Es ist nichts damit zu tun

Skizze

von  SoilentPink87

Die Schwere; sie fällt nach oben. Die Musik; nicht in den Noten sondern im Verhältnis; noch unbeschrieben; und wie ich sie weder anhalten noch beschleunigen will. 

Gut; nur was uns Wirklichkeit - mehr Wirklichkeit gibt; nicht weil wir darum bitten,
weil wir bereit sind, wo sich Dinge drehen und wenden können; und sie gelassen werden. Ich kann nicht nach den Linien leben; und kann nur das. Da sind diese Blicke;
die mit Richtung; die erwarten; und schon vorher wissen: Sie haben alles verpasst. 

Der Boden; die Füße die allein gehen. Ich habe sie beobachtet und mich sicher gefühlt.
Die Luft wird eng. 

Am Ende ist ein Punkt den du schon kennst; und Ich. 

Er ist keine Entfernung. Er ist eine Blickrichtung. 

Wir könnten in unseren Punkten zu den Muscheln tauchen. 

Nicht da wo die Leere eine Muschelform hat. Da wo es rauscht. 

Durch die Körper die Einbildung lieben, immer was nicht ist. Immer was nicht ist. Meine Sinne sind falsch sagen die Linien. Die Linien sind meine eigenen Gedanken sagen die Linien. Wir gehören dir. Ich will euch gar nicht. Ich gehöre euch, sage ich. Sie beschreiben sich doch nur immer wieder selbst. Sie erniedrigen jedes Gehen; gehen, bis zur Dinghaftigkeit. Immer den selben Weg. 

Bist du schon zwei mal den selben Weg gegangen ? - Dann hast du dich verlaufen.

Gerade noch Liebe und jetzt ? - Ein Ding. Genau dieses Ding welches du schon kennst. Jeder kennt es schon; und Vorher: 

wartend, nichts suchend, aber bereit. 

Und; was ist das, dass es geht wenn man es braucht; und, dass es geht wenn man es nicht braucht und, dass es geht ? 

Schwerkraft. Sie fällt nach oben wo Musik noch nichts von Noten weiß. 

Ich habe ein Gefühl. Das habe ich selbst gemacht,
und heute lasse ich es unbeschrieben, und höre nicht zu.



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