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Sonett zum Thema Allzu Menschliches


von franky

Eingeengt in satten Nadel vollen Zweigen,
versuch ich mich höflich, huldvoll zu verneigen.
In der Weihnachtszeit wo Schenken großgeschrieben,
soll man sich umarmen, schätzen und auch lieben.

Bleiben Herzen gleichsam offen stehen,
können sie die schlimmen Wunden sehen.
Ernüchternd hebt sich dann die Spenderhand,
ungeachtet von Religion und Land.

Wenn der Seelen Gütesiegel brechen,
zeigen, dass sich manche Fahnen drehen.
Ungeachtet zahlen sie die Zechen.

Hilflos wirst du sie dann weinen sehen,
wenn der Himmelsblitze Wunden stechen.
Hände dann Geballt um Hilfe flehen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (62) (26.10.2019)
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