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Sonett zum Thema Depression


von Ralf_Renkking

Ein Wald stand einsam an der See,
es juckte ihn der große Zeh,
denn auf dem Wasser schwammen Krähen,
sonst jedoch war nichts zu sehen,
außer Klee
und Schnee.

In des Schnees hohen Wehen
war ein Fuchs am Rasen mähen
mit Effet,
angeführt von einem Reh
ließ er nur die Blumen stehen
und sich gehen.

Wie ein Kreisel im Karree
ohne Dreh,
folgte ein Bär dem Geschehen
aus den Nähen.
In der Ferne jäh
marschierte eine Vogelheilsarmee.

Im Handumdrehen,
voll von Ideen,
verschwand der Wald in der Allee.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

1 1/2faches madrigalisches Sonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (25.01.2020)
Es eilt der Wald ins Separee,
dort warten Peter und René,
die, liebeshungrig, mit den Zehen
den Staub vom Lotterbette mähen:
Wer kann denn da noch widerstehen?
Bloß Weh
und Feh.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 25.01.2020:
Juchhe

Der Roger treibt es mit Aimée
auf einem Kanapee
aus Übersee,
ein Mensch bleibt stehen.
Das sieht ein Polizist und ruft: "He, weitergehen,
hier gibt es nichts zu sehen!"
Darauf der Mensch: "Ach nee?"

Antwort geändert am 25.01.2020 um 17:35 Uhr
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