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. du legst den Zauber Aphrodites dem lächelnden Mond zu Füssen.

Ode zum Thema Zauberei


von kirchheimrunner

Die Sommersonne malte das Blau des Himmels
- über den Schrei der Möwen
In die Tiefe des Firmaments
                        und noch weiter hinaus.

Sie malte am brennenden August vorbei;
In eine nie endende gleißende Jahreszeit hinein.

Der helle Glanz spannte seine Segel aus
und schwamm dem Ende der Zeiten entgegen.
Sein Strahlenkranz fiel wie Regen,
    fiel als glänzendes Gold auf die tanzenden Wellen der Bucht.

Beim Heruntersteigen der Sommernacht,
          unter den Schimmer der Sternenbilder
Suchte ich dieses Blau in deinen müden Augen.

Aber in der Tiefe deines Herzens
Waren die Blumen vertrocknet;
das Land versengt.
Keine Fruchtbarkeit, kein Keimen, kein Leben mehr –
in dir.

Gegen Mitternacht aber,
                      genügt ein leiser, frischer Windhauch
und die Blätter von Zauberbäumen flüstern untereinander Liebesschwüre
                              malen mit sanften Küssen ein Lächeln unter deine Augen.

Jetzt bist du Zauberin, - bist du  Fee
– eine lichttauchende Nymphe.
Nun legst du, geliebte,
unter dem Glanz des Orion
den Zauber Aphrodites dem lächelnden Mond zu Füssen.

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