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InhaltsverzeichnisWie ein Lauer Sommerregen (Abschnitt 2)

Wie ein Lauer Sommerregen (Abschnitt 1)

Erzählung zum Thema Seele


von Mondsichel

Es war wie ein lauer Sommerregen, so warm und so erfrischend doch zugleich. Diese Erfahrung die ich damals machte... Diese Erlebnisse die mir die Türen in neue unbekannte Welten öffneten, die nur die wenigsten Menschen je erahnen können. Ich habe geträumt, ich habe gespürt und jetzt weiß ich, das es wahr ist. Ja ich liebe, ich habe das gefunden was sich Liebe nennt. Wenn auch auf eine Art und Weise die niemand mir glauben würde. Die Geschichte die sich in meine Gedanken gebrannt hat geht weit über das menschliche Verständnis hinaus, aber sie ist so wahr wie jeder Herzschlag der in meiner Brust, der bezeugt das ich lebe. Wir Menschen glauben meist nur dem was wir sehen, aber wir blicken nur bis zum Horizont. Was dahinter liegt bleibt uns verborgen. Ich möchte gerne von dem Tag erzählen als ich hinter den Horizont geflogen bin, als ich lernte meinem Leben wieder eine Chance zu geben. Denn bis zu diesem Zeitpunkt war ich der absoluten Meinung das es nicht mehr weiter bergab gehen konnte. Das dies das Ende der Fahnenstange für mein damals so sinnloses Leben war. Ich hätte nie gedacht das ich einem extremen Irrtum auferlegen war...

---

Meine Güte, ich wusste gar nicht das man als Arbeitslose so in sich hineinsinken kann und jeglichen positiven Gedanken verdrängen konnte. Aber so war es, ich vegetierte irgendwie vor mich hin und schaute das ich von dem wenigen Geld das ich hatte noch meine Wohnung bezahlen konnte. Ich war 24, hatte keine Beziehung, meine Familie scherte sich einen Dreck um mich und jede Bewerbung wurde mir mit einem netten Ablehnungsschreiben zurückgeschickt. So versank ich immer mehr in Einsamkeit und Verzweiflung... Man was waren das vorher für Zeiten, ich musste nicht bei jedem Einkauf scharf kalkulieren, oder auf das eine oder andere Extra verzichten. Man kann sagen, ja, mein Job war wirklich sehr gut bezahlt. In einer großen Firma war ich die Privatsekretärin des Bosses... Er war zwar schon ziemlich betagt, aber dennoch, wir beide mochten uns sehr. Nein, nicht auf die Art wie man vielleicht glauben mochte, aber uns verband doch schon eine tiefe Freundschaft. Das äußerte sich auch in dem Sinne das wir nach der Arbeit stets noch einen Trinken gegangen sind. Er sein Bier, ich meine Cola... Ich mag keinen Alkohol. Mein Chef meinte immer ich würde ne ganze Menge verpassen, aber mir schmeckte das Zeug einfach nicht. Er war aber auch nicht derjenige der nicht mit jedem einen Heben musste, so stießen wir denn halt mit Bier und Cola an. Es war eine Zeit in der ich mein Lachen noch nicht verloren hatte... 5 Jahre lang habe ich bei ihm gearbeitet, eine Zeit die mir jetzt wie Nichts vorkommt, viel zu schnell ist die Zeit verronnen. So wie Sand zwischen den Fingern im Wind verfliegt... Eines Tages kam er nicht mehr ins Büro, er war die Nacht vorher an einem Herzinfarkt erlegen. So gut wir uns die letzten Jahre auch verstanden haben, ich habe nie bemerkt das er ein Herzleiden hatte. Für mich brach eine Welt zusammen, jetzt war ich wieder alleine, das erste Mal seit ich bei ihm angefangen hatte... Sein Sohn übernahm die Firma und der brachte auch gleich seine Frau als Sekretärin mit. Für mich war nun kein Platz mehr, ich war eine Ausgabe für die es keinen Grund mehr gab. Ich musste meine Sachen packen, von heute auf morgen. Ich stieg in mein Auto und fuhr in rasendem Tempo davon...

Als ich Zuhause ankam entlud sich erst mal alles was ich fühlte in einem stundenlangen Weinkrampf... So gerne hätte ich mit jemandem geredet, aber ich hatte niemanden. Meine Gedanken waren nur noch erfüllt von tiefem Schmerz und dem Gefühl der Nutzlosigkeit. Ich wurde nicht mal zur Beerdigung eingeladen, es war als wäre ich wie eine Regenwolke, die in der Wärme der Sonne einfach verschwand. Niemand vermisste mich, niemand erkundigte sich. Es herrschte nur noch einsame Stille, ich war mutterseelenallein... Als mir das bewusst wurde, merkte ich wie sehr mich meine Arbeit doch in Beschlag genommen hatte. Ich hatte kein Privatleben, nichts was mich erwartete wenn ich nach Hause kam. Die meiste Zeit der letzten Jahre habe ich mit meiner Arbeit und meinem Chef verbacht, der nicht nur mein Vorgesetzter, sondern auch mein bester Freund war. Ich hatte nicht mal ein Haustier... Verdammt, diese Erkenntnis hat mich in ein Loch gerissen aus dem ich nie wieder rauszukommen schien. Jene Nacht bin ich völlig erschöpft vom Weinen eingeschlafen. Als ich am nächsten Morgen mein verquollenes Gesicht im Spiegel sah, bin ich erst mal eiskalt duschen gegangen. Ich wollte mir diese hässliche Fratze aus dem Gesicht waschen...

Mein erster Gang war zum Arbeitsamt, den ganzen Quatsch von wegen Arbeitslosigkeit anmelden und den ewigen Zettelkram erledigen. Die Arbeitsvermittlerin ermahnte mich mehrmals das ich mich selber um eine Stelle bemühen müsse. Und zum ersten Mal tauchte in meinem Kopf die Erkenntnis auf, das ein Arbeitsamt mehr nur eine Art Statistik führt, als jemandem eine Arbeit zu verschaffen. Die Erkenntnisse die mir noch in der folgenden Zeit kamen waren, das man hinter der Leistungsabteilung dort hinterher sein musste, damit man sein Geld nach 3 Monaten endlich hat. In den 3 Monaten lebte ich von meinem Ersparten, in dem guten Glauben das ich schon eine Arbeit finden würde. Das wäre doch gelacht! Weitere 3 Monate später kam in mir die Erkenntnis das Du als Arbeitsloser der Arsch vom Dienst bist und das Du auch so behandelt wirst. Außerdem bist Du der Obrigkeit völlig ausgeliefert, Du hast kaum eine Chance zu beweisen das Du eine Einstellung auch wirklich wert bist... Jeder Tag kroch vor sich hin, meine Wohnung war ein Schlachtfeld. Ich saß den ganzen Tag im Dunkeln und versank in Depressivität. Ja am Anfang war ich noch voller Elan, aber mit jedem Tag mehr entfloh die Hoffnung... Ich begann Tabletten zu schlucken um den innerlichen Schmerz zu besänftigen, aber wenn die Wirkung nachließ war alles noch viel schlimmer. Mein Cabrio mit dem ich früher immer zur Arbeit gefahren bin, das habe ich nach langem Hin und Her zum Verkauf angeboten. Ja, die schönen Zeiten waren endgültig vorbei. Ich lag nur noch wie betäubt auf meinem Bett und sah schon Gespenster, hörte Stimmen die mir zuflüsterten es endlich zu beenden... Dann kam der verhängnisvolle Tag an dem sich alles ändern sollte. Ich hatte endlich einen Käufer für mein Auto gefunden der auch bereit war einen guten Preis zu bezahlen. Wir machten am Telefon einen Termin aus, er wollte sich das Fahrzeug direkt bei mir daheim abholen. Nachdem das Telefonat beendet war hätte ich vielleicht alles vorbereiten sollen. Aber ich wollte noch eine letzte Tour mit dem Auto machen, zum Abschied. Ich holte die Schlüssel und startete den Wagen... Danach kann ich mich kaum noch erinnern was eigentlich war. Ich weiß nur noch das ich mit einem Mordstempo auf die Autobahn fuhr und das Verdeck öffnete um mir vom Wind die traurigen Gedanken aus dem Kopf pusten zu lassen.

Dann blendete mich auf einmal ein grelles Licht, als ob die Sonne auf die Erde gefallen war. Ich trat automatisch auf die Bremse, plötzlich war nur noch Dunkelheit... Ich weiß nicht wie lange ich in diesem Zustand war, aber irgendwann kam ich wieder zu Sinnen und öffnete langsam die Augen. Doch was ich da sah, das konnte ich irgendwie nicht glauben. Ich saß weder in meinem Cabrio, noch war das Auto irgendwo zu sehen. Zunächst sah ich erst mal den blauesten Himmel den ich je in meinem Leben gesehen habe und dann bemerkte ich das ich inmitten von tausenden, blühenden Blumen, im kühlen Schatten eines alten Baumes lag... Verwirrt blinzelte ich ungläubig, diesen Ort kannte ich nicht. Ich konnte mir nicht vorstellen das an der Autobahn irgendwo ein solcher Platz sein sollte, vor allem man hörte auch kein Auto weit und breit. Irritiert vor dieser Situation fiel ich in die weiche Blumenpracht zurück und in meinem Kopf hatten die Nervenstränge ganz schön was zu tun. Ich schloss die Augen, vielleicht würde ich ja erwachen und wieder klar denken können. Doch stattdessen legte sich auf einmal eine Art Dunkelheit über mich, ich riss die Augen auf und blickte plötzlich in zwei Augen die voll leuchtender Sterne zu sein schienen. Eine angenehme Stimme erklang und fragte mich ob alles in Ordnung sei. Ich stotterte nur ein schwaches: „Ja“ zurück. Er kniete neben mir und als mein Blick langsam klarer wurde, war es, als hätte ich einen Engel gesehen. Doch meine Sinne wurden schon wieder vernebelt und wie in Trance fragte ich nur noch: „Bin ich jetzt im Himmel?“ Danach wurde wieder alles schwarz vor meinen Augen...

Ich wurde von Kaffeeduft geweckt, lieblich kitzelte er meine Nase. Als ich jetzt die Augen öffnete fand ich mich in einem Bett wieder, ich starrte emotionslos die Lampe an der Zimmerdecke an. Zu meinem Erstaunen war ich in ein langes Nachthemd gekleidet. Die Vorstellung das mich jemand Fremdes ausgezogen hatte war mir ziemlich peinlich und ich zog die Decke vor Schaudern über mein Gesicht, so dass ich nur ganz leicht über den Rand schmulen konnte... Eine Tür, die gegenüber dem Bett war, stand offen und man konnte durch einen kleinen Flur in die Küche schauen, wo sich jemand hin und her bewegte und mit Geschirr klapperte. Dann begann diese Person sogar ein Lied zu singen und ich lauschte andachtsvoll der Stimme. Hatte gerade eben noch mein Herz vor Scham wie wild gepocht, schlug es jetzt ruhig und bedächtig wie immer. Das Lied war mir unbekannt, genauso wie der Sänger der es in der Küche vor sich hin trällerte, aber ich mochte es immer mehr je länger ich zuhörte. Schließlich schaute ich mich weiter in dem Zimmer um und entdeckte nun riesige Poster an den Wänden. Auf ihnen war so was wie eine Band abgebildet, aber mein Blick war noch zu schwach um genauere Umrisse erkennen zu können... An einem Fenster links vom Bett stand ein großer Schreibtisch, auf ihm und um ihn herum häuften sich beschriebene und zerknüllte Blätter. Ich fragte mich ob er vielleicht Student sei der an seiner Abschlussarbeit saß, das Chaos ließ zumindest darauf schließen. Auf der linken Seite des Bettes stand ein riesiges Regal, mit unendlich vielen Büchern. Daneben hing eine Gitarre an der Wand. Links neben der Tür war eine Art Kleiderschrank, der jedoch verschlossen war. Unten hing nur ein schwarzes Stück Stoff raus, was auf die gleiche Unordnung wie am Tisch schließen ließ... Rechts von der Tür war ein kleines Regal was mit kleinen Kristallfiguren bestückt schien, die einfallende Sonne ließ sie geheimnisvoll funkeln. Darunter stand eine riesige Musikanlage und wenn ich riesig sage, dann meine ich das auch.

Vor der Anlage war ein etwas größeres Kabelknäuel, das nirgends anzufangen aber auch nirgends zu enden schien... Ich war völlig in Gedanken versunken das ich gar nicht bemerkte das er aus der Küche mit einem großen Tablett in das Zimmer gekommen war. Gerade schwenkte mein Blick wieder Richtung Tür und mich traf fast der Schlag ihn auf einmal da stehen zu sehen. Verschreckt zog ich die Decke wieder hoch und blickte ungläubig in seine Richtung. Aber er lächelte nur und stellte das Tablett wortlos auf seinem Schreibtisch ab. Dann ging er wieder in die Küche zurück, wo er sich einen Stuhl holte, den er links vom Bett abstellte und sich drauf setzte. Da saß er nun und musterte mich, aber er sagte kein einziges Wort. Die Stille schien fast zu explodieren, es war eine ziemlich aufgeladene Atmosphäre... Langsam ließ ich die Decke wieder sinken und in seinen Augen sah ich so was wie Erleichterung erblühen. Schließlich atmete er einmal tief durch und fragte mich: „Ist jetzt wieder alles in Ordnung? Du warst lange Zeit bewusstlos. Ich habe schon überlegt einen Arzt zu holen, auch wenn das ziemlichen Wirbel gegeben hätte.“ Erst viel später habe ich begriffen wie er das meinte... Ich atmete ziemlich tief durch und sagte: „Es geht mir schon viel besser, aber wo bin ich hier?“ Er blickte mich erstaunt an, ich konnte das sehen, auch wenn meine Augen noch immer nicht so ganz wollten wie ich. „Du bist hier in Kantane, das ist ein kleiner Vorort von Raitiki, der Hauptstadt von Selencia.“ Ich muss ganz schön entsetzt geschaut haben, denn er schaute mich ziemlich verwirrt an. In meinem Kopf stellte ich mir die Frage: Verdammt wo bin ich hier gelandet? Ich kannte weder den Ort Kantane, noch die Stadt Raitiki, noch war mir Selencia bekannt. Wo zum Teufel war ich hier nur hingeraten? Und auf einmal hämmerte es in meinem Kopf, seine Stimme schien sich tausendfach zu wiederholen: „Du warst lange Zeit bewusstlos... Du warst lange Zeit bewusstlos... Du warst lange Zeit bewusstlos... Du warst lange Zeit bewusstlos...“ Ich riss die Augen auf, jetzt schaute er mich verschreckt an. Ich brabbelte vor mich hin: „Ich muss hier raus! Verdammt ich muss nach Hause. Man wie soll ich das nur dem Typen erklären der mein Auto kaufen wollte?“ Völlig in Gedanken versunken stieg ich aus dem Bett und rannte im Nachthemd und mit nackten Füßen an ihm vorbei.

Ich fasste mir nur immer an den Kopf und machte mir selber Vorwürfe. Ich schwankte, konnte mich kaum auf den Füßen halten. Er hastete hinter mir her und versuchte mich aufzuhalten. Irgendwie schaffte ich es noch die Haustür zu erreichen, doch dann verlor ich den Halt und fiel der Länge nach hin. Mir tat alles weh, in meinen Augen sammelten sich die Tränen und ich weinte hemmungslos. Warum bin ich noch mal losgefahren, warum konnte ich einfach keinen Schlussstrich ziehen? Ich war fertig mit der Welt. Der Typ wird mir mein Auto sicher nicht mehr für den Preis abkaufen den wir abgemacht hatten, jetzt wo ich ihn hab hängen lassen... Auf einmal spürte ich eine Hand die mir sanft durch das Haar streichelte und mir das Gefühl gab das alles gar nicht so schlimm ist wie ich es mir vorstellte. Er saß auf seinen Knien, direkt neben mir und seine Hand fuhr über mein Gesicht als ich ihn anblickte. Ich kuschelte mich an seine Handfläche und ließ es einfach geschehen das er mich in seine Arme zog... Es war ein beruhigendes Gefühl jemanden zu haben bei dem man sich ausweinen konnte, auch wenn er ein Fremder war. Für mich schien es als würden wir uns schon seit Äonen kennen, auch wenn wir bisher kaum ein Wort gewechselt hatten.

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Abschnit 1/3


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gernot12 (26) (10.03.2005)
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Mondsichel meinte dazu am 10.03.2005:
Natürlich verzeihe ich...
Wie ich schon sagte, lass Dir Zeit
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