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Hymne
Gedicht, das in gehobener, frei rhythmischer Sprache seinen Gegenstand - nahezu - religiös besingt
... und was wir daraus machen:

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Recht lang:  Die Herrin der verlorenen Träume von Mondsichel (1175 Worte)
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Brief zum Thema Erfahrung


von Livia

Du weißt es nicht. Dass ich all die Erinnerungen hüte, die niemals in Worte gefasst wurden. Du weißt so vieles nicht. Aber was würde es ändern, dir zu sagen, dass ich dich erst gern hatte, seit mein Kopf nur noch an Schlaf denken konnte und du mir von Liebe ins  trunkene Ohr geflüstert hast. Blech oder Glas, war das die Frage? Es hält beides nicht. Vergiss es, all diese Zeilen. Egal, wie dreckig es dir ging, ich war da und habe die Tränen, die nicht gefallen sind, gesehen. Wäre Schmerz teilbar, hättest du keinen mehr. Mich friert – unter drei Daunendecken.


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Dies ist ein Szene des mehrteiligen Textes Immer wenn wir von Schicksal reden [dramatische Pause].
Veröffentlicht am 29.09.2018, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.10.2018). Textlänge: 100 Wörter; dieser Text wurde bereits 30 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.09.2019.
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Leitgedanken (Ralf_Renkking) Die Angst (Borek) Bukowski, Blues & Bier (WinstonSmith) Buchela Die Seherin von Bonn (Borek) bon chance (Jo-W.) Labyrinth (monalisa) Nobody is perfect (LotharAtzert) Das Gesetz der Zahl (eiskimo) Poetry-Bäm! (klaatu) wie ein wasserfall (harzgebirgler) und 149 weitere Texte.
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