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wandle Wandel gehst alt

Ballade zum Thema Freiheit/ Unfreiheit


von leorenita


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Wer
kann
fassen die
Wandelgestalt
ernsthaft und jung,
albern und alt,
bald listig,
bald lustig,
tiefsinnend zum Grund,
singend und fluchend mit gleichem Mund,
zartfühlend,
phantastisch,
bös' manch Liebelei,
Absurd ist ihr Liebster,
so scheinen sie Drei,
für sie ist das Leben
nur frei Sein und weit
fest      steht,
der      Preis
dafür    ist
Einsam    keit.





Wer kann fassen
die Wandelgestalt
ernsthaft und jung,
albern und alt,

bald listig, bald lustig,
tiefsinnend zum Grund,
singend und fluchend
mit gleichem Mund,

zartfühlend, phantastisch,
bös' manch Liebelei,
Absurd ist ihr Liebster,
so scheinen sie Drei,

für sie ist das Leben
nur frei Sein und weit
fest steht, der Preis
dafür ist Einsamkeit.

Anmerkung von leorenita:

unbekannte Autorin



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Klopfstock (60) (12.02.2007)
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leorenita meinte dazu am 12.02.2007:
Wow, das ist aus deinem Mund natürlich ein ganz besonderes Kompliment *strahl* und hab lieben Dank für die Empfehlung. Ja, das mit den Beinen fiel mir plötzlich auf, das es gehen würde. Ich hab wohl ein Aug für Formen, deswegen ist es für mich oft eher mühsam keine Form zu geben. Herzlich, Regine
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Kommentar von Fabian_Probst (44) (13.02.2007)
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leorenita antwortete darauf am 13.02.2007:
danke Fabian, das freu mich. Ich selbst bin auch ambivalent was die Formen angeht, weil sie, gerade wenn sie figurativ sind schon sehr vom Text ablenken können. Es ist eine Spielerei und oft hänge ich dann an den Formen die entstanden sind. Sie entstehen aber wie gesagt rein spielerisch und ich ändere niemals auch nur ein Wort um eine Form hinzubekommen, denn das Wichtigste ist der Text.
Es würde mich interessieren, was dich an solchen Formen abschreckt, und vielen Dank für deinen Kommentar. So sehr ich mich freue, dass du es gerne gelesen und gehört hast, wirklich weiter bringt das Erwähnen dessen, was dir nicht so zusagt. Mir ist gerade eine Idee gekommen, würde mich sehr interesieren, wie du das findest, ich werde es gleichmal ändern. Lieber Gruß, Regine
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Fabian_Probst (44) schrieb daraufhin am 13.02.2007:
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leorenita äußerte darauf am 13.02.2007:
ich gebe dir absolut Recht damit, dass der Text für sich alleine sprechen muß, und ich mag noch nichtmal illustrierte Bücher.
Ich bin mir sicher, dass das nur ein Phase ist bei mir, dass ich dann alle so formatierten Texte umformatieren werde. Ich weiß, dass die Form, zumindest für die optischen Menschen den Text sehr leicht dominiert, und dass sie ihm etwas nimmt, weil man automatisch versucht eine Verbindung zu dem Bild herzustellen, dabei aber sicher nicht die gleiche Tiefe auslotet, als wenn man nur den Text liest.
Warum man das möchte? Ich plane das nicht, es passiert, weil ich es sehe, es Spaß macht, leicht geht, es befriedigt einen sehr kindlichen Teil von mir, der braucht das im Moment. Ich bin aber immer wieder dankbar, wenn ich Anregung bekomme neu darüber zu reflektieren.
Das ich es tue widerspricht meinem besseren Wissen und meiner Liebe zum puren. Danke nochmal, Regine
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Fabian_Probst (44) ergänzte dazu am 13.02.2007:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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leorenita meinte dazu am 13.02.2007:
nein, so habe ich dich auch nicht verstanden, ich habe nur die wunderbare Gelegenheit genutzt schriftlich darüber zu reflektieren und mich selbst auch wieder ein Stück näher kennen zu lernen, Regine
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leorenita
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Veröffentlicht am 12.02.2007, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.02.2007). Textlänge: 109 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.741 mal aufgerufen; der letzte Besucher war princess am 08.02.2020.
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