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Anbei ein Rezept für einen Scheißfilm, wie er schon hunderttausend Mal dagewesen ist:

Man nehme eine ausgelutschte Story mit dem Grundthema "Archaisches Wesen versus Menschheit" oder auch "Das Gute gegen das Böse", verbaue es mangels Kreativität in der Fortsetzung eines ehemals erfolgreichen Films, setze für die Hauptrollen drei bis vier bekannte Gesichter ein, inszeniere es hauptsächlich mittels Computertechnik und übertreibe die visuellen Effekte bis zur Lächerlichkeit. Des Weiteren reduziere man die Komplexität der Dialoge auf ein unerträglich niedriges Niveau, sodass sie nicht nur berechenbar, sondern obendrein sterbenslangweilig sind. Damit wenigstens die Illusion eines Anspruchs an den Zuschauer bestehen bleibt, tarne man den gesamten Schwachsinn durch Bombast, indem man einen urgewaltigen Soundtrack hinzufügt, der jede noch so bedeutungslose Szene aufpeppt, und erfreue sich am Ergebnis: einem Haufen Scheiße, der mehr als 100 Mio. Dollar gekostet hat - Godzilla II.

Echt ma.

 
 

Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (18.12.2018)
Ach Mullenlulle, das ist halt so, sobald Kunst im Spiel ist. Oder sollte es etwa gar nicht um Kunst gehen? Sondern um Einspielergebnisse? Ein Trost für dich: Weihnachten läuft wieder Sissi im Fernsehen. :-p

LG p.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (18.12.2018)
Reden wir hier über Godzilla: King of the Monsters?
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Mullenlulle meinte dazu am 18.12.2018:
Ex-Akt.
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