine Flucht, kein Ausweichen, sondern der Versuch, moralische Schranken und Erkenntnismauern einzureißen, um neue Sichtmöglichkeit zu gewinnen. Wer in sich geht, will sein Außen verstehen - und umgekehrt. So in Musils Roman „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“, rein sprachlich zwar konventionell, aber in den Bildern und in der Handlung nichts Geringeres als eine poetische Vorwegnahme von wesentlichen Erkenntnissen Sigmund Freuds und erste Ahnungen vom heraufziehenden Faschismus, der im Spätimperialismus seine Wurzeln hatte.
Der so Suchende muss eine neue Sprache finden und sprechen, wenn er zu neuen Erkenntnissen gelangen will. Ob diese zur ‚Botschaft’ für den Leser werden, ist eine andere Sache; intendiert ist so etwas meist nicht, die Intention ergibt sich oft beim Leser a posteriori. Ich verstehe in diesem Zusammenhang Sprache im weitesten Sinne.
Insofern ist die Frage, ob Hermetik lebensnotwendig sei, eigentlich irrelevant. Hermetik ergibt sich aus dem Drang zur Originalität, wenn die Ergebnisse dieses Drangs Ratlosigkeit beim Leser erzeugen.

Axiom 3: Nicht nur der Künstler ist zum Eskapismus ‚genötigt’, sondern auch der Leser. Beim Lesen eines literarischen Werks treffen sich Autor und Leser, wenn sie aus ihren verschiedenen Perspektiven heraus die Welt (zu begreifen ver)suchen. Der Leser steigt wie der Schreibende auf in eine neue Dimension des Denkens und Verstehens. (So war es einst auch mit dem biblischen Erzählen.)

Gott als Künstler (und der Künstler als Gott im Kleinen) - das ist eine Idee, die mich schon lange beschäftigt. An Gott als Künstler muss ich glauben (ich wünschte mir, ich könnte es; jedenfalls hätte ich gern so eine Schöpfung, ohne Krebs und Genozid, aber ohne paradiesische Langweile. So eine Schöpfung haben wir aber nicht - es liegt an uns, den Rohentwurf zu gestalten. Ebenbild Gottes zu sein ist der Auftrag (oder die selbstgestellte Aufgabe) für uns, zu Künstlern zu werden, die die Welt als Kunstwerk begreifen und zu einem lebbaren würdevollen Menschsein umgestalten. Insofern schließe ich mich dem utopischen Wollen von Joseph Beuys und seiner Idee der sozialen Plastik an.
Ich frage mich: Wenn Gott so ein eskapistischer Künstler war: Welche Not hatte er, die Welt zu erschaffen? War es Not(!)wendigkeit, also ein logischer Zwang?

Drogen helfen nicht beim Schreibakt. In dem Moment, wo der Künstler arbeitet, ist der künstlerische Akt seine ‚Droge', sein Lebensgrund.

Die Behauptung, dass Künstler nicht die Normalität eines durchschnittlichen Bürgers haben, trifft sicher bei vielen Künstlern zu. So eine durchschnittliche Normalität und geistige Gesundheit ist nicht erstrebenswert. Ich will kein Tier mit Bewusstsein sein, das nur frisst, eine Hütte baut, sich vermehrt und dann stirbt.
Menschsein bedeutet, diese Grundbedingungen des Lebens zu transzendieren, zu überwinden, ein Werk zu schaffen. Dieses Werk muss kein künstlerisches im engeren Sinne sein. Ein solches Werk ist auch eine reiche Lebensgestaltung, die gute Erziehung der Kinder und eine beseelte Berufsausübung.

Ein Künstler erschafft ein Werk, das anderen, oft intentionslos, etwas mitteilt und gibt, indem der Rezipient das Werk benutzt, um sich selbst etwas mitzuteilen und zu geben: Der Künstler vermittelt (s)einen Erkenntnisfortschritt (seine Lebensbeobachtung etc.), so dass der Rezipient zu einer eigenen Erkenntnis gelangt. Manchmal geht es auch nur um Bestätigungen, Ermutigungen und Unterhaltung in einem nicht konsumistischen Sinn.

Letztlich ist jeder Autor eine Art Religionsstifter im Kleinen.

Nun zurück zur Ausgangsthese. Es ist klar, dass ein Künstler, der in und/oder an der Welt leidet oder in ihr tiefe Erfahrungen macht(e), die ihn verletz(t)en, mehr zu sagen hat und mehr bewegen kann im Rezipienten als zum Beispiel das Gefasel auf RTL-Niveau. Eskapismus bezieht sich auf das Gefühl und die Erkenntnis, dass viele Dichter die Welt (wie sie ist) nicht aushalten. Sie haben ein utopisches Wollen. Sie beschreiben die Welt aus dieser Perspektive heraus. Etwa Kafka.

Im Grunde wollt ihr Literatur nur als Unterhaltung im Chat-Maßstab. Das Schwere, die Arbeit des Lesens und Erkenntnisstrebens ist euch zuwider.
Ihr belächelt das Hermetische eines Georg Trakl, die Hintersinnigkeit eines Thomas Mann, wollt lieber das handwerklich Gekonnte, die Tiefe und die Schwermut der Philosophie allenfalls als Bildungszitat oder umgebogen in den Scherz, in die Ironie, in EUREN seichten Eskapismus.
Die Verzweiflung, die Kleist oder Büchner oder Beckett oder Joyce ergriffen hat, die interessiert euch doch nicht, weil euch eure Welt, die ihr euch ganz handwerklich imaginiert, gefällt.
Viele kennen die Welt nicht, wie sie auch die Literatur nicht kennen - aber sie spielen sich auf als die Gesunden, die Normalen mit dem trivialen Menschenverstand, Handwerker des Banalen.

Nicht zu widerlegen ist die Tatsache, dass heute so gut wie jeder Weltflucht begeht. Wir müssten nur überlegen, ob die Flucht ins ‚Feiern’ dieselbe ist wie bei einem Künstler. Teils ja. Allen gemeinsam ist ein Leiden an der Welt. Erschiene dem Spielsüchtigen World of Warcraft nicht schöner als das Reale, würde er sich ja lieber in der Wirklichkeit aufhalten. Aber so ein Spieler ist kein Künstler, er verkommt im vorgedachten Rahmen eines handwerklichen Regelwerks.

Manche (nicht DER) Dichter, Schriftsteller, Autoren flüchten aus der Welt und/oder in sich selbst; das geschieht mit und ohne Absicht. Grund: Die Widersprüche der Welt sind nur schwer auszuhalten und werden in der Flucht sublimiert, umgewandelt in eine schriftstellerische Produktion.

Wieviel Leiden an der Welt formt einen guten Lyriker? Ist ohne dieses Leiden gute Lyrik möglich? Ist das Leiden den geschärften Sinnen geschuldet ist oder der gesteigerten Intelligenz, die sich die täglichen Widersprüche der global kapitalisierten Welt nicht mehr schön lügen kann? Ich weiß die Antwort nicht, ich stelle schließlich keine Fragen in den Raum.

Es gibt keinen bedeutenden Dichter, der nicht sehr genau das Leben betrachtet und gefühlt hätte. Die Schwere des Leids ist kein verlässlicher Maßstab. Wissen vom Leben haben setzt Anteilnahme auch am Schicksal anderer voraus.
Menschen, die an den Widersprüchen des Lebens leiden, egal ob diese Widersprüche sie selbst oder andere betrifft, setzen sich politisch ein zur Verminderung des Leids, oder schreiben, oder komponieren, oder sie malen oder philosophieren. Ich denke, dass solche Sublimationen (egal ob mit oder ohne Intention) bis in die Unterhaltungskunst und -industrie hinein reichen und dort genutzt werden. Wenn es große und langfristige Welterklärungen sind, dann benötigen sie eine neue Sprache, neue Darstellungsweisen.
Ich vermute, dass jeder Dichter (von Robert Gernhardt bis Goethe) durch Leid und Erfahrungen gehen muss und durch die im Schreiben gelebte Einsamkeit (die ich als eine Flucht ins Begreifen verstehe, wo die Suche zur Sucht werden kann) und schmerzvoll gewonnene Erkenntnisse zu ganz neuen Ansichten und Einsichten des Lebens gelangt - und in diesem Neuen liegt zunächst das Hermetische, das sich jedoch mit der Zeit entschlüsseln lässt, oft zu einem wiederum neuen Verständnis.

Ich behaupte - in einfachen Worten -, dass ein Dichter von einigem Rang nicht nur ein Handwerker, ein in Worten geübter Mensch ist, der nach vorhandenen Schemata in einer konventionellen Sprache gute Bücher schreibt,
sondern aufgrund genauer Beobachtungen und naher Erfahrungen sich derart in seine Inhalte vertieft und so speziell darin wird, dass er sich darüber am Ende kaum noch mit einem anderen unterhalten kann und immer einsamer wird,
zumal er zur Darstellung seiner Erfahrungen UND Visionen (egal wie intendiert diese sind) neue Strukturen und neue Sprachen entwickelt, die ihn verstärkt in eine hermetische Position bringen. So erfährt der Dichter eine doppelte (oder ineinandergeschachtelte) Hermetik.

Was ist nun das Eskapistische daran?
Es ist auch ein Doppeltes: Der Dichter muss die Welt verlassen, um eine neue Perspektive zu ihr entwickeln zu können. Er bleibt natürlich, weil er leben will, in dieser Welt, er tritt aber geistig aus ihr heraus, um diese neue Perspektive zu gewinnen.
Der zweite Aspekt besteht darin, dass er die erfahrene und in Dichtung umgesetzte Welt flieht, weil er sie jetzt noch weniger ertragen kann als vorher. Er sublimiert.
Diesen zweiten Aspekt kennt jeder, der nach dem Stress des Tages ins Kino geht oder ins Bistro oder ein (leichtes oder schweres) Buch liest. Nach den Mühen der Ebenen will jeder in die Leichtigkeit des Seins einsteigen, in eine Fiktion oder in eine kurzfristige Harmonie der Dinge in der Umgebung. Eskapismus wird man so eine verständliche und nützliche Haltung nicht nennen können.
Wer aber aus der Realität flieht, um ihr überwiegend oder ganz zu entgehen - etwa in komplexen Computerspielen -, der verhält sich eskapistisch. Allerdings nicht wie ein Dichter. Dessen Eskapismus ist gerechtfertigt durch eine Auseinandersetzung mit der Welt und seiner Beziehung zur Welt, also auch mit sich selbst, diese Arbeit wird produktiv in einem schriftstellerischen Werk.

Der so beschriebene Dichter gelangt durch eine besonders tief erfahrene (oft auch erlittene) Weltberührung bei gleichzeitiger Distanz (Isolierung) zu einer neuen Sicht der Welt in einer neuen Sprache in neuen Schreibstrukturen.

(Aus einer früheren Forumsdiskussion, Neufassung meiner Gedanken 14.9.2008)


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.06.2010)
Bergmann, das ist eine sehr dichte Sammlung vieler interessanter Thesen, Ideen u.ä., aber ich finde, Du verzelltelst Dich! Da ist Stoff für 10 Kolumnentexte drin! Die meisten Sachen in diesem Text sind völlig unzureichend ausgeführt und belegt. Weniger wäre mehr. So schmeißt Du uns Brocken hin und wir müssen sehen, was wir davon halten sollen...
Nichts für ungut! Freue mich, dass endlich mal wieder was von Dir hier zu lesen ist und nicht von Manuela aus der 10.Klasse über den "Steppenwolf"...
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (19.06.2010)
mathis:
In der Antike und bis ins Mittelalter hinein war der Künstlerbegriff noch mit dem Handwerker weitgehend identisch. Vielleicht wird heute der spezialisierte Handwerker wieder zum Künstler.
Der Künstlerbegriff ist also dynamisch.
Ich will nicht ausschließen, dass ein Mathematiker zum Künstler wird, wenigstens ist die Kunst ein Aspekt auch hier.
Ich weise auf das sehr lesenswerte Buch "Die Kunst der Mathematik" (bei 2001) von Mario Markus hin, den ich persönlich kenne und der (eigentlich Physiker am MPI Dortmund) an unserer Bonner Literaturzeitschrift DICHTUNGSRING mitarbeitet. Lesenswert ist auch sein sehr gut geschriebenes Vorwort zu den Bildern aus Formeln.
Natürlich muss ein Naturwissenschaftler in gewisser Weise ein Künstler sein, ein Spieler, ein Kind, ein Phantast - wie auch der Poet, der Maler, der Komponist.
-
Heidegger schätze ich durchaus wegen einiger Schriften und seinem letztlich poetischen Umgang mit Sprache. (Obwohl ich nicht alles verstehe, was er in "Sein und Zeit" schreibt.)
-
Sind nicht Axiome am Ende auch nur (besondere) Thesen?
-
LG, Uli


Treulieb:
Ja, das waren Zeiten! Die Diskussionmen mit Don.Mombasa, Tom Müller und Co. waren wesentlich besser als heute, denn jetzt dominieren fast immer irgendwelche Befindlichkeitsstörungen.
Meinst du mit den Massenphänomenen Egoismen, Narzissmen und Neurosen?
LG, Uli


Dieter_Rotmund:
Dir kann es wohl keiner recht machen. Das hier ist ein kleiner Essay, entstanden aus einer umfangreichen, nicht einmal so üblen KV-Diskussion vor einiger Zeit. Aber trotzdem Dank fürs Lesen!
Übrigens: Manuela aus der 10. Klasse schreibt oft viel Besseres also so manche hier auf KV.
LG, Uli
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Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
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