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von niemand

nur ein schatten
in ihren schleieraugen
bin ich

schatten vergleicht keiner
schatten vermisst keiner
schatten ziehen vorbei
frei
ziehe auch 
ich

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (09.11.2019)
Na ja, die Schattenumrisse könnte man wie Scherenschnitte durchaus vergleichen. Das würde unsere Vergleichsgesellschaft wiederspiegeln. LG Sä
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niemand meinte dazu am 09.11.2019:
Hmm ... Scherenschnitte sind eigentlich scharf in den Konturen,
Schatten sind da eher fließend und es hängt auch von der Dichte
eines Schleiers ab. Das nicht gesehen-, nicht gemessen-,
nicht verglichen Werden ist eine Freiheit, welche ich nicht missen möchte. Schade, dass es keine Tarnkappen gibt
Mit lieben Grüßen und Dank in Deine Richtung, Irene
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (09.11.2019)
Liebe Irene,
ich hole jetzt ein bisschen weiter aus, obwohl ich mir keineswegs sicher bin, ob ich sehe, was du meinst.

Die (Schleier-) Eule wird ja der Göttin Athene zugeordnet, gilt also als Kopfgeburt und steht für Weisheit und Klugheit.
Im Etruskischen der Minerva, bei ähnlicher Symbolkraft.
Gleichzeitig gelten Eulen als Unglücks- und Todesvögel.
Wenn man so will, wähnt sich LyrIch "nur" als Schatten, nicht von Bedeutung und gerade deshalb frei.
Auf einer anderen Ebene wünscht es sich aus dem Gesichtskreis der Unglücksbotin zu verschwinden. Und zwar rechtzeitig ...

Alles ganz "falsch" oder?

Der8.

Kommentar geändert am 09.11.2019 um 17:13 Uhr
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niemand antwortete darauf am 09.11.2019:
Wollte ich angeben liebe Heidrun, würde ich mich jetzt
an Deine Interpretation hängen, aber das Ganze ist viel einfacher gedacht und zwar, wollte ich damit sagen, dass ich mich persönlich unter Menschen nur dann wirklich wohl fühle, wenn diese mich quasi nicht sehen/nicht sehen wollen [mit verschleierten, nicht sehenden Augen] an mir vorbei gehen. So muss ich mich nicht messen/vermessen/vergleichen [womit auch immer] lassen. Husch, husch, unbemerkt vorbei, nur so kann ich sein wie ich will, frei sein von all ihren Ansprüchen. Dennoch finde ich es bewundernswert, was Du in meinen Zeilen liest. Dankeschön! dafür. Mit lieben Grüßen in Deine Richtung, Irene
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AchterZwerg schrieb daraufhin am 10.11.2019:
Wäre ich nicht draufgekommen.
Aber auf ein noch viel Abenteuerlicheres: Als nämlich gestern allenthalben über den Mauerfall gesprochen wurde, fiel es mir siedend heiß ein: Niemand zieht Bilanz.
Gibs zu: Däs passt schee, nä?

Liebe Grüße
der8.
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niemand äußerte darauf am 10.11.2019:
"Däs passt schee" in der Tat!
Liebe Grüße zurück, Irene
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (09.11.2019)
Hallo Irene,
ich vermute, dass viele Menschen von Zeit zu Zeit den Wunsch haben, unbemerkt vorbeizugehen wie ein Schatten.
LG
Ekki
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niemand ergänzte dazu am 10.11.2019:
Ich glaube, dass es in der Tat nicht so wenige sind, lieber Ekki.
Der Mensch braucht das, besonders in der heutigen
auf Konkurrenz etc. ausgelegten, hektischen Zeit.
Mit liebem Dank und Grüßen, Irene
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Kommentar von Agneta (02.12.2019)
bisschen Abstand kann auch frei machen... so lese ich es. LG von Monika
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Veröffentlicht am 09.11.2019. Textlänge: 21 Wörter; dieser Text wurde bereits 73 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.12.2019.
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