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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 02. März
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"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7)


Jovan Jovanovic, *4.4.1949 in Jugoslawien, heimatloser Künstler in Augsburg, ist einer der eigenartigsten Lyriker in Deutschland. Seine Texte, die nicht in jedem Fall eindeutig der Lyrik zuzurechnen sind, leben sehr stark vom Monolog eines lyrischen Ichs, das im leidenschaftlichen Dialogspiel mit der Sprache steht: „i hab denker als beruf angegeben und tätigkeit als gedankenbeobachter-“, sagt Jovan.

Ich traf Jovan im Mai 2006 in Artern, wo der auch zu tiefer Melancholie neigende Mann vital und temperamentvoll in einer Lesung mit anderen Autoren der Internet-Community www.keinverlag.de auftrat. Später telefonierte ich oft mit ihm über seine Texte, die er manisch schreibt, im Internet veröffentlicht, dann wieder verwirft, ändert, kürzt, aufteilt, neu schreibt. Ich traf Jovan mit seiner Lebensfreundin, der Künstlerin Ute Illig, Ende 2006 in Köln. Wieder ging es hauptsächlich um das ernste Spiel mit der Sprache, um die Suche nach Heimat im geistigen Raum. Eigenartig, Jovan ist in der deutschen Sprache nicht zu Hause, hier hat er nicht die Heimat, wie ich sie habe, er ist nicht mit unserer Sprache aufgewachsen, er ist stark geprägt von der Grammatik und dem Geist der serbischen Sprache, die er auch in seinen deutschen Texten nie ganz verlässt – aber er geht virtuos mit dieser Heimatlosigkeit um.

Sein Spiel in und mit der (deutschen) Sprache scheint ernst und heiter zugleich. Jovan weiß genau, dass die Unvollkommenheiten, die grammatischen und stilistischen Fehler (gemessen am Normativen) einen eigenen Charme entwickeln, eine eigene Atmosphäre, einen Witz, der durch das Abweichen von der Sprachnorm entsteht, automatisch, und doch nicht ungewollt: Jovans Verfahren ist eine halb bewusste, halb unbewusste Verfremdung, die durch Sprache zwangsläufig immer entsteht, wenn wir Wirklichkeit abzubilden versuchen.

Jovans indirekte Didaktik seiner Lyrik, dem Dekonstruktivismus nicht unähnlich, arbeitet geradezu waghalsig mit Implikaturen in seltener Verdichtung. Zu der komplexen Mixtur von Implikaturen (spezielle Fälle dessen, dass ein Sprecher, hier das lyrische Ich, etwas anderes meint als er formuliert) und Ellipsen (absichtliche und unabsichtliche Auslassungen) kommt noch eine oft wechselhafte und indifferente Metaphorik hinzu. Die Gedichte klingen oft wie gestotterte Bilder und schizophrene Dialoge in sich selbst. Es ist unklar, inwieweit diese philosophischen Sprechversuche bewusst sind und welche Intention sie tragen oder verfolgen.

Der in der deutschen Sprache beheimatete Leser liest Jovans Gedichte rekonstruierend, das heißt, er stellt einen Sinn her, der einer normalen Sprachform entspräche – dies gilt ja für das Lesen von Dichtung generell. Jovans Texte können auch als musikalische Tautologien aufgefasst werden, anders formuliert: Als absolute Musik, und zwar sowohl auf der lautlichen wie auf der semantischen Ebene (was es – allerdings in ganz anderer Art – schon im Dadaismus gab).

Ich habe zwei Gedichte ausgewählt, die deutlich über Jovans durchschnittlicher Verständlichkeit liegen, also nicht absolute Wortmusik sind, sondern eine Sprachverliebtheit zeigen, die nach meiner Auffassung mit Jovans Narzissmus in eins fällt. Dieser Narzissmus entspringt Jovans Heimatlosigkeit und seinem nicht eben leichten Wesen. Er liebt vermutlich andere Menschen entweder zu sehr – und dann schießt seine Liebe über sie hinweg und an ihnen vorbei – oder zu wenig, weil er sich selbst suchen muss und nur im Spiel mit der Sprache findet. Jovans Sprach-Spiele sind eskapistische Handlungen, um überhaupt leben zu können. Er ist darin unsicher wie ein Kind, das immer wieder sein Spiel zerstört oder verliert.

Hier nun die beiden Gedichte, die ich in einen Sinn-Zusammenhang stelle:


..ja aber was mach ich jetzt gerade?! (ja ich denke.. ja was sonst!
hey du bist so süß!


(och!

(ja dann komm näher!

ja das wir spielen MIT BUCHSTABEN

(ja du schmeißt eine buchstabe ins eck
(ich schmeiß.. ins ander eck!

(du spuckst mir buchstabe ins mund
(ich mir aus

du nehmst buchstabe auf hand
aufkleben
ich nehme mir andere buchstabe
ins fluss

und dann wir nehmen alle buchstaben (von hier
wieder
ins fluss (..von wo sollten eigentlich kommen



Offenbar fordert das lyrische Ich (so gut wie identisch mit Jovan) eine geliebte Freundin, die sich wundert („och!“ – was machst du denn da?) oder enttäuscht ist („och!“ – das ist aber doof, dass du nichts mit mir machen willst) auf, näher zu kommen und mit ihm zu spielen. Wenn sie sich mit seinen Gedanken (seinem Künstlertum, seiner Literatur) befasst, versteht sie ihn besser. Aber kommt sie ihm dadurch wirklich näher? Kaum.
Jovan bezieht die Geliebte – oder ist es sogar der Leser? – in sein Spiel mit Buchstaben ein (in sein Gedicht). Allerdings bleibt jeder mit seinem Text in seiner Ecke (Vers 4f.) und geht mit dem Text anders um („du … ins mund“ – „ich … aus“), die Kommunikation ist lokalisiert (mund), aber nicht harmonisch, das Miteinander führt zu keinem gemeinsamen Ergebnis. Im Gegenteil: Es entstehen zwei Texte: Sie klebt die Buchstaben (Wörter, Gedanken…) auf ihre Hand – er trägt sie in den Fluss. Sie bezieht also das Wort auf sich selbst, er kann mit dieser Relation nichts anfangen und gibt die Buchstaben, die Wörter, wieder zurück in den Fluss, wo sie eigentlich herkommen. Sie versucht Sprache auf ihr Leben zu beziehen – und er widerruft seinen Text, sein Gedicht, er verwirft die pragmatische Verwendung der Sprache und damit letztlich seine Gedanken, auf jeden Fall das Zusammenspiel mit der Geliebten, vielleicht sogar sich selbst. Jovan gibt die Wörter ihrem Ursprung zurück, dem Fluss des Lebens, von dem er sich nicht tragen lässt. Der Grund wird nicht genannt.

Während die Metaphorik aber noch plausibel erscheint (Buchstabenspiel als Zusammenspiel von Ich und Du – als Geliebte oder als Relation Autor – Leser), ist die Implikatur, was das lyrische Ich mit dem Scheitern des Spiels wirklich meint, mehrdeutig. Es kann gemeint sein, dass Sprache als Erkenntnismittel grundsätzlich versagt – dann natürlich auch in der Verständigung zwischen Mann und Frau oder Autor und Leser. es kann aber auch bedeuten, dass das lyrische Ich (Jovan) für sich bleiben will, weil es nicht wirklich mit einem Du zusammenleben kann. Extrem ist die Deutung, dass das lyrische Ich sich selbst nicht versteht und (somit) auch den anderen nicht. Das andere Extrem ist die Deutung, dass er nur mit der Sprache, mit sich und dem Du spielt. Beide Extreme berühren sich in der Sinnlosigkeit.

So gesehen sind Jovans Gedichte – so leicht und scheinbar heiter, witzig und lustig sie zunächst wirken – Ausdruck der Verzweiflung: Ich finde keine Heimat, auch nicht in der Sprache, ich finde mich selbst nicht, auch nicht den anderen, außer vielleicht in der wortlosen Liebe. Aber die gibt es streng genommen auch nicht. Das „wir“ am Schluss funktioniert nur in der Beendigung einer kurzfristigen, absurden Gemeinsamkeit.

Formales:
Die offenen Klammern scheinen gliedernde Funktion zu haben – hier unterscheiden sie ich und du. Die Klammer im letzten Vers ist dann schwer zu deuten – sie signalisiert vielleicht den Wechsel vom „wir“ zum ich, der Fluss ist die Ecke des lyrischen Ichs.
Die kleinen grammatischen Abweichungen machen das Gedicht prägnanter, elementarer, einfacher – es ist die Vermeidung einer differenzierenden Genauigkeit, die das lyrische Ich ohnehin nicht für möglich hält.
Fehler wie „nehmst“, „ins mund“ oder falsche Wortstellungen erzeugen die raffiniert naive, primitive (also elementare) Erscheinung – das Gedicht als Konzept – und erzwingen die Rekonstruktion, also Deutung des Gedichts. Das steht im bewussten Widerspruch zu der Erkenntnis der sprachlichen Sinnlosigkeit; andererseits demonstriert das Gedicht als gestotterte Philosophie die Ohnmacht der Sprache. Die Ohnmacht der Sprache ist die Ohnmacht des Lebens.



.. ja aber was mach ich jetzt gerade?! (ja ich denke.. ja was sonst!
(und ja klar


es folgt fortsetzung ..und hier und jetzt
wo sonst und wann

(ja sehr danke an meine lieben kollegen und
(daß i es nicht allein

(..sonst hätt i

und so.. ja klar
es fortsetzen mit denken und mit

SONST

.. i habs heute.. ja um acht
den teppich ausgestaubt
(ja ging es sogar mit.. aber egal.. hauptsach
(i bleibe beim sache
(denken und es einpacken ..ja genau

(und was machen dann mit dem zeug

(ja es auspacken.. und das was bleibt übrig
(ja wenn was ja dann
(packung

(ja schön mit liebe und mit
(gedacht/

(ausgedacht


Das zweite Gedicht wirkt wie eine Fortsetzung des ersten (Vers 1) – oder wie eine andere Version. Das lyrische Ich ist (nun wieder) allein. Es reflektiert über sich selbst und das, was es tut: Schreiben.
Gleich zu Beginn wird das Tautologische der ganzen Situation formuliert: „wo sonst“, „und wann“ (= wann sonst). Was soll ich sonst tun, wenn nicht schreiben, wenn ich hier in diesem Leben bin! – Es folgen Ellipsen, es wird nicht klar, warum und worauf Jovan anspielt, wenn er seine „lieben Kollegen“ nennt. Wahrscheinlich spielt er auf ihre Zweifel an seinen für die meisten so unverständlichen Gedichten an, oder darauf, dass sie ihm vorhalten, nicht nur er („daß i es nicht allein“) schreibt. Es folgt die Andeutung einer Antwort in Gedanken („.. sonst hätt i / und so.. ja klar / es fortsetzen mit denken und mit /“): Er nimmt den Vorwurf vorweg, seine Gedichte seien nicht genügend klar, weil nicht durchdacht. Er unterdrückt dann die Vertiefung seiner Antwort, die in dem elliptischen „SONST“ (mit Rückgriff auf den Beginn des Gedichts - was sonst?) angedeutet liegt, weil er auf eine leichter verständliche Erklärung kommt – nämlich einen (ironischen) Hinweis auf seinen praktischen Verstand beim Teppichklopfen, der hier im Zusammenhang mit dem Schreiben Bedeutung gewinnt: Das lyrische Ich wirkt hier polemisch, denn mit dem bloßen Handwerk kommt der Dichter nicht weit; Jovan bricht mitten im Wort ab: „ja ging es sogar mit..“ und kommt zur Sache zurück, um die es ihm allein geht: Denken einpacken – das ist Dichten. Selbstironisch könnte das Folgende sein: Was bleibt übrig beim Denken auspacken? Die Packung selbst! Also das Wie der Gedanken, nicht das Was. Jetzt deutlicher polemisch kommt Jovan zu dem Gedanken zurück, den er im ersten Gedicht behandelte: „(ja schön mit liebe und mit / (gedacht/ / (ausgedacht“ – das heißt: Ihr schreibt gedankenvoll über die Liebe, aber alles was ihr denkt, ist nur ausgedacht oder schon längst gedacht, nichts Neues, und ohnehin formuliert ihr keine Wahrheit, wie auch ich nicht, denn es gibt keine Wahrheit, es gibt keinen Sinn, es gibt nur das Wie, das ich als Dichter der Absurdität des Seins entgegenhalte.

Ulrich Bergmann


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Vaga
Kommentar von Vaga (02.03.2007)
Diese Kolumne in ein Literaturstückchen erster Güte über einen großartigen Künstler. Wie Sprache wirkt bzw. was sie bewirken kann, ist hier in beispielhafter Weise differentiell herausgearbeitet.
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Kommentar von Elias† (63) (02.03.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Theseusel
Kommentar von Theseusel (02.03.2007)
Auf diesen Beitrag hatte ich gewartet und man spürt in jeder Zeile Deine Faszination für die Sprachspiele dieses Lyrikers den man zulassen muß, um in seinen Worten gefangen zu sein! Gerd
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (03.03.2007)
Schwer bin i
wie Blei

das ist Jovan wie er schreibt und lebt.

Vaga:
Dank! Da ich schon zwei Mal über Jovan schrieb, zeige ich nun neue Facetten und Jovan als Person. Die zwei Gedichte präsentieren einen Jovan, wie ich ihn sprachlich noch nicht untersucht hatte.

Elias: Ja, Jovans Gedichte gehen übers Wort hinaus, das sagst du gut!

Theseusel: Klar, Jovan musste ich (erneut) vorstellen, ich wollte ihn aber nicht gleich zu Beginn...
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (04.03.2007)
Liebe Leilah, lieber Jovan! Die Entstehungsgeschichte aus dem Mund des Autors oder seiner Gefährtin widerlegt noch nicht das Urteil anderer, schon deswegen nicht, weil der Autor ja selber nur deutet. Und das Spiel mit Worten (das der Autor bedeutungsfrei glaubt) kann durchaus etwas widerspiegeln, was dem Autor nicht (oder nicht ganz) bewusst ist.
Also - ich bleibe erst einmal bei meinen Urteilen. Nicht ich stlisiere Jovan - sondern er selbst provoziert den Eindruck einer Selbststilisierung. Aber egal - ich will nur das Deutungspotential zeigen. Herzlichst: Uli
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Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
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DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
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Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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