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Lehrgedicht zum Thema Schein und Sein


von Matthias_B

Auf den Stiegen schaut ein Mädchen wie
zeitenlos in eine fremde Weite;
traulich nah in dieser Szenerie
scheint ihr Feenleib, sieht sie beiseite,

Wunderwangen strahlen schummerwarm,
fast von Venusröte übergossen;
so ein wogend schlanker Koseschwarm
wie Undine lacht dem Licht entsprossen,

denkt er. Ein Klingeln.......grobes Naserümpfen:
Scheiße! Fuck! Der Akku!, stampft sie auf.
Schimpfend schabt sie an den Ringelstrümpfen.
Seine Bildnisse? Verdampft! Zuhauf.

Ein Sonett schreibt er, doch es stimmt schaurig:
Sie wirkt sehnwehschön. Und er ist traurig.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (21.10.2015)
So ist das mit der Sichtung und der Wahrheit
Das "Ein" vor dem "Klingeln" ist entbehrlich, stört es doch den guten Fluß des Gedichtes. Ansonsten sehr gut getroffen.
LG niemand
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Kommentar von Jack (33) (30.12.2015)
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