Rotlicht

Gedicht zum Thema Sexismus

von  GillSans

Da stand Sie leicht beleuchtet vor der Mauer,
die Schenkel halb betucht auf stummer Lauer.
Sie hielt den Kussmund feucht und süss und rot,
von Trieben jäh erkauft war seine Not.

Er kümmerte sich nicht um ihr Parfüm
sie gab sich eben für ihn einfach hin.
Ein Messer zückte er in stiller Nacht
und hatte Rot im Rotlicht angefacht.

Und alles was nun dort im Rotlicht bleibt
ist ihre Sehnsucht und die blaue Wirklicheit.
Man trug sie unter braune feuchte Erde
auf dass sie Staub zu Staub nun werde.


Anmerkung von GillSans:

Inspiriert durch Hektors Text ...Hommage an (sorry krieg den link hier nicht rein)

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Kommentare zu diesem Text

abaer (73)
(13.12.07)
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 GillSans meinte dazu am 13.12.07:
oh bitte nicht schaurig schaurig schütteln lieber Baer.
Jetzt zückt das Messer er und meine Inpiration kommt schwer daher, owähr
war nur so ein Kwär....schaurig schöne Balladengrüße über den Berg, ganz ohne Messer...hih, die Gill
abaer (73) antwortete darauf am 13.12.07:
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chichi† (80)
(13.12.07)
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 GillSans schrieb daraufhin am 13.12.07:
Danke liebe Gerda auch für den Stern. Herzlichst die Gill
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